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Schlagwörter Beiträge mit Schlagwörtern "SPD"

SPD

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SPD stimmt für den Haushaltsentwurf 2017

In der heutigen Ratssitzung wurden die Haushaltssatzung und der Haushaltsentwurf für das Jahr 2017 mit großer Mehrheit verabschiedet. Die SPD-Ratsfraktion stimmte dafür. Hier die Stellungnahme der SPD-Ratsfraktion:

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Jörg Juppien von der Schermbecker SPD leitete den 1. Informationsabend für ein schnelles Internet in Bricht.
Großes Interesse an der Glasfaser

SCHERMBECK. Auf großes Interesse stieß der Informationsabend der SPD für einen weiteren Glasfaserausbau im Schermbecker Ortsteil Bricht am Donnerstagabend im Haus Mühlenbrock.

Rund 40 Interessierte sind der Einladung gefolgt und hatten viele Fragen hinsichtlich Preis, Leistung und Anschlussverfahren.

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Petra Felisiak wurde einstimmig  zur neuen Vorsitzenden gewählt

Auf der Jahreshauptversammlung am 31.03. in der Gaststätte Nappenfeld standen bei der SPD Schermbeck die turnusmäßigen Vorstandswahlen und die Delegiertenwahlen für die Aufstellung der SPD Kandidaten für die Landtags- und Bundestagswahl in 2017 auf dem Programm. Der SPD Landtagsabgeordnete Norbert Meesters übernahm die Versammlungsleitung und informierte über seine politische Arbeit der letzten Jahre.

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Die SPD Schermbeck läd zur kommenden Mitgliederversammlung/JHV herzlich ein. Es stehen wieder Neuwahlen des Vorstands und Delegiertenwahlen für die Land- und Bundestagswahl 2017 an.
Als Gast werden wir Norbert Meesters begrüßen können.

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Gemeinsame Stellungnahme der Fraktionen von CDU, SPD und B`90/ Die Grünen im Rat der Gemeinde Schermbeck zur Veröffentlichung der BfB Fraktion zum Thema Flüchtlinge
Mit Verwunderung haben wir, die Fraktionen von CDU, SPD und B`90/ Die Grünen die Veröffentlichung der BfB Fraktion vom 13. November 2015 zum Thema Unterbringung von Flüchtlingen in der Gemeinde Schermbeck zur Kenntnis genommen.

Fraktionen
Die Unterbringung von Flüchtlingen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der wir uns nicht entziehen

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SPD-Kreisvorstand tagt erstmals in Schermbeck –
Beginn einer Serie von Besuchen vor Ort

Schermbeck. Erstmals hat der im Juni neu gewählte Vorstand der SPD im Kreis Wesel gemeinsam mit dem Vorstand eines Ortsvereins getagt. Die Premiere fand jetzt in Schermbeck statt, wo Vorsitzender Jörg Juppien die zwölfköpfige Gruppe willkommen heißen konnte.

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Der SPD Ortsverein Schermbeck lädt alle Mitglieder am Mittwoch, den 11. März; 18:30 Uhr
zur diesjährigen Jahreshauptversammlung in die Räumlichkeiten der
AWO, Freudenbergstr. 2, recht herzlich ein.

Der Vorsitzende Jörg Juppien kann auch an diesem Abend wieder einige Mitglieder für
10 Jahre, 40 Jahre, 45 Jahre und 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD ehren.
Darüber hinaus sind für zwei Jahre Delegierte für den Unterbezirk zu wählen.

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In der Awo-Begegnungsstätte feierte der SPD-Ortsverein den Jahresabschluss. Im Rahmen der Feier begrüßte der SPD-Vorsitzende Jörg Juppien (r.) Philipp Seddig (2.v.r.) als 76. Mitglied der SPD. Reinfried Wischnewski gehört der SPD seit 30 Jahren an.

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Einladung zu einer gemeinsamen Veranstaltung

zur Europawahl am 25.05.2014 laden die SPD-Ortsvereine Schermbeck und Hünxe herzlich ein.  Am 07. Mai 2014 um 19.00 Uhr, Gaststätte Hohes Ufer, Hünxer Strasse 72, 46514 Schermbeck-Gahlen

Europäische Haushaltspolitik und ihre Auswirkung auf die Kommunen, damit müssen wir uns alle beschäftigen. Der Europaabgeordnete  Jens Geier  wird daher zum Thema  „Europa der Bürger oder der Bürokraten?“  referieren und unsere Fragen beantworten.

Über eine rege Teilnahme und auf interessante Fragen freuen wir uns.

 Mitgeteilt von Doris Schiewer

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SPD Schermbeck organisiert einen Kurs durch das Rote Kreuz

 Politik und Erste Hilfe? Manchmal passt das ja tatsächlich, aber darum geht es der SPD in Schermbeck nicht. Nein, es geht um das einfache Angebot. Ohne politische Hintergedanken. Auslöser waren und sind die Unfälle, die immer wieder auf unseren Straßen passieren. Gerade in den letzten Wochen musste über einige schwere Unfälle mit verletzten Personen berichtet werden. Für den Ortsvereinsvorsitzenden der SPD, Jörg Juppien, erst einmal Grund, sich rein privat Gedanken zu machen: „Mir fiel auf, dass mein Auffrischungskurs für Erste Hilfemaßnahmen am Unfallort schon einige Jahre zurückliegt.“

Okay, dachte er sich, und wollte sich für einen entsprechenden Kurs anmelden und erlebte eine herbe Überraschung. Bei der Recherche zu einem Auffrischungskurs stellte sich heraus, dass das örtlich nächste Kursangebot erst in Dorsten oder Wesel zu besuchen ist.

So organisierte er kurzerhand für alle Schermbecker Bürgerinnen und Bürger einen Auffrischungskurs für Führerscheininhaber. Zusammen mit dem Roten Kreuz. „Und da“ so Juppien „passt dann auch alles mit unserer Partei überein, na ja, zumindest die Farbe!“

Termin:

Mittwoch, der 14. Mai 2014 von

19:00 bis ca. 21:00 Uhr in den

Räumlichkeiten der AWO, Freudenbergstr. 2

 Der Kostenbeitrag ist auf 10 € pro Teilnehmer begrenzt.

Für die Organisation ist eine Anmeldung bei Jörg Juppien (Foto), Tel.: 5531, oder J.Juppien@Vodafone.de notwendig.

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Über die Ostertage wurde der SPD – Drache an der Ecke Kapellenweg/Hufenkampweg gestohlen.

Als Jörg Juppien, Vorsitzender des SPD Ortsvereins heute den Kapellenweg befuhr, musste er feststellen, dass Unbekannte die Plane über die Ostertage vom Bauzaun sauber abgeschnitten und mitgenommen hatten.

Er erstattete umgehend bei der Polizei eine Strafanzeige. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Schermbeck oder an Jörg Juppien Tel.: 5531.

„Sollte es weitere Interessenten für unseren Drachen geben,“ so Juppien, „können diese sich sehr gerne mit mir in Verbindung setzen. Nach der Wahl geben wir gerne den ein oder anderen Drachen ab.“

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SPD-Generalsekretär René Stinka sprach mit zwei Schülerinnen

Schermbeck Eine geringere Resonanz als in Schermbeck hat René Stinka, der Generalsekretär der nordrhein-westfälischen SPD, nirgendwo während seiner mehrtägigen Reise durch NRW erlebt.

Der SPD-Bürgermeisterkandidat Ralph Brodel hatte Stinka für einen Besuch in Schermbeck motivieren können, zumal nach dem positiven Echo der Schermbecker Jugendlichen auf die Werbeaktion der Kreis Weseler Jungsozialisten vor zwei Wochen Ralph Brodel von einem großen Interesse ausgegangen war. Auf seine Ankündigung des Termins sollen sich bei Facebook sogar 6500 Nutzer eingeklickt haben.

Obwohl nur die zwölfjährige Gesamtschülerin Shelley Sue Brodel und die elfjährige Petrinum-Gymnasiastin Sainab Sandalci als Kinder zum Treffen mit René Stinka in die Gasstätte Nappenfeld gekommen waren, zeigte sich Ralph Brodel überzeugt: „Jugendliche sind nicht unpolitisch.“

Trotz der geringen Beteiligung warben Brodel und Stinka für die Gründung eines Jugendparlamentes, die am 9. Mai um 17 Uhr bei Nappenfeld stattfinden soll.

Obwohl nur zwei Schülerinnen zum Treffen mit René Stinka (l.) und Ralph Brodel (2.v.l.) kamen, fiel das geplante einstündige Gespräch über die politische Mitwirkung junger Menschen nicht aus. Foto Scheffler
Obwohl nur zwei Schülerinnen zum Treffen mit René Stinka (l.) und Ralph Brodel (2.v.l.) kamen, fiel das geplante einstündige Gespräch über die politische Mitwirkung junger Menschen nicht aus. Foto Scheffler

René Stinka beantwortete die Fragen der Kinder und erzählte von dem langwierigen Prozess eines Politikers, sich auf der Karriereleiter nach oben zu arbeiten. Den Vertretern des künftigen Jugendparlamentes empfahl der 48-jährige Dülmener, sich vehement für die Belange junger Menschen einzusetzen. „Wenn jetzt die Weichen falsch gestellt werden“, so Stinka“, dann läuft der Zug im Hinblick auf die Interessen der Jugendlichen lange Zeit in eine falsche Richtung.“

Stinka versprach, zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal nach Schermbeck zu kommen und außerdem die Vertreter des künftigen Jugendparlamentes zu einem Gedankenaustausch mit Vertretern anderer Jugendparlamente in den Düsseldorfer Landtag einzuladen. H.Sch.

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Schermbecker SPD-Ortsverein lud zum Ostereieressen ein

Schermbeck Zum traditionellen Ostereiessen lud der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Jörg Juppien die Parteimitglieder in die Awo-Begegnungsstätte ein. Im Rahmen des geselligen Beisammenseins sollten vier Jubilare geehrt werden: Dieter Albedyhl für 25-jährige Mitgliedschaft, Fritz Hansen und Volker Berndt für 45 Jahre Zugehörigkeit zum Ortsverein. Sie erhalten zu einem späteren Zeitpunkt ihre Urkunde.

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Der Generalsekretär der NRW-SPD André Stinka (im Foto rechts) kommt zur Diskussionsrunde mit Jugendlichen

 Am 17.04. wird André Stinka direkt aus Düsseldorf nach Schermbeck fahren, um ab 15 Uhr mit den Jugendlichen vor Ort zu reden.

 Eingeladen hatte der Bürgermeisterkandidat der SPD, Ralph Brodel (im Foto links): „Nachdem wir hier, bei unseren Aktionen, so viel positive Resonanz der Jugendlichen hatten, war das für mich ein logischer Schritt. Einzig einen freien Termin bei André zu bekommen, war ein wenig schwieriger. Für mich war wichtig, dass die Jugendlichen mit André auch hinter die großen Politbühnen schauen können und live erleben, wie so ein Landespolitiker tickt. Ich denke das ist schon eine Textfeld: André Stinka folgt der Einladung von Ralph Brodel nach Schermbeckeinmalige Gelegenheit.“

 Einmalig sicherlich, denn in jüngster Vergangenheit hat sich in Schermbeck keine Gelegenheit für Jugendliche und junge Erwachsene geboten, direkt in eine offene Diskussion mit einem politischen Hochkaräter einzusteigen. „Das war uns und auch André wichtig, dass die Diskussion offen ist. Das also nicht irgendeine schlaue Rede gehalten wird, sondern dass die Fragen der Jugendlichen im Vordergrund stehen.“

Rund eine Stunde hat sich der Generalsekretär von seinen Landesverpflichtungen loseisen können und freut sich auf den Termin: „Das was mir Ralph über die vielen Diskussionen erzählt hat, macht mich wirklich neugierig. Denn auch ich kenne ja die Probleme mit den scheinbar unpolitischen Jugendlichen und als Dülmener weiß ich, was Jugend auf dem Land bedeutet.“

 An der Diskussion kann jeder teilnehmen, so Jörg Juppien, Vorsitzender der SPD Schermbeck. „Wir haben extra den großen Saal bei Nappenfeld gebucht, so dass wir auch einen stärkeren Andrang bewältigen können.“

 Mit der Diskussionsrunde setzen die SPD und ihr Bürgermeisterkandidat ihre Reihe der intensiven Jugenddialoge fort. Den Auftakt machte die Aktion an der Gesamtschule, die vor Kurzem gestartete Jugendumfrage, jetzt der Besuch von André Stinka und am 09.05. das Jugendparlament.

 „Damit wird auch das ausgedrückt“, so Brodel, “was ich als Bürgermeister durchsetzen werde: eine aktive Politik, die alle mitnehmen und begeistern soll. Als reiner Verwaltungschef hinterm Schreibtisch sehe ich mich deutlich nicht. Ich will hier die Menschen und unsere Kommune bewegen.“

 Mitgeteilt von  Ralph Brodel

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SPD-Vorsitzender Jörg Juppien und Bürgermeisterkandidat Ralph Brodel (v.l.) stellten am Montagabend die Fragebogenaktion der SPD vor. Foto Scheffler

SPD startete eine Fragebogenaktion für Jugendliche

Schermbeck Die Jugend stärker einbinden in lokalpolitische Entscheidungsprozesse: Das hat sich die SPD für die kommenden Wochen vorgenommen.

Die Jusos des Kreisverbandes Wesel warben am letzten Freitag auf der Schermbecker Schlossstraße für die Teilnahme an der Gründungsversammlung für ein Jugendparlament. Zahlreiche Jugendliche signalisierten im Gespräch auf der Straße ein Interesse an einem Jugendparlament. Die Versammlung findet am 9. Mai in der Gaststätte Nappenfeld statt.

Montagabend hat die SPD eine Onlinebefragung gestartet. Auf der Homepage www.ich-brodel-fuer-schermbeck.de werden Jugendliche gebeten, sechs Fragen zu beantworten. In den ersten beiden Fragen wird erforscht, ob sich Jugendliche für das interessieren, was in Schermbeck passiert, und ob sie Interesse an der Politik in Schermbeck haben. Als Alternativen für die Antworten werden die Felder „ja“ und „nein“ angeboten. Das gilt auch für die weiteren Fragen: Würdest du gerne über Jugendthemen in Schermbeck mitbestimmen? Was hältst du von der Idee eine Jugendparlamentes, in dem Jugendliche selber Themen einbringen und über sie bestimmen können? Würdest du da mitmachen wollen? Zum Schluss wird um die Angabe des Alters gebeten.

SPD-Vorsitzender Jörg Juppien und Bürgermeisterkandidat Ralph Brodel (v.l.) stellten am Montagabend die Fragebogenaktion der SPD vor. Foto Scheffler
SPD-Vorsitzender Jörg Juppien und Bürgermeisterkandidat Ralph Brodel (v.l.) stellten am Montagabend die Fragebogenaktion der SPD vor. Foto Scheffler

Jan Losen hat die Befragung auf die Homepage gesetzt. Er wird die Ergebnisse im Wochenrhythmus zusammenfassen.

Die SPD initiiert zwar die Einrichtung eins Jugendparlamentes. Ob das Gremium letztendlich seine Arbeit aufnehmen kann, ist von der Entscheidung des neuen Gemeinderates abhängig, der am 25. Mai gewählt wird. Der Rat macht auch Vorgaben für die Zusammensetzung des Gremiums. In aller Regel wird darauf geachtet, dass Jugendliche aller Schermbecker Gruppen ausreichend berücksichtigt werden. H.Sch.

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Für die bisherige Freifläche westlich des Parkplatzes am Rathaus (Bildmitte rechts) hat die Schermbeckerin Julia Schiewer einen Entwurf für eine Bebauung vorgelegt, die sich für das Wohnen von Generationen eignet. Foto Scheffler

Julia Schiewer stellte ein Beispiel fürs „Wohnen für Generationen“ vor

Schermbeck Mit der Vorstellung von Julia Schiewers Diplomarbeit zum Thema „Wohnen für Generationen“ beendete die Schermbecker SPD ihre vierteilige Veranstaltungsreihe zum Thema „Älter werden im ländlichen Raum“.

„Ich möchte sehr deutlich darauf hinweisen, dass die Diplomarbeit eine wissenschaftliche Arbeit darstellt und es steht weder der Erwerb und die Bebauung einer Freifläche im Vordergrund noch die Realisierung einer städtebaulichen Erweiterung durch die Hintertür“, stellte der SPD-Vorsitzende Jörg Juppien zu Beginn des Vortrags in der Awo-Begegnungsstätte fest.

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Julia Schiewer erstellte ihre Diplomarbeit im Jahre 2012 an der Fachhochschule Dortmund im Fachbereich Architektur. Es ging ihr darum, an einem selbst gewählten Beispiel ohne Rücksicht auf Eigentumsverhältnisse zu zeigen, wie eine Freifläche für das Wohnen von Generationen genutzt werden kann. Als Schermbeckerin entschied sie sich für eine Fläche westlich des Rathausparkplatzes zwischen „Weseler Straße“ und „Tiefer Weg“, ein Gebiet, das sie „als optisch unschönen Bereich“ bewertet.

Als Bereich für die Verwirklichung eines Wohnbauprojektes für Generationen eignet sich diese noch landwirtschaftlich genutzte Fläche aus mehreren Gründen. „Die Lage zeichnet sich durch die unmittelbare Nähe zum Schermbecker Ortskern aus“, stellt Julia Schiewer fest. Es grenze direkt an die Grünzone der Mühlenteiche. Einkaufsmöglichkeiten und öffentliche Verkehrsmittel gebe es in unmittelbarer Nähe. Im Umfeld von 700 Metern gebe es alle Möglichkeiten der Versorgung.

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Das geplante Wohnprojekt besteht aus drei ringförmig hintereinander angelegten Siedlungseinheiten. Unmittelbar westlich der jetzt bereits bogenförmig verlaufenden Verbindungsstraße würden einzelne gemeinschaftlich genutzte Flächen entstehen, in die drei punktuelle Baukörper eingeplant wurden. Sie können nach Bedarf als Kommunikationsräume für die Bewohner dienen oder Raum für Dienstleister bieten, die von älteren Menschen besonders in Anspruch genommen werden. Möglich wäre auch ein Haus für betreutes Wohnen.

In einer zweiten bogenförmig verlaufenden Ringfläche sind Wasserbecken mit einzelnen Verweilflächen vorgesehen. Dieser Bereich würde der Kommunikation ebenso dienen wie der Bewegung und Entspannung. Außerdem könnten dort Stellflächen für die Wohnhäuser in der dritten (westlichen) Siedlungseinheit entstehen.

Für die bisherige Freifläche westlich des Parkplatzes am Rathaus (Bildmitte rechts) hat die Schermbeckerin Julia Schiewer einen Entwurf für eine Bebauung vorgelegt, die sich für das Wohnen von Generationen eignet. Foto Scheffler
Für die bisherige Freifläche westlich des Parkplatzes am Rathaus (Bildmitte rechts) hat die Schermbeckerin Julia Schiewer einen Entwurf für eine Bebauung vorgelegt, die sich für das Wohnen von Generationen eignet. Foto Scheffler

Kleine Wohnhäuser, die der Bebauung im Schermbecker Ortskern angepasst sind, sollen den äußersten westlichen Ring des Bebauungsgebietes ausmachen. Jedes Haus soll zwei bis drei Wohneinheiten umfassen. Als Besonderheit hat Julia Schiewer auf den nur zweigeschossigen Gebäudeteilen eine von der Hausgemeinschaft nutzbare Dachgartenfläche eingeplant. Die Erschließung der Häuser soll über eine geplante Anliegerstraße mit entsprechenden Parkmöglichkeiten vom Tiefen Weg aus erfolgen.

In der anschließenden Diskussion gab es viele anerkennende Worte für Julia Schiewers Entwurf, auch aus den Reihen des Seniorenbeirats. „Wir wollen nach den Kommunalwahlen versuchen, mit den neuen Fraktionen die ganze Problematik des Altwerdens im ländlichen Bereich zu erörtern“, kündigte Jörg Juppien an. Dabei werde man auch Julia Schiewers Entwurf mit der Gemeindeverwaltung und mit allen Gremien erörtern, die sich mit den Folgen der demografischen Entwicklung befassen. H.Scheffler

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SPD reinigt den Kreisverkehr

 Ralph Brodel unter Aufsicht von Petra Felisiak: „Tulpen sind kein Unkraut!“Nach 3 Stunden Arbeit war alles wieder sauber: Kreisverkehr, Bushaltestelle, Kiliansdenkmal und Straßengräben. Ergebnis: 3 große Säcke voller Müll. Für die SPD-Mitglieder aber eher eine positive Überraschung, so der Vorsitzende Jörg Juppien: „Letztes Jahr hatten wir einen ganzen Sack mehr und es sah deutlich schlimmer aus.“ Nur die Hitliste der Gegenstände ist gleich geblieben, ergänzt Ralph Brodel: „Kleine Schnapsflaschen, Getränkedosen und Papier sind deutlich führend.“ Nach der Müllsammelaktion ging es dann ab ins Beet, konkreter in den Kreisverkehr. Hierfür hat die SPD die Patenschaft übernommen und übernimmt von der Bepflanzung bis zum Mulchen die komplette Pflege. „Wer uns mal auf allen Vieren sehen will, der ist hier richtig“ scherzt Bürgermeisterkandidat Brodel. Doch die eigentliche Aufsicht bei der Gartenarbeit haben nicht die beiden starken Männer der SPD. Das machen die Frauen: „Sonst würde nicht nur das Unkraut rausgerissen, sondern auch alle anderen Pflanzen!“ Und wie zur Bestätigung hält Ralph Brodel auch schon bald eine Tulpenzwiebel in der Hand: „Die verbuddel ich mal lieber schnell, bevor es Ärger gibt.“

Mitgeteilt von Ralph Brodel

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Brichter Tambourkorps bringt Brodel in Schwung

Eigentlich sollte es nur ein politischer Austausch zur Situation des Vereins werden. Im Rahmen seiner angebotenen Gespräche an alle Schermbecker Vereine, hatten die Brichter den Bürgermeisterschafts-kandidaten Ralph Brodel eingeladen. Doch mit der gewitzten Art der Mitglieder hatte Brodel nicht gerechnet, denn unversehens wurde er Teil der Probe: „Das kannst Du schon“, sagten die Anwesenden und drückten dem Bürgermeister in spe die Becken in die Hände. Reinhold Hülsmann, Ralph Brodel und Preußens GloriaGeschäftsführer und Seele des Vereins, gab dann noch kurze Anweisungen: „Immer das machen, was die Pauke macht!“ und, schwups, spielte der ganze Verein los und der 51jährige passte höllisch auf, seinen Einsatz nicht zu Brichter Tamborcorps 2verpassen. Was beim ersten Marsch aber nicht wirklich richtig gelang, was zur zweiten Überraschung für den Kandidaten führte: „Also, wer seinen Einsatz verpasst, muss eine Runde zahlen.“ So war auch der flüssige Nachschub gesichert, aber ein Entkommen für Brodel noch lange nicht. Nach einer weiteren politischen Diskussionsrunde, konnte er sich wieder bei den Musikern einreihen und sich bei Preußens Gloria erneut als Hilfsbeckenspieler beweisen. Hülsmann nickte danach tatsächlich anerkennend: „Für das erste Mal gar nicht so schlecht.“

Das ernst gemeinte Lob Reinhold Hülsmann gibt den Takt vorfreute den SPD-Bürgermeisterkandidaten und überhaupt hatte er eine Menge Spaß: „Ich finde es Klasse und ich hätte nicht gedacht, dass ich hier mitspielen darf und dann auch noch Preußens Gloria!“ Darauf hatten die Vereinsmitglieder aber auch schnell eine passende Antwort und schoben Brodel gleich einen Mitgliedsantrag unter die Nase. Auf dessen Reaktion waren die Anwesenden aber nicht vorbereitet, denn der Politiker füllte den Antrag aus und machte direkt ein Angebot: „Bei den nächsten Auftritten mache ich gerne mit und spiel das Becken.“

 Jörg Juppien, der als SPD-Vorsitzender den Bürgermeisterkandidaten begleitete, machte auch deutlich, dass das sicher ernst gemeint ist: „Wenn Ralph so etwas sagt, dann meint er das auch so.“

 Doch neben der plötzlichen Musikerkarriere des Bürgermeisterkandidaten, ging es auch um ganz handfeste Probleme. So möchte der Tambourcorps gerne mit anderen Vereinen im nächsten Jahr einen Auftritt in der Dreifachsporthalle durchführen, hat aber bislang nur negative Signale aus dem Rathaus vernommen. Ralph Brodel versprach vermittelnd einzugreifen und auf eine Auftrittsmöglichkeit hinzuwirken. „Es kann ja schlecht sein, dass wir hier aktive Vereine haben, die ganz praktische musikalische Ausbildung bei Kindern und Jugendlichen betreiben und dann sollen die nicht auftreten können. Da werden wir einen runden Tisch mit den Vereinen und der Verwaltung machen. Verwaltungsvorschriften sind sicherlich nötig, das ist keine Frage. Aber es ist auch keine Frage, dass wir nicht nur Bescheide in der Gegend rumverschicken, sondern dass wir miteinander reden und dann ein wenig Kreativität walten lassen. Für mich geht es um Austausch, Dialog und Weiterentwicklung. Wir sind doch am Ende einfach nur Menschen, keine Bescheide.“, sprachs und haute die Becken wieder voller Freude zusammen. Und bei Preußens Gloria waren es dann auch nur noch 2 Fehler.

 Hintergrund:

 Vor 6 Wochen wurden alle Schermbecker Vereine angeschrieben. Angeboten wurde ein direkter Austausch mit dem Bürgermeisterschaftskandidaten der SPD, Ralph Brodel. Dieses Angebot besteht weiterhin, so SPD-Vorsitzender Jörg Juppien: „Wer möchte, kann gerne Ralph einladen und er wird sicher kommen.“

 Mitgeteilt von der SPD Schermbeck

Nutzung einer Leerstandsimmobilie auf der Mittelstraße ist für SPD fragwürdig

 Mit allen Mitteln will die CDU ihren Bürgermeisterkandidaten in Szene setzen. Hierfür wird jetzt auch ein Ladenlokal genutzt, in dem die Schermbecker nicht mehr einkaufen können, dafür aber mit Gewinnspielen und einem Permanentwahlkampf beeindruckt werden sollen. Das ausgerechnet die CDU ein Ladenlokal auf der MI als Parteizentrale/Wahlbüro nutzt ist schon erstaunlich.

Doris Schiewer, Fraktionsvorsitzende der SPD, kritisiert:

„Ein weiteres Ladenlokal indem die Schermbeckerinnen und Schermbecker nicht mehr einkaufen können. Leerstände werden in Büroräume umgenutzt, obwohl wir uns alle eine attraktive Mittelstraße mit vielen Geschäften wünschen. Dafür müssen wir uns dann aber auch einsetzen!“

Für Ralph Brodel, den SPD-Bürgermeisterkandidaten und Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen, ist das Ganze ein unglaublicher Vorgang: „So kann man natürlich auch Wirtschaftsförderung betreiben: Einfach eine Stimmenboutique aufmachen, in der man nichts kaufen kann, sondern nur seine Stimme abgeben soll. Soviel Taktlosigkeit muss man erst einmal besitzen.“

Die SPD ist sich aber sicher, dass die Wähler und Wählerinnen sich so etwas nicht gefallen lassen werden. Auch der SPD-Vorsitzende Jörg Juppien ist über das Vorgehen rund um das Ladenlokal verwundert: „Wir können dem Eigentümer der Immobilie nicht vorschreiben, an wen er diese vermietet. Aber die Aktion der CDU erstaunt mich schon. Schon vor Jahren hatten sich alle Parteien darauf geeinigt, die Mittelstraße nicht durch Wahlplakate zu verschandeln. Ich bin jetzt gespannt, ob die CDU sich daran erinnert und keine Wahlplakate an ihrem Parteibüro sichtbar aufhängt.“

Mitgeteilt von  Ralph Brodel

 

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Die SPD hat am Montag ihr Kommunalwahlprogramm abschließend beraten und freigegeben.

Wahlprogramm der SPD Schermbeck  2014 bis 2020

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Schermbeck,

am 25. Mai 2014 wird auch in Schermbeck die Kommunalwahl stattfinden. Wir stehen weiterhin für eine Politik der Bürgernähe mit klaren Standpunkten, die wir in den letzten Jahren kontinuierlich entwickelt und verfolgt haben. Die SPD hat ein eigenes Profil und setzt sich für Sie, die Wählerinnen und Wähler unserer Heimatgemeinde ein.  Demokratie lebt von Mitbestimmung und es ist für unsere Gemeinde nicht gut, wenn eine Partei weiterhin alleine, in allen Gremien die Entscheidungen treffen kann.

Die SPD stellt deshalb wieder einen eigenen Bürgermeisterkandidaten auf,  Für unseren BM – Kandidaten, Ralph Brodel, ist, wie einst für Bürgermeister Wilhelm Cappell, die Zukunft Schermbecks und seiner Bürger eine Herzensangelegenheit.  Ergebnisse und Erfolge, die durch politische Arbeit entstehen, sind für Ralph Brodel ebenso, wie für alle Kandidatinnen und Kandidaten der SPD – Schermbeck, wichtiger, als ständige Mitteilungen über Missstände in den Medien.

Bitte unterstützen Sie uns, damit wir Verantwortung für Schermbeck und unsere Ortsteile übernehmen können.  Gehen Sieür Schermbeck, Altschermbeck und die Ortsteile Weselerwald, Dämmerwald,  Damm, Overbeck, Bricht, Uefte und Gahlen wählen! Es lohnt sich für unsere Gemeinde und deren Ortschaften die Stimme abzugeben.  Geben Sie am 25. Mai 2014 unseren Kandidatinnen und Kandidaten Ihre Stimme, damit wir noch mehr für Sie erreichen können.

Ihr Jörg Juppien (Foto)

 Was ist uns wichtig?

Kinder und Jugendliche! Schule, Sport, Kultur.   Kindergarten, Schule, Jugend

Ein Anliegen der SPD Schermbeck war und ist die Zukunft unserer Kinder. Mit besonderer Sensibilität werden wir der Entwicklung des Erwachsenwerdens von jungen Menschen begegnen.

Das Familienbild hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Berufstätigkeit beider Elternteile oder alleinerziehende Mütter und Väter sind häufig anzu- treffen. Wir haben uns deshalb für die Errichtung der offenen Ganztagsgrund- schule in Schermbeck eingesetzt. Die gesellschaftlichen Veränderungen erfor- dern von uns neue Konzepte. Dazu müssen wir rechtzeitig neue Konzepte entwickeln.

Konkret fordern wir:

· „Kein Kind ohne Mahlzeit“

· Schulen und Kindergärten weiterhin bedarfsgerecht ausstatten

· Jugendprojekte auch künftig fördern und unterstützen

 

Sport

 

Es engagieren sich viele Menschen ehrenamtlich und leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag zur aktiven Kinder- und Jugendhilfe. Unser Hallenbad sehen wir in den besten Händen. Wie können wir die Zukunft der Vereine gewährleisten?

Das ist die Herausforderung für uns in den nächsten Jahren.

 

Konkret fordern wir:

· Vereine unterstützen und fördern

Kultur

In Schermbeck tragen u.a. die Vereine, die Chöre, Theatergruppen, unser Museum und die Kulturstiftung dazu bei, dass in unserer Gemeinde ein fest umrissenes kulturelles Leben möglich ist. Ausdrücklich begrüßen wir die Unterstützung der Theatergruppen an den Schulen.

Konkret fordern wir:

· Kulturstiftung unterstützen

· Vereine fördern

 

Was ist uns wichtig?

Entwicklung im ländlichen Bereich!    Bauen und Wohnen

Die weitere Entwicklung Schermbecks muss unter die Prämisse „nachhaltige Entwicklung“ gestellt werden. Bei dieser Forderung betrachten wir besonders die kulturhistorische Bedeutung Schermbecks. Der dörfliche Charakter ist und sollte auch in Zukunft ein prägendes Element in der Gemeinde sein. Der Erholungsstandort Schermbeck ist eine Ergänzung zum Wohnen und zu den Gewerbebetrieben in Schermbeck.

Wir werden uns dafür einsetzen, dass der unverwechselbare Charakter des Ortskerns erhalten bleibt. Wir wollen gemeinsam mit den Bürgern nach Wegen suchen, wie wir Einfluss auf die Wohnbedürfnisse der immer älter werdenden Menschen nehmen können ohne dabei die Wünsche unserer jungen Mitbürgerinnen und Mitbürger zu vernachlässigen. Auch die Forderung „Pro Wohnung zwei Stellplätze“ in neuen Baugebieten, erhalten wir aufrecht. Wir wollen keine „zugeparkten“ Straßen in neuen Baugebieten! Die Stellplätze sind auch künftig auf den Hausgrundstücken zu errichten. Wir wollen, dass auch auf unseren Straßen der dörfliche Charakter erkennbar bleibt.

Wir sind der Auffassung, dass Schermbeck weiterhin moderat wachsen soll. Wachstum um jeden Preis unterstützen wir nicht. Wir fordern: Wohnprojekte für alle Generationen. Jung und Alt – miteinander. Diese Forderung wollen wir bei der Planung in künftigen Baugebieten stärker umgesetzt sehen. Die Planungspolitik in unserer Gemeinde muss der demographischen und gesellschaftlichen Entwicklungen Rechnung tragen.

Konkret fordern wir:

· Planung und Entwicklung von Wohn- und Gewerbeflächen durch die Gemeinde

· Rahmenbedingungen für neue Wohnformen entwickeln

· Neue Wohnformen fördern – „altengerecht, barrierefrei und betreut“

· Keine Wohnsilos, den ländlichen Charakter erhalten

· Schallschutzmaßnahmen an der B 58 realisieren

 

Was ist uns wichtig?

Wirtschaftsförderung!  Wirtschaft

Durch die Ansiedlung neuer Gewerbetriebe werden Arbeitsplätze, auch für unsere Bürgerinnen und Bürger geschaffen. Deshalb fordern wir, eine deutlich zügigere Ausweisung weiterer Gewerbeflächen. Das Einzelhandelskonzept ist für unsere Gemeinde wichtig, dabei ist jedoch die Nahversorgung für die Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen.

Für Breitbandanschlüsse im Außenbereich setzen wir uns verstärkt ein, da angekündigte Versprechen der Unternehmen nicht wie erwartet, umgesetzt werden.

Konkret fordern wir:

· Gewerbeflächen entwickeln und Arbeitsplätze schaffen

· Einzelhandelskonzept umsetzen, Nahversorgung sicherstellen,

· Gewerbevielfalt und Attraktivität im Gemeindegebiet fördern

· Breitband – DSL – Anschluss im Gemeindegebiet ausbauen – insbesondere im Außenbereich

 

Tourismus

Als Erholungsort ist Schermbeck weit über die Grenzen hinaus bekannt.

Wander- und Radwege sollen so gestaltet werden, dass sie großen Zuspruch bei Läufern, Spaziergängern, Wanderern und Radfahrern finden. Einrichtun- gen, wie das Wassertretbecken in Gahlen, wurden gut angenommen. Wir fordern aber auch neuen Trends Beachtung zu schenken.

Für Fußgänger, Wanderer und Radfahrer soll der Weg von Schermbeck nach Gahlen attraktiver werden.

Konkret fordern wir:

· Lippequerung – für Fußgänger und Radfahrer – nach Gahlen

· Fahrradständer im Ortskern errichten

Was ist uns wichtig?

Finanzen!

Finanzpolitik solide betreiben

Um die finanzielle Haushaltslage in Schermbeck, nachhaltig zu verbessern, müssen zunächst gemeinsam Konzepte erarbeitet werden.

Um langfristig eine Verbesserung zu erreichen, müssen für alle Gewerbebetriebe ausreichend Grundstücke angeboten werden.

Energiesparmaßnahmen sind dringend erforderlich, da die Kosten für Energie ständig steigen. Die SPD fordert dies seit Jahren.

Konkret fordern wir:

· Konzepte entwickeln und umsetzen

· Energiesparmaßnahmen an öffentlichen Gebäuden konsequent umsetzen

· Gewerbegrundstücke ausweisen

Was ist uns wichtig?

Umwelt!   Natur und Umwelt

Die CDU trägt die Verantwortung für die Abschaffung der Baumschutzsatzung im Ortskern von Schermbeck.

Folge: wunderschöne alte Bäume wurden in Wohngebieten gefällt.

Die Patenschaft für die Pflege des Kreisverkehrs in Schermbeck ist unser Beitrag für ein sauberes, gepflegtes Schermbeck.

Konkret fordern wir:

· Baumschutzsatzung wieder einführen

· Patenschaften für öffentliche Grünflächen anregen und fördern

 

Was ist uns wichtig?

Ordnung und Sicherheit!   Polizeipräsenz vor Ort und ein „sauberes“ Schermbeck

Die SPD fordert eine „24 stündige Polizeipräsenz“ in Schermbeck, zum Schutz und Wohl unserer Bürger.

Die Feuerwehr werden wir weiter unterstützten.

Gepflegte Grünanlagen, Straßen und Plätze sind für uns das Aushängeschild von Schermbeck.

Konkret fordern wir:

· Polizeipräsenz erhalten und stärken

· Feuerwehren unterstützen und gut ausstatten

· Pflegeleichte Bepflanzung der öffentlichen Grünanlagen sowie Straßen, Plätze

und Wege pflegen

Was ist uns wichtig?

Verkehr in Schermbeck!

Straßen und Wirtschaftswege

Oberstes Ziel der Verkehrspolitik in Schermbeck ist und bleibt die Sperrung der Mittelstraße. Ohne dieses Ziel aus den Augen zu verlieren, sehen wir uns auch künftig in der Verantwortung eine tragbare Lösung herbeizuführen.

Der Unfallschwerpunkt Östricher Straße/Maassenstraße kann künftig durch eine Ampelanlage entschärft werden.

Konkret fordern wir:

· Verkehrsführung und Verkehrslenkung:

LKW und Reisebusse – Verkehr nicht in den Ortskern lenken

· Ausbau und Unterhaltung der Gemeindestraßen

· Ampelanlage im Kreuzungsbereich Östricher Straße/Maassenstraße

Umgehungsstraße:

Nordumgehung als Entlastungsstraße für den Ortskern

· Überquerungshilfen:

Alte Poststraße/Maassenstraße und/oder

Bushaltestelle am Ramirez

· ÖPNV: Busanbindung verbessern und ausbauen

· Alternativen:

Bürgerbus und/oder Sammeltaxi einrichten

 

 

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Gahlener diskutieren mit Ralph Brodel am Sonntag

 Ab 12 Uhr stellt sich der Bürgermeisterkandidat der SPD, Ralph Brodel, zur offenen und lockeren Gesprächsrunde. Diesmal in der Gaststätte „Zur Mühle“ in Gahlen. Es ist bereits die zweite Veranstaltung dieser Art, auf die noch weitere folgen sollen. „Es war für uns überraschend, wie positiv der erste Frühschoppen vor zwei Wochen angenommen wurde, und wie viele interessante Gespräche wir geführt haben“, so Brodel.

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Der SPD-Bürgermeisterkandidat Ralph Brodel nimmt zu Äußerungen des CDU-Vorsitzenden beim Neujahrsempfang Stellung.

CDU brodelt so sehr, dass die Verantwortung verdampft

Der Wahlslogan „Ich brodel für Schermbeck“ hat der CDU wohl zu viel Hitze eingehaucht. Soviel, dass man beim Neujahrsempfang Ursache und Wirkung völlig verwechselt. Da redet der sich verabschiedende Christian Hötting von verdampfen und – verabschiedet sich selber. Da wird ein Jan Kleinlosen zum Bürgermeisterkandidaten ausgerufen und dann – abserviert.

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Schermbecks Selbstständige haben neue Anlaufstelle

Die Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen jetzt mit eigenem Online-Auftritt. Aktuelle Termine und Themen lassen sich jetzt schnell und einfach finden.

Das verspricht die Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen (AGS) in Schermbeck. Für den Vorsitzenden der AGS, Ralph Brodel, ein notwendiger Schritt. „Wir hatten am Anfang bewusst auf eine eigene Webseite verzichtet, da wir das persönliche Gespräch gesucht haben, jetzt ist aber die Nachfrage so groß, dass wir den vielen Interessenten sonst nicht mehr gerecht werden.“

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Ralph Brodel: Direkter Draht nach Düsseldorf in die Ministerien ist wichtig.

 Neben aktuellen Themen aus Schermbeck finden sich auch solche des Landesvorstands, in dem Brodel Mitglied ist. „Für uns ist der direkte Draht nach Düsseldorf in die Ministerien wichtig, da wir dort direkt auf die Landespolitik Einfluss nehmen können“, so Ralph Brodel. Besonders als Instrument für schnelle Statements zu aktuellen Wirtschaftsthemen wird sich die Internetseite bewähren, ist sich der dreiköpfige Vorstand mit Joachim van Aken, Jörg Pachura und Ralph Brodel sicher.

Besonders hervorheben will der Vorstand der AGS Schermbeck die Arbeit des Webentwicklers Jan Holloh, der die Seite entwickelt hat. Kostenfrei, wie Ralph Brodel sagt, denn die AGS trägt sich nur aus freiwilligen Zuwendungen. Für die nächsten Wochen hat sich der AGS-Vorstand die komplette Auswertung der Selbstständigen Befragung aus dem letzten Jahr vorgenommen. Die ersten Rohergebnisse wurdenim Dezember präsentiert. Im Februar soll die Analyse und Aufbereitung fertig sein und veröffentlicht werden. Die Veröffentlichung, so der Vorstand, hält einige Überraschungen bereit.

www.ags-schermbeck.de

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Bürgermeisterkandidat Ralph Brodel ist jetzt im Netz

Jetzt ist auch er drin, im Netz: der SPD-Kandidat für das Rennen um das Schermbecker Bürgermeisteramt.

Unter http://ich-brodel-fuer-schermbeck.de grüßt nicht nur der niedliche Drache, sondern es finden sich auch aktuelle Informationen. „Wir werden dort alles veröffentlichen, was eine Relevanz hat“, so Brodel, um grinsend hinzu zu fügen: „oder, was wir für wichtig halten.“ Und das scheint einiges zu sein, denn neben Aktuellem finden sich umfassende Informationen.

Brodel Internet

So z.B. ein kompletter Lebenslauf, ein ausführliches Programm und jede Menge Fotos. Doch auch hier verspricht der Medienunternehmer bald noch mehr: „Natürlich werden auch Filme zu sehen sein, doch hier produzieren wir gerade noch die ersten. Es wird auf jeden Fall die ein oder andere Überraschung dabei sein.“ Mehr wollte er nicht verraten, eines kann man aber raushören: Hannelore Kraft wird wohl auch zu sehen sein. Neben dem direkten Kontakt über die Internetseite steht auch der Weg über Facebook jetzt offen, mit dem Brodel lange gefremdelt hat. „Ich persönlich, obwohl oder gerade weil ich Journalist bin, stehe dem Unternehmen Facebook kritisch gegenüber, aber für die jüngere Generation ist es halt Alltag, und die sollen mich eben auch über ihre gewohnten Wege erreichen können.

Brodel internet2

Meine Besorgnis oder Ängste werden ja nicht von allen geteilt.“ Einen besonders ängstlichen Eindruck macht der 2-Meter-Mann aber nicht gerade. Auch nicht, was den aktuellen Stand des Wahlkampfs angeht. Da sei man mehr als im Plan, so Brodel, und die zahlreichen persönlichen Gespräche zeigen zumindest, dass die Menschen offen sind für neue Gesichtspunkte. Jetzt also kann jeder direkt in das persönliche Gespräch einsteigen, sei es auch erst via Internet und Facebook.

 

 

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Schermbecker SPD wählte ihre Kandidaten für die Kommunalwahl

Schermbeck Seit Donnerstagabend steht fest, dass die SPD mit Ralph Brodel (rechts im oberen Foto) im Mai nächsten Jahres antritt, um einen Nachfolger für Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter wählen zu lassen.

Mit zwei Stunden wurde die Sitzung zu einer der kürzesten SPD-Wahlsitzungen seit der kommunalen Neuordnung. „Das werde ich mein Lebtag nicht vergessen“, entfuhr es Manfred Knappernatus, der ebenso wie Daniela Schwitt an die mitternächtlichen Wahlverfahren bei Hecheltjen vor zwei Jahrzehnten erinnerte

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SPD stellt ihre Ratsmitglieder und ihren Bürgermeisterkandidaten Ralph Brodel auf

Die SPD Schermbeck stellt am 5. Dezember nicht nur ihre Ratskandidaten und ihre Kreistagskandidatin auf, sondern auch ihren Kandidaten für das Bürgermeisteramt. Der 51-jährige Ralph Brodel, Journalist und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen (AGS), wird in der Mitgliederversammlung nicht nur seine Kernbotschaften und zentralen Ideen vorstellen, sondern sich auch den Fragen der Mitglieder stellen. Brodel freut sich besonders auf die Fragestunde: „Es ist für mich immer wieder spannend die eigenen Ideen und Überzeugungen auf den Prüfstand zu stellen. Erst mit kritischen Fragen wird eine Weiterentwicklung möglich. Das schöne ist: genau das ist ja meine Kernbotschaft: Alle für Schermbeck zu begeistern und sich kritisch und mit Spaß an der Sache einzubringen.“

Schon jetzt zeichnet sich für den 05. Dezember eine interessante Versammlung ab. Der SPD-Vorstand mit ihrem Vorsitzenden Jörg Juppien hatte selten eine so starke Resonanz im Vorfeld einer Mitgliederversammlung erfahren: „ Viele merken, dass die SPD in Schermbeck etwas verändern will. Wir konnten nicht nur Neumitglieder gewinnen, sondern haben auch eine neue Arbeitsgemeinschaft gegründet und mit Ralph Brodel einen überzeugenden Kandidaten für das Bürgermeisteramt gefunden.“

Der Vorstand hatte sich wie die Fraktion und die AGS schon im September einstimmig für Ralph Brodel als Kandidaten für das Bürgermeisteramt entschieden.

Der Abend dürfte also interessant werden. Vorstand und Fraktion haben sich das Motto des Bürgermeisterkandidaten schon zu Eigen gemacht: Für Schermbeck brodeln. Die Parteispitze hofft, dass sich nach diesem Abend auch die Mitglieder dem anschließen.

Der Vorstand der SPD Schermbeck lädt alle Parteimitglieder zum Auftakt der Kommunalwahlen zur Mitgliederversammlung in die Begegnungsstätte der AWO, Freudenbergstr. 2, am Donnerstag, den 5. Dezember um 19:00 Uhr ein.

Mitgeteilt vom SPD-Vorsitzenden Jörg Juppien (Foto)

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Der Vorstand der SPD Schermbeck veranstaltet am 3. August für alle Mitglieder, deren Partner und Freunde der SPD eine Fahrradtour durch heimische Gefilde. Ausgearbeitet wurde eine variabel zu haltende Tour über zirka 25 Kilometer, beginnend um 10.30 Uhr am Rathaus in Schermbeck. Enden wird die Tour wieder in Gahlen im Radfahrercafe „An´ne Lehmkuhle“ am Meesenmühlenweg. Hier wird der Ausflug mit einem gemeinsamen Grillen

und einigen Getränken ausklingen.

Zur genauen Planung der Veranstaltung bittet der Vorstand um Anmeldung bis zum 20. Juli bei Jörg Juppien ( Tel.: 02853/ 5531; Mail: J.Juppien@vodafone.de. H.Sch.

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Das hat es im Schermbecker SPD-Ortverein bislang nur extrem selten gegeben. Für 60-jährige Parteizugehörigkeit wurde Dieter Gronau (Mitte) ausgezeichnet. SPD-Vorsitzender Jörg Juppien (r.) und sein Stellvertreter Michael Göbel (l.) besuchten den 83-jährigenen Jubilar und überreichten ihm neben Blumen eine Urkunde mit den Grüßen der Ministerpräsidentin Hannelore Krafft und eine Anstecknadel mit Rubinbesatz. In geselliger Runde berichtete Gronau von der aktiven politischen Tätigkeit seines Vaters Karl nach dem Ersten Weltkrieg. Dies habe ihn ebenfalls geprägt. „Die SPD“, so Gronau, „war nach dem Zweiten Weltkrieg unter Kurt Schumacher die einzige Partei, die eine Politik betrieben hat, vor der man den Hut ziehen konnte.“ Gesundheitlich bedingt, kann Gronau an den Versammlungen des SPD-Ortsvereins jetzt nicht mehr teilnehmen. H.Sch./Foto Scheffler

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„Bausteine auf dem Weg zu einer wirtschaftlichen Stabilität.“  So titelt Dr. Ulrich Krüger seinen Vortrag, den er am 18. April ab 18.30 Uhr in der Gaststätte Nappenfeld hält. Der Vorstand des Schermbecker SPD-Ortsvereins lädt alle Mitglieder und Freunde der Partei ebenso ein wie interessierte Bürger.

      Dr. Krüger war von 2002 bis 2009  Mitglied des Deutschen Bundestages. Von November 2004 bis Oktober 2005 gehörte er dem Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion an. Als stellvertretender Sprecher und ukr_portrait_kontaktanschließend als Sprecher der Fraktionsarbeitsgruppe „Finanzen“ war er von November 2005 bis März 2008 tätig. Zweimal wurde Dr. Krüger im Wahlkreis Wesel 1, zu dem auch Schermbeck gehört, direkt in den Bundestag gewählt. 2009 unterlag er der CDU-Kandidatin. Dr. Krüger ist derzeit Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Kommunales in Nordrhein-Westfalen.

     In seinem Vortrag wird er die verschiedenen Maßnahmen der Landesregierung zur Unterstützung der Konsolidierung der kommunalen Haushalte vorstellen, unter anderem den so genannten Stärkungspakt Stadtfinanzen und die Reform des Nothaushaltsrechts. „Vor dem Hintergrund der angespannten kommunalen Haushaltslage der Gemeinden ist der Vortrag aktueller denn je“, ermuntert der SPD-Vorsitzende Jörg Juppien zur Teilnahme. In der anschließenden Diskussion besteht die Möglichkeit, das Thema weiter zu vertiefen. H.Sch.

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Der Vorstand der SPD Schermbeck lädt alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung mit anschließendem Ostereieressen ein. Die Teilnehmer treffen sich am 28. März um 16 Uhr in der Begegnungsstätte der Awo an der Freudenbergstraße 2.

Während der Versammlung wird der SPD-Vorsitzende Jörg Juppien (Foto)  einige für langjährige Zugehörigkeit zur SPD ehren.

Das traditionelle Ostereieressen beginnt gegen 17 Uhr. „Auch in diesem Jahr wird uns Peter Zimprich wieder mit variantenreichen Eiergerichten überraschen“, verrät Jörg Juppien und ergänzt, „wir freuen uns auf einen gemütlichen Nachmittag vor Ostern mit unseren Mitgliedern und Freunden.“ H.Sch.

Am 7. März setzen die Selbstständigen Schermbecks einen lange gehegten Wunsch in die Realität um: Eine aktive und offene Interessenvertretung, die „Arbeitsgemeinschaft Selbstständige in Schermbeck“ (AGS), soll um 18 Uhr in der Gaststätte Nappenfeld gegründet werden.

Ziel ist es, Schermbecks Wirtschaft neuen Schwung zu geben, jenseits aller bestehenden Verflechtungen. „In Schermbeck ist so unglaublich viel möglich, es hat großes Potenzial, welches wir weiter heben wollen und zwar mit allen, die Schermbeck nach vorne bringen wollen“, erläutert Mitorganisator Ralph Brodel (Foto).

P1080323Der 50-jährige PR-Unternehmer, der vor allem Konzerne und Bundesbehörden berät, steht mit seiner Ansicht über die Kraft der Schermbecker Wirtschaft nicht alleine. Bislang arbeiten schon elf Unternehmer an der Gründung mit. Vom GmbH-Chef über Solo-Selbstständige, vom Landwirt bis hin zur leitenden Angestellten. So vergingen von der Idee bis zu den Gründungsvorbereitungen gerade mal drei Monate. Die schnelle und spontane Unterstützung erklären sich die Initiatoren mit der Grundidee hinter der Arbeitsgemeinschaft: Eine nachhaltig starke Wirtschaft kann nur auf starken sozialen Beinen stehen. Die Verankerung mit der SPD ist dabei nicht von ungefähr gewählt. „Die Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen“, so Brodel, „ist doch nicht umsonst die älteste Arbeitsgemeinschaft der SPD.“ Jeder Unternehmer wisse doch, dass es ihm nur gut gehen könne, wenn es allen gut gehe. „In einer kleinen Gemeinde wie Schermbeck zählt das doppelt“, ist Ralph Brodel überzeugt.

Blick auf Schermbecks größtes Gewerbegebiet  am Heetwinkel im Juli 2012. Luftbild Scheffler
Blick auf Schermbecks größtes Gewerbegebiet am Heetwinkel im Juli 2012. Luftbild Scheffler

Die ersten konkreten Arbeitsansätze sind schon in der Planung. Von einer Fragebogenaktion der Schermbecker Selbstständigen bis hin zu möglichen Projekten mit der Innovation-City in Bottrop. „Willkommen sind alle, die sich informieren oder mitarbeiten wollen“, ermuntert Ralph Brodel zur Teilnahme an der Gründungsversammlung. Die „Arbeitsgemeinschaft Selbstständige“ ist innerhalb der SPD der zentrale Ansprechpartner für Wirtschaft und Mittelstand. Die AGS trägt Wünsche, Anregungen und Sorgen der Wirtschaft in die Partei, die Parlamente und Regierungen hinein und engagiert sich dort für deren politische Durchsetzung. Die AGS steht für eine innovative Wirtschaftspolitik. „Wir arbeiten für eine starke Wirtschaft mit neuen und sicheren Arbeitsplätzen“, heißt es in der ersten Präsentation der Zielsetzungen. Ergänzt wird: „Wir möchten, dass Deutschland mit Spitzentechnologien, Wissen und Qualität auf den Märkten der Welt zu Hause ist. Deshalb setzen wir auf umfassende Reformen, auf Restrukturierung und Modernisierung von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Wir wollen Arbeit und Wohlstand für alle in einer Gesellschaft mit Solidarität von Stärkeren und Schwächeren.“

Die AGS hat in Nordrhein-Westfalen rund 6 500 Mitglieder, auf Bundesebene etwa 35 000. Darüber hinaus arbeitet sie parteioffen: Jeder Unternehmer, jeder Selbständige, aber auch jeder Manager ist willkommen. H.Sch.