Im Weseler Kreishaus-Foyer wird ab Mittwoch, 30. November 2016, die Ausstellung „WeiteNähe“ der Xantener Künstlerin Sabine Suhrborg zu sehen sein.
Sabine Suhrborg wurde 1962 in Wesel geboren, lebt und arbeitet seit 2006 in Xanten. Nach sieben Jahren im stillgelegten Nibelungenbad, und dem daraus geborenen Namen „atelier-im-pool“, hat sie aktuell erneut ein Atelier im Pool gefunden. Der ehemalige Whirlpool Bereich bei Burg Winnenthal. Sonntags oder nach Absprache, kann man dort die Ausstellung ihrer freien Malerei besichtigen. Suhrborg übernimmt auch Auftragsarbeiten für individuelle Geschenke wie Bilder, Wunschboxen, Objektkästen, Grabsteine und Urnen. Zusätzlich gibt sie Kreativkurse und Workshops für Einzelne und Kleingruppen.

Sabine Suhrborg absolvierte von1982 bis 1984 eine Ausbildung zur Tischlergesellin und schloss 1991 ein Studium an der FH Aachen zur Diplom-Objekt-Designerin ab. Danach ging sie nach Berlin und kehrte im Jahr 2000 an den Niederrhein zurück.
Vieles hat sie von klein auf im Atelier ihrer Großmutter, der Bildhauerin und Malerin Erna Suhrborg, gelernt. Suhrborg kann unter Anderem Ausstellungen in Aachen, Berlin, Düsseldorf, Wesel und Xanten vorweisen. In den letzten 30 Jahren malte sie vorwiegend abstrakt und mit dem Schwerpunkt Farbe, neuerdings zeigt sich auch Figürliches in ihren Bildern. Der Titel der Ausstellung „WeiteNähe“ bedeutet für die Künstlerin eine Vereinigung von Gegensätzen. Ihr Werk umfasst etwas sehr Nahes, das aber gleichzeitig gerade durch diese starke Nähe eine größtmögliche Offenheit und Weite beinhaltet.
Die Ausstellung wird am Mittwoch, 30. November, um 19 Uhr im Foyer des Kreishauses Wesel, Reeser Landstr. 31, 46483 Wesel, von Landrat Dr. Ansgar Müller eröffnet. Eine Einführung in die Ausstellung und in das Oeuvre von Sabine Suhrborg erfolgt durch Ina Tsoukalas. Dazu wird die Künstlerin sich auf ein Projekt einlassen und live zu Musik ein Bild entstehen lassen.
Die Ausstellung ist zum 13. Januar 2017 im Foyer des Kreishauses Wesel zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen. Weitere Informationen sind erhältlich bei Ina Tsoukalas (Tel. 0281 – 207 2204, Email: [email protected]).























