Schermbeck. Anfang April ist die optimale Zeit für die Kartoffel-Aussaat. Für alle Hobbygärtner und die, die es noch werden wollen, hält der Baumarkt Fasselt zertifiziertes Saat- und Pflanzgut bereit. Auf Wunsch gibt es dazu wertvolle Anbau-Tipps von den Experten.

Das bietet der Baumarkt Fasselt

  • Kein gentechnisch verändertes Saatgut. Alle Produkte werden regelmäßig geprüft.
  • Ansprechpartner bei allen Fragen rund um die Anwendung der Produkte.
  • Für jede Pflanze den passen Topf, z. B. Hochbeete für die eigenen Kartoffeln.
  • Hochwertige Produkte namhafter Hersteller für Garten, Heim und Handwerk.
  • Auf Wunsch: Anhänger-Verleih und Lieferservice.

So wird es etwas mit der eigenen Kartoffelernte

Welche Pflanzkartoffel man im heimischen Garten anbauen möchte, hängt von der persönlichen Vorliebe ab. Ganz oben auf der Wunschliste stehen nach wie vor bekannte Sorten wie Linda, Pink fir Apple und ähnliche. Wichtig ist eine Aussaattiefe von 10-15 cm und die komplette Bedeckung der Pflanzkartoffel mit Erde. Das kann im eigenen Gemüsegarten geschehen, aber auch in einem entsprechend großen Hochbeet.

Frost vertragen Kartoffeln übrigens nicht. Darauf sollte während der Anbauzeit geachtet werden. Sobald eine Höhe von 10 cm erreicht wird, kann auf das Doppelte, also rund 20 cm, angehäufelt werden. Wer regelmäßig Kartoffeln anbauen möchte, sollte jedes Jahr einen neuen Standort wählen, um Krankheiten zu vermeiden. Auch Gemüse wie Tomaten und Paprika sollten nicht in direkter Nähe zu den Kartoffeln gezüchtet werden.

Wie testet man die Qualität des Saatguts?

Die im Baumarkt Fasselt angebotenen Produkte durchlaufen einen aufwendigen Prozess nach der sogenannten ISTA-Standardmethode. Das geschieht in einem offiziellen Prüflabor. Dabei wird das Keimverhalten der Proben unter zuvor festgelegten zeitlichen und klimatischen Bedingungen beobachtet. Ein Referenzgarten dient zur Qualitätsüberprüfung. Ziel ist, die verschiedenen Entwicklungsschritte der Pflanze zu beobachten und zu dokumentieren. Ist das Keimverhalten unproblematisch? Wie ist der Ertrag? Passen die beobachteten Eigenschaften zur Sorte? Und ganz wichtig: Ist die Pflanze gesund? Erst wenn diese Fragen zufriedenstellend beantwortet sind, kommt das Saatgut in den Handel.

Der mühsame Siegeszug der Kartoffel

Man weiß es nicht ganz genau, aber Schätzungen gehen davon aus, dass die Kartoffel bereits vor etwa 8.000 Jahren in den Anden angepflanzt wurde. Nach Europa kam die Pflanze durch die Spanier, die im frühen 16. Jahrhundert erste Siedlungen in Südamerika errichteten. Irgendwann in den darauffolgenden Jahrzehnten dürfte die Kartoffel ihren Weg nach Europa gefunden haben. Bis sie auch in Deutschland heimisch wurde, dauerte es noch bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts. In der Anfangszeit führte sie allerdings ein eher stiefmütterliches Dasein. Wirkliche Begeisterung entfachte die Knolle unter den Bauern nicht. Das änderte sich erst 100 Jahre später. Heute ist Deutschland der größte Kartoffelproduzent der EU und einer der größten weltweit.

Hilfe für die Natur im Baumarkt Fasselt

Wer die Natur in seinem Garten darüber hinaus unterstützen möchte, kann dies mit der einjährigen Blumenmischung „Insektentreff“ tun. Zwischen Frühsommer und Herbst finden Bienen, Hummeln & Co. hier Pollen und Nektar als Nahrungsgrundlage. Daher sollten die Blüten der zwischen 40 und 80 cm hohen Pflanzen auch nicht geschnitten werden. Die optimale Aussaat liegt zwischen April und Ende Juni in 0,5 bis 1 cm Bodentiefe an einem möglichst sonnigen Plätzchen.

Informationen zu allen Produkten erhalten Sie über die Hotline: 02853-954110

Baumarkt Fasselt
Marellenkämpe 4
46514 Schermbeck
Telefon: 02853 954110
e-mail: [email protected]
Internet: https://www.baumarkt-fasselt.

Vorheriger ArtikelImpftag für Verwaltungsmitarbeiter der Gemeinde Schermbeck
Nächster ArtikelFördergeld für Kreisverkehr soll beantragt werden
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.