Ein gesundes Miteinander – Die ganzheitliche Hundeschule in Schermbeck

Anja Lammersmann von der Hundeschule Loewenzahn hilft bei Problemen

In einer Hundeschule sollten Hundehalter und ihre Hunde so ausgebildet werden, dass sie keine Gefahr für ihre Mitmenschen und die Umwelt darstellen.

Die Hunde sollten freundlich, nett und gut sozialisiert sein, sodass die Halter ihre Hunde jederzeit unter Kontrolle haben.

Druck und harte Bestrafung

Die Erziehung des Hundes sollte nicht mehr mit Druck und harter Bestrafung, sondern vielmehr mit Konsequenz, sozialer Intelligenz und Gerechtigkeit erfolgen. Dennoch sind stressige Hundebegegnungen an der Tagesordnung, da viele Hundehalter ihre Hunde frei laufen lassen, ohne sie unter Kontrolle zu haben.

Die mangelnde Einwirkungsmöglichkeit auf den eigenen Hund wird dann oftmals mit Belehrungen, Kritik oder offenen Anfeindungen an das Gegenüber kaschiert.

Diese Rücksichtslosigkeit ist zum Teil fehlender Aufklärung geschuldet. Denn viele wissen gar nicht, dass der aufgezwungene Hundekontakt nicht der erlaubte Regelfall ist.
Hundemanagement ist der „Knigge“ für Hundehalter.


Aber was wird noch viel zu oft tatsächlich trainiert ? Sozialspiel in den Welpengruppen

Dabei überfordern Wackelbrett, Bällebad und Dauerspiel den Hund physisch wie psychisch und der Lerneffekt für das Hund-Halterteam ist gleich Null. Dabei sollten bereits während des Welpentrainings die Schwerpunkte für Hund und Halter im Begegnungsmanagement, rechtlicher Aufklärung und Prävention liegen.


Daneben sind in den letzten Jahren vermehrt Probleme bei der Erziehung der Hunde entstanden, die nicht ausschließlich auf falscher Zusammenarbeit oder fehlendem Verständnis zwischen Mensch und Hund basieren.

Ernährung

Die Ursache, warum ein Hund „erziehungsresistent“ oder verhaltensauffällig ist, kann auch an gesundheitlichen Problemen liegen, die z. B. auf eine falsche Ernährung zurückzuführen sind. Es treten vermehrt Allergien gegen Futtermittelbestandteile auf oder die Hunde leiden an krankhaften Veränderungen des Bewegungsapparates.


„Das Verhalten des Hundes hängt unabdingbar mit seiner Ernährung zusammen!“ (A. J. Probst)
Man ist in den letzten Jahren vermehrt dazu übergegangen, auch Tiere neben der schulmedizinischen Behandlung, alternativ, bspw. homöopathisch, zu behandeln. Es wird auch hier eine „ganzheitliche“ Betrachtung des Hundes, im Sinne von physischer und auch psychischer Gesundheit, in den Vordergrund gestellt. Das Wissen um Verhaltensauffälligkeiten von Hunden kann eine große Hilfe im Miteinander, der Erziehung und Führung sein.


Es ist daher wichtig, den Bereich des optimalen Wohlbefindens seines Hundes zu kennen: wie seine genetische Disposition, Individualdistanz, Unter- oder Überforderung usw., denn Problemverhalten oder Verhaltensstörungen eines Hundes zeigen also vor allem eines an: die dauerhafte Überschreitung seines individuellen Anpassungsvermögens.

Eine ganzheitliche Sicht auf den Hund bietet die Voraussetzung für einen gesunden Hund, der mit einem individuellen und sinnvollen Training zu einem folgsamen, gut sozialisierten Partner wird.

Haben Sie Fragen, dann rufen Sie mich an oder schauen einfach mal in der Hundeschule Loewenzahn am Drievweg in 46514 Schermbeck vorbei oder rufen Sie mich an.

Anja Lammersmann
Tel.: 0 28 65 / 14 02
Mobil: 01 75 / 2 21 27 16

 

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here