Der Tag startete vielversprechend. Zahlreiche kreative Stände und ein Hauch von Holland mitten in Schermbeck. Das Sommerfest „Sommi“ lockte die Besucher auf die Mittelstraße.
Bereits ab den frühen Morgenstunden waren alle Beteiligten im Einsatz, um die letzten Vorbereitungen für einen unterhaltsamen Familientag zu treffen. Pünktlich um 11 Uhr fiel der Startschuss für „Sommi“ und die Mittelstraße füllte sich zusehends.

Regen bremste „Sommi“ am Nachmittag
Es gab ja auch einiges zu sehen. Die Freiwillige Feuerwehr Schermbeck war ebenso vertreten wie die lokale Kaufmannschaft und die beliebten Waren der niederländischen Aussteller von „Holland on Tour“. Dazu gab es allerlei Köstlichkeiten für den kleinen und den großen Hunger. Edle Tropfen sorgten für sommerliche Genussmomente. Solange das Wetter mitspielte.

Denn ab dem frühen Nachmittag zogen dunkle Regenwolken auf, aus denen erste Tropfen fielen, die schließlich in einen ungemütlichen Dauerregen übergingen. Hatte man zunächst vielleicht noch auf eine Wetterbesserung gehofft, wurde man bald eines Besseren belehrt. Das schreckte dann doch den einen oder anderen Besucher ab. Schade, denn die liebevoll gestalteten Stände und Angebote hätten auch in den Nachmittagsstunden mehr Aufmerksamkeit verdient.
Team mit Herz sammelte für einen guten Zweck
Darunter auch die Aktion des „Team mit Herz“, das mit einem VIP-Bereich Spenden für einen guten Zweck sammelte. Die eingenommenen Eintrittsgelder kommen der Kinderstation der Uniklinik Essen zugute. Ein Engagement, das auch bei Nässe für warme Herzen sorgte. Wer die Aktion noch unterstützen möchte, kann dies bis Ende der Woche bei Stefanie Zimmer Kosmetik und Fußpflege tun.
Die Werbegemeinschaft und die Wirtschaftsförderung Schermbeck können als gemeinsame Veranstalter trotz der ungewollten Dusche eine positive Bilanz ziehen.

„Man steckt nicht drin…“
Das Konzept, den Ortskern mit dem „Sommi“ zu beleben, ging auf, auch wenn Petrus dieses Jahr nicht durchgängig auf sommerliches Wetter eingestellt war. Aber das lässt sich bei einer mehrere Monate zuvor geplanten Freiluftveranstaltung auch kaum vorhersagen, oder wie der Volksmund sagt: „Man steckt nicht drin…“























