Jeder Stand blieb dem Motto des 16. Marktes treu: Wir helfen anderen, helfen Sie uns.

Marktplatz der Hilfe

SCHERMBECK. „Petrus muss ein Schermbecker sein“. Mit diesem altbewährten Satz konnte Pfarrer Klaus Honermann am Samstagvormittag erneut die Besucher beim 16. „Marktplatz der Hilfe“ rund um die St. Ludgeruskirche begrüßen. Der karitative Markt stand, wie der Name schon sagt, erneut für Hilfe.

Fördervereins der ehemaligen Maxischule, Stefanie Langerbein, Michaela Niermann, Julia Driesen und Christin Spork, insgesamt 360 Gläser Marmelade
Warme Socken und viel Leckeres gab es am Stand der Kolpingfamilie

„Wetter wie bestellt“, fanden auch die Organisatoren Klaus-Peter Franke und Werner Gertzen. Sie verwiesen auf die Spendenaktion für die kleine Schermbeckerin Milla. Das zweieinhalbjährige Kind ist an Krebs erkrankt und kämpft im Uniklinikum Duisburg um ihr Leben. „Mit der Spendenaktion möchten wir die Familie von Milla zumindest bei ihren Unkosten unterstützen. Wenn wir hier mit unserem Markt, und so wie es unser Logo schon ausdrückt ‚Hand in Hand‘ kein Zeichen setzen, dann haben wir unser Motto verfehlt“.

Gut gelaunt: Die Damen des Fördervereins der ehemaligen Maxischule, Stefanie Langerbein, Michaela Niermann, Julia Driesen und Christin Spork, kochten insgesamt 360 Gläser Marmelade in der Küche von Ramirez ein.

Spendenkonto für Milla Mika
IBAN: DE 65 356500001000718807 – NISPA

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