FDP/VWG sucht Lösungen zum Betretungsverbot am Rheinuferabschnitt in Ossenberg

Die FDP/VWG möchte der Verwaltung Wesel Wege aufzeigen, welche Möglichkeiten es gibt, um für die Bürgerinnen und Bürger in Ossenberg einen naturschutzverträglichen Zugang zum Rheinuferabschnitt in Ossenberg zu ermöglichen.

Die Kontrollen am Rheinuferabschnitt in Rheinberg-Ossenberg durch Ranger des Kreises Wesel sind vielen Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ein Dorn im Auge.

Sie fühlen sich durch das harte Durchgreifen der Ranger mit der Durchsetzung des plötzlichen Verbots des Rheinzugangs übergangen. „Wir brauchen Lösungen, um zum einen den Schutz der Flora und Fauna zu gewährleisten und zum anderen den Menschen vor Ort den Zugang zum Rhein nicht komplett zu verwehren“, so Fraktionsvorsitzender Rainer Mull.

Für die nächste Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses des Kreistags wird beantragt, dass die Verwaltung aufzeige, welche Möglichkeiten es gibt, um für die Bürgerinnen und Bürger in Ossenberg einen naturschutzverträglichen Zugang zum Rheinuferabschnitt in Ossenberg zu ermöglichen.

Die Verwaltung wird gebeten Möglichkeiten in Bezug auf zeitliche Begehungserweiterungen außerhalb von Brut- und Vegetationszeiten und Begehungsänderungen durch ausgewiesene Wege außerhalb der derzeitigen Trampelpfade in Betracht zu ziehen.

Für die FDP/VWG-Fraktion ist klar: Der Rheinuferabschnitt mit europäischen Schutzgebieten muss geschützt werden, Lösungen und Möglichkeiten müssen den Bürgerinnen und Bürgern jedoch ebenfalls aufgezeigt werden.

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