Bis mittags nur geringe Wahlbeteiligung

Die Wahl lief am Vormittag nur sehr schleppend an. Im Wahlbezirk 1 (Weselerwald/Dämmerwald/Malberg) war das besonders drastisch. Von den 876 Wahlberechtigten hatten bis 9.15 Uhr erst 10 Wähler ihre Stimme abgegeben. „Hier wohnen viele Landwirte, und die müssen morgens erst noch arbeiten“, gab ein Mitglied des Wahlvorstands zu bedenken.

Um 11.30 hatten in den vier Wahlbezirken, die sich in der Gesamtschule befinden, ziemlich exakt 20 % der Wahlberechtigten (ohne Briefwähler) ihre Stimme abgegeben.

Um 12.15 Uhr lag die Wahlbeteiligung in Damm bei 25, 8 Prozent.

Von den 748 Wahlberechten, die nach Abzug der Briefwähler noch ihre Stimme abgeben konnten, hatten erst 193 gewählt.

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Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.