Während des Fußballspiels Deutschland gegen Elfenbeinküste ist der Wasserverbrauch im Versorgungsgebiet der RWW deutlich gestiegen. Besonders in der Halbzeitpause kam es zu hohen Spitzen bei der Trinkwasserabnahme. Für den Wasserversorger sind solche Situationen jedoch gut planbar.
Wasserverbrauch beim Deutschlandspiel mit deutlichen Spitzen
Beim Fußballspiel Deutschland gegen Elfenbeinküste sei laut RWW der Wasserverbrauch im Versorgungsgebiet der RWW kurzfristig stark angestiegen. Nach Angaben des Unternehmens wurden unmittelbar vor dem Anpfiff, nach dem Schlusspfiff und besonders während der Halbzeitpause deutlich höhere Wassermengen abgenommen.

Der Grund dafür ist ein bekanntes Phänomen bei großen Fußballübertragungen. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer nutzen die Spielunterbrechungen nahezu gleichzeitig, um zur Toilette zu gehen. Die vielen gleichzeitigen Spülvorgänge führen dann zu kurzfristigen, aber spürbaren Nachfragespitzen beim Trinkwasser.
Halbzeitpause sorgt für höchste Wasserabnahme
Besonders deutlich zeigte sich der erhöhte Wasserverbrauch beim Deutschlandspiel in der Halbzeitpause. Während auf dem Spielfeld Pause war, liefen in vielen Haushalten gleichzeitig die Wasserhähne und Toilettenspülungen.
Für Wasserversorger wie RWW kommen solche Verbrauchsspitzen nicht überraschend. Das Unternehmen bereitet seine Anlagen nach eigenen Angaben auf Grundlage langjähriger Erfahrungen frühzeitig auf solche Belastungen vor.
Trinkwasserversorgung jederzeit gesichert
RWW weist darauf hin, dass jederzeit ausreichend Trinkwasser zur Verfügung stand. Die Werke und Netze seien darauf ausgelegt, auch kurzfristig sehr hohe Wassermengen bereitzustellen.
Damit zeigt sich: Große Sportereignisse machen sich nicht nur vor den Bildschirmen bemerkbar, sondern auch in der Trinkwasserversorgung. Beim Deutschlandspiel gegen Elfenbeinküste blieb die Versorgung trotz der sprunghaften Nachfrage stabil.























