KiFeLa St. Ludgerus, Schermbeck plant für 2021


Schermbeck (pd). Nachdem dieses Jahr das KiFeLa aufgrund von Corona ausgesetzt musste, hofft die Kirchengemeinde 2021 wieder fahren zu können.

Die Fahrt geht vom 31.07. bis 13.08.2021 in die Eifel nach Körperich ins Schloss Bouvier. Die Kosten werden ca. 460 Euro betragen.
Eltern können ihre Kinder am 25.10.2020 ab 14 Uhr im Pfarrheim St. Ludgerus, Erler Str. 9 in Schermbeck anmelden.

Die Anmeldung und Datenschutzerklärung stehen ab dem 10.10.2020 zum Download und Ausdruck auf der Internetseite der Kirchengemeinde St. Ludgerus (www.sankt-ludgerus.de) bereit. Wer möchte, kann sich die Unterlagen auch im Pfarrbüro abholen. Bei Geschwisterkindern bitte für jedes Kind extra ein Formular ausfüllen.

Bitte beachten: Die Anmeldung ist nur gültig, wenn sie
am Anmeldetag durch die Eltern im Pfarrheim abgegeben wird.

Also, bitte die ausgefüllten Formulare zusammen mit 50 € Anzahlung mitbringen. Mitfahren können alle Kinder, die zum Anmeldezeitpunkt 9 bis 13 Jahre alt sind.

Sollten Eltern an diesem Tag verhindert sein, dann dürfen „Vertretereltern“ die Kinder dieser einen Familie anmelden.

Davon müssen Simone oder Ralf Scholthoff bis zum 24.10.2020 telefonisch informiert worden sein, ansonsten kann eine Anmeldung durch „Vertretereltern“ nicht akzeptiert werden. Tel. Nr. 02853-604472 (Ralf und Simone Scholthoff)

Vorheriger ArtikelHohe Nitratbelastungen im Raum Rheinberg
Nächster ArtikelDorsten: Neue Erkenntnisse zum toten Pferd Bahila
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.