Coronakrise – Die meisten Schermbecker Bürger blieben am Sonntag weitestgehend zu Hause.

Strahlend blauer Himmel, eisiger Wind. Trotz in Zeiten der Coronakrise nutzen einige Schermbecker den Sonntagnachmittag für einen Spaziergang. Das ist und wird auch zukünftig nicht verboten sein.

Coronakrise in Schermbeck-Ausgangssperre ja oder Nein

Ministerpräsident Armin Laschet hat am Sonntag zur Eindämmung des Corona-Virus für Nordrhein-Westfalen ab Montag ein Kontaktverbot in der Öffentlichkeit verkündet. Keine Ausgangssperre, wie viele Bürger vielleicht erhofft haben.

Besonders beobachtet werden konnte an diesem Sonntagnachmittag, dass die Menschen, welche die Frühlingssonne für einen Rundgang am Mühlenteich nutzten, entweder alleine, als Paar oder im kleinen Familienverband unterwegs waren.

Gruppenbildungen waren, zumindest auf den ersten Blick, nicht zu sehen. Und auch sonst waren die Straßen fast wie leergefegt. Der Appell von Bürgermeister Mike Rexforth und der Verwaltung scheint wohl auch in Schermbeck Früchte zu tragen.

Noch war zu dieser Stunde nicht klar, wie sich die Länder am Abend entscheiden werden. Ausgangssperre Ja oder Nein.

Wir konnten einige Schermbecker befragen, was sie denn für richtig halten, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.