In der Volksbank Schermbeck ist derzeit die erste Fotoausstellung der Schermbeckerin Tania Wolthaus zu sehen. Unter dem Titel „Die Welt durch meine Linse“ präsentiert sie ausdrucksstarke Aufnahmen aus der Natur – lokal wie international. Die Ausstellung ist noch bis zum 12. Juni täglich zugänglich.
Gestern eröffnete Volksbank-Vorstand Stefan Korte feierlich die erste Fotoausstellung von Tania Wolthaus im Foyer der Volksbank Schermbeck. „Wir freuen uns sehr, dass Sie Ihre Premiere mit uns feiern“, begrüßte er die Gäste, Presse und die Künstlerin. Unter dem Titel „Die Welt durch meine Linse“ zeigt Tania Wolthaus eindrucksvolle Momentaufnahmen aus der heimischen Natur, ergänzt durch spektakuläre Eindrücke aus Uganda, die als Diashow auf Monitoren zu sehen sind. „Die Werke sind so umfangreich, dass wir sonst hätten anbauen müssen“, scherzte Stefan Korte. Die Ausstellung ist bis zum 12. Juni täglich von 6 bis 23 Uhr zugänglich.

Ruhe, Gelassenheit und pures Glück
Tania Wolthaus betonte in ihrer Ansprache, wie wichtig ihr die Verbindung aus Geduld, dem richtigen Moment und ihrer Leidenschaft ist. Ihr Weg begann 2014 mit ersten Smartphone-Fotos, über eine kleine Kamera, bis hin zur Sony RX10 M4, die sie seit einer Reise nach Bali im Jahr 2017 bis heute nutzt. „Fotografie bedeutet für mich Ruhe, Gelassenheit und pures Glück“, so die Fotografin, die ihre künstlerische Ader ihrer Mutter verdankt und den Anspruch an Qualität von ihrem Vater mit auf den Weg bekam. Privat hält Tania Wolthaus das Ergebnis ihrer Fotoarbeiten gerne ganz klassisch in Fotobüchern fest.

Jedes Foto eine Erinnerung
Übrigens sind alle Fotos bearbeitet, alles andere wäre für sie „wie Ausgehen, ohne sich zurechtzumachen.“ Die Bildbearbeitung brachte sie sich während der Coronazeit in nächtelangen Sessions mit YouTube-Tutorials selbst bei. Das Ergebnis ist beeindruckend und noch bis zum 12. Juni in der Volksbank Schermbeck zu besichtigen.
Derweil hat Tania Wolthaus schon das nächste Projekt vor Augen. In Kürze startet sie zu einem vierwöchigen Aufenthalt nach Brasilien. Ehemann und Hund Arthur halten derweil zu Hause die Stellung.























