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RVR

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An der fünften Station gingen die Kinder auf die Suche nach präparierten Waldtieren. Liebevoll streichelt diese Drittklässlerin ein Eichhörnchen. RN-Foto Scheffler

Gelsenkirchen (idr). Lernen und Naturerleben stehen für 150 Viertklässler aus drei Grundschulen im Kreis Wesel bei den Waldjugendspielen am Dienstag, 7. Juni, in der Üfter Mark auf dem Programm. Veranstalter ist der Regionalverband Ruhr (RVR).

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Brüssel/Metropole Ruhr (idr). Am 2. und 3. März 2016 gibt das Ruhrgebiet seine „grüne Visitenkarte“ in Europa ab. An beiden Tagen führen die Oberbürgermeister und Landräte der Metropole Ruhr sowie die Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Brüssel eine Serie von Fachgesprächen mit hochrangigen Vertretern der EU Kommission. Auch die Emschergenossenschaft ist mit dabei.
Die Metropole Ruhr hat sich in den letzten Jahren zu einer Modellregion für Grüne Infrastruktur in Europa entwickelt. Die getätigten Investitionen in Höhe von mehreren Milliarden Euro in die Qualität der Stadtlandschaft, in den ökologischen Umbau der Fließgewässer, in die Attraktivität des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Ruhr und in die Lebensqualität der Stadtquartiere bilden die Grundlage. Eine Serie von überregional wahrnehmbaren Ereignissen wird den Ausbau der Grünen Infrastruktur Ruhr in den kommenden Jahren begleiten, u.a. Europäische Grüne Hauptstadt Essen 2017, InnovationCityRuhr, Fertigstellung des Emscherumbaus, Radschnellweg Ruhr (RS1), Klimametropole Ruhr sowie Internationale Gartenschau IGA 2027.
Ziel der Gespräche ist die Sondierung der Anschlussfähigkeit der Strategie und Projekte der Grünen Infrastruktur Ruhr zu den aktuellen Initiativen und Instrumenten der EU.

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RVR liefert Daten für die Metropole Ruhr

Essen/Metropole Ruhr (idr). Ein neues Open-Data-Portal stellt Stadtplandaten für die Regionen Metropole Ruhr, Rheinland und Bergisches Land jedem Nutzer kostenfrei zur Verfügung. Der Regionalverband Ruhr (RVR) ist Kooperationspartner und stellt ab sofort regelmäßig aktualisierte Daten vom Ruhrgebiet zum Download zur Verfügung.
Unter dem Titel „Offenes Stadtplanwerk“ stehen die Stadtpläne von insgesamt 71 Städten und Kreisen online bereit. Das Portal deckt ein Gebiet rund 8.300 Quadratkilometer Fläche mit rund neun Millionen Einwohnern ab. Es reicht von Köln im Südwesten bis Hamm im Nordosten, vom Kreis Wesel im Nordwesten bis zum Oberbergischen Kreis im Südosten.
Die Stadtplandaten können für private und gewerbliche Zwecke, für klassische Druckerzeugnisse und Internetanwendungen verwendet werden. Einschränkungen technischer oder rechtlicher Art gibt es nicht, nur die Datenquelle muss bei Nutzung angegeben werden. Die Stadtplandaten können in unterschiedlichen grafischen Ausprägungen und Maßstäben heruntergeladen werden. Die Daten liegen als Raster- und Vektordaten in unterschiedlichen Formaten vor. Mit einer komfortablen Eingabe des gewünschten Einzugsbereiches sind die Daten per Mausklick rund um die Uhr verfügbar.
Die aktive Bereitstellung des Stadtplanwerks über das neue Portal gehört zur Open-Data-Strategie der Städte und des Landes. Es ist einer der ersten Geodatenbestände in NRW, die sich für jedermann öffnen.
Für Fragen zu Anwendung und Lizenz steht das RVR-Team Kartographie unter auf-karte@rvr-online.de bereit.
Infos: www.auf-karte.de und www.geoshop.metropoleruhr.de

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RVR stärkt seine regionale Kulturförderung

Essen/Metropole Ruhr (idr). Der Regionalverband Ruhr (RVR) öffnet ab diesem Jahr einen zusätzlichen Fördertopf, um die Fortentwicklung der kommunalen und regionalen Kulturarbeit zu unterstützen. Jährlich 70.000 Euro werden insbesondere für freie Kulturträger zur Verfügung gestellt. Über Förderanträge, die beim Referat Kultur und Sport gestellt werden können, entscheidet jeweils im Februar und September eines Jahres der Kultur- und Sportausschuss.
Die Förderung kann für alle Sparten und Bereiche der regionalen Kultur gewährt werden. Der Förderschwerpunkt soll bei Gemeinschaftsprojekten in der Off-Kultur sowie bei Kooperationsprojekten freier Träger mit öffentlich-rechtlich getragenen Kultureinrichtungen liegen. Ziel ist es, den Ausbau interdisziplinärer und kooperativer Arbeiten und Produktionen nachhaltig zu stärken.
Die erste Antragsfrist endet am 1. Februar, eine weitere am 1. September.
Infos und Anträge: www.kulturförderung.rvr.ruhr

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Kreis Recklinghausen (idr). Wer in der Haard, der Hohen Mark oder der Uefter Mark im Kreis Recklinghausen einen Unfall hat, soll künftig schneller Hilfe bekommen. Der Regionalverband Ruhr (RVR) baut gemeinsam mit dem Kreis Recklinghausen, den Kolping-Bildungszentren Ruhr und der Vestischen Arbeit / jobcenter ein neues Rettungssystem auf. Damit verletzte Wanderer, Jogger, Reiter oder Radfahrer den Rettungskräften ihren Standort im Wald präzise angeben können, werden über 100 Notfallpunkte mit genauen Standortdaten montiert und demnächst auch in die App „Hilfe im Wald“ integriert.
Die Standortangabe findet eine in Not geratene Person im Wald auf einheitlichen DIN A4-großen Hinweistafeln mit roter Umrandung. Bei den Standortkoordinaten (zum Beispiel: RE 772-269) handelt es sich um die Abkürzung für den Kreis Recklinghausen sowie eine sechsstellige Nummer, die bei einem Notruf angegeben werden müssen. Der Einsatzleitrechner kann der Feuerwehr und den Rettungsdiensten den Standort des Hilfesuchenden auf dem Bildschirm anzeigen und eine genaue Anfahrtsbeschreibung zum Einsatzort liefern.
Insgesamt 150 Schilder und Rohrpfosten hat RVR Ruhr Grün in Auftrag gegeben und dafür 4.000 Euro investiert. Die Montage wurde von den Kolping-Bildungszentren Ruhr und der Vestischen Arbeit / jobcenter Kreis Recklinghausen organisiert. 55 Notfallpunkte in der Haard in Haltern und Oer-Erkenschwick sind bereits aufgestellt. Geplant ist, in Kürze weitere 35 Schilder in der Hohen Mark und elf in der Üfter Mark in Dorsten zu installieren.
Demnächst kann man in den Waldgebieten auch die kostenlose App „Hilfe im Wald“ für sein Smartphone nutzen, die im Notfall den nächstgelegenen Rettungspunkt identifiziert und dorthin navigiert.
Infos unter www.rvr.metropoleruhr.de
HINWEIS AN DIE REDAKTION: Unter www.presse.metropoleruhr.de finden Sie die ausführliche Pressemitteilung.

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Herten,Recklinghausen (idr). Zur Tag- und Nachtgleiche am 23. September herrscht eine ganz besondere Stimmung. Erleben können Nachtwanderer sie auf einer Tour über die Halde Hoheward am Mittwoch, 23. September. Der Regionalverband Ruhr (RVR) lädt Interessierte ab 18.30 Uhr zu einer rund zweistündigen Exkursion. Ein Leuchtstab sorgt dabei nicht nur für die nötige Orientierung, sondern macht die Wanderung zu einem Erlebnis.

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Xanten (idr). Mit frischem Obst und verschiedenen Säften will der Regionalverband Ruhr (RVR) am Sonntag, 13. September, zahlreiche Besucher auf das traditionelle Obstwiesenfest locken. Ab 11 Uhr können Gartenbesitzer bei dem bekannten Pomologen Jens Pallas eigene Obstsorten bestimmen lassen und gegen eine kleine Spende ein persönliches Zertifikat erwerben. Dafür ist es erforderlich, dass mindestens drei madenfreie Früchte pro Sorte zur Bestimmung mitgebracht werden.
Verschiedene Stände bieten Äpfel, Birnen, Marmeladen, Gelees, Honig und Säfte zum Verkauf an. Stände vom Biologischen Waldschutz (RVR), vom NABU, von einer Kräuterpädagogin und vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub halten wieder viele aktuelle Informationen bereit. Wie ein Obstbaum richtig gepflanzt und geschnitten wird und welcher Standort für welche Sorte besonders geeignet ist, erfahren die Besucher von Gärtnern und Obstkundlern.
Das Veranstaltungsprogramm des Naturforums Bislicher Insel ist unter www.naturforum-bislicher-insel.de abrufbar (Online-Kalender und PDF-Download). Noch mehr Termine zum Thema Umwelt im gesamten Ruhrgebiet stehen unter www.umweltportal.metropoleruhr.de.

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Dorsten (idr). Der Regionalverband Ruhr (RVR) saniert den westlichen Teil des Napolenweges zwischen dem Galgenberg und dem Weißen Kreuz in Dorsten-Lembeck. Der Wander- und Wirtschaftsweg ist in diesem Abschnitt durch Erosion beschädigt worden.

Zunächst wird ein rund ein Kilometer langes Teilstück die Entwässerung erneuert. Dann ersetzt der RVR auf insgesamt 1,8 Kilometern die Trag- und Deckschichten des Weges. Im weiteren westlichen Verlauf werden Schlaglöcher verfüllt und ebenfalls die Deckschicht saniert. Zum Abschluss wird noch in dem Bereich des Forstweges zwischen der Lippramsdorfer Straße und Ecke Napoleonsweg die Deckschicht verbessert.

Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Oktober. In dieser Zeit kann es zu Behinderungen kommen. Der RVR bittet um Verständnis.

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Kreis Wesel (idr). Im Nordwesten der Metropole Ruhr, am Niederrhein, gibt es viel zu entdecken. Was, das zeigt der Regionalverband Ruhr (RVR) mit den neuen TourTipps an Lippe, Rhein und Issel. In der farbigen Radwanderkarte präsentiert der RVR u.a. fünf Rad- und zwei Wandertouren, auf denen sich Natur und Kultur gemütlich oder sportlich erkunden lassen.

Die vorgestellten Touren führen z.B. an den Schlössern Diersfordt mit dem Museum Eiskeller oder Ringenberg vorbei. Bei der Rheinauentour kommt man auf der kleinen Fahrradfähre mit dem Rhein in Berührung. Vom höher gelegenen Weselerwald haben Radfahrer einen herrlichen Blick auf Marienthal und die naturschutzwürdige Isselniederung. Wer keine Lust auf das Rad oder die Wanderschuhe hat, dem empfiehlt die neue Freizeitkarte eine Fahrt mit dem beliebten Schaufelraddampfer „RiverLady“ auf dem Rhein oder mit dem Historischen Schienenverkehr Wesel ins Grüne.

Neben den Routenvorschlägen weist die Rückseite der Karte auf Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote am Wegesrand hin – z.B. auf das Preußen-Museum mit der Zitadelle, die historischen Stadttore, das städtische Museum und den Willibrordi Dom in Wesel. Das Naturforum Bislicher Insel des RVR in Xanten ist ebenfalls einen Besuch wert.

Mit dem „TourTipp an Lippe, Rhein und Issel“ setzt der RVR seine erfolgreiche Reihe an Freizeitkarten fort. Die farbige Freizeitkarte im Maßstab 1:20.000 erscheint in einer Auflage von 3.000 Exemplaren. Sie kann ab sofort für 4,90 Euro im Buchhandel oder direkt beim RVR über den Onlineshop www.shop.metropoleruhr.de bzw. telefonisch unter 0201/2069-275 bestellt werden.

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Xanten (idr). Eine spannende Kunstausstellung mit dem Titel „FLORA – Augenblicke auf die Natur“ über die schier unerschöpfliche Formen- und Farbenvielfalt der Natur findet vom 6. Juli bis 31. August im NaturForum Bislicher Insel in Xanten statt. Die ausgestellten Bilder stammen von zwei befreundeten Künstlerinnen. Lili Yuan aus Krefeld ist bekannt für ihre traditionelle chinesische Malerei, die Dinslakener Künstlerin Gabriele Sowa setzt ihre Natureindrücke in abstrahierter und ungegenständlicher Form um. Der Eintritt ist frei.

Infos: www.naturforum-bislicher-insel.de

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Dorsten (idr). Infos, Spiel und Spaß stehen auf dem Programm des Sommerfestes am Sonntag, 29. Juni, 11 bis 18 Uhr, in Dorsten. Veranstalter ist die Biologische Station Kreis Recklinghausen zusammen mit dem Biologischen Waldschutz und RVR Ruhr Grün. Das Fest findet auf dem Hof Punsmann, Im Höltken 11, in Dorsten-Lembeck statt. Der Eintritt ist frei.

Das vollständige Programm „Natur erleben“ steht unter www.naturerleben.metropoleruhr.de als Download.

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Xanten (idr). RVR Ruhr Grün bietet am Ende des Monats zwei Veranstaltungen am NaturForum Bislicher Insel an: Am Freitag, 27. Juni, um 14 Uhr haben Interessierte die Gelegenheit, an einer Exkursion in die Auen der Bislicher Insel teilzunehmen. Während der zweistündigen Tour lernen die Besucher unter der Leitung von Christoph Sprave viel über die Entwicklungsgeschichte der Insel und erleben die beeindruckende Artenvielfalt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, die Teilnehmergebühren betragen für Erwachsene fünf und für Kinder drei Euro.

Am 28. Juni können Pflanzenfreunde unter der Leitung der Heilpraktikerin Susanne Ewig vieles über Heilpflanzen und deren Einfluss auf Körper, Geist und Seele lernen. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr. Eine Anmeldung unter Telefon: 02801/988230 ist notwendig, die Teilnehmergebühren betragen 15 Euro.

Der Treffpunkt für beide Veranstaltungen ist das NaturForum Bislicher Insel, Bislicher Insel 11, 46509 Xanten.

Das Veranstaltungsprogramm 2014 des NaturForums und die Broschüre „Natur erleben“ stehen unter www.naturforum-bislicher-insel.de als Download zur Verfügung.

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Dorsten (idr). „WALD – Wir Alle Leben Davon“ lautet das Motto einer Wanderung mit dem Förster durch Wälder der Hohen Mark bei Dorsten, zu der RVR Ruhr Grün am Dienstag, 10. Juni, 16 Uhr, einlädt. Den zweistündigen Rundgang leitet Michael Reidemeister. Treffpunkt ist das Forsthaus Hohe Mark, Lippramsdorfer Straße 349, in Dorsten-Lembeck, Erwachsene zahlen fünf, Kinder drei Euro.

Das vollständige Programm „Natur erleben“ steht unter www.naturerleben.metropoleruhr.de als Download.

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Xanten (idr). „Delikatessen am Wegesrand“ entdecken Naturfreunde einer gleichnamigen Exkursion auf der Bislicher Insel in Xanten, zu der RVR Ruhr Grün am Donnerstag, 29. Mai, 14 Uhr, einlädt. Kräuterpädagogin Jutta Becker-Ufermann sammelt mit den Teilnehmern verschiedene Kräuter und bereitet daraus Leckereien für ein Picknick zu. Erwachsene zahlen 15, Kinder zehn Euro. Dazu kommt eine Zutatenumlage von fünf Euro. Eine verbindliche Anmeldung unter 02865/10457 oder unkraut@appelbongert.de ist notwendig.

Eine weitere Naturexkursion ist für Samstag, 31. Mai, 15 Uhr, angesetzt. Dabei steht die „Geschichte der Bislicher Insel“ auf dem Programm. Die Teilnehmer erfahren, wie sich der Rhein im Laufe der Jahrtausende durch Naturgewalten und Menschenhand verändert hat. Die Veranstaltung kostet für Erwachsene fünf, für Kinder bis 16 Jahre drei Euro.

Treffpunkt für beide Veranstaltungen ist das NaturForum Bislicher Insel, Bislicher Insel 11, in Xanten.

Das Veranstaltungsprogramm 2014 des NaturForums und die Broschüre „Natur erleben“ stehen unter www.naturforum-bislicher-insel.de als Download.

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Metropole Ruhr (idr). Auf Entdeckungstour zu den spektakulären Orten des Emscher Landschaftsparks: Das Erlebnisprogramm „Unter freiem Himmel“ des Regionalverbandes Ruhr (RVR) rückt alte Halden und neue Parks vom 14. Mai bis 26. Oktober als Spielorte fröhlicher Feste in den Mittelpunkt. Rund 80 Veranstaltungen mit Touren, Führungen und Familienfesten stehen auf dem Programm.

PicknickLounge, Genießermarkt, SunsetPicknick, TheaterPicknick oder StrandPicknick lassen das Welterbe Zollverein, das Haus Ripshorst in Oberhausen, die Halde Hoheward im Kreis Recklinghausen, den Landschaftspark Duisburg-Nord und den Nordsternpark in Gelsenkirchen zu Erlebnisorten werden.

Die größte Party des Jahres wird wieder auf der Halde Hoheward im Kreis Recklinghausen gefeiert: Am 19. Juli drehen DJs wie Phil Fuldner beim SunsetPicknick Emscher Landschaftspark mächtig auf. Und beim StrandPicknick am 30. August im Nordsternpark feiern Jung und Alt das 100jährige Jubiläum des Rhein-Herne-Kanals. Der Eintritt zu den Picknicks ist frei.

Alle Informationen zum Erlebnisprogramm Emscher Landschaftspark gibt es im Internet unter www.emscherlandschaftspark.de

Zeitgleich ist im Kammgebäude der Kokerei Zollverein in Essen die Ausstellung „Produktive Stadtlandschaften. Wenn Landschaft Stadt repariert!“ zu sehen. Das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW hat die Schau dem Emscher Landschaftspark gewidmet. Vom 15. Mai bis 29. Juni werden bereits realisierte Projekte und weitere Pläne dokumentiert. Kooperationspartner sind der Regionalverband Ruhr, die Emschergenossenschaft und die Stiftung Zollverein.

Infos: www.mai.de

Der Emscher Landschaftspark ist eine Kooperation von Regionalverband Ruhr, 20 Kommunen, 2 Kreisen, 3 Regierungsbezirken, dem Land Nordrhein-Westfalen, Emschergenossenschaft und Lippeverband.

HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Ab 15 Uhr steht unter www.presse.metropoleruhr.de ein Foto zum Erlebnisprogramm zum Download bereit. Dort steht auch die ausführliche Pressemitteilung.

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Essen/Metropole Ruhr (idr). Bei der ersten WissensNacht Ruhr am 2. Oktober verwandelt der Regionalverband Ruhr (RVR) die Region in ein „lebendiges“ Labor. Zwischen 16 und 24 Uhr wird sich alles um den Themenschwerpunkt „Klima“ drehen, wenn zahlreiche Einrichtungen ihre Labore und Hörsäle für interessierte Besucher öffnen. Der RVR sucht Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen, Institutionen und forschende Unternehmen, die sich an der WissensNacht Ruhr beteiligen. Naturwissenschaftliche und technische Arbeiten sowie soziale Aspekte und geisteswissenschaftliche Perspektiven sind gefragt. Anmeldungen sind bis zum 30. Mai möglich.

An fünf zentral gelegenen Portalorten in den Innenstädten von Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen und Gelsenkirchen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich mit eigenen Programmpunkten zu präsentieren. Busshuttle verbinden die Präsentationsorte der WissensNacht Ruhr und ermöglichen eine abwechslungsreiche Erkundungstour durch die Wissenschaftslandschaft Ruhr.

Die WissensNacht Ruhr ist Teil des Dekadenprojekts „Metropole Ruhr 2022 – Klima. Wandel. Stadt.“ und soll künftig im zweijährigen Rhythmus durchgeführt werden.

Projektanmeldungen sind zu richten an: Ruhr Tourismus GmbH, Jessica Lehmann, Telefon: 0208/89959132, E-Mail: j.lehmann@ruhr-tourismus.de

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Essen/Metropole Ruhr (idr). Erstmals treten unter dem Dach der Metropole Ruhr Menschen aus 13 Ruhrgebietsstädten für den Klimaschutz in die Pedale. Unter der Federführung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) nehmen die Kommunen an der bundesweiten Kampagne „Stadtradeln“ des Klima-Bündnisses teil. In der Zeit vom 14. Juni bis 4. Juli steigen Radfahrer aus Bochum, Bottrop, Dorsten, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Herdecke, Herne, Lünen, Moers sowie Mülheim an der Ruhr für Klimaschutz, bessere Luft und weniger Lärm auf die Drahtesel. Die Städte Hamm, Unna und Rheinberg sind ebenfalls an der Kampagne beteiligt, radeln jedoch zu anderen Zeitpunkten. Wer teilnehmen möchte, kann sich ab nächster Woche unter www.stadtradeln.de registrieren.

Mit der Kampagne sollen mehr Menschen animiert werden, im Alltagsverkehr das Auto gegen das Fahrrad einzutauschen. Gerade die Metropole Ruhr bietet dafür beste Voraussetzungen, so Martin Tönnes, stellvertretender Regionaldirektor und Bereichsleiter des RVR: „Unser gut ausgebautes und weit verzweigtes Radwegenetz von rund 700 Kilometern Länge eignet sich schon heute in hohem Maße für eine städteübergreifende Mobilität. Der ADFC hat das Wegenetz erst kürzlich mit drei Sternen als sicher und gut ausgezeichnet.“

Offizieller Auftakt der Aktion „Stadtradeln in der Metropole Ruhr“ ist der 15. Juni im Rahmen des Fahrradsommers der Industriekultur an der Jahrhunderthalle Bochum. Die Initiative ist zudem Teil des Beitrags der Metropole Ruhr zur KlimaExpo NRW.

Auch die Kommunalpolitik ist eingeladen mitzumachen. Der RVR koordiniert die Aktion, übernimmt die Gemeinschaftsanmeldung und trägt die Teilnahmegebühr in Höhe von 3.000 Euro.

Infos unter www.stadtradeln.de

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Ruhrgebietsdelegation zu Informationsgesprächen in Brüssel

 Brüssel/Essen (idr). Mit ihren Maßnahmen zur Eingliederung von Zuwanderern durch die Verknüpfung von Bildung, sozialer Betreuung und Arbeit in den Stadtquartieren kann die Metropole Ruhr eine EU-weite Vorbildfunktion übernehmen. Dies ist eine wesentliche Erkenntnis aus dem Besuch einer Delegation von Oberbürgermeistern, Landräten und Dezernenten der Metropole Ruhr sowie der Leitung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) bei EU-Sozialkommissar Laszlo Andor am heutigen Montag (7. April) in Brüssel.

Der Kommissar ist zentraler Ansprechpartner für die inhaltlich Ausrichtung des Europäischen Sozialfonds (ESF) in der anstehenden Förderperiode 2014-2020. Innerhalb des ESF stehen für Nordrhein-Westfalen in diesem Zeitraum mehr als 600 Millionen Euro zur Verfügung.

Wesentliches Anliegen der Delegation war es, der EU-Ebene die Probleme bei der Integration von Zuwanderern nochmals zu verdeutlichen und für einen zielgerichteten Einsatz von EU-Mitteln in diesem Bereich zu werben. RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel: „Wir konnten deutlich machen, dass es gerade bei diesem Thema erhebliches Engagement der Kommunen und eine intensive regionale Zusammenarbeit gibt. Das respektiert man durchaus auch auf EU-Ebene.“

Die Brüssel-Reise wurde vom RVR organisiert. Der Delegation gehörten Vertreter aus Bochum, Bottrop, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Mülheim sowie den Kreisen Unna und Wesel an.

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Xanten (idr). Gleich dreimal haben Naturfreunde am nächsten Wochenende Gelegenheit, die Bislicher Insel unter fachkundiger Leitung zu erkunden. Los geht es am Freitag, 11. April, mit einer Exkursion unter dem Titel „Jedem Wasser gewachsen?“. Gemeinsam mit RVR-Ruhr Grün-Mitarbeiterin Frauke Freise macht sich die Gruppe auf den Weg, die Aue zu erkunden. Während der rund zweistündigen Exkursion kommen die Teilnehmer dem Wesen und den Besonderheiten der Aue auf die Spur.

Los geht es um 15 Uhr am NaturForum Bislicher Insel, Bislicher Insel 11, Xanten. Erwachsene zahlen fünf, Kinder (6-16 Jahre) drei Euro.

„Freude am Frühling“ kommt bei den gleichnamigen Wanderungen mit Niederrhein-Guide Freidhelm Keil auf. Am Samstag, 12. April startet jeweils eine Gruppe um 11 und um 15 Uhr zu einer zweistündigen Expedition in den Frühling.

Treffpunkt ist auch hier das NaturForum Bislicher Insel. Erwachsene zahlen fünf, Kinder bis 14 Jahre drei Euro. Informationen gibt es unter Telefon: 0160/96003615.

Das Veranstaltungsprogramm 2014 des NaturForums und die Broschüre „Natur erleben“ stehen unter www.naturforum-bislicher-insel.de als Download.

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Xanten (idr). „AuenBlicke – Annäherungen an einen besonderen (Lebens-)Raum“ ist das Motto einer Exkursion mit RVR Ruhr Grün am Freitag, 4. April, ab 14 Uhr. Unter der Leitung von Christoph Sprave erkundet die Gruppe den Lebensraum Aue rund um das NaturForum Bislicher Insel in Xanten. Die durch Eiszeit, Wasser und nicht zuletzt durch den Menschen geformte Landschaft ist Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.

Einen Tag später, am 5. April, erläutert Martin Wenzel-Teuber die „Land(wirt)schaft im Jahreskreis“. Um 14 Uhr startet die zweistündige Exkursion, bei der die Bewirtschaftung der Bislicher Insel den konventionellen Landwirtschaft gegenübergestellt wird. Eine verbindliche Anmeldung unter 02801/988230 ist notwendig.

Bei beiden Veranstaltungen zahlen Erwachsene fünf, Kinder bis 16 Jahre drei Euro. Treffpunkt ist das NaturForum Bislicher Insel, Bislicher Insel 11, Xanten.

Das Veranstaltungsprogramm 2014 des NaturForums und die Broschüre „Natur erleben“ stehen unter www.naturforum-bislicher-insel.de als Download.

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Essen/Metropole Ruhr (idr). Komm zur Ruhr! – unter diesem Motto stehen aktuelle ExtraTouren, zu denen die RuhrTour des Regionalverbandes Ruhr (RVR) einlädt. Entdecker und Kurzentschlossene können für drei Touren in der kommenden Woche noch einige Plätze ergattern. Zu erkunden gibt es Kohle in Bottrop, Kulinarisches im Kreis Unna und Kunst in Hagen.

So zum Beispiel für die ExtraTour Bergbau zum Bergwerk Prosper-Haniel am Dienstag, 1. April. Besucht werden die Übertageanlagen des Bergwerks Prosper V, Schacht 10 in der Kirchheller Heide sowie der Standort Haniel mit der beeindruckenden Bergeverladung und Halde. Nach einem typischen Ruhrgebietsimbiss steht noch der Besuch der Rohkohlenmischhalle, der Aufbereitung und des Malakoffturms über Schacht 2 auf dem Programm.

Die Teilnahme kostet 39 Euro pro Person, das Mindestalter liegt bei 16 Jahren. Die Tour erfordert geeignete, wetterfeste Kleidung mit langen Hosen und geschlossenem Schuhwerk sowie eine gute körperliche Verfassung.

Gestartet wird um 8.15 am Regionalverband Ruhr, Kronprinzenstraße 35 in Essen. Die Rückkehr ist für 16.45 Uhr geplant.

Einige wenige Plätze gibt es auch noch für die ExtraTour Metropole Ruhr für Genießer am Donnerstag, 3. April. Besucht wird die Busemann GmbH in Bergkamen, europaweit bekannt durch ihr beliebtes Bussy Wassereis und Popcorn. Weiter geht es zur Brennerei, Likörfabrik und Schokolaterie Krämer.

Die Kosten betragen auch hier 39 Euro. Los geht es um 8.30 Uhr am RVR in Essen. Dorthin kehrt die Gruppe gegen 16.45 Uhr zurück.

Am Samstag, 12. April, steht die ExtraTour zum Hagener Impuls/Hagen und die Folkwang-Idee auf dem Programm. Die Tour spürt den Ideen und dem Wirken des Hagener Kunstmäzens Karl Ernst Osthaus nach. Er begründete mit dem Museum Folkwang das erste Museum für zeitgenössische Kunst überhaupt und holte als städtebaulicher Visionär namhafte Baukünstler in seine Heimatstadt. Einige Beispiele, die auf diesen „Hagener Impuls“ zurück gehen, werden besucht: das Krematorium von Peter Behrens, die Häuserzeile „Am Stirnband“ sowie der Hohenhof, Wohnhaus und Ideenschmiede von Karl Ernst Osthaus. Außerdem steht ein Besuch des Kunstquartiers Hagen auf dem Programm.

Die Teilnahme an dieser ExtraTour kostet 44 Euro pro Person. Startpunkt ist wieder der RVR in Essen, um 9.30 Uhr. Die Rückkehr ist für 17 Uhr geplant.

Alle Touren können über das Ruhr Tourismus Service Center unter 01806/181620 (€ 0,20/Anruf aus dem dt. Festnetz. Mobilfunkpreise max. € 0,60/Anruf) oder online unter www.ruhrtour.metropoleruhr.de gebucht werden.

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 Haltern (idr). Nichts für Langschläfer ist die Vogelstimmenexkursion, zu der RVR Ruhr Grün am Mittwoch, 12. März, in die Haard einlädt. Die Teilnehmer treffen sich um 6 Uhr, um dem Gesang der verschiedenen Vogelarten zu lauschen, die zu unterschiedlichen Zeiten ihr Gezwitscher beginnen. Der Ausflug dauert rund zwei Stunden.

Treffpunkt ist der Waldparkplatz Dachsberg, Zum Dachsberg, in Haltern-Flaesheim. Erwachsene zahlen fünf, Kinder drei Euro.

Das vollständige Programm „Natur erleben“ steht unter www.naturerleben.metropoleruhr.de als Download.

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„AuenBlicke – Annäherungen an einen besonderen (Lebens-)Raum“ beschert RVR Ruhr Grün Naturliebhabern am nächsten Donnerstag, 20. Februar, ab 14 Uhr. Unter der Leitung von Christoph Sprave erkundet die Gruppe den Lebensraum Aue rund um das NaturForum Bislicher Insel in Xanten. Die durch Eiszeit, Wasser und nicht zuletzt durch den Menschen geformte Landschaft ist Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.

Erwachsene zahlen fünf, Kinder bis 16 Jahre drei Euro. Treffpunkt ist das NaturForum Bislicher Insel, Bislicher Insel 11, 46509 Xanten.

Das Veranstaltungsprogramm des NaturForums sowie das vollständige Programm „Natur erleben“ stehen unter www.naturforum-bislicher-insel.de als Download.

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Wie bereiten sich die Vögel auf den Winter vor? Und wie können wir ihnen dabei helfen? Oder ist das gar nicht nötig? Diese Fragen beantwortet Bruno Gasthaus am Sonntag, 15. Dezember, auf der Bislicher Insel. RVR Ruhr Grün lädt zu der vorweihnachtlichen Wanderung durch das Naturschutzgebiet ein. Rund zwei Stunden lang wandern die Teilnehmer durch die Aue und erfahren dabei viel Wissenswertes über die gefiederten Bewohner. Bitte Fernglas und Notizblock mitbringen.

Die winterliche Exkursion startet um 10 Uhr am NaturForum Bislicher Insel, Bislicher Insel 11, 46509 Xanten. Erwachsene zahlen fünf, Kinder (6-16 Jahre) drei Euro. Informationen unter 02801/988230.

Das Veranstaltungsprogramm des NaturForums sowie das vollständige Programm „Natur erleben“ stehen unter www.naturforum-bislicher-insel.de als Download.

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Der Regionalverband Ruhr (RVR) lobt gemeinsam mit der Stiftung Mercator und der Ruhr Tourismus GmbH zum zweiten Mal den Journalistenpreis der Metropole Ruhr, lorry, aus. Gesucht werden die besten Geschichten über das Ruhrgebiet, die in einem deutschsprachigen Medium veröffentlicht wurden. Der Journalistenpreis ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert. Einsendeschluss ist der 31. März 2014.

Die Metropole Ruhr ist mit mehr als fünf Millionen Menschen die größte Städtelandschaft Deutschlands und eine der facettenreichsten Regionen Europas. Sie wird geprägt von Menschen, die häufig ihre Wurzeln im Süden und Osten Europas haben und einst dem Ruf von Kohle und Stahl folgten sowie von Menschen, die inzwischen aus allen Teilen der Welt kommen. Sie alle geben dem Strukturwandel ein Gesicht und gestalten die Zukunft aktiv mit. Genauso wie die in dieser Region beheimateten Menschen. Sie alle sind Teil der größten Konstante der Region: des Wandels. Und dieser ist eine fast unerschöpfliche Quelle von lesenswerten Geschichten.

Zum zweiten Mal sind Journalistinnen und Journalisten aller Medien aus ganz Deutschland aufgerufen, für den Journalistenpreis der Metropole Ruhr bis Ende März kommenden Jahres ihre Beiträge einzureichen, die die Vielfalt der Metropole Ruhr widerspiegeln: bewegend und außergewöhnlich, berührend und kritisch, spektakulär und originell.

Teilnehmen können fest angestellte und freie Journalistinnen und Journalisten, deren Beiträge nach dem 1. Januar 2012 in einem deutschsprachigen Medium veröffentlicht wurden. Unabhängig von Ressorts umfasst der Preis alle Themen der Metropole Ruhr von Wirtschaft über Freizeit und Tourismus bis hin zu Wissenschaft und Kultur.

Die besten Beiträge, die durch Kreativität und Originalität, durch hohe Sprachqualität und fundierte Recherche hervorstechen, werden von einer renommierten und unabhängigen Jury ausgewählt, die sich aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten der großen Medienhäuser an der Ruhr und Lehrenden der Journalistik zusammensetzt.

Der Journalistenpreis lorry wird seit 2010 im zweijährigen Rhythmus in den wichtigsten Mediengattungen vergeben: Print und Online, TV und Vodcast, Hörfunk und Podcast. Zudem kürt seit 2012 der Sonderpreis der Metropole Ruhr eine lokale Serie, die in außergewöhnlicher Weise über die Region für die Region berichtet.

Das Anmeldeformular und ein Video zum lorry finden Interessierte unter www.journalistenpreis.metropoleruhr.de

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Das NaturForum Bislicher Insel des Regionalverbandes Ruhr (RVR) wird am kommenden Freitag, 18. Oktober, als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt das Engagement des RVR für den Erhalt der Auenlandschaft. Auf der Bislicher Insel wurden am Rhein durch einen flussfernen Deichverlauf rund 1.000 Hektar Überflutungsfläche gesichert. So entstand neuer Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen. Mit dem Informationszentrum inmitten des Naturschutzgebietes möchte der RVR den Besuchern den Wert und die Schönheit dieser einzigartigen Auenlandschaft nahe bringen.

Derzeit vermittelt das NaturForum den Gedanken der UN-Dekade im Rahmen einer Projektwoche auch an Schüler. Zehn Neuntklässlerinnen des Stiftsgymnasiums Xanten lernen und arbeiten hier zum Thema „Wir engagieren uns“. Das Projekt führt der RVR in Kooperation mit dem NABU Xanten durch.

Die Vereinten Nationen haben das Jahrzehnt von 2011 bis 2020 als UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgerufen.

HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Landrat Dr. Ansgar Müller übergibt am Freitag, 18. Oktober, 12 Uhr, die Auszeichnung im Namen der Geschäftsstelle der UN-Dekade in Deutschland an den stellvertretendeb Regionaldirektor des RVR, Martin Tönnes. Neben einer Urkunde und einem Auszeichnungsschild erhält der Verband auch einen „Vielfalt-Baum“.

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Spannende Entdeckungsreisen bietet der RVR-Betrieb Ruhr Grün wieder am nächsten Wochenende auf der Bislicher Insel an.

Den Anfang machen die „Wald- und Wiesenfühlungen“ am Samstag, 7. September, ab 10 Uhr. Susanne Ewing und Silvia Steinberg gehen zusammen mit den Teilnehmern der Exkursion auf Tuchfühlung mit der Natur. Mit allen Sinnen nehmen sie das Wesen und die Sprache der Pflanzen wahr, um so aus dem Kontakt mit der Natur Kraft und Inspiration für den Alltag zu gewinnen.

Die Teilnahme an der rund dreistündigen Veranstaltung kostet 15 Euro pro Person. Eine verbindliche Anmeldung ist nötig unter Telefon: 02801/988230 (bis 2. September).

Zu einer Tagestour zu Fuß, per Fähre und mit dem Planwagen lädt Walter Hingmann am Sonntag, 8. September, auf die Bislicher Insel. Unter dem Titel „Seitenwechsel – Bislicher Entdeckungen an beiden Ufern des Rheins“ erkundet die Gruppe den Niederrhein. Am Morgen steht zuerst das Museum Bislich in Wesel-Bislich auf dem Programm. Nach der Führung durch das Heimatmuseum und einem Dorfrundgang gibt es ein leckeres Mittagessen. Mit der Rheinfähre „Keer Tröch“ und der Bimmelbahn geht es dann zum NaturForum Bislicher Insel. Dort klingt der Tag nach dem Besuch der Ausstellung und des Obstgartens bei Kaffee und Kuchen im AuenCafe aus.

Die Teilnahme kostet inklusive aller Fahrtkosten und Eintritte, Mittagessen und Kaffee 30 Euro. Treffpunkt ist das NaturForum Bislicher Insel, Bislicher Insel 11, Xanten, um 10 Uhr. Eine Anmeldung bis zum 4. September ist erforderlich, Telefon: 0280/988230.

Ebenfalls am Sonntag, 8. September, startet nachmittags eine Führung durch das Naturschutzgebiet Bislicher Insel. Zwischen 15 und 17 Uhr wandert Caroline Weber mit den Teilnehmern durch die Auenlandschaft und erklärt vor Ort, wie sich der Rhein im Laufe der Jahrtausende durch Naturgewalt und Menschenhand verändert hat.

Treffpunkt ist das NaturForum Bislicher Insel, Bislicher Insel 11, Xanten. Die Teilnahme kostet für Erwachsene fünf, für Kinder (6-16 Jahre) drei Euro.

Das Veranstaltungsprogramm des NaturForums sowie das vollständige Programm „Natur erleben“ stehen unter www.naturforum-bislicher-insel.de als Download.

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Der RVR schafft ein neues Naturerlebnisangebot zum Lernen, Spielen und Erkunden in der Üfter Mark.

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Evelyn Piasecki und Gerhard Klesen, Forstdirektor stellten die neue Plaunung für die Sandgrube Boer vor

Ursprünglich war geplant, in der Sandgrube Boer ein neues Lern- und Spielangebot für Kinder und Jugendliche zu schaffen. „Wir hätten gerne hier ein Natur-Erlebnisangebote geschaffen, aber die Tierarten die schützenswert sind lassen es nicht zu, dass sich hier ständig Menschen aufhalten, und so haben wir uns gesagt, dass unsere Planungen an anderen Standorten realisiert werden sollen“, erklärte Barbara Klask vom RVR die Umstrukturierung des grünen Klassenzimmers.

 Mehr dazu in der >>>Dorstener Zeitung<<<

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Einstimmig sprachen sich die Ratsmitglieder heute Nachmittag (26. Juni) gegen die beabsichtigte Änderung eines Gesetzes aus, das den Regionalverband Ruhrgebiet (RVR) stärken soll. Der Kreis Wesel hatte bereits am 14. März beschlossen, derlei Bestrebungen zu unterbinden. Die Übertragung von Aufgaben an den RVR, die bislang von den Kreisen und kreisfreien Städten erledigt wurden, bewertete der Kreis Wesel im März als eine Schwächung der kommunalen Selbstverwaltung.

So ähnlich beurteilten auch die Schermbecker Ratsmitglieder das RVR-Anliegen. „Wir haben mit zwei Bezirksregierungen und zwei Landschaftsverbänden schon genügend Verwaltungsebenen“, stellte Christian Hötting (CDU) fest und ergänzte, „wir müssten eigene Kompetenzen abgeben und auf Mittel aus einigen Fördertöpfen verzichten.“ Für den Fall, dass die Landesregierung die Bestrebungen des RVR unterstütze, forderte Hötting die Anwendung eines Sonderkündigungsrechtes. „Wir sind schon immer der Auffassung gewesen, dass die Zwischenorganisation abgebaut werden soll“, begründete Klaus Roth die Auffassung der BfB. „Wir zahlen mehr an den RVR, als wir herausbekommen“, argumentierte FDP-Fraktionsvorsitzender Thomas M. Heiske. H. Scheffler

Ist es tatsächlich im Ballungsraum wärmer als im weniger bebauten Umland? Der Regionalverband Ruhr (RVR) geht dem gefühlten Klima-Unterschied auf den Grund. Mithilfe einer ruhrgebietsweiten Klimamessung will der RVR untersuchen, wie sich der Klimawandel auf die kleinen und großen Städte der Metropole Ruhr auswirkt. Erstmals erfasst der Verband die Lufttemperaturen zeitgleich an zwanzig verschiedenen Standorten im Ruhrgebiet.

Dabei soll u.a. festgestellt werden, wie groß die klimatischen Unterschiede zwischen Dorsten, Hattingen oder Wesel gegenüber Dortmund, Duisburg oder Essen sind. Zudem werden auch die Temperaturanstiege in den unterschiedlichen Naturräumen der Region (Niederrheinisches Tiefland, Bergisches Land oder Westfälische Bucht) miteinander verglichen. Daraus sollen Maßnahmen abgeleitet werden, die das zukünftige Stadtklima im Hinblick auf den Klimawandel günstig beeinflussen können. Die Ergebnisse liegen etwa Mitte 2014 vor. H.Sch.