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Schlagwörter Beiträge mit Schlagwörtern "Schermbeck"

Schermbeck

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Die beschenkten Brichter Kinderschützen

Nachdem die mobile Schießanlage des Brichter Schützen Björn-Holger Schledorn defekt geworden war, freute sich der Schützenverein Bricht riesig über das Sponsoring der Niederrheinischen Sparkasse Rhein-Lippe (Nispa). Im Rahmen des Brichter Kinderschützenfestes überreichte Reinhard Hoffacker (hinten, 3.v.l.), der Generalbevollmächtigte der Nispa, dem Brichter Schützenoberst Carsten Unverzagt (hinten, 3.v.r.) ein Laser-Gewehr. „Als kleiner Verein hätten wir unmöglich eine so große Investition tätigen können“, dankte Unverzagt der großzügigen Bank „Vereinsförderung fängt mit der Gewinnung der Jugend an. Die Jugend ist die Zukunft der Vereine“, begründete Hoffacker das finanzielle Engagement für den Brichter Schützennachwuchs. Foto: Helmut Scheffler

 

Gahlener Bürgerschützen veranstalteten den vierten Familientag

Gahlen Der Allgemeine Bürgerschützenverein Gahlen veranstaltete am Sonntag zum vierten Male einen Familientag. Wo in früheren Zeiten nur Männer, Frauen oder Jugendliche separat zum Preis- und Pokalschießen antraten, da kamen diesmal Väter, Mütter und Jugendliche gemeinsam zum Schießkeller. Ob am Bierstand oder am Kuchenstand der Vorstandsfrauen: Die Familien blieben meist eng beieinander und konnten so gemeinsam ihre Freizeit verbringen. Die Kinder tobten auf der Hüpfburg herum.

Die Schermbecker Gesamtschule hat jetzt ein grünes Klassenzimmer

Schermbeck. Einige der Abiturienten des Jahres 2025 können bei der Rückschau auf ihre neunjährige Schulzeit an der Schermbecker Gesamtschule stolz berichten, dass sie stellvertretend für die mehr als 1000 Schüler des Schuljahres 2016/17 an der feierlichen Eröffnung des grünen Klassenzimmers auf dem Schulgelände teilnahmen.

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Hamminkeln, Hünxe und Schermbeck beschließen gemeinsame Breitbandstrategie

Hamminkeln, 27.04.2017. Die Stadt Hamminkeln sowie die Gemeinden Hünxe und Schermbeck haben sich zusammengeschlossen, um den Breitbandausbau in den drei Kommunen mit vereinten Kräften voranzutreiben. Damit hierzu eine fundierte Grundlage geschaffen werden kann, wurde die Erstellung einer Breitbandstudie in Auftrag gegeben. In Zusammenarbeit mit der MICUS Strategieberatung GmbH aus Düsseldorf wird in den kommenden vier Monaten eine Strategie zum geförderten Glasfaser-Ausbau unterversorgter Bereiche erarbeitet.

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Lippe in Dorsten führt Hochwasser

Der Dauerregen der letzten Tage hat die verschiedenen Bäche und auch die Lippe in Dorsten deutlich ansteigen lassen. Im Bereich der Dorstener Altstadt hatte der Pegel am Freitagnachmittag einen Stand von über 6,70 Meter erreicht und somit fast seinen Scheitelpunkt. Die Mitarbeiter vom Lippeverband sind in Bereitschaft versetzt worden und kontrollieren die Deiche nun regelmäßig. Guido Bludau

Ehemalige Schermbecker Gesamtschüler berichteten über ihr Studium oder über ihre Berufsausbildung. Foto: Helmut Scheffler

Schermbecker Gesamtschüler wurden eine Woche lang kompetent informiert
Schermbeck Eine Woche lang hatten 115 Schülerinnen und Schüler der Q 1-Stufe (Jahrgang 12) in der Gesamtschule Schermbeck Gelegenheit, sich über unterschiedliche Studiengänge und Ausbildungsberufe nach dem Abitur zu informieren, das die Schüler im Frühsommer 2018 ablegen wollen.

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Saisonstart für die WSV-Triathleten an Land – Winterlaufserie Duisburg

Nach Wochen der Saisonvorbereitung für 2017 im Salzwasser des Schermbecker Hallenbades starteten die Triathleten – teilweise noch mit wenigen Laufkilometer in den Beinen – bei der Winterlaufserie in Duisburg. In einem Läuferfeld von rund 5000 Startern galt es im ersten Lauf der Dreierserie entweder die 5 km oder die 10 km Distanz zu bewältigen.

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Kreis Wesel (ots) – In der Woche von Montag, dem 30.01., bis Sonntag, dem 05.02., führt die Polizei Geschwindigkeitskontrollen durch.

Wir wollen Sie und Ihre Familien vor schweren Unfällen schützen. Zu schnelles Fahren gefährdet Alle überall!

Trüb und nasskalt war der heutige Montag und ein Spaziergang war nicht unbedingt heute ein Vergnügen. 

Dennoch hatte die Natur auch bei diesem Wetter einige Schönheiten zu bieten. Zwar nicht ganz so prickelnd wie die Alpenwelt im Schnee, dennoch gibt es bei den Minustemperaturen in Schermbeck, kurzfristige kleine Naturschauspiele zu bewundern. 

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Als gesprächspartner standen bereit (v.l.): Jörg Juppien, Güntrher sprenger, Bürgermeister Mike Rexforth, Michael Leisten. Foto: Helmut Scheffler
Glasfaseranschluss kommt ziemlich sicher für Teile des Schermbecker Ortsteils Bricht

Schermbeck Es sieht gut aus für die Chance, dass der Schermbecker Ortsteil Bricht Anschluss an das Netz der Firma „Deutsche Glasfaser“ (DG) erhält. In einer konzertierten Aktion ist es Bürgermeister Mike Rexforth und dem SPD-Ratsmitglied Jörg Juppien in den letzten Wochen gelungen, in einem Teilbereich von Bricht mehr als 40 Prozent der Haushalte für einen Vertrag mit der DG zu interessieren. Störfeuer aus irgendeinem politischen Lager gab es – anders als im Schermbeck Ortskern – in Bricht diesmal nicht.

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Der Eigentümer des Hauses im Winkel zwischen Friedhof und Wäldchen am Pastorat (links) erhält die Genehmigung zur Errichtung eines Anbaus. Damit erhalten auch die übrigen Häuser an derselben Seite des Friedhofes die Möglichkeit, Ausbauten ähnlicher Art zu erreichten. Luftbild Scheffler

Der geplante Anbau an ein Wohnhaus in der Kardinal-von-Galen-Straße entpuppte sich in der Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses am Dienstag zu einer Grundsatzdiskussion, bei der am Ende die Politiker mehrheitlich der Auffassung der Verwaltung widersprachen, sodass der Antragsteller seinen Anbau errichten kann.

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Ein trauriges Ende nahm der Abiball der 79  Schermbecker Gesamtschülerinnen/Schüler Samstagnacht im Vennehof Borken.
Wie der Pressesprecher der Polizei Borken Dieter Hoffmann gegenüber dem WDR berichtet, seien in der Schlägerei beim Abiball der Schermbecker Gesamtschüler keine Schüler der Schule verwickelt gewesen.
Es handelte sich um eine 30-köpfige Horde Jugendlicher aus Schermbeck und Dorsten, die sich gezielt auf dem Weg nach Borken zum Abiball der Schermbecker Schüler machten.

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GAGU-Zwergenhilfe hofft auf Hilfe
Beim letzten Aufenthalt von Vertretern der GAGU Zwergenhilfe in Sierra Leone, bat eine verzweifelte Mutter dringend um Hilfe. Ihr Mann hat die Familie verlassen, sodass die Mutter nun ihre zwei Kinder alleine versorgen muss. Dies ist aber ohne fremde Hilfe nicht zu stemmen. Der kleine Joseph ist gerade einmal sieben Jahre alt und es fehlt an allen Ecken und Kanten.

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Ein wichtiges Gespräch unter Männer, geht auch im stehen!

Stadtfest in Schermbeck – Haltestelle „Overkämping“ gesperrt
Betroffene Linien: SB21, SB28, 293, 299 und 71

Während des Stadtfestes in Schermbeck, am 7. Und 8. Mai, kommt es zu einer Änderung im Busverkehr der DB Westfalenbus.
Die Buslinien SB21, SB28, 293, 299 und 71 können an beiden Tagen die Haltestelle „Overkämping“ nicht anfahren.

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Stellungnahme der Fraktion „Bürger für Bürger“ zur Nachfragebündelung der Deutschen
Glasfaser in der Gemeinde Schermbeck
Den Argumenten der Fraktion „Bündnis 90/Die Grünen“ möchten wir uns vollinhaltlich
anschließen und gratulieren dieser Fraktion für diese offene und ehrliche Wortwahl im Sinne
einer freien und marktwirtschaftlichen Entscheidung aller derzeit betroffenen 3500
Schermbecker Haushalte. Aus dieser grundsätzlichen Erwägung heraus sind auch wir der von
Bürgermeister Rexforth vorgeschlagenen gemeinsamen Erklärung aller Ratsfraktionen, um
damit ein deutliches Zeichen für den Abschluss eines Vertrages mit der DG zu setzen, nicht
gefolgt.

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Stellungnahme der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen zur Nachfragebündelung der Deutschen Glasfaser in Schermbeck
Unsere Fraktion hat dem Vertrag zwischen der Deutschen Glasfaser und der Gemeinde zugestimmt, um damit den Bürgern die Möglichkeit zu eröffnen, einen Glasfaseranschluss zu erwerben. Eine weitere Einflussnahme in dieser Angelegenheit lehnen wir ab, da wir der Ansicht sind, dass jeder selber entscheiden soll, welche Technik er haben möchte und welche Investition ihm dies wert ist. Den teilweise sehr unsachlichen Diskussionen im Internet haben wir uns daher bewusst nicht angeschlossen.

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Drei Schermbecker Familien unterstützen ehrenamtlich den AFS-Schüleraustausch

Schermbeck Gasteltern holen frischen Wind und neue Sichtweisen in ihr Leben. Diese Erfahrung machen derzeit drei Schermbecker Familien. Sie haben sich bereit erklärt, drei Jugendlichen einen bis zu einjährigen Aufenthalt in einer deutschen Familie zu ermöglichen.

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Auch Michael Kunert (l.) und Werner Schult (r.) gratulierten gestern ihrer Nachbarin Rosemarie Kunter (2. v.r.) und deren Zwillingsschwester Ilse (2.v.l.) zum Geburtstag. Foto: Helmut Scheffler

Nachbarschaft Heggenkamp gratulierte der Jubilarin
Schermbeck Als Vertreter der Nachbarschaft Heggenkamp gratulierten gestern morgen Michael Kunert und Werner Schult ihrer Nachbarin Rosemarie Kunter zum vollendeten 85. Lebensjahr.

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Zum bevorstehenden Osterfest wünscht der CDU Gemeindeverband Schermbeck allen Bürgerinnen und Bürgern friedliche Festtage. Bei der Entspannung im Kreise der Familie können wir alle neue Kraft tanken, um anschließend erneut durchzustarten und die Aufgaben zu bewältigen, die vor uns stehen – sowohl beruflich, als auch im Privaten, aber auch in unserer Gemeinde.

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WSV-Athleten waren auch in Duisburg und Münster nicht zu bremsen

Beim dritten Lauf der WInterlaufserie in Duisburg finishten in der großen Serie über die Halbmarathon-Distanz in hervorragender Zeit Bastian Schult (1:29:20h), Stefan Burkart (1:31:19h) und Georg Siska (1:35:10h).

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Das Handy meist die einzige Verbindung zu anderen Familienmitgliedern

Wie setzt sich die Verteilung der Flüchtlinge eigentlich zusammen? Kann sich eine Gemeinde für die Aufnahme bewerben, oder kann eine Gemeinde sich gegen Zuweisungen von Flüchtlingen wehren?
Die Zuteilungen oder die Verteilung von Flüchtlingen auf die einzelnen Bundesländer wird in Deutschland streng geregelt. So richtig rund und optimal läuft es momentan nicht, wie Bürgermeister Mike Rexforth ebenfalls feststellen konnte.

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Etwa 90 Gäste kamen am Samstag zum Neujahrsempfang der Schermbecker CDU
Schermbeck Mehr als 90 Besucher aus Vereinen, Verbänden, von Firmen und von CDU-Gremien aus Schermbeck und einigen Nachbargemeinden beteiligten sich am Samstag am CDU-Neujahrsempfang im Begegnungszentrum.

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Volker Franken. Foto: Helmut Scheffler

Eine musikalische Klangreise um die Welt
Ein Konzert, das mit Psalmen beginnt und mit Pop-Musik endet, kriegt man nicht alle Tage in Schermbeck zu hören. Möglich wurde dieser spannungsreiche Hörgenuss am Sonntagabend in der Georgskirche, wo das Leipziger „Calmus Ensemble“ ein Benefizkonzert zugunsten der DiakonieSTIFTUNG gestaltete.
So voll war das Gotteshaus nur selten. Selbst im „Brichter Schiff“ und auf der Orgelempore waren sämtliche Plätze besetzt, als das Ensemble durch den Mittelgang zum Altarraum ging, um dort mit dem klassischen Part seines Programms zu beginnen. Mit Henry Purcells „I was glad“ und Johann Sebastian Bachs „Lobet den Herrn, alle Heiden” bildeten zwei Werke des 17. und 18. Jahrhunderts den Rahmen, der drei zeitgenössische Werke umschloss.

Das diesjährige Benefizkonzert zugunsten der DiakonieSTIFTUNG wurde am Sonntag in der Georgskirche vom Leipziger Calmus Ensemble musikalisch gestaltet. Foto: Helmut Scheffler
Das diesjährige Benefizkonzert zugunsten der DiakonieSTIFTUNG wurde am Sonntag in der Georgskirche vom Leipziger Calmus Ensemble musikalisch gestaltet. Foto: Helmut Scheffler

Den Zuhörern wurde dabei eine Klangreise durch mehrere Länder geboten. Anja Pöche (Sopran), Sebastian Krause (Countertenor), Tobias Pöche (Tenor), Ludwig Böhmer (Bariton) und Manuel Helmeke (Bass) starteten die Reise in England mit Bitten an den barmherzigen Gott, bevor sie mit zwei slawischen Psalmen des estnischen Komponisten Arvo Pärt dessen Heimat Estland besuchten und wenig später mit zwei Gesängen an den französischen Komponisten Francois Poulenc erinnerten. In Deutschland endete die Klangreise mit Joseph Rheinbergs „Benedictus Dominus“ und der Aufforderung Johann Sebastian Bachs an alle Völker, den Herrn zu loben und zu preisen.

Der lange anhaltende Beifall am Ende des ersten Konzertteiles war der unausgesprochene Beweis für die Anerkennung einer gesanglichen Darbietung des Quintetts, das schon zweimal in früheren Jahren in Schermbeck gastierte und die Zuhörer erneut mit seiner sauberen Tonführung als Könner der Vokalmusikszene beeindruckte.

Volker Franken. Foto: Helmut Scheffler
Volker Franken. Foto: Helmut Scheffler

Die Pause nutzte Volker Franken als Vorsitzender der DiakonieSTIFTUNG, um den zahlreichen Förderern der Stiftung zu danken. Aus dem Startkapital in Höhe von 120 000 Euro, mit dem die Stiftung am 9. Mai 2006 startete, sind inzwischen 264 000 Euro geworden. Dank der relativ hohen langfristigen Zinsvereinbarungen von damals konnten in den letzten Jahren jeweils etwa 8000 Euro ausgezahlt werden. Teilbeträge wurden laut Satzung vor allem für die Kinder- und Jugendarbeit, für die Arbeit mit Senioren und für diakonische Belange verwendet. Im vergangenen Jahr gab es Geld fürs Netzwerk, für die Jugendarbeit im YOU und für die offene Ganztagsschule der Gemeinschaftsgrundschule.
Der zweite Teil der Klangreise durch verschiedene Länder wies deutliche musikalische und inhaltliche Unterschiede zum ersten Teil auf. In seiner Komposition „La bomba“ beschäftigte sich der Spanier Mateo Flecha mit einer Urangst der Menschheit, sich in einem untergehenden Schiff zu befinden. Die musikalische Erzählung war eine Allegorie über das Schiff des Lebens.
Harald Banters Jazz-Balladen nach Gedichten nach Charles Baudelaire stellte das Calmus Ensemble besonders gerne vor, zumal Banter diese Balladen im Jahre 2010 für das Calmus Ensemble komponiert hatte.
Beim abschließenden Ausflug in die USA erwarteten die Besucher Jazz- und Pop-Arrangements. Nach Bill Withers` „Ain´t no sunshine” und Freddy Mercurys philosophischer Banalität „Crazy little thing called love“ empfahl das Quintett den Besuchern mit Bobby McFerrins „Don`t worry, be happy“ ein entspanntes Reagieren auf Alltagssituationen. Mit tosendem Applaus erbettelten sich die Besucher eine Zugabe, die optimistische musikalische Empfehlung „Always look on the bright side of life“. H.Sch.

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Ich möchte Glasfaser weil …
Ganz einfach, denn kein VDSL, kein TV-Kabel, kein WLAN, kein LT und kein UMTS kann der Übertragungsbandbreite einer Glasfaser das Wasser reichen.
An Glasfaserstationen werden selbst LTE-Basis-Stationen angebunden.

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Der Bürgertreff-Schermbeck e.V. erweitert seine Angebote ab Donnerstag, den 18.02.2016 von 14.30 – 16:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus um einen „Klön-Treff“

Im „Klön-Treff“, jeden 3. Donnerstag im Monat um 14:30 Uhr kann man in gemütlicher Runde
bei Gebäck und „Kaffeekännchen ohne Boden“ gemeinsame Zeit miteinander verbringen.