Da staunten die Nachbarn am Bösenberg am Freitag nicht wenig. Gleich drei Rettungswagen fuhren mit Blaulicht und eingeschaltetem Martinshorn bis zum Haus der Familie Janßen. Ein Kranker wurde diesmal nicht abgeholt. Die Dienstgruppe B der Feuer- und Rettungswache Wesel, Außenstelle Schermbeck, war diesmal gekommen, um ihrem langjährigen Wegbegleiter Johannes Janßen am Ende seiner Dienstzeit „zunftgemäß“ wie einen Verletzten abzuholen. Kräftige Hände fassten zu, um Johannes Janßen auf eine Krankentrage zu legen und in den Rettungswagen zu hieven, mit dem Klaus Kerkhoff wenig später über die Mittelstraße zum Gerätehaus der Schermbecker Löschzuges in der Schienbergstege fuhr.
Einen ausführlichen Bericht findet man in der Dorstener Zeitung.
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