Die Formationen des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck haben beim Abschlussturnier der Regionalliga West im Jazz und Modern/Contemporary einen starken Saisonabschluss gefeiert. Für „Statement“ endete die Saison mit dem Gesamtsieg und dem Aufstieg in die 2. Bundesliga JMC Nord-Ost/West.
„Statement“ steigt souverän auf
„Statement“ tanzte in allen vier Saisonturnieren auf Platz eins und sicherte sich damit souverän den Ligasieg. Auch „T.D.R.“, die Formationsgemeinschaft des TC Grün-Weiß Schermbeck und der TSA des SSV Rhade, überzeugte mit vier zweiten Plätzen und Rang zwei im Gesamtklassement.
Die jüngste Formation „Avalanche“ steigerte sich nach einem geteilten siebten Platz zum Saisonauftakt kontinuierlich. Mit zweimal Rang vier und Platz fünf beim Saisonabschluss erreichte das Team auch im Gesamtklassement einen starken fünften Platz.
Sportwartin lobt den Teamgeist
Sportwartin Caesryn Overkämping zeigte sich besonders stolz auf den Zusammenhalt im Verein:
„Diese Saison war etwas ganz Besonderes für uns. Obwohl unsere drei Formationen gemeinsam – und gleichzeitig gegeneinander – in einer Liga angetreten sind, war von Konkurrenzkampf nichts zu spüren. Im Gegenteil: Sie haben sich gegenseitig lautstark angefeuert und sind von Turnier zu Turnier immer stärker zusammengewachsen. Ich bin einfach nur stolz und dankbar für das dadurch noch größere WIR-Gefühl.“
Trainerteam hebt Zusammenhalt hervor
Auch Vivien Bicker, Jessica Drygalla und Hannah Ollesch aus dem Trainerteam betonten das Miteinander:
„Die Saison war sehr besonders und auch herausfordernd. Es war natürlich sehr schön, dass wir alle zusammen waren und als riesiges Team mit all unseren Tänzerinnen gemeinsam die Saison bestreiten, uns gegenseitig supporten und feiern durften. Man hatte ein echtes Vereinsgefühl. Trotzdem wäre das alles ohne Sebastian Spahn nicht möglich gewesen. Er hat uns sehr viel Arbeit abgenommen – sei es bei der Betreuung oder der Organisation. Ohne seine Hilfe wäre das alles nicht so reibungslos verlaufen.“
Blick auf die Extraschicht
Sebastian Spahn zeigte sich nach dem Abschluss der Saison sehr glücklich:
„Ich bin als Choreograf von allen drei Stücken sehr zufrieden. Wir haben mit allen drei Teams den Klassenerhalt und sogar einen Aufstieg geschafft. Ich freue mich einfach, dass „Statement“ in Herne mit ihrer veränderten Choreografie mit nur sechs Tänzerinnen überzeugen konnte. Leider konnten zwei Tänzerinnen nur aus der Ferne mitfiebern. Bei „T.D.R.“ und „Avalanche“ konnten in dieser Saison dagegen alle Tänzerinnen aufgestellt werden. So ist diese besondere Saison sehr erfolgreich zum Abschluss gekommen. Wir gehen nun auf die „Extraschicht“ zu, die Ende Juni im CreativQuartier Fürst Leopold stattfindet und bereiten uns auf die Herbstsaison vor. Jetzt ist allerdings erst einmal zwei Wochen trainingsfrei. Das haben sich alle verdient.“























