Pressebericht von Bürger für Bürger zum Thema – Mehrfamilienhaus am Borgskamp mit ortsansässigen älteren sowie sozialschwachen Bürgern zu belegen.
Die Fraktion „Bürger für Bürger“ beantragte mit Blick auf den Rückgang von Flüchtlingen in der Gemeinde Schermbeck, das Mehrfamilienhaus am Borgskamp mit ortsansässigen älteren sowie sozialschwachen Bürgern zu belegen.
„Damit soll einer Gettoisierung entgegen gewirkt werden“, begründet die BfB ihren Vorschlag. Die frei werdenden Wohnungen könnten dann mit Flüchtlingsfamilien belegt werden.
„Den Antrag abgelehnt haben CDU, SPD und Grüne. Nahezu als „Hetze“ bewerteten SPD und Grüne unseren auf Tatsachen beruhenden Vorschlag“, lautet die Antwort vonseiten der BfB.
Klaus Roth: „Offenbar scheint die rot-grüne NRW-Landesregierung aktuell einen besseren Informationsstand und Durchblick zu haben, als so mancher Kommunalpolitiker auf dem Lande. Laut NRW-Innenministerium sollen bis 2017 die derzeit noch 96 Notunterkünfte geschlossen werden. Nach Schließung der Balkanroute ist die Zahl der neuen Asylsuchenden drastisch gesunken und viele Unterkünfte, die in 2015 bundesweit aus dem Boden gestampft wurden, stehen inzwischen leer. Aus diesen gegebenen Tatsachen heraus stellt sich uns die aus heutiger Sicht berechtigte Frage, wenn die Verwaltung der Gemeinde Schermbeck in diesem MFH Borgskamp nach Fertigstellung dann noch unterbringen möchte“.

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