Die BfB beantragt die Mittel, ohne mehr bürokratischen Aufwand für die Drogenberatung, auf 1000€ zu erhöhen.

Seit 2011/2012 ist die Leistung der Gemeinde Schermbeck an die Drogenberatung von 1000€ auf 500€ gekürzt worden.

Neben der Drogenberatungsstelle in Wesel, arbeitet die Drogenberatung schon lange und gerne mit der Ge-samtschule Schermbeck zusammen. In 2017 fand auch eine Lehrerfortbildung für die neuen Kolleginnen in Schermbeck zum Alkoholkoffer in der Gesamtschule statt.

2018 wird nochmal ganz neu “Mediensucht“ auf die Agenda kommen. Dazu sind Fortbildungen, Material und auch ein Konzept das neu erarbeitet wird, erforderlich.

Das wurde im letzen Jahr in Schermbeck angeboten/ durchgeführt

21. + 22.01. Cannabisparcours für den 9. Jahrgang an der Gesamtschule
23. + 24.01. Ausleihe des Alkoholkoffer und Cannabiskoffer
30.05. Mitorga Weltnichtrauchertag
31.05. Planungsgespräch mit Herrn Grotendorst und Frau Oberkinkhaus
15.09. Elternabend an der Gesamtschule Schermbeck
19., 20., 22., 23.09. Besuch je einer 8. Klasse in der Drogenberatung á 3 Zeitstunden
04.11. Fortbildung Cannabiskoffer mit 1 TN aus Jugendhaus Damm

Die Beratungsleistungen für Schermbecker Angehörige und Konsumenten illegaler Drogen können im aktuellen Jah-resbericht entnommen werden (im Juni unter Aktuelles / News auf der Homepage www.drogenberatung-wesel.de )

Wir beantragen 

2 KOMMENTARE

  1. Ich bin einfach sprachlos. Herr Roth hat nur die in der Vorlage der Gemeinde Schermbeck schriftlich nachzulesenden Aussagen wiedergegeben( Beschlussvorlage des zuständigen Ausschusses). Für jeden öffentlich nachzulesen auf der Internetseite der Gemeinde Schermbeck unter dem Punkt Sachdarstellung des Top 6.
    Wer öffentlich so angegangen wird, darf wohl auch mit einer öffentlichen Entschuldigung rechnen.

    • Entschuldigung der Kommentar von mir bezieht sich auf den Artikel der katholischen Kirche. Mit freundlichen Grüßen Thomas Pieniak

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