Was möchten Sie am Ende Ihrer Amtszeit erreicht haben?
„Am Ende meiner Amtszeit soll Schermbeck spürbar vorangekommen sein – nicht nur auf dem Papier, sondern im täglichen Leben der Menschen.
Konkret will ich erreichen: Eine sanierte Mittelstraße als neues Herzstück unseres Ortes. Einen konsolidierten Haushalt, der wieder Spielräume schafft. Eine digitale Verwaltung, die Bürgern Zeit spart. Mehr bezahlbaren Wohnraum für alle Generationen. Weniger Sanierungsstau bei Straßen und öffentlichen Gebäuden.
Aber vor allem: Dass die Menschen wieder Vertrauen in ihre Gemeindepolitik haben. Dass Bürger wissen: Ihre Meinung zählt, sie werden gehört und ernst genommen. Dass Schermbeck als Ort wahrgenommen wird, wo Zusammenhalt gelebt wird – zwischen Jung und Alt, Alteingesessenen und Neubürgern.
Erfolg messe ich nicht an großen Projekten allein, sondern daran: Fühlen sich die Menschen hier wohl? Sind sie stolz auf ihr Schermbeck? Dann habe ich meine Arbeit gut gemacht“.
Nächste Frage lautet: Wie gehen Sie damit um, wenn Ihre Ideen keine Zustimmung finden. Machen Sie weiter oder ändern Sie den Kurs?























