StartPolitikCDUCharlotte Quik und Rainer Gardemann vertreten den Kreis Wesel im Ruhrparlament

Charlotte Quik und Rainer Gardemann vertreten den Kreis Wesel im Ruhrparlament

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Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Charlotte Quik MdL, Fraktionsvorsitzender Bodo Klimpel und Fraktionsmitglied Anika Zimmer aus Hünxe (v. l.). ©CDU Kreis Wesel

Bei der konstituierenden Sitzung der CDU-Fraktion im Ruhrparlament gehört neben Charlotte Quik auch Rainer Gardemann aus Schermbeck zur neuen Fraktion. Gemeinsam mit Anika Zimmer aus Hünxe vertritt er den Kreis Wesel im Ruhrparlament in Essen.

Am Donnerstag, 13. November, fand in Essen die konstituierende Sitzung der CDU-Fraktion im Ruhrparlament statt. Für den Kreis Wesel, der zum Regionalverband Ruhr (RVR) gehört, wurden dabei zentrale Personalentscheidungen getroffen. Die Fraktionsmitglieder wählten die CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Charlotte Quik zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden.

Rainer Gardemann für fünf Jahre im Ruhrparlament vertreten

Aus dem Kreis Wesel gehören zudem Rainer Gardemann aus Schermbeck und Anika Zimmer aus Hünxe der Fraktion an. „Wir haben in der CDU-Fraktion in den kommenden fünf Jahren eine starke Stimme und werden uns intensiv für die Belange des Kreises Wesel im Ruhrparlament einsetzen“, erklärte Charlotte Quik. „Beim RVR in Essen werden wir den Interessen der Menschen im Kreis Wesel, etwa in der Regionalplanung, Infrastruktur, Digitalisierung oder Landschaftsplanung, Gehör verschaffen.“

Die CDU-Fraktion zählt insgesamt 26 Mitglieder. Vorsitzender bleibt Bodo Klimpel, Landrat des Kreises Recklinghausen. Frank Heidenreich aus Duisburg und Sabine Noll aus Sprockhövel wurden als weitere stellvertretende Vorsitzende bestätigt.

Hintergrund

Das Ruhrparlament existiert seit mehr als 100 Jahren und vertritt die Kommunen des Regionalverbands Ruhr. Dazu gehören neben dem Kreis Wesel der Ennepe-Ruhr-Kreis, die Kreise Recklinghausen und Unna sowie die kreisfreien Städte Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen.

Seit 2020 wird das Ruhrparlament direkt von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt. Zuvor bestimmten Stadträte und Kreistage die Vertreterinnen und Vertreter. Das Parlament umfasst 91 Sitze, die im Rahmen einer Listenwahl vergeben werden. Parteien und Wählergruppen erhalten dabei Sitze entsprechend ihrem Stimmenanteil.

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