Am Dienstagvormittag ist ein 55-jähriger Arbeiter der Gemeinde Bülstedt im Landkreis Rotenburg während der Pflege der Grünanlage am Friedhof in Steinfeld von einem Wolf gebissen worden.

Rotenburg (ots). Der Mann habe während seiner Arbeiten am Zaun gekniet und mit seiner Hand nach hinten gefasst. Plötzlich stellte er fest, dass sie scheinbar von hinten gehalten wurde. Er blickte sich um und erkannte einen Wolf, der nach seiner Hand geschnappt hatte.

Drei weitere Wölfe eines Rudels hätten die Aktion mit etwas Abstand beobachtet. Der 55-Jährige habe sich befreien und die Wölfe vertreiben können. Später habe sich der Mann mit leichten Verletzungen an seiner Hand in ärztliche Behandlung begeben.

Weitere Informationen erteilt das Wolfsbüro des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Natur- und Umweltschutz (NLWKN) am Donnerstag.

Originalmeldung vom 28.11.2018 – 18.10 Uhr

Focus, Bild und die Kreiszeitung berichten aktuell, dass es wohl zum ersten Mal in Niedersachen einen Angriff von einem Wolf auf den Menschen gegeben haben könnte.

Aktuell ist dies aber noch nicht offizell bestätigt. Ein DNA-Test könnte allerdings die Gewissheit bringen, ob sich in der Bisswunde tatsächlich DNA-Spuren eines Wolfes befinden. Das Umweltministerium Hannover hat den mutmaßlichen Angriff bereits bestätigt. Bei dem Opfer soll es sich lt. Artikel um einen 55-jährigen Gemeindemitarbeiter handeln. 

Links der Artikel:

FOCUS

KREISZEITUNG

BILD

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