Bürgermeister Rexforth empfängt Junge Union Schermbeck zum Gespräch

Schermbeck. (pd) Wie zuvor besprochen, gab Bürgermeister Rexforth der Jungen Union die Möglichkeit, alle auf der Zunge brennenden Fragen zu beantworten.

Am Dienstag, den 02.07.2019 ist die Junge Union abends zu Gast im Büro von Bürgermeister Rexforth gewesen, um sich in einem informativen Gespräch für die Schermbecker Bürger zu informieren.

Kommunalwahl 2020

Eines der Themen war insbesondere der bevorstehende Kommunalwahlkampf 2020. Die Junge Union Schermbeck sicherte dabei Herrn Bürgermeister Rexforth die vollste Unterstützung zu und informierte sich hier in Bezug auf den bevorstehenden Kommunalwahlkampf. „Wie stellst Du Dir die Zusammenarbeit im Hinblick auf den Kommunalwahlkampf vor und wie unterstützen wir Dich am effektivsten?“ fragte der stellvertretende Vorsitzende, Mehmet Özekinci.

Präsenz zeigen

„Ich würde mir wünschen, dass Ihr weiterhin Themen angeht, die die Jungend Schermbecks weiterbringt. Eventuell durch neue Treffpunkte oder durch die Förderung der Mobilität in Schermbeck.Zeigt Präsenz, sodass Eure Gesichter gleich mit der Jungen Union, der Jugendorganisation der CDU assoziiert werden. Zeigt, dass Ihr da seit!“, so Bürgermeister Rexforth.

Polizeipräsenz

Selbstverständlich thematisierte die Junge Union Schermbeck auch die Sicherheit und die für das Sicherheitsgefühl der Schermbecker Bürger erforderliche Präsenz der Polizei im Gemeindegebiet.

Nach wie vor steht den Schermbecker Bürgern der vom Landrat zugeteilte Bezirksbeamte im Rahmen seiner Sprechstunden zur Verfügung. Wobei die Junge Union kritisch hinterfragte, ob nur ein Bezirksbeamter für eine Gemeinde mit 14.000 Einwohnern genüge.

Jedoch sei die Gemeinde Schermbeck im Hinblick auf die Präsenz durch Streifenwagen inzwischen besser aufgestellt. Dies ist jedoch nicht dem Landrat, sondern unseren Schermbecker Polizeibeamten zu verdanken. An dieser Stelle spricht die Junge Union Schermbeck ein großes Dankeschön an die Schermbecker Polizeibeamten aus, die möglichst viel Präsenz im Ort zeigen. Dank Euch fühlen wir uns sicher!

Feuerwehrgerätehaus in Gahlen

Des Weiteren wurde der anstehende Bau des Feuerwehrgerätehauses in Gahlen thematisiert.

Bürgermeister Rexforth gab die erfreuliche Nachricht, dass mehr Fördermittel zum Bau des Feuerwehrgerätehauses bereitgestellt werden, als der Brandschutzbedarfsplan ursprünglich vorgesehen hatte. Zudem seien die Pläne erstellt und bereits bei der zuständigen Baugenehmigungsbehörde zum weiteren Verfahren vorgelegt worden.

Grundschulstandorte

Ein weiteres großes Thema war die Entwicklung der Grundschulstandorte in Schermbeck. Nach der Vorstellung der Machbarkeitsstudie im Ramirez am 26.06.2019 waren in der Jungen Union noch einige Fragen aufgekommen.

Eine dieser Fragen war die künftige Vorgehensweise durch die Gemeinde Schermbeck.

Offene Diskussionsrunde

Bürgermeister Rexforth sprach sich für eine weitere öffentliche Diskussionsrunde mit Beteiligung der Bürger aus, doch man müsse vorerst abwarten, bis die noch offen stehenden Fragen in den Reihen der Politik geklärt seien.

Aufgrund dessen findet eine weitere öffentliche Veranstaltung bezüglich dieses Themas vorerst nicht statt, bis die politischen Vertreter eine Entscheidung getroffen haben.

Die Junge Union Schermbeck bedankte sich bei Herrn Bürgermeister Rexforth für diesen informativen Abend und freut sich auf die weitere gute Zusammenarbeit.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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