Die Bücherei der Gemeinde Schermbeck soll im Jahre 2018 geschlossen werden. Vor der Kommunalwahl des Jahres 2014 hatten wir den Schermbecker Bürgermeisterkandidaten in jeder Woche eine Frage zu einem kommunalpolitischen Thema gestellt. Im Februar 2014 ging es um die Bücherei und um die ehemalige reformierte Kirche.

Wir möchten die damaligen Statements noch einmal in Erinnerung rufen. Lesen Sie <<<hier>>>.

Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

2 Kommentare

  1. Gemeindebücherei
    Und was wurde den Schermbecker Bürgern versprochen ?
    Zitat des angehenden damaligen Bürgermeisters:
    “ Ich habe weder die Absicht die reformierte Kirche zu verkaufen, noch will ich das Büchereiangebot in Schermbeck aufgeben“.
    Man sollte sich aber auch das Wahlprogramm der CDU für die Jahre 2014-2020 einmal ansehen.
    Zitat:
    „Die CDU strebt die Beibehaltung eines Büchereiangebotes an und wird sich dafür einsetzen“.
    Hierzu fällt mir mal wieder Otto von Bismarck ein:
    „Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während eines Krieges und nach der Jagd“.

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