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Schützenverein Bricht

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Schützenverein Bricht lud am Ostersonntag zum traditionellen Osterfeuer ein

Schermbeck Zu den größten Osterfeuern, die im Schermbecker Gemeindegebiet am Samstag oder Sonntag abgebrannt wurden, gehörte das vom Schützenverein Bricht zusammengestellte Osterfeuer. Da auf dem bisherigen Feld in diesem Jahr Wintergerste stand, mussten sich die Schützen einen anderen Platz suchen.

Auf dem Feld der Familie Schult zwischen Weseler Straße und Tiefem Weg, das vom Landwirt Wilhelm Rittmann bewirtschaftet wird, sammelten die Vorstandsmitglieder des Schützenvereins viel Material, das beim Hecken- und Baumschnitt von Privatleuten angefallen war.

Auf dem Feld der Familie Schult wurde am Ostersonntag-Abend das Brichter Osterfeuer abgebrannt. Foto: Helmut Scheffler

In der Nacht zum Sonntag wurde der mit einem Bagger aufgeschichtete Haufen von den Schützen bewacht, um ein vorzeitiges Abbrennen zu verhindern, wie es sich schon einmal ereignete. „Es war ein gemütliches Beisammensein“, gewann Oberst Carsten Unverzagt der Wachveranstaltung trotzdem etwas Gutes ab. Sein Dank galt auch den Helfern, die am Sonntag für die Bewirtung der etwa 200 Gäste mit fester und flüssiger Kost sorgten. H.Sch.

 

 

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Am 09.04.2017 findet das diesjährige Plakettenschießen des Schützenvereins Bricht statt. Geschossen mit einem KK-Gewähr auf eine 50 Meter entfernte Ringscheibe im Schießstand Am Adler in Bricht.
Das Schießen dient zur Vorbereitung auf das Traditionspokalschießen am 23.04.2017.

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Das Foto zeigt einen Teil der vielen Helfer, die der Schützenverein Bricht auf das Gelände der Familie Hülsmann eingeladen hatte. Foto: Helmut Scheffler

Tolle Bereicherung des dörflichen Lebens

Schermbeck „So ein Vereinsleben kann nur funktionieren, wenn außer dem Vorstand noch viele andere Personen zum Gelingen beitragen“, bescheinigte Oberst Carsten Unverzagt den zahlreichen Helfern, die nach mehrjähriger Pause am Montag zur Helferfete des Brichter Schützenvereins kamen.

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Schermbeck Am 4. September veranstaltet der Schützenverein Bricht e.V. sein diesjähriges großes Preis- und Pokalschießen. Geschossen wird auf der Schießanlage „Am Adler“. „Da das Schießen als Familienfest angelegt ist, werden gegenüber auf dem Hof von Schledorn kulinarische Köstlichkeiten gereicht“, kündigt Schriftführer Ingo Kufferath an.  So gibt es kalte und warme Getränke, Kuchenbüfett und Grillgut. Für Kinderbelustigung wird auch gesorgt, so gibt es eine Hüpfburg, Kinderschminken, Wurfspiele, Schokokatapult und einiges mehr.

       Es können mehrere Durchgänge geschossen werden. Der erste Durchgang zählt allerdings für den Pokal. Die Kinder ermitteln ihren Pokalsieger mit Hilfe einer digitalen Schießanlage. Anmeldeschluss ist 15.00 Uhr, Stechen ist um 16.00 Uhr, die Pokalverleihung erfolgt um 17.00 Uhr. Auch Nichtmitglieder können an dem Wettbewerb teilnehmen. H.Sch.

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Maira Conrad und Pascal Rademacher unterstützen das neue Königspaar Greta Sümpelmann und Remus Buddenkotte ebenso wie Hannah Graaf und Ragnar Buddenkotte (v.l.). Foto: Helmut Scheffler

Brichter Kinderschützen haben ein neues Königspaar
Schermbeck Einen Tag vor den „großen“ Brichter Schützen wurden die Majestäten der Brichter Kinderschützen am Samstag inthronisiert.

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Leutnant Daniel Hülsmann (l.) und Oberleutnant Dennis Schult (r.) ließen den neuen König in spe Thomas Cappell hochleben. Foto: Helmut Scheffler

Die Brichter Schützen haben am Sonntag einen neuen König ermittelt

Schermbeck Thomas Cappell ist seit Sonntag neuer designierter König im Brichter Königreich. Die Inthronisation des Königs erfolgt am Sonntag (8. Mai) im Rahmen des Schützenfestes.

    Am späten Sonntagvormittag ließ Oberst Carsten Unverzagt die Schützen am „Schwarzen Adler“ antreten. Diesmal waren es weniger als in den Vorjahren, weil manche Brichter den Maifeiertag für einen Ausflug nutzten. Anschließend eröffnete der letztjährige König Florian Anschütz im renovierten Schießstand das Schießen mit dem KK-Gewehr auf die 50 Meter entfernte Zehner-Ringscheibe. Nach einem Probeschuss konnte jeder der 32 teilnehmenden Schützen und Schützinnen zwei Wertungsschüsse abgeben.

   Während im vergangenen Jahr Florian Anschütz mit 17 Ringen ohne ein Stechen König wurde, erreichten in diesem Jahr Marc Anschütz und Thomas Cappell jeweils 19 Ringe. Im Stechen erzielte Cappell zehn Ringe, während sein Konkurrent nur fünf Ringe erreichte. Um 15.40 Uhr ließen Major Bernd-Wilhelm Hülsmann und Standwart Björn-Holger Schledorn mit drei Schüssen aus der Gaskanone die Nachricht vom neuen König durch die Siedlung schallen.

      Der 30-jährige Bürokaufmann Thomas Cappell stammt aus einer schützenfestfreudigen Familie. Er selbst regierte mit Lisa Adam im Jahre 1999 die Brichter Nachwuchsschützen und begleitete als Thronherr die Majestäten Daniel Hülsmann und Nadine Anschütz. Sein Vater Rainer Cappell bestieg vor genau zehn Jahren mit Elisabeth Reßing den Brichter Thron. Der neue König wurde im Jahre 2000 Schütze und gehört seit 2012 dem Vorstand als Fahnenoffizier an. In den letzten Monaten war Cappell maßgeblich am Umbau des Schießstandes beteiligt.

Leutnant Daniel Hülsmann (l.) und Oberleutnant Dennis Schult (r.) ließen den neuen König in spe Thomas Cappell hochleben. Foto: Helmut Scheffler
Leutnant Daniel Hülsmann (l.) und Oberleutnant Dennis Schult (r.) ließen den neuen König in spe Thomas Cappell hochleben. Foto: Helmut Scheffler

   Schon kurze Zeit nach dem Königsschuss stellte Cappell seine Mitregentin in spe vor. Die 31-jährige Staatlich geprüfte Agrarbetriebswirtin Sarah Schulte-Bocholt ist eine gebürtige Uefterin, deren Großmutter Elisabeth im September 1959 den Thron der Uefte-Overbecker Schützen mit Bernhard Wegmann bestieg. Geplante Thronpaare sind Philipp Schulte-Huxel/Elena Dreßen und Christian Raska/Nadine Hoven. Die Krönung durch Oberst Carsten Unverzagt beginnt am 8. Mai  nach der Kranzniederlegung am Ehrenmal und nach dem Umzug gegen 17 Uhr.

    Am Sonntag werden auch weitere Schützen geehrt. Den ersten Preis und dazu die grüne Eichel für die Schießschnur als bester Schütze hinter dem König erhält Marc Anschütz. Der 46-jährige Raumausstatter regierte mit Alexandra Tober 1980 die Kinderschützen. Zur Ermittlung des zweiten Preisträgers war ein Stechen der Schützen Dirk Tober, Klaus Niermann, Stefan Jansen und Dennis Schult erforderlich. Dirk Tober siegte und er bekommt dafür ebenfalls eine grüne Eichel. Den Damenpreis bekommt Priska Niermann, die sich im Stechen gegen Iris Stegemann durchsetzen konnte. Mit 18 Ringen gewann Matthias Biesemann den Jugendpreis.

    Am Sonntag saßen die Schützen und Besucher noch lange beisammen. Für die Bewirtung sorgten Mitglieder des Vereins „Mc Bricht Pipes and Drums“. H.Sch.

 

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Der Schießstand (am unteren Bildrand) muss repariert werden. Luftbild: Helmut Scheffler

Brichter Schützen tagten in der Dammer Gaststätte „Zum Fuchsbau“
Schermbeck In der Dammer Gaststätte „Zum Fuchsbau“ veranstaltete der Schützenverein Bricht seine Jahreshauptversammlung, an der sich 22 der insgesamt 176 Schützen beteiligten.
In der vom Oberst Carsten Unverzagt geleiteten Versammlung berichtete Schriftführer Ingo Kufferath über das Schützenfest des vergangenen Jahres, in dessen Verlauf die Majestäten Dominik Schledorn und Claudia Schwabe die Regentschaft an das jetzige Königspaar Florian Anschütz und Victoria Rehmann übergaben.
Zu mehreren vereinsinternen sportlichen Wettbewerben kam die Beteiligung am Traditionspokalschießen. In diesem Vergleichswettkampf, an dem sich alle neun Schützenvereine des ehemaligen Amtes beteiligen, belegte die Brichter Mannschaft den fünften Platz mit 411 Ringen. Bei den Königen schaffte Dominik Schledorn den zweiten Platz.
Kassierer Sven Graaf berichtete über einen wirtschaftlich ausgeglichenen Haushalt mit weiterhin schwarzen Zahlen. Den beiden Vereinsautritten standen zwölf Eintritte gegenüber.
Das nächste Schützenfest wird im Mai gefeiert. Eine Woche nach dem Königsschießen veranstalten die Brichter Schützen ihr Volksfest in der Zeit vom 7. und 8. Mai. Einstimmig wurde der Vorstand beauftragt, die erforderlichen Verträge abzuschließen.
Bei zwei Gegenstimmen beschloss der Vorstand, die Beiträge zu erhöhen. Statt 26 Euro zahlen männliche Schützen künftig 28 Euro. Die Damen zahlen 14 Euro, Junioren 10 Euro und Jugendliche 5 Euro.
Im Jahre 2015 wurde der Schießstand von einem Sachverständigen begutachtet. Der Schießbetrieb kann derzeit noch aufrecht erhalten werden, es sind aber einige Reparaturen erforderlich. Die meisten Reparaturen können recht einfach durchgeführt werden. Das größte Problem sind die Seitenwälle. Die instandsetzung erweist sich zeitlich und finanziell als sehr aufwändig. Mehrere Lösungsmöglichkeiten wurden diskutiert und ein Team gebildet, dem Georg Schwane und Björn-Holger Schledorn ebenso angehören wie Dirk Tober, Dieter Dickmann, Thomas Cappell und Dennis Schult.

Der Schießstand (am unteren Bildrand) muss repariert werden. Luftbild: Helmut Scheffler
Der Schießstand (am unteren Bildrand) muss repariert werden. Luftbild: Helmut Scheffler

Oberst Carsten Unverzagt warb für eine gute Teilnahme am Winterfest, das der Schützenverein Bricht am Samstag (23. Januar) im Saal der Gaststätte Ramirez veranstaltet. Bei einer zu geringen Teilnahme müsse das Fest ansonsten aus der Vereinskasse bezuschusst werden.
Oberst Unverzagt dankte dem Team für die Organisation des Kinderschützenfestes und den beiden Jugendwarten Tamara Graaf und Ingo Wefelnberg für die sehr gute Jugendarbeit.
Der Verein verfügt derzeit nicht mehr über Rohlinge für die Erstellung von Königsscheiben und hofft, dass sich jemand bereit erklärt, solche Rohlinge zu erstellen, die anschließend noch bedruckt und bemalt werden müssen.
Die Homepage des Vereins (www.schuetzenverein-bricht.de) wird nach wie vor gut besucht. Sie ist inzwischen um eine von Björn-Holger Schledorn gestaltete private Facebook-Seite ergänzt worden. Zur Öffentlichkeitsarbeit trägt auch die Herausgabe des „Schützenblättken“ bei, dessen Gestaltungsteam der Oberst ein besonders Dankeschön widmete. H.Sch.

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Damit der Schützenverein Bricht seine in der Satzung vorgegebenen Ziele erfüllen kann, müssen im Verein zahlreiche Mitglieder kräftig zupacken. Oberst Carsten Unverzagt ist froh, ein starkes Team an seiner Seite zu haben, das immer dann tatkräftig mithilft, wenn irgendetwas organisiert oder durchgeführt werden muss.

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Heute Nachmittag wurde das neue Brichter Königspaar inthronisiert. Schützenoberst Carsten Unverzagt leitete den festlichen Akt im Festzelt. Neuer König ist Florian Anschütz (4.v.l.). Seine Mitregentin ist Victoria Rehmann (3.v.l.). Thronpaare sind Philipp Speckamp/Priska Niermann (l.) und Daniel Reimann/Lisa Beck (r.). Wenn die Schermbecker Kilianer im kommenden Jahr am Schützenfestsamstag ins Brichter Festzelt kommen, können sie sich wie zu Hause fühlen. Sowohl der König als auch Thronherr Daniel Reimann gehören zu den Schüppenschützen, einer eigenständigen Kompanie des Schermbecker Kilianer-Bataillons. Thronherr Philipp Speckamp ist Mitglied der Altschermbecker Kiliangilde.

Auf dem Schießstand am „Schwarzen Adler“ veranstaltete die Jugendschießgruppe des Schützenvereins Bricht im Dezember 1990 ein Preis- und Pokalschießen. Nach den ersten fünf Probeschüssen wurde es ernst. Wer würde Nachfolger des dreimaligen Pokalsiegers Jörg Tenbergen werden? Jörg Tenbergen mischte auch diesmal wieder eifrig mit. Im Endkampf musste er sich jedoch dem 18-jährigen Telekommunikationselektroniker Stefan Jansen geschlagen geben, der mit 45 Ringen den Wettbewerb für sich entscheiden konnte. Im Vereinslokal überreichten die Trainer Dieter und Gabriele Dickmann den Siegern den neuen Pokal, der von der Volksbank Schermbeck gestiftet wurde, Abgebildet sind (v.l.): Thorsten Tenberg, Dieter Dickmann, Gabriele Dickmann, Ingo Wefelnberg, Stefan Jansen, Uwe Sander, Dörthe Maas, Bernd-Wilhelm Hülsmann, Jörg Tenbergen, Dirk Tober, Alexandra Hülsmann, Dirk Schledorn. Foto: Helmut Scheffler

Dez 1990, Brichter Schützenjugend

Am 26. Mai 1990 erwies sich Siegfried Popowski als bester der 52 Brichter Schütze, die sich am Königsschießen beteiligten, um einen Nachfolger für König Reiner Schulte zu ermitteln. Vier Schützen gelangten mit einer 12 ins Stechen. Die größte Treffsicherheit legte der 60-jährige Ziegeleiarbeiter Siegfried Popowski an den Tag. Er regierte bereits im Jahre 1979 mit Elfriede Berger die Brichter Grünröcke. Am darauffolgenden Tag stellte König Siegfried den zahlreichen Schaulustigen seine Mitregentin Ida Grefer vor. Zum Thron gehörten außerdem Herbert Brüggemann/ Helmi Rittmann und Heinz Vorstius/ Hedwig Drüppel. Für Herbert Brüggemann bedeutete die Beteiligung am Thron zugleich einen krönenden Abschluss seiner 28-jährigen Tätigkeit als Schriftführer des Vereins. H.Sch./ Foto: Helmut Scheffler

Siegfried Popowski

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Das Wetter ist super und das Bierzelt wartet schon beim Schützenverein Bricht. Man kann das Zelt von der B 58 aus sehen. Das Schießen um die Königswürde hat begonnen. Gegen 15.30 Uhr wird man wissen, wer den König Donminik Schledorn ablösen wird. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.

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Noch regieren Dominik Schledorn und Claudia Schwabe (Mitte) in Bricht, unterstützt von den Hofpaaren Henning Friem/Tamara Graaf (l.) und Dennis Schult/Jessica Weiß (r.). Am 10. Mai wird ein neuer König ermittelt. Archivfoto: Helmut Scheffler

Brichter Schützen ermitteln am 10. Mai einen neuen König

Schermbeck Eine Woche vor dem eigentlichen Schützenfest ermittelt der Schützenverein Bricht am Sonntag (10.) den Nachfolger für den Schützenkönig Dominik Schledorn und für den Kinderschützen-König Ragnar Buddenkotte. Das Stechschießen beginnt um 15 Uhr. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.

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Brichter Schützenverein veranstaltete am Sonntag ein Plakettenschießen

Schermbeck Auf dem Schießstand am „Schwarzen Adler“ veranstaltete der Schützenverein Bricht am Sonntag ein Plakettenschießen für Jugendliche, für Herren und zum fünften Male für die Damen des Vereins. Das Schießen diente zugleich als Vorbereitung auf das Traditionspokalschießen, das die neun Schützenvereine des ehemaligen Amtes Schermbeck am 12. April zum 57. Male veranstalten, und zwar auf der Schießsportanlage des Schützenvereins Drevenack. Ausrichter sind die Krudenburger Schützen.

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Brichter Schützenverein lädt zu einem Schießwettbewerb ein

Schermbeck Am Sonntag (29.) veranstaltet der Schützenverein Bricht von 11 bis 12 Uhr und von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr auf der Schießanlage „Am Schwarzen Adler“ sein diesjähriges kostenfreies Plakettenschießen. Um 17.00 Uhr beginnt das Stechschießen. Anschließend findet das Stechschießen statt. Danach erfolgt die Plakettenübergabe im Partykeller von Olaf Kufferath, Am Frankenhof 16.
Zur Vorbereitung findet ein Übungsschießen statt, das am Sonntag (22.) zwischen 11 und 12 Uhr stattfindet. Das Schießen dient zugleich als Vorbereitung auf das Traditionspokalschießen, das die neun Schützenvereine des ehemaligen Amtes Schermbeck am 12. April veranstalten, und zwar auf der Drevenacker Schießsportanlage. Ausrichter sind die Krudenburger Schützen. H.Sch.

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Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Brichter Schützen konnte Oberst Carsten Unverzagt 28 Schützinnen und Schützen begrüßen, auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurückblickten.
Bevor die Punkte auf der anstehenden Agenda abgearbeitet wurden, gedachten die Schützen an ihre verstorbenen Mitglieder Walter Werner, Heinrich Vorstius und Klaus Jansen.

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Zwar wird Dominik Schledorn (Mitte) erst am nächsten Sonntag inthronisiert, aber zahlreiche Besucher jubelten ihm schon gestern zu. Foto Helmut Scheffler

Die Brichter Schützen -neuer König

 Schermbeck Dominik Schledorn ist seit gestern neuer designierter König im Brichter Königreich. Die Inthronisation des Königs erfolgt am Sonntag (1.) im Rahmen des Schützenfestes.

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Brichter Schützen ermitteln am 25. Mai einen neuen König

Schermbeck Eine Woche vor dem eigentlichen Schützenfest ermittelt der Schützenverein Bricht am Sonntag (25.) den Nachfolger für den Schützenkönig Klaus Paffen und für den Kinderschützen-König Leon Rahnenführer. Das Stechschießen beginnt um 15 Uhr. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.

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Brichter Schützenverein veranstaltete ein Plakettenschießen

Schermbeck Auf dem Schießstand am „Schwarzen Adler“ veranstaltete der Schützenverein Bricht am Sonntag ein Plakettenschießen für Jugendliche, für Herren und zum vierten Male für die Damen des Vereins. Das Schießen diente zugleich als Vorbereitung auf das Traditionspokalschießen, das die neun Schützenvereine des ehemaligen Amtes Schermbeck am 27. April zum 56. Male veranstalten, und zwar auf der Schießsportanlage des KKS Brünen.

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Brichter Schützenverein lädt zu einem Schießwettbewerb ein

Schermbeck Am Sonntag (30.) veranstaltet der Schützenverein Bricht von 11 bis 12 Uhr und von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr sein diesjähriges Plakettenschießen. Um 17.00 Uhr beginnt das Stechschießen. Anschließend erfolgt die Plakettenübergabe.

Der Brichter Schützenverein veranstaltete im September 1988 ein Preis- und Pokalschießen für Damen. Antonius Jansen überreichte der Siegerin Gabriele Dickmann den Wanderpokal der Volksbank. Siegerin des Preisschießens wurde Hanna Pohl vor der amtierenden Schützenkönigin Erika Wefelnberg. Foto: Scheffler, September 1988

Damen-Preisschießen in Bricht, Sept. 1988

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Ostern im Schnee. Das hat`s schon lange nicht mehr in Schermbeck gegeben. Entsprechend nah rückten die Besucher der Osterfeuer an die brennenden Haufen heran, um die wohlige Wärme zu genießen..

An mehreren Stellen brannten in allen Ortsteilen am Samstag und Sonntag kleinere Feuer, an denen die Nachbarn gesellige Abendstunden genossen. Drei größere Feuer wurden entfacht. Am Klosterweg im Schermbecker Ortsteil Weselerwald sorgten die Schützen um Präsident Andreas Appenzeller für gesellige Stunden. Mehr als 300 Besucher kamen zum Brichter Feuer auf Theo Schneiders Feld am Vossenbergweg. Dorthin hatten die Brichter Schützen, aber auch Privatleute, so viel Grünzeug gebracht, dass die Gemeinde bereits eine Woche vor Ostern die weitere Anlieferung stoppte. Als besonders ärgerlich wurde empfunden, dass einige Unverbesserliche ihre Baumstümpfe kostenlos entsorgten. In der Nacht zum Sonntag verhinderte ein Wachdienst das vorzeitige Zündeln des Osterfeuers.

Zum Brichter Osterfeuer kamen zahlreiche Familien mit ihren Kindern. Foto Scheffler
Zum Brichter Osterfeuer kamen zahlreiche Familien mit ihren Kindern. Foto Scheffler

Schützenoberst Carsten Unverzagt freute sich über die zahlreichen Gäste aus Damm und Schermbeck. Hinzu kamen etliche auswärtige Gäste, die von der Bundesstraße 58 abbogen, als sie das Feuer entdeckten.

Der Andrang zum Osterfeuer der Gahlener Junggesellen an der Kirchstraße hinter dem Schützenkeller war so groß wie in Bricht. Auch hier stoppte die Gemeinde schon zeitig die weitere Anlieferung. Als ehemaliger Vorsitzender des Junggesellenvereins Gahlen-Dorf zündete Ramon Huld das Feuer mit einer Fackel an.

Zum Brichter Osterfeuer kamen zahlreiche Familien mit ihren Kindern. RN-Foto Scheffler
Zum Brichter Osterfeuer kamen zahlreiche Familien mit ihren Kindern. Foto Scheffler

Junggesellen-Chef Tobias Brancard freute sich über die reibungslose Zusammenarbeit. Viel Lob gab es für Christian Buschs Hilfe bei der Vorbereitung des Osterfeuers sowie für Liesel Schneider, Ernst-Wilhelm Benninghoff und für Hannelore Brancard, die in Windeseile den Nachschub organisierten, als Würstchen und Pommes knapp wurden.

Die Jugendfeuerwehr übernahm am zweiten Ostertag in Gahlen das Löschen der Feuerreste. H.Sch.

 

Die Brichter Schützen organisierten das Osterfeuer am Vossenbergweg. Foto Scheffler
Die Brichter Schützen organisierten das Osterfeuer am Vossenbergweg. Foto Scheffler

 

 

 

 

 

 

 

Am Ostersonntag wurde das Brichter Osterfeuer angezündet. Foto Scheffler
Am Ostersonntag wurde das Brichter Osterfeuer angezündet. Foto Scheffler

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Gahlener Osterfeuer war in diesem Jahr gut besucht. Foto Scheffler
Das Gahlener Osterfeuer war in diesem Jahr gut besucht. Foto Scheffler

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele Jugendliche kamen zum Gahlener Osterfeuer. Foto Scheffler
Viele Jugendliche kamen zum Gahlener Osterfeuer. Foto Scheffler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Mitglieder zweier Gahlener Junggesellenvereine sorgten für das leibliche Wohl. Foto Scheffler
Die Mitglieder zweier Gahlener Junggesellenvereine sorgten für das leibliche Wohl. Foto Scheffler

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Im Vereinslokal leitete Oberst Carsten Unverzagt (stehend, 4.v.l.) die Ehrung der besten Platten-Schützen. Bei den Herren siegte Michael Jörres (sitzend 2.v.l.), bei den Damen Königin Rebecca Marsfeld (sitzend, 3.v.l.). Foto Scheffler

Auf dem Schießstand am „Schwarzen Adler“ veranstaltete der Schützenverein Bricht ein Plakettenschießen für Jugendliche, für Herren und zum dritten Male für die Damen des Vereins. Das Schießen diente zugleich als Vorbereitung auf das Traditionspokalschießen, das die neun Schützenvereine des ehemaligen Amtes Schermbeck am 7. April zum 55. Male veranstalten, und zwar auf der Schießsportanlage des SV Damm.

Im Vereinslokal leitete Oberst Carsten Unverzagt (stehend, 4.v.l.) die Ehrung der besten Platten-Schützen. Bei den Herren siegte Michael Jörres (sitzend 2.v.l.), bei den Damen Königin Rebecca Marsfeld (sitzend, 3.v.l.). Foto Scheffler
Im Vereinslokal leitete Oberst Carsten Unverzagt (stehend, 4.v.l.) die Ehrung der besten Platten-Schützen. Bei den Herren siegte Michael Jörres (sitzend 2.v.l.), bei den Damen Königin Rebecca Marsfeld (sitzend, 3.v.l.). Foto Scheffler

An den beiden vorhergegangenen Sonntagen hatten die Schützen die Möglichkeit, fürs Plakettenschießen zu üben und ihr Können zu verbessern. Zahlreiche Schützen nutzten diese Gelegenheit.

Jeder Schütze durfte bei dem von Oberst Carsten Unverzagt geleiteten Plakettenschießen beliebig oft drei Schüsse mit dem KK-Gewehr auf die 50 Meter entfernte Zehner-Ringscheibe abgeben. Probeschüsse waren erlaubt. Drei Schüsse wurden gewertet. Schon früh wurden mit 29 Ringen bei den Männern und mit 25 Ringen bei den Frauen die Hürden hoch gesetzt. Im Laufe des Wettkampfes versuchten die Teilnehmer immer wieder diese Richtmarke zu übertreffen, so dass letztendlich 104 Wertungsdurchgänge vom Schriftführer Ingo Kufferath verbucht werden mussten.

 

Titelverteidiger Carsten Unverzagt hatte diesmal keine Chancen. Gewinner der Plakette wurde Michael Jörres, der die höchstmögliche Ringzahl 30 erreichte und nicht einmal zu einem Stechen antreten musste. Mit 29 Ringen folgten Dominik Schledorn, König Björn-Holger Schledorn und Stefan Jansen dem Sieger. Georg Schwane und Dirk Tober erreichten 28 Ringe.

Auch bei den Damen musste Titelverteidigerin Alexandra Tober diesmal die Plakette einer anderen Schützin überlassen. Schützenkönigin Rebecca Marsfeld lag in der Endwertung mit 27 Ringen deutlich vor den Mitbewerberinnen Iris Stegemann, Nadine Anschütz, Vera Kufferath und Alexandra Tober, die alle jeweils 25 Ringe verbuchen konnten.

Zum Schießen um die Jugendplakette trat diesmal kein Jugendlicher an.

Nach der Siegerehrung saßen die Schützen in geselliger Runde im Vereinslokal Hecheltjen zusammen. Einigen merkte man schon die Vorfreude auf das dreitägige Schützenfest an, das der Brichter Schützenverein in der Zeit vom 11. bis 13. Mai feiert. H.Sch.

 

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Am Sonntag (10.) veranstaltet der Schützenverein Bricht von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr sein diesjähriges Plakettenschießen. Um 17.00 Uhr beginnt das Stechschießen. Anschließend erfolgt die Plakettenübergabe im Vereinslokal „Hotel Hecheltjen“.

Das Schießen dient zugleich als Vorbereitung auf das Traditionspokalschießen, das die neun Schützenvereine des ehemaligen Amtes Schermbeck am 7. April zum 55. Male veranstalten, und zwar auf der Schießsportanlage des SV Damm. Ausrichter sind die Brichter Schützen.

An den beiden vorhergegangenen Sonntagen hatten die Schützen die Möglichkeit, fürs Plakettenschießen zu üben und ihr Können zu verbessern. Zahlreiche Schützen nutzten diese Gelegenheit. Ob`s geholfen hat, wird sich am kommenden Sonntag zeigen.