Die Wahl lief am Vormittag nur sehr schleppend an. Im Wahlbezirk 1 (Weselerwald/Dämmerwald/Malberg) war das besonders drastisch. Von den 876 Wahlberechtigten hatten bis 9.15 Uhr erst 10 Wähler ihre Stimme abgegeben. „Hier wohnen viele Landwirte, und die müssen morgens erst noch arbeiten“, gab ein Mitglied des Wahlvorstands zu bedenken.
Um 11.30 hatten in den vier Wahlbezirken, die sich in der Gesamtschule befinden, ziemlich exakt 20 % der Wahlberechtigten (ohne Briefwähler) ihre Stimme abgegeben.
Um 12.15 Uhr lag die Wahlbeteiligung in Damm bei 25, 8 Prozent.
Von den 748 Wahlberechten, die nach Abzug der Briefwähler noch ihre Stimme abgeben konnten, hatten erst 193 gewählt.























