Im Kreis Wesel wurde nun erstmals die indische Mutation des Coronavirus (B.1.617.2) in insgesamt sieben Fällen nachgewiesen – ein Fall in Rheinberg und sechs in Wesel.

Die Fälle stehen im Zusammenhang miteinander. Die infizierten Personen und ihre Kontaktpersonen sind informiert und befinden sich in Quarantäne. Gemeinschaftseinrichtungen sind nicht betroffen.

Laut RKI wurde die indische Variante in Deutschland bisher nur in etwa zwei Prozent der Proben nachgewiesen. Der Anteil sei jedoch in den vergangenen Wochen steigend.

Eines der meist betroffenen Bundesländer mit 29 (vom 19.5.) registrierten Fällen ist NRW.