Spenden machten dies möglich
Gahlen. Zwei neue Tore werten den Bolzplatz am Niewerth in Gahlen auf. Möglich wurde diese Spende an den Heimatverein Gahlen durch Silke und Frank Mahnke. Klaus Heming kam den Beteiligten bei den Baukosten für die verzinkten Metalltore entgegen. Am Samstag wurden sie offiziell eingeweiht und der Spielbetrieb konnte starten.
„Wir freuen uns, dass ihr geholfen habt“, lobte Jürgen Höchst, Vorsitzender des Heimatvereins, das Engagement der Mahnkes. Sie sahen es praktisch: Sie wollten verhindern, dass die Bälle beim Treffer mangels Tornetzen in den umliegenden Gärten landeten. Den Nachbarn dankte Höchst für die Pflege des großen Geländes und der Gemeindeverwaltung für die Hilfe bei der Umsetzung des Projekts. Hier gebe es „eine gute und enge Zusammenarbeit“.
Ideen müssen her
Bürgermeister Mike Rexforth erwiderte, dass ohne den Heimatverein viele Dinge nicht möglich wären. An dem von den Ehrenamtlichen angelegten Wasserspielplatz sei „im Sommer richtig was los“, stellte er fest. Es sei zudem keine Selbstverständlichkeit, dass die Nachbarn des Bolzplatzes mitmachen.
„Ideen müssen her“, forderte der Bürgermeister. In den nächsten Jahren werde in Gahlen viel passieren, war er sicher. Das Geld sitze in Schermbeck nicht mehr so locker, dankte er den Sponsoren. Und: „Kinder müssen sich bewegen und nicht nur vor dem PC sitzen.“
Sieben-Meter-Schießen
Den Beweis trat die junge Fußballtruppe an, die sich im Sieben-Meter-Schießen mit den Offiziellen maß. Meist haben übrigens die Kinder gewonnen. Während Familie Mahnke bei den Finanzen half, kam Klaus Heming, Spielplatzgerätebauer aus Vreden, den Gahlenern beim Bau der Tore entgegen. Die Montage und das Anlegen der Betonfundamente gab‘s kostenlos dazu.























