Spitzengespräch zwischen SPD-Kreisverband Wesel und der Gewerkschaft der Polizei

SPD Landratskandidat Peter Paic ist für Erhalt aller Polizeiwachen im Kreis Wesel

Wesel (pd). Die personelle Talsohle bei der Kreispolizei Wesel wird in den kommenden Jahren erreicht sein. Das ist eines der Ergebnisse eines Spitzengesprächs von SPD-Abgeordneten mit dem Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP) im Kreis Wesel, Nils Krüger.

SPD Kreisverband Wesel.
Foto: SPD Kreisverband Wesel.

Die Landtagsabgeordneten Ibrahim Yetim, Stefan Zimkeit und René Schneider nahmen erfreut zur Kenntnis, dass die Kreispolizei einiges dafür tue, die Präsenz in der Fläche zu erhalten.

Derzeit werde vom Land NRW die maximale Zahl an Neueinstellungen vorgenommen, um die wachsende Zahl der Pensionierungen auszugleichen. „Leider ist die Abbrecherrate mit rund 16 Prozent der Bewerber derzeit sehr hoch“, bedauerte Krüger. Die Zahl der neuen Polizeibeamten liege deshalb noch hinter den Erwartungen, bestätigte auch Innenpolitiker Ibrahim Yetim.

Eine spürbare Verbesserung könne man jedoch erreichen, indem Regierungsbeschäftigte die Kommissariate beim Erstellen von Protokollen und Schriftstücken unterstützten. Diese Anregung will SPD-Landratskandidat Peter Paic im Falle seiner Wahl gerne aufgreifen. „Dadurch bekommen wir mehr Polizei auf die Straße und stärken damit das Sicherheitsgefühl bei den Bürgerinnen und Bürgern. Deshalb stehe ich dafür, dass alle Polizeiwachen im Kreis Wesel auch in Zukunft erhalten bleiben“, verspricht Paic.

Der Kreisvorsitzende der GdP zeigte sich erfreut über das offene Gespräch mit den SPD-Entscheidungsträgern. Auch als Landrat des Kreises Wesel wolle Paic diese Gesprächskultur erhalten. Wichtig sei es gerade bei der inneren Sicherheit, auf die Experten bei der Kreispolizei zu hören.

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