Wenn schon, dann richtig. Das Oktoberfest am Samstagabend im Festzelt am Rathaus präsentierte sich als die Stimmungshochburg im Niederrhein.
Das die Schermbecker den Bayern nicht hinterher hinken müssen, machte gleich zu Anfang Bürgermeister Mike Rexforth allen Besuchern klar. Schwungvoll ausholen, zielgenau treffen und schwupps … gleich beim ersten Schlag hieß es „o´gezapft is“. Ja, auch ein Bürgermeister lernt nie aus!oktoberfest-schermbeck-2016-kilian-schuetzen-und-die-band-bamberger-42

Ein Schlag weniger

Zum Vergleich: Der Münchener Kollege brauchte zwei Schläge. Na, was ist denn schon München gegen Schermbeck?!
Zur Einstimmung spielten die „Pils´n Buam“, die Band „Bamberger“ rockten das Zelt, dann gab es noch ein Geburtstagskind, und Präsident Rainer Gardemann freute sich, dass das Zelt ausverkauft war.

Da konnte jeder doch beruhigt „Atemnlos durch die Nacht“ schwirren, oder bis in die frühen Morgenstunden Party feiern.

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Jetzt fehlten nur noch die richtigen bayrischen Madel´s, oder? Nee, auch die gab es am Niederrhein in Schermbeck, schicker teilweise, als auf den Wies´n in München- tiefes Dekolleté, geflochtene Zöpfe und den Mann in Lederkracht an der Seite.

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Mehr zum 7. Oktoberfest gibt es später!

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