StartHobbyHaustiereWie ein Sack Flöhe hüten: Elf muntere Appenzeller Sennenhund-Welpen

Wie ein Sack Flöhe hüten: Elf muntere Appenzeller Sennenhund-Welpen

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Elf süße Appenzeller Sennenhund-Welpen halten Birgit Hohenhinnebusch in Schermbeck auf Trab.

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Einen Sack Flöhe hüten ist wahrscheinlich leichter, als die elf Appenzeller Welpen von Birgit Hohenhinnebusch.
Die elf Appenzeller Welpen sind sieben Wochen alt und erkunden die Welt. ©Petra Bosse

Abgemagert

Kein Wunder, dass Mama Bella nach sieben Wochen Mutterglück so richtig geschafft ist. Für die dreijährige Hündin war dies der erste Wurf. „Direkt nach dem Wurf war Bella durch ihre Trächtigkeit bis auf die Rippen abgemagert.

Die elf Appenzeller Welpen sind sieben Wochen alt und erkunden die Welt. ©Petra Bosse

Eigentlich zwölf Welpen

Mittlerweile erholt sie sich so langsam wieder und auch an Gewicht etwas zugenommen “, erzählt Hundezüchterin Birgit Hohenhinnebusch. Eigentlich waren es sogar zwölf Welpen, „aber eins hat es nicht geschafft und tot auf die Welt gekommen“.

Ich bin ein Star, holt mich hier raus …©Petra Bosse

Temperamentvoll

Die kleine Rasselbande, sieben Rüden und vier Hündinnen scheren sich allerdings wenig um das Wohlbefinden ihrer Mutter. Grund für Bella, dass sie keine Lust mehr hat, ihren Nachwuchs zu säugen.  Das stört die Rasselbande überhaupt nicht, denn alle sind wohlauf und im Moment recht temperamentvoll.

Mal testen, wer hier der Stärkere ist. ©Petra Bosse

Auf der Wiese erkunden die kleinen Sennenhunde die Welt. Jedes Loch wird akribisch untersucht. Es wird gebuddelt, was das Zeug hält. Es könnte ja etwas Fressbares darin zu finden sein, oder vielleicht eine Maus? Ob Blumen, Schnürsenkel, Taschen, Schuhe, einfach alles was in Nasenhöhe zu finden ist,  sind vor den kleinen scharfen Zähnchen nicht sicher.

Ich habe was, was du nicht hast. Egal was, alles wird akribisch untersucht. ©Petra Bosse

Das Durchhaltevermögen der Kleinen ist aber beschränkt. Nach einer halben Stunde ausgelassenem Toben fallen sie erschöpft ins Gras oder auf ihre Decke.
Alle Welpen sind, so Birgit Hohenhinnebusch, verkauft. Sieben haben in Schermbeck ein neues Zuhause gefunden, zwei gehen nach Wesel, eins nach Üdum und zwei wandern nach Hagen aus.

Haben fertig und ausgetobt. Mittagsschläfchen ist nun angesagt. ©Petra Bosse

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