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Gesamtschule

Zu den Preisträgern der Schermbecker Gesamtschule beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht" gehörten Cornelius Baetz und Max Beemelmans (vorne links) mit ihrem Projekt „Papier aus Laub“ sowie Benedikt Vortmann, Johannes Neuhaus, Simon Tempelmann und Jonas Nikel mit ihrem „OHP-Beamer 2.0“ (vorne rechts). Foto: Helmut Scheffler

Schermbecker Gesamtschüler erwiesen sich erneut als einfallsreiche Forscher

 „Ihr wart sehr erfolgreich mit euren hervorragenden Ideen“, freute sich Schulleiter Norbert Hohmann heute Morgen, als die Neunt- und Zehntklässler ihre Arbeiten für den diesjährigen Wettbewerb „Jugend forscht“ in der Gesamtschule vorstellten. Viel Lob gab`s vom Schulleiter für die beiden Lehrerinnen Stephanie Herbstritt und Bianca Sadowski, die auch in diesem Jahr die Forschungsarbeiten der Schüler betreut hatten.

Ehemalige Schermbecker Gesamtschüler berichteten über ihr Studium oder über ihre Berufsausbildung. Foto: Helmut Scheffler

Schermbecker Gesamtschüler wurden eine Woche lang kompetent informiert
Schermbeck Eine Woche lang hatten 115 Schülerinnen und Schüler der Q 1-Stufe (Jahrgang 12) in der Gesamtschule Schermbeck Gelegenheit, sich über unterschiedliche Studiengänge und Ausbildungsberufe nach dem Abitur zu informieren, das die Schüler im Frühsommer 2018 ablegen wollen.

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Schermbecker Gesamtschüler machen gegen Plastiktüten mobil

Schermbeck Mit der distanzierenden Behauptung „Das kommt mir nicht in die Tüte!“ formierten sich die beiden Gesamtschulklassen 9d und 9f in den letzten Monaten zum Schulterschluss gegen die Flut von Plastikmüll. Was die Klassen im Unterricht unter Anleitung der Kunstlehrerin Christina Echelmeyer erarbeitet haben, zeigen die Jungen und Mädchen seit gestern im Klausurraum (Raum 301) der Öffentlichkeit.

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Gesamtschule und beide Grundschulen in Schermbeck fördern die naturwissenschaftliche Ausbildung ihrer Schüler

Schermbeck Wenn der Grundschüler Leif Schwanewilm mit seinen Freunden künftig im Zoo die Eisbären beobachtet, dann kann er ihnen erklären, dass der Eisbär unter seinem weißen Fell, das zur Tarnung auf dem Eis dient, eine schwarze Haut hat, damit er nicht friert. Und als Grund dafür kann er gleich hinzufügen, dass schwarze Dinge sich durch Sonnenstrahlen schneller erwärmen.

    Das war nicht die einzige Entdeckung, die Leif und seine Mitschüler aus den Klassen 3a und 3b der Maximilian-Kolbe-Schule (MKS) machten, als sie eineinhalb Stunden lang in den naturwissenschaftlichen Fachräumen der Schermbecker Gesamtschule experimentieren durften.

   Die Idee zur Zusammenarbeit in den naturwissenschaftlichen Fächern entstand im Anschluss an eine Sitzung des gemeindlichen Schulausschusses im Gespräch zwischen dem Gesamtschulleiter Norbert Hohmann und den beiden neuen Grundschulleiterinnen Jessica Steigerwald (Gemeinschaftsgrundschule, GGS) und Judith Nikolei (MKS). Da die Gesamtschule über die wesentlich umfangreichere Sammlung zur Durchführung naturwissenschaftlicher Experimente verfügt als die beiden Grundschulen, folgten diese gerne der Einladung zur Gesamtschule.

Schermbecker Grundschüler durften in der Gesamtschule naturwissenschaftliche Experimente durchführen. Foto: Helmut Scheffler
Schermbecker Grundschüler durften in der Gesamtschule naturwissenschaftliche Experimente durchführen. Foto: Helmut Scheffler

   Am Montag durften die Kinder der GGS als erste Grundschule an den Experimenten teilnehmen, die unter Leitung der Gesamtschullehrerinnen  Stephanie Herbstritt, Bianca Sadowski und Claudia Jansen mit jenen Neunt- und Zehnklässlern vorbereitet wurden, die in diesem Jahr erfolgreich am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ teilnahmen und dadurch zu Aushängeschildern der Schule im naturwissenschaftlichen Bereich wurden. Gestern wurden zehn Experimente mit den Jungen und Mädchen des dritten Jahrgangs der MKS wiederholt.

    Jeweils zwei Grundschüler wurden von ein bis zwei Neunt- oder Zehnklässlern von Station zu Station begleitet. Für jede der zehn Stationen, die sich in zwei benachbarten Klassenräumen befanden, gab es in einem umfangreichen Experimentierheft Beschreibungen und Anweisungen. In dieses Heft mussten auch die Beobachtungsergebnisse notiert werden.

   Die Kinder waren mit Begeisterung bei der Sache, zumal bereits die Fragestellungen an den Stationen neugierig machte. Kann Papier Wasser stoppen? Was auf den ersten Blick als unwahrscheinlich galt, wurde experimentell bewiesen, wobei die Kinder feststellten, dass der Luftdruck von unten so stark gegen einen Pappstreifen drückte, dass das in einem auf dem Kopf stehenden Glas befindliche Wasser nicht nach unten austreten konnte.

   Dass sich Zucker aus der Cola beim Verbrennen schwarz färbt, während der Süßstoff in der Cola light eine bräunliche Verfärbung zeigt, entdeckten die jungen Forscher ebenso wie die unterschiedliche Farbe von Rotkohlsaft, wenn man Säuren oder Laugen hinzufügt. Nebenan entdeckten die Kinder, dass sich die Flamme eines Bunsenbrenners unterschiedlich färbt, wenn man verschiedene Metallsalze verbrennt. Deshalb werden solche Metallsalze auch beim Feuerwerk verwendet.

   Mit den lebenden Stabheuschrecken mussten die Kinder besonders vorsichtig umgehen. Wer eine auf die Hand nahm, konnte beim genauen Hinsehen und Abzählen feststellen, dass diese Insekten sechs Beine haben. Maja Schenke und Sina Rautenstrauch staunten mächtig, als ihnen Annalena Brokemper mit Hilfe eines Mikroskops zeigte, wie viele Kleinstlebewesen in einem einzigen Tropfen eines Heuaufgusses herumschwimmen.

    Die Kinder lernten, wie man seinen eigenen Fingerabdruck sichtbar machen kann, wie die Chromatographie funktioniert und wie man sich mit Hilfe eines Nagels, eines Magneten und eines Korken einen Kompass bauen kann, der die Himmelsrichtungen genau angibt.

  Zur Erinnerung an den spannenden Experimentier-Vormittag in der Gesamtschule gab es für jedes Kind ein „Forscherdiplom“.

    Die jetzt begonnene Zusammenarbeit zwischen den drei Schulen soll künftig erweitert werden. Angestrebt wird eine Einbeziehung der Kindergärten. „Vorteile hätten alle davon“, ist Schulleiter Hohmann überzeugt. H. Scheffler

Schüler und Lehrer der Gesamtschule (im Hintergrund) empfingen gestern die Jungen und Mädchen der Klassen 3a und 3b der Maximilian-Kolbe-Schule zur Durchführung naturwissenschaftlicher Experimente. Foto: Helmut Scheffler
Schüler und Lehrer der Gesamtschule (im Hintergrund) empfingen die Jungen und Mädchen der Klassen 3a und 3b der Maximilian-Kolbe-Schule zur Durchführung naturwissenschaftlicher Experimente. Foto: Helmut Scheffler

 

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Zu einem Höhepunkt ihres achttägigen Aufenthaltes in Schermbeck wurde für 18 Jungen und Mädchen des „Gymnasiums Nr. 2“ aus dem polnischen Gizycko (Lötzen) und für die begleitenden Lehrer Monika Lipert-Masiejczyk und Agnieszka Krejgzy das Treffen mit dem stellvertretenden Bürgermeister Engelbert Bikowski im Jugendkeller „You“ in der Kempkesstege.

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Schermbecker Gesamtschüler erwiesen sich als einfallsreiche Forscher

„Ich bin jedes Mal aufs Neue überrascht, welch tolle Ideen junge Menschen entwickeln und wie intensiv sie an Lösungen arbeiten“, freute sich Schulleiter Norbert Hohmann gestern Morgen, als die Neunt- und Zehntklässler ihre Arbeiten für den diesjährigen Wettbewerb „Jugend  forscht“ in der Gesamtschule vorstellten.

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Schermbeck Svenja Plaputta strahlte, als die Jury nach ausführlicher Beratung am Donnerstagabend den Namen der Siegerin beim zweiten Poetry Slam-Wettbewerb bekannt gab. Die Q 2-Schülerin der Schermbecker Gesamtschule wurde von den mehr als 50 zuhörenden Mitschülern und einigen Lehrern mit tosendem Applaus als Gewinnerin des Wettbewerbs gefeiert.

Im Beisein von Vertretern des VDI und dreier Betriebe erläuterten Gesamtschüler ihre Projektideen, die sie im Auftrag der Firmen entwickelt hatten. Foto: Helmut Scheffler

Zehn Schermbecker Gesamtschüler entwickelten Ideen für drei Firmen
Schermbeck Zehn Schüler der Gesamtschule Schermbeck beteiligten sich an Projektkurs „Technik und Innovation“, den der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) seit 2004 anbietet. Am Dienstag stellten die Schüler in der Aula ihre Projektideen vor. Aufmerksame Zuhörer waren die Q2-Schüler, die vor der Entscheidung einer Teilnahme am Projekt „Technik und Innovation“ stehen.

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Die Gesamtschule Schermbeck lädt ein:

Am 27.1.16 findet unser diesjähriger Projekttag „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, dieses Mal im Jahrgang 7, statt.

In jedem Schuljahr führt ein Jahrgang unserer Schule einen Projekttag zur Initiative „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ durch, in diesem Jahr die Jahrgangsstufe 7. Dazu finden verschiedene Workshops statt, die die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld wählen konnten. Auf diese Weise entstehen gemischte Arbeitsgruppen, in denen die Kinder gemeinsam ein bestimmtes Ziel verfolgen. In jeder Gruppe befinden sich Schülerinnen und Schüler aus den fünf Parallelklassen, so dass die Kinder innerhalb der neuen Zusammensetzung gemeinsam miteinander arbeiten können.

Die Schülerinnen und Schüler sollen durch den Projekttag darin bestärkt werden, ihren Blickwinkel zu öffnen und sich anderen Menschen gegenüber tolerant zu verhalten. In jedem Workshop können die Kinder feststellen, dass man gemeinsam mehr erreichen kann.

Rassismus, Logo, Gesamtschule

Folgende Workshops werden von den Klassenlehrerinnen und –lehrern angeboten:

Dance for tolerance (Birgit Steiner)
Tanzworkshop, in dem 29 Schülerinnen und Schüler einen gemeinsamen Tanz entwickeln und einstudieren. Sie erhalten die Gelegenheit, eigene Ideen umzusetzen und sich durch Tanz auszudrücken. Durch den Tanz soll eine positive Atmosphäre vermittelt und Freude an der Musik dargestellt werden.

Kuchenverkauf in den Pausen (25. – 27.1.16) (Anette Kukuk)
Der Erlös wird für einen guten Zweck in der Region gespendet.

Theater „Spaghetti für zwei“ (Katja Bransdor)
Das Theaterstück soll anregen, über Vorurteile gegenüber Migranten nachzudenken.

Wir sind eine Welt (Pascal Gohr)
kritische Auseinandersetzung mit „typischen“ Merkmalen einzelner Länder

Kunst gegen Rassismus (Robert Klem)
Malerische Darstellungen verschiedener Situationen aus Schule und Alltag gegen Rassismus, Gewalt, Unterdrückung, Ausgrenzung, Mobbing …
Die Schülerinnen und Schüler stellen mit Hilfe der bekannten „Keith Haring Figuren“ unterschiedliche Aspekte der o.g. Themen mit Gouache-Farben auf Malkarton dar.

Food around the world (Nadine Baron, Petra Lauff)
internationale Speisen, die bei der Präsentation in der Aula geeicht werden

Die Gesamtleitung hat die Abteilungsleiterin Claudia Jansen.

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Jugend trainiert für Olympia in NRW

Das gab´s noch nie: Am Donnerstag, 10. Dezember 2015, erreichte die Handballschulmannschaft der Gesamtschule Schermbeck (Wettkampf II der männlichen Jugend) in Duisburg-Rheinhausen das Regierungsbezirksfinale, welches am Donnerstag, 11. Februar 2016, ganztägig in Solingen ausgetragen wird.

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Schermbecker Gesamtschüler erwiesen sich als einfallsreiche Forscher
Schermbeck Zum fünften Male beteiligte sich die Schermbecker Gesamtschule an dem Regionalwettbewerb „Jugend forscht“. Im Rahmen einer Ausstellung zeigt die Volksbank bis zum 13. November, mit welchem Eifer und Ideenreichtum sich die Schülerinnen und Schüler an dem Wettbewerb beteiligten und dabei sogar recht beachtliche Erfolge erzielten.

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Vom 15.09. – 23.09.2015 besuchten 11 Mädchen und 7 Jungen der Gesamtschule Schermbeck im Rahmen des jährlichen Schüleraustausches unsere Partnerschule, das Gymnasium Nr.2, in Gizycko. Die Schulpartnerschaft besteht seit 2001 und der Schüleraustausch fand zum 12. Mal statt.
Nach dem Treffen am 15.09. um 05.00 Uhr an der Schule brachten die Eltern die Schülerinnen und Schüler zum Flughafen Dortmund, von dem aus sie nach Danzig flogen. Nach der Ankunft lernten sie im Rahmen einer Altstadtführung die Stadt Danzig kennen und bestiegen den Turm der Marienkirche. Den Abend ließen sie am Lagerfeuer mit den typisch polnischen Grillwürstchen in der Jugendherberge ausklingen. Am Mittwoch besuchte die Gruppe das Wissenschaftszentrum „Experiment“ in Gotenhafen, in dem die Schülerinnen und Schüler eine riesige Anzahl von physikalischen und biologischen Experimenten selbst durchführen konnten. Im Anschluss daran hatten alle viel Spaß an der Ostsee in Sopot mit der berühmten Mole. Der Donnerstag begann mit dem gemeinsamen Geschichtsprojekt in der Gedenkstätte „Konzentrationslager Stutthof“, bei dem die Schülerinnen und Schüler in polnisch-deutschen Gruppen Teilaspekte des Lebens in einem Konzentrationslager auf Plakaten darstellten und ihre Ausarbeitungen anschließend im Plenum vortrugen. Dadurch ergab sich ein Gesamtbild der grausamen und lebensverachtenden Situation im Konzentrationslager. Danach fuhr die gesamte Gruppe mit dem Bus nach Gizycko.

Gizycko, Gesamtschule
Die weitere Unterbringung erfolgte in den Familien der polnischen Gastgeber. Die polnischen Gäste lernen in der 7. oder 8. Klasse, die Schermbecker Gäste sind alle im 9. Jahrgang. Die Hauptverständigungssprache ist Englisch, die Verständigung auf Deutsch fällt noch schwer, weil die polnischen Partner erst ein oder zwei Jahre Deutschunterricht hatten.
Angekommen in Gizycko lernten die Schülerinnen und Schüler die Naturschönheiten der großen masurischen Seen, die Wallfahrtskirche „Heilige Linde“, die berühmte Festung Boyen und als besonderen Höhepunkt den Ort des Attentates auf Hitler am 20. Juli 1944 durch Claus Schenk Graf von Stauffenberg im ehemaligen Führerhauptquartier „Wolfsschanze“ kennen, was besonderes Interesse hervorrief. Am letzten Tag hieß es früh aufstehen, um mit dem Bus nach Warschau zu fahren. Im Rahmen einer Altstadtführung lernte die Schülergruppe die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten der polnischen Hauptstadt kennen, bevor sie nach einer tränenreichen Verabschiedung den Rückflug nach Dortmund antrat.
Die polnischen Gäste erwartet bei ihrem Gegenbesuch im Mai 2016 in Schermbeck ein vielseitiges Programm. Neben dem Kennenlernen der Schule und der gemeinsamen unterrichtlichen Arbeit werden sie Köln, Münster und Amsterdam besuchen. Eine Besichtigung der Arena auf Schalke ist auch geplant. Der Austausch wird langjährig und zuverlässig durch das Deutsch-polnische Jugendwerk (DPJW) finanziell unterstützt.
Der Austausch wird – wie seit vielen Jahren – besonders engagiert von Matthias Trost geleitet. Seine Kolleginnen Nadine Jarzombek und Eveline Kromus-Schüth unterstützten ihn bei diesem Schüleraustausch. Hier noch einige Links zu Ihrer Information:

Klicken Sie <<<hier>>> oder <<<hier>>> oder <<<hier>>> oder <<<hier>>>

Gizycko, Gesamtschule

Für jeden zweiten Bürger eine Blumenzwiebel

Wenn alle 7000 Narzissen im Frühjahr blühen, dann wird sich das Umfeld der Gesamtschule und der Dreifachturnhalle an der Erler Straße in ein gelbes Meer verwandeln. Schermbeck wird dann um eine weitere Blumenansammlung bereichert, deren Entstehung auf die enge Zusammenarbeit des Bürgermeisters Mike Rexforth mit Schulen, Vereinen und Bürgengruppen zurückzuführen ist und nach und nach an verschiedenen Stellen im Ortskern am Ende der langen Winterzeit für farbige Tupfer sorgt.

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Der Schermbecker Schulausschuss bewertete heute Nachmittag die Borkener und Raesfelder Gesamtschulplanungen als eine Beeinträchtigung der Schermbecker Kulturlandschaft
Schermbeck Die zweite Gesamtschule, die von der Stadt Borken laut Ratsbeschluss vom 24. Juni 2015 sechszügig geplant ist, soll auch eine dreizügige Dependance in Raesfeld erhalten. Diese Planungen werden von Schermbecker Seite her mit großer Besorgnis betrachtet.

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Ein Kurs des Entlassjahrgangs der Schermbecker Gesamtschule zeichnete sich im Verlauf des Jahres durch eine besondere Fähigkeit aus. Wann immer von den Kursteilnehmern ein Standbild eingefordert wurde, dann schafften die Abiturienten das in Windeseile. Während der Entlassungsfeier in der Weseler Niederrheinhalle sollte ein solches Standbild wiederholt werden.

Als der Schermbecker Elmar Prost im Jahre 1989 nach Berlin zog, wurde in Schermbeck die Gesamtschule eröffnet und die Mauer zwischen West- und Ost-Berlin stand noch. Ein Stück dieser Mauer mit einem Bild des südafrikanischen Apartheits-Gegners Nelson Mandela hat Elmar Prost der Gemeinde Schermbeck geschenkt. Bürgermeister Mike Rexforth vermittelte den Standort für den historisch bedeutsamen Stein, der heute Nachmittag an der Gesamtschule aufgestellt wurde und morgen um 12 Uhr offiziell enthüllt wird.

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So viel schallendes Gelächter hat es selten bei einer Entlassfeier gegeben wie am Donnerstag im Saal der Gaststätte Ramirez, wo die Zehntklässler der Schermbecker Gesamtschule verabschiedet wurden (wir berichteten).

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Zu dem Stück der Berliner Mauer, das am Dienstag auf dem Gelände der Gesamtschule der Öffentlichkeit vorgestellt wird (wir berichteten), teilt Bürgermeister Mike Rexforth mit:

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

unterstützend zur gleichgerichteten Einladung der Gesamtschule Schermbeck möchte auch ich Sie herzlich zur Übergabe/Enthüllung eines Teilstücks der Berliner Mauer am 16.06.2015 um 12.00 Uhr in der Gesamtschule Schermbeck einladen.

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Die Gesamtschule teilt mit:

Am Dienstag, 16.6. findet wieder unser jährlicher Projekttag „Schule ohne Rassissmus – Schule mit Courage“ statt. In diesem Jahr arbeiten die Schülerinnen und Schüler der Q1 unter Leitung ihrer Beratungslehrerin Sabina Wichmann am Thema „Erinnern für die Zukunft – Heimat Deutschland“. Sie setzen sich in Workshops mit der Bedeutung der Veränderung ihrer Lebenswirklichkeit durch den Mauerfall, die Wiedervereinigung, die Globalisierung und die aktuelle Lebenssituation der Flüchtlinge in Deutschland auseinander.

Ein besonderes Highlight wird die Präsentation der Arbeitsergebnisse (von 12.00 – 13.15 Uhr) einleiten:
Auf dem Schulgelände (zwischen A-Gebäude und Sporthalle) wird um 12.00 Uhr im Rahmen eines kleinen Festaktes ein Original-Teilstück der Berliner Mauer enthüllt. Dieses Teilstück (Herkunft: Reichstag/ Brandenburger Tor) hat ein ehemaliger Bürger der Gemeinde Schermbeck (er möchte aber nicht genannt werden), der seit Jahren in Berlin lebt, der Gemeinde Schermbeck gestiftet. Unser Bürgermeister, Mike Rexforth, hat mich auf der Suche nach einem passenden Standort angesprochen. An der Gesamtschule Schermbeck steht dieses Original-Objekt der deutschen Geschichte sowohl der Öffentlichkeit zur Verfügung und ist in der Schule immer ein möglicher Anlass zu Reflexion und politischen Bildung.

Das Teilstück der Mauer ist von dem recht bekannten spanischen Künstler Victor Landeta mit dem Bildnis Nelson Mandelas gestaltet worden. (Er hat eine ganze Serie mit Friedensnobelpreisträgern entwickelt.) Des Stifters Absicht: „Damit könnte die jüngste deutsche Geschichte und auch die Erinnerung an die friedliche Revolution/ die Teilung/ den Freiheitsdrang in Schermbeck „begreifbar“ werden. Die nicht bemalte Seite könnte dann in jedem Jahr von einem Kunstkurs neu gestaltet werden.“

Foto-Quelle: http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.victorlandeta.com%2Fwp-content%2Fuploads%2FVictor-Landeta.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.victorlandeta.com%2Fgraffiti-berlin-wall%2Fvictor-landeta%2F&h=348&w=640&tbnid=OK01AUdpADRL8M%3A&zoom=1&docid=zP6DPoABJUfrhM&ei=YTB3VbqPNoGusAGf_oHQCA&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=1316&page=1&start=0&ndsp=26&ved=0CCAQrQMwAA

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Schermbecker Gesamtschüler entwickelten Ideen für drei Firmen und präsentierten gestern ihre Arbeitsergebnisse

Schermbeck Elf Schülerinnen und Schüler des Projektkurses Naturwissenschaften an der Gesamtschule Schermbeck beteiligten sich an einem Innovationsprojekt des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI). Gestern stellten sie in der Aula ihre Projektideen vor. Aufmerksame Zuhörer waren die Elftklässler, die vor der Entscheidung einer Teilnahme am Projektkurs Naturwissenschaften stehen.

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Wie bereits schon mitgeteilt, stellt der Projektkurs Theater der Q2 am 13. und
14.3. die Ergebnisse seiner Arbeit vor: Director’s Cut – a tribute to
Quentin.

Die Vorstellung am 13.3. ist schon ausverkauft.

Für den 14.3. gibt es noch einige Restkarten. Die Vorstellung beginnt um
18.30 Uhr. Einlass ist ab 18.00 Uhr. Der Eintritt kostet 4,- €. Karten
sind im Sekretariat der Schule erhältlich.

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Zu den Preisträgern der Schermbecker Gesamtschule beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht" gehörten Steffen Kleinespel, Jonas Haddick und Julian Terhorst mit ihrem Güllepflug (vorne links) sowie Jona Hoffmann und Lukas Eschbach mit ihrem Kehrroboter (vorne rechts). Foto Scheffler

Schermbecker Gesamtschüler erwiesen sich als einfallsreiche Forscher

Schermbeck Zum fünften Male beteiligte sich die Schermbecker Gesamtschule an dem Regionalwettbewerb „Jugend forscht“. Zum fünften Male kehrten die Schülerinnen und Schüler mit guten Erfolgen aus Marl zurück.
Die Neunt- und Zehntklässler bereiteten sich mit ihren Lehrerinnen Stephanie Hölscher und Bianca Sadowski auf den Wettbewerb vor. Mit 15 Projekten traten sie zum Wettbewerb an. Viel Lob gab es vom Schulleiter Norbert Hohmann für die Lehrerinnen und für die Schüler, als diese heute Mittag in der Schule an der Schlossstraße ihre Projekte vorstellten.

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16 Schüler aus dem Abi-Jahrgang der Gesamtschule Schermbeck nahmen im vergangenen Jahr an einem internationalen Jugendtreffen im polnischen Gizycko teil. Über den Aufenthalt entstand ein Tagebuch, das in der Dorstener Zeitung veröffentlicht wurde. Wer die Berichte liest, bekommt einen guten Eindruck von einem polnischen Lebensraum, mit dem die Schermbecker Gesamtschule seit vielen Jahren verbunden ist.

Zum Tagebuch gelangen Sie <<<hier>>>.

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Schermbecker Gesamtschüler erinnerten an die Reichspogromnacht

Schermbeck Drei Tage nach dem 9. November, an dem – parallel zur Erinnerung an den Mauerfall vor 25 Jahren – deutschlandweit der Reichspogromnacht des Jahres 1938 gedacht wurde, lud die Gesamtschule zu einer Gedenkstunde in die Aula der Schule ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die von der Studienrätin Anna Esters (Beitragsfoto) in Zusammenarbeit mit Berthold Schmeing von der Gemeindeverwaltung vorbereitet wurde, stand ebenfalls das Geschehen im Umfeld des 9. Novembers 1938.
Mit der Schilderung der Vorgänge, die sich vor 76 Jahren in Schermbeck ereigneten, befassten sich die beiden Q2-Schülerinnen Lara Franken und Katharina Willing, zwei Schülerinnen des Geschichts-Leistungskurses, der von Lehrerin Sandra Rosarius geleitet wird, die zugleich Fachvorsitzende für Geschichte an der Schermbecker Gesamtschule ist. Die beiden Schülerinnen verstanden es, aus den bisherigen Forschungen zur Geschichte des Nationalsozialismus in Schermbeck jene Stellen herauszufiltern, die das Interesse zum Zuhören bei den mehr als 100 Schülern schürten.
Katharina Willing fasste Andrea Kammeiers und Wolfgang Bornebuschs Forschungen zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Schermbeck knapp zusammen. Den ältesten Hinweis auf Schermbecker Juden findet man in den Kirchenbüchern der Georgsgemeinde. 1676 wurde dort notiert, dass der Schutzjude Philippus starb. Katharina Willing listete ferner auf: 1681 wurde der jüdische Friedhof erstmals erwähnt. 1789 wurde die Synagoge erstmals erwähnt. 1788 bis 1807 lebten bei einer Einwohnerzahl von 586 bis 741 in Schermbeck 23 bis 24 Juden. Anhand einer Karte belegte die Schülerin, wo die jüdischen Familien im Jahre 1855 im Schermbecker Ortskern wohnten. Katharina Willing ergänzte: 1934 wurde die Synagoge geschlossen. 1935 wurde ein Schulverbot für Juden ausgesprochen. Ihre Ausführungen endeten mit den Deportationen Schermbecker Juden nach Minsk, Riga, Trawniki und Auschwitz.

Die Schülerinnen Lara Franken und Katharina Willing (v.l.) berichteten während der Gedenkfeier am Mittwoch über die jüdische Gemeinde in Schermbeck und über die Ereignisse am 9. November 1938. Foto Scheffler
Die Schülerinnen Lara Franken und Katharina Willing (v.l.) berichteten während der Gedenkfeier am Mittwoch über die jüdische Gemeinde in Schermbeck und über die Ereignisse am 9. November 1938. Foto Scheffler

Lara Franken berichtete über die Vorgänge am Tag der Reichskristallnacht und verwertete dabei neben Kammeiers und Bornebuschs Forschungen die Lebenserinnerungen der ehemaligen Schermbecker Jüdin Marga Randall, die sie 1997 in ihrem Buch „Als sei es erst gestern geschehen“ niederschrieb. Danach versammelten sich zwischen 17 und 18 Uhr am 9. November 1938 auf Befehl die SA, SS aus Brünen, die Hitlerjugend und die Feuerwehr auf einer Wiese und zogen nach einer Rede geschlossen durch die Ortschaft. „Es wurden Hetzlieder gesungen“, teilte Lara Franken mit. Beim zweiten Rundgang gingen schon einige Fenster jüdischer Häuser und bei so genannten Judenfreunden zu Bruch. Am Abend hätten SS, SA und einige Mitglieder der Hitlerjugend begonnen, in den jüdischen Häusern zu randalieren. „Eingemachtes und Lebensmittel flogen auf die Straße“, erzählte Lara Franken und ergänzte, „Wohnungseinrichtungen wurden zertrümmert.“ In der Synagoge habe man zunächst nur die Einrichtung zertrümmert. Die Synagoge sei nur deshalb nicht angezündet worden, weil man Angst gehabt habe, die Nachbarhäuser in Mitleidenschaft zu ziehen. Am nächsten Tag wurde die Einrichtung der Synagoge im Garten verbrannt.

Die jüdische Synagoge in Schermbeck wurde nur deshalb während der Reichspogromnacht nicht verbrannt, weil man Angst hatte, die benachbarten Häuser in Mitleidenschaft zu ziehen. Repro Scheffler
Die jüdische Synagoge in Schermbeck wurde nur deshalb während der Reichspogromnacht nicht verbrannt, weil man Angst hatte, die benachbarten Häuser in Mitleidenschaft zu ziehen. Repro Scheffler

Über die Vorgänge in der Reichspogromnacht hat die inzwischen verstorbene Jüdin Marga Randall in ihrem Buch ausführlich berichtet: „Es war noch nicht ganz dunkel am Abend des 9. November, als ich meinen Großeltern ihren Gutenachtkuß gab und meiner Tante Paula die Wendeltreppe nach oben zu meinem kleinen Raum folgte. Sie steckte mich in mein Federbett, und ich schlief bald tief und fest. Um 22 Uhr wurde ich plötzlich von Lärm geweckt, der mich so ängstigte, daß meine Zähne klapperten. Ich lief zum Fenster und sah braununiformierte Jungen und Männer, die Backsteine in der einen und Fackeln in der anderen Hand trugen. Sie sangen hässliche antijüdische Lieder. Ich schaffte es kaum zu meiner Familie, die zusammengekauert im kleinen, dunklen Wohnzimmer meiner Großmutter in der Mitte des Hauses saß, dem Raum ohne Fenster. Wir weinten und schrien, wussten nicht, ob wir die Nacht überleben würden.

Die achtjährige Jüdin Marga Randall im Jahre 1938, dem Jahr der Reichspogromnacht. Repro Scheffler
Die achtjährige Jüdin Marga Randall im Jahre 1938, dem Jahr der Reichspogromnacht. Repro Scheffler

Dann wurden wir gezwungen, das Haus zu verlassen. Die Nazis schrien, daß sie das Haus bis auf den Grund und Boden niederbrennen würden. Die Leute des Dorfes schauten zu, als wir verängstigt zum einzigen Unterschlupf rannten, den wir finden konnten, das katholische Krankenhaus am Rande der Stadt [die Red.: heute Marienheim]. Die Nonnen gaben uns Unterschlupf, bis die Nazis uns auch dort fanden und uns abermals zwangen, unsere Unterkunft zu verlassen. Zusammen mit vier anderen jüdischen Familien versteckten wir uns bis zur Dämmerung in den Wäldern.
Im Morgengrauen näherten wir uns erschöpft und geschockt unserem einstmals wunderschönen Haus. Die meisten unserer Möbel und Besitztümer lagen in Stücke zerhackt auf der Straße. Nicht einmal ein Stuhl war heil geblieben. Opas schöner gelber Kanarienvogel war zu Tode getrampelt. Die Leute, die in der Nacht in unser Dorf marschierten und ihre Hasslieder sangen, kamen aus der Nachbarstadt, während die Nazis aus unserem Dorf ihre Zerstörungsorgie im nächsten Ort vollführten. Vielleicht steckte die Überlegung dahinter, dass es leichter sei, Menschen zu misshandeln, die man nicht kennt.“
Die Aufgabe, die historischen Hintergründe für die Reichspogromnacht detailliert zu kennzeichnen, übernahm Dr. Ludger Heid von der Universität Essen-Duisburg. Er bot den Schülern so viele Informationen, dass es in der anschließenden Fragephase – abgesehen von marginalen Bemerkungen zweier Schüler – keinen Bedarf für weitere Informationen gab.

Dr. Ludger Heid von der Universität Essen-Duisburg schilderte den historischen Hintergrund der Reichspogromnacht, Foto Scheffler
Dr. Ludger Heid von der Universität Essen-Duisburg schilderte den historischen Hintergrund der Reichspogromnacht, Foto Scheffler

Über den weiteren Verlauf der Gedenkfeier auf dem jüdischen Friedhof auf dem Bösenberg berichten wir im Zusammenhang mit einer Darstellung der Geschichte des jüdiaschen Friedhofs. Helmut Scheffler

Von links: Studienrätin Anna Esetrs, Dr. Ludger heid, Katharina Willing, Schulleiter Norbert Hohmann, Franken, Wilfried Johnen, der geschäftsführer des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein. Foto: Scheffler
Von links: Studienrätin Anna Esters, Dr. Ludger heid, Katharina Willing, Schulleiter Norbert Hohmann, Lara Franken, Wilfried Johnen, der Geschäftsführer des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein. Foto: Scheffler

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Tag der offenen Tür an der Gesamtschule Schermbeck
Auch: Informationen zur gymnasialen Oberstufe

In dieser Jahreszeit stellt sich für viele Schülerinnen und Schüler aus dem 4. und 10. Jahrgang die Frage, an welcher Schule und in welcher Schulform es für sie im kommenden Jahr weitergehen soll.

Die Gesamtschule Schermbeck lädt alle Schülerinnen und Schüler der 4. und 10. Klassen mit ihren Erziehungsberechtigten ein, sich eingehend über das pädagogische Profil und die Bildungsmöglichkeiten zu informieren.

Dazu gibt es drei verschiedene Möglichkeiten:

1. Informationsvortrag „Gymnasiale Oberstufe“
Eltern und Schülerinnen und Schüler, die sich für die gymnasiale Oberstufe interessieren, können sich am Montag, 24.11.2014 um 19:30 Uhr in der Schule (Aula) über die besonderen Bildungsangebote an der Gesamtschule Schermbeck informieren. Neben der allgemeinen Vorstellung der Arbeit in der Oberstufe und zusätzlichen Informationen über die Möglichkeit zu einem Auslandsschulbesuch kann auch eine individuelle Laufbahnberatung erfolgen.

2. Tag der offenen Tür
Am Samstag, 29.11.2014 findet von 10:00 bis 13:00 Uhr ein Tag der offenen Tür statt, der einen guten Einblick in die Arbeitsweise der Schule ermöglicht.

Auf alle Besucher wartet ein vielfältiges Programm aus allen Bereichen der Schule, z. B. Aus-schnitte aus dem Unterricht, naturwissenschaftliche Versuche, Mitmach-Angebote oder eine Probe der Bläserklasse. Es gibt von der Aula der Schule aus Führungen durch die Schule. Die Mensa bietet für alle Besucher ein leckeres Mittagessen für jeweils 3 Euro an.

Spezielle Informationen und individuelle Laufbahnberatungen mit Blick auf die gymnasiale Oberstufe und das Abitur bieten kompetente Gesprächspartner aus der Schulleitung.

3. Informationsvortag „Sekundarstufe I“
Zu einem Informationsvortrag lädt die Schule am Montag, 03.12.2014 um 19:30 Uhr die Eltern der Viertklässler in die Aula ein, um über die besonderen Bildungsmöglichkeiten der Gesamtschule Schermbeck zu den qualifizierten Abschlüssen im Jahrgang 10 und zum Abitur nach 9 Jahren zu informieren.

4. Anmeldetermine
Angemeldet werden können die Schülerinnen und Schüler – sowohl für den Jahrgang 5 als auch die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe – vom 31.01. bis zum 04.02.2015:

Samstag, 31.01.15: 09:00 – 14:00 Uhr
Montag, 02.02.15: 08:00 – 16:00 Uhr
Dienstag, 03.02.15: 08:00 – 16:00 Uhr
Mittwoch, 04.02.15: 08:00 – 18:00 Uhr

In der Volksbank werden Ergebnisse des Wettbewerbs „Jugend forscht“ gezeigt

Schermbeck Ein Besuch der Volksbank in der Mittelstraße lohnt sich in den nächsten 14 Tagen besonders. Seit heute zeigen dort die Schüler der Gesamtschule zahlreiche Projekte, mit denen sie sich im Frühjahr an dem Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Marl beteiligten.

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NRW-Lehrerbigband veranstaltete ihr zweites Konzert in Schermbeck

Schermbeck Was den Kölnern, Düsseldorfern und Dortmundern bisher nicht gelang, das machte Eddie Möllmann für die Schermbecker möglich. Der Schermbecker Gesamtschullehrer ist Mitglied der nordrhein-westfälischen Lehrerbigband, die vor einem Jahr nach dem Vorbild der bayerischen Bigband gegründet wurde. Seinem Wunsch, nach dem Auftritt in Mönchengladbach im September das zweite Konzert in der Schermbecker Schlossstraße zu starten, kamen die Musiker gerne nach.

Nach ihrer Anreise und einer letzten Probe durften sich die Musiker erst einmal in der Aula ein wenig erholen und den beiden Blasmusikergruppen der Gesamtschule zuhören. Es war Eddie Möllmann, der vor zweieinhalb Jahren mit der Ausbildung der ersten Bläserklasse an der Gesamtschule startete. Seither wird jährlich eine der fünf Anfängerklassen als Bläserklasse ausgewiesen.

Die Klasse 6b eröffnete am Freitagabend den musikalischen Reigen. „Ihr seid supertoll“, lobte Schulleiter Norbert Hohmann die Jungen und Mädchen, die erst seit eineinhalb Jahren gemeinsam musizieren und unter Leitung ihrer Lehrerin Jennifer Meistrowitz gewaltige Fortschritte erzielt haben. Mit Major Minor`s „Majestic March“ begannen die Kinder ihren Auftritt, den sie wenig später mit dem „Power-Rock“ und Beethovens neunter Sinfonie fortsetzten. Auch mit ihrer Zugabe, dem „Bandroom Boogie“ begeisterte der Bläsernachwuchs der Gesamtschule die Zuhörer, unter denen sich viele Eltern und Großeltern der Kinder befanden.

Bläserklasse 6b. Foto Scheffler
Bläserklasse 6b. Foto Scheffler

Wie groß der Lernfortschritt innerhalb eines weiteren Jahres sein kann, das bewies die Bläser-Bigband der Gesamtschule. Dazu gehören jene Jungen und Mädchen, die von der ersten Bläserklasse nach zwei Jahren übrig blieben und nun den Grundstock einer jährlich steigenden Gruppe von Bläsern bilden. Eddie Möllmann hat sie ausgebildet. Im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft bereitet er die 15 Kinder mittwochs zwei Stunden lang auf ihre Auftritte vor.

Gleich sieben Musikstücke ganz unterschiedlicher Art präsentierte diese Bigband in spe. Das reichte von „Beauty and the beast“ und „Chariots of fire“ über „My heart will go on“ und Ausschnitte aus „Jurassic Parc“ bis hin zum „Amazing grace“ und dem „Jus` plain Blues“. „Ihr habt sehr gut gespielt, ihr seid die Bigband des Jahres 2050“, lobte Axel Knappmeyer, der Leiter der Lehrer-Bigband, den schulischen Nachwuchs vor Beginn des eigenen Konzertparts.

Vom Swing bis zum Jazz-Rock reichte das breitgefächerte Repertoire der 17-köpfigen Band, zu der Musiklehrer aus allen Schulformen in Nordrhein-Westfalen gehören. Gleich ein Dutzend Titel ihres Programms präsentierte die Band ihren Schermbecker Zuhörern, die mit ihrem Applaus nicht geizten und wiederholt mit offenem Applaus die Darbietungen der Musiker quittierten. Die Bigband zeichnete sich nicht nur durch ihr großartiges Zusammenspiel aus. Jeder einzelne Musiker ist auch gleichzeitig ein brillanter Solist. Ob André an der Posaune beim „Switch in time“, Thomas an der Gitarre bei „John Brown`s other body“, Heike am Tenorsaxofon bei der Interpretation von „Moment`s notice“ oder Uli am Schlagzeug: Es gab jedes Mal viel Applaus für die Solisten. Bei Eddie Möllmann zählte der Heimvorteil. Mit Jubelrufen und Pfiffen der Begeisterung quittierten die Schermbecker das Solo „ihres“ Saxofonisten. Genauso begeistert reagierten die Zuhörer auf den Gesang der Schermbecker Lehrerin Jennifer Meistrowitz.

Zur NRW-Lehrerbigband, die ihr zweites Konzert seit der Gründung im November 2013 am Freitag in Schermbeck veranstaltete, gehört auch der Schermbecker Gesamtschullehrer und Saxofonist Eddie Möllmann (vorne, 2.v.l.). Foto Scheffler
Zur NRW-Lehrerbigband, die ihr zweites Konzert seit der Gründung im November 2013 am Freitag in Schermbeck veranstaltete, gehört auch der Schermbecker Gesamtschullehrer und Saxofonist Eddie Möllmann (vorne, 2.v.l.). Foto Scheffler

Mit stehendem Applaus endete ein eindrucksvolles Konzert, an dessen Ende Schulleiter Hohmann bereits die Einladung für ein weiteres Konzert der Bigband in Schermbeck aussprach. H.Scheffler

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Die vor 25 Jahren gegründete Gesamtschule Schermbeck ist die einzige weiterführende Schule der Gemeinde Schermbeck. Diese Schule hat sich unter Leitung von Klaus Müller und Norbert Hohmann und dank eines sehr engagierten Lehrerteams zu einer sehr beliebten Schule etabliert. Die Gesamtschule verfügt über eine eigene Homepage. Dort findet man jede Menge Informationen über eine lebendige Schulgemeinde.

Zur Homepage der Schermbecker Gesamtschule gelangen Sie <<<hier>>>.

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Schermbeck  Claudia Jansen ist seit gestern neue Leiterin der Abteilung 1 der Schermbecker Gesamtschule. Bis zu seiner Pensionierung am Ende des Schuljahres 2013/14 war Peter Apfelbeck Inhaber dieser schulischen Funktionsstelle.

Die 49-jährige Claudia Jansen ist eine gebürtige Münsteranerin. Dort studierte sie auch die Fächer Musik und Sport. Nach ihrem Examen wurde sie im Jahre 1994 Lehrerin an der Voerder Gesamtschule. Dort wurde sie im Jahre 2003 Leiterin der Abteilung 1. Seit 2012 unterrichtete sie an der Anne-Frank-Gesamtschule in Moers.

21.10.-2014-042

Als Gesamtschulrektorin gehört Claudia Jansen an der Schermbecker Schlossstraße nun zum Leitungsteam um den Schulleiter Norbert Hohmann. Künftig ist sie in ihrer Funktion als Abteilungsleiterin für die pädagogische und organisatorische Koordination der Jahrgänge 5 bis 7 zuständig. Dazu gehören Aufgaben wie die Leitung von Konferenzen, die inhaltliche und organisatorische Vorbereitung von Projekten und die Beratung und Information der Eltern ebenso wie die Betreuung der jüngsten Gesamtschüler in allen Angelegenheiten sowie die formale Kontrolle der Klassenbücher. H.Scheffler

 

 

 

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Schülerinnen und Schüler der Schermbecker Gesamtschule haben sich heute auf den Weg in die Niederlande gemacht, um an einem besonderen MINT-Projekt – gemeinsam mit der Partnerschule, dem Mondial-College aus Nimwegen – teilzunehmen.

Die folgende Presseinformation hat die Gesamtschule von dem Veranstalter, dem Förderkreis Kultur & Schlösser, erhalten. Die Schüler werden von Frau Sadowski (MINT-Koordinatorin), Frau Hölscher und Herrn Grotendorst begleitet, die niederländischen Schüler von Herrn van Hulst (Das ist der niederländische Kollege, dessen oranges T-Shirt bei dem Festakt zum 25-Jährigen für so viel Heiterkeit gesorgt hat.).

Von der DNA bis zum 3D-Drucker

Schüler experimentieren auf Schloss Huis Bergh

Auf Initiative des „FörderKreises Kultur & Schlösser e.V.“, seit seiner Gründung vor zehn Jahren mit Sitz auf der Burg Boetzelaer, Kalkar (D) sowie der aus ihm heraus gegründeten „Stiftung Jugend & Schlösser“, Bad Iburg (D) findet am 25. September 2014 auf Schloss Huis Bergh, ’s-Heerenberg (NL), der 2. Projekttag im Rahmen des Euregio-Projektes „MINT-Lab on Tours“ für Schülerinnen und Schüler aus dem deutsch-niederländischen Grenzraum der Euregio Rhein-Waal statt.

Die Besonderheit des Projektes zeigt sich in der Nutzung von historischen Gebäuden mit ihren spezifischen Merkmalen und ihrem regionalen Umfeld als außerschulische Lernorte und Untersuchungsobjekte. Es zielt darauf ab, den Teilnehmern zu verdeutlichen, wie sehr MINT das Leben der Menschen bestimmt (hat) und wie vielfältig die Möglichkeiten in den damit verbundenen Berufsfeldern sind.

Dr. Heinz-Albert Becker, Leiter des zdi-Zentrums Neanderlab, Hilden (D) und sein Team möchten über die Verknüpfung von Neuzeit mit Historie bei den Jugendlichen Interesse und Begeisterung für die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik wecken.

Huis Bergh, als eines der größten Wasserschlösser der Niederlande malerisch in der niederländischen Provinz Gelderland gelegen, bietet mit seiner mittelalterlichen Atmosphäre sowie der liebevoll angelegten Parklandschaft die ideale Kulisse für diesen Projekttag. Unter Anleitung der Mitarbeiter des Neanderlabs stellen sich Schüler/Innen der Gesamtschule Schermbeck gemeinsam mit denen des Mondial College Nijmegen unterschiedlichen naturwissenschaftlich-technischen Fragestellungen.

Als verbindendes Thema zwischen kulturellem Erbe und aktuellen High-Tech-Entwicklungen steht diesmal insbesondere das Gebiet der Polymere im Mittelpunkt. Als Polymere werden riesige chemische Moleküle bezeichnet, welche aus kleinen Untereinheiten, den Monomeren, bestehen. Unsere Schlösser und Burgen stehen als Pfahlgründungen auf Holzpfählen, die bis zu 1000 Jahre alt sind. Die Grundstruktur von Holz wie auch von Papier wird durch Cellulose-Polymere gebildet, die aus Zuckeruntereinheiten zusammengesetzt sind.

Den Schüler/Innen wird die Möglichkeit zum experimentellen Entdecken von Polymeren geboten, von der Art ihrer Verarbeitung bis zum Verständnis der DNA unserer Erbsubstanz. Abschließend wird die spannende Entwicklung der 3D-Drucker erörtert. Weitere Module behandeln die biologisch-mikroskopische Analyse des Gräftensystems und das Phänomen „wie sich Gespenster bewegen“. Hier sorgen überraschende Experimente mit Ladungen und Blitzen für jenes Staunen, dass die MINT – Fragestellungen bei unserem naturwissenschaftlichen Nachwuchs entstehen lassen.

Kontakt: info@kultur-schloesser.de

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Jugend.Kultur.Preis NRW;  SEE YOU-Festival in Bergisch Gladbach; 234 Bewerber. Aus Schermbeck dabei: Gesamtschule Schermbeck

Unna/Schermbeck. Mit dem Projekt „Brundibár“ bewirbt sich die Gesamtschule Schermbeck um den Jugend.Kultur.Preis NRW 2014. „Das Projekt ist eines von 234 Wettbewerbsbeiträgen bei der dreizehnten Ausschreibung um beispielhafte Kulturarbeit von und mit Kindern und Jugendlichen.“ Dies teilte die LKD (LAG Kulturpädagogische Dienste/Jugendkunstschulen), die den Jugendkulturpreis seit 1990 alle zwei Jahre ausschreibt, jetzt in Unna

mit.

Aus mehr als 80 Kommunen stammen die Bewerberprojekte, die sich um die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung in den Kategorien Kinderkulturpreis NRW, Jugendkulturpreis NRW und Young Europe Award bewerben. Entsprechend groß ist die Konkurrenz für den Wettbewerbsbeitrag aus Schermbeck. Über den Online-Award entscheidet das Publikum via Internet.

Wer unter den Preisträgern ist wird sich am 19. September 2014 im Bergischen Löwen herausstellen. Dann nämlich wird NRW-Staatssekretär Bernd Neuendorf im Rahmen des Jugendkulturfestivals SEE YOU zusammen mit anderen Prominenten die Jugendkulturpreisträger 2014 öffentlich auszeichnen. „Wir freuen uns auf ein tolles Bühnenprogramm, Projektausstellungen und Mitmachaktionen von 150 teilnehmenden Gruppen und erwarten 1500 begeisterte Zuschauer zum Festival, das Kindern und Jugendlichen eine Bühne für innovative Jugendkulturarbeit gibt“, so Ulla Forster und André Eigenbrod von der Kreativitätsschule Berg. Gladbach, die gemeinsam mit dem Krea-Jugendclub Mitveranstalter des diesjährigen Jugend.Kultur.Preis NRW ist.

Zum 13. Mal schreibt die Landesarbeitsgemeinschaft Kulturpädagogische Dienste/Jugendkunstschulen NRW e.V. (LKD) gemeinsam mit der Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW (LKJ) in Kooperation mit der Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und dem Krea Jugendclub sowie mit Unterstützung durch das Jugendministerium des Landes (MFKJKS) und anderer engagierter Partner wie der diesjährigen Gastgeberstadt Bergisch Gladbach, dem Rheinisch-Bergischen Kreis, der BELKAW, der Kreissparkasse Köln und dem Rotary Club Bergisch Gladbach den Jugend.Kultur.Preis NRW als Forum innovativer Jugendkulturarbeit aus.

Gesamtschullehrer zeigten heute gleich zweimal ihre Zirkus-Talente

Schermbeck Lehrer können weit mehr als Binomische Formeln, Literaturepochen oder Mendelsche Regeln an Schüler vermitteln sowie Löhrmannsche Erlasse in den Schulalltag übertragen. Davon konnten sich über 1000 Jungen und Mädchen der Gesamtschule heute Morgen während zweier Zirkusvorstellungen im Viermastzelt des „Circus Sperlich“ auf dem Schulgelände überzeugen.

Im Rahmen der zahlreichen Feiern zum 25-jährigen Bestehen der Gesamtschule sollten nicht nur die Schüler auf der Bühne stehen. Sie sollten einmal miterleben, wie sich ihre Lehrer in der Zirkus-Arena bewähren. Mit dem „Circus Sperlich“ wurde ein geeigneter Partner gefunden. Nur vier Stunden brauchte die Zirkusfamilie, um einen Teil des Lehrerkollegiums für seinen Auftritt fit zu machen. Zumindest einige der Lehrer haben zu Hause noch eifrig geprobt. Es hat sich gelohnt, wie Amateurfilmer Robert Klem seinen Kollegen nach der nächsten Konferenz filmisch dokumentieren kann.

Fast zwei Stunden lang fesselten die Lehrer die Aufmerksamkeit ihrer Schüler. Wiebke Klees und Anika May ließen als Zauberinnen Häschen verschwinden, einen Hasen aus dem Feuer entstehen und einzelne Tücher zu einem großen Tuch verbinden.

01.09.2014 119 000b Schermbeck Gesamtschule (23)

Trotz eines halben Dutzends scharfer Säbel, die Wiebke Klees durch eine Kiste steckte und anschließend wieder hervorzog, konnte wenig später ihre Kollegin Anette Kukuk unversehrt dieser Kiste entsteigen.

Akrobatik pur bot eine Gruppe sportlicher Lehrer, die gleich mit mehreren Menschen-Pyramiden für tosenden Applaus im Zirkuszelt sorgten.

Zwischen den einzelnen Auftritten sorgten die beiden Putzfrauen Kerstin Niklas-Janas und Katrin Heming mit dem misslungenen Versuch, ihre Kollegin Bianca Sadowski als Bienenkönigin hereinzulegen, für schallendes Gelächter.

Mit einer Tierdressur verschaffte der Zirkusdirektor Gerhard Sperlich den Lehrern eine kurze Atempause. Ziegen stiegen auf den Rücken von Ponys, bevor sie über eine ganz schmale hölzerne Brücke drei Meter weit von einem Pony zum anderen gingen. Die Sechstklässlerin Patricia Hülsmann wird wohl so schnell nicht vergessen, dass sie mit einem Pony gemeinsam eine Wippe hin und her bewegen durfte.

Eine witzige Variante jenes Apfelschusses, den Friedrich Schiller unzähligen Schülergenerationen in seinem „Wilhelm Tell“ bescherte, präsentierten Christina Echelmeyer und Rita Kersting mit Luftballons.

Einen Schulleiter, der barfuß über Glasscherben geht und Feuer spucken kann, haben wohl nicht alle Schulen in der Region. Norbert Hohmann schaffte beides mit Bravour. So viel Mut zog Nachahmer in die Manege: Kurz darauf legten sich die Lehrer-Fakire Dagmar Jackwerth, Torsten Ahr und Sven Merkelbach couragiert auf ein Nagelbrett.

Eine zwölfköpfige Gruppe von geschickten Jongleuren betrat gegen Ende der Aufführung die Manege. Torsten Ahr und Felix Weber konnten ebenso geschickt Teller auf langen Stäben jonglieren, drei Apfelsinen werfend in der Luft halten oder Diabolos kreisen lassen wie Heike Ahr, Birgit Steiner, Jaisy Manthuruthil, Sven Merkelbach, Steffen Temp, Stephanie Herbstritt (-Hölscher), Julius Göttsching, Melanie Schlütter, Anika May und Anna Esters.

Gestern begannen bereits die Schüler mit ihren Proben als Zirkus-Akrobaten. Am Freitag treten sie zweimal als Akteure in die Manege. Zu beiden Vorstellungen werden je 650 Besucher von Schulen und Kindergärten aus Schermbeck, Dorsten und Hünxe erwartet.

Am Samstag (6.) findet ein großes Schulfest statt. Es beginnt um 11 uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst im Zirkuszelt. Um 12.30 Uhr und um 15.30 Uhr wird die Vorstellung mit dem „Circus Sperlich“ wiederholt. Karten für die beiden Zirkusvorstellungen gibt es im Vorverkauf im Sekretariat.

Zwischen 11 und 18 Uhr findet am Samstag außerdem ein historischer Jahrmarkt auf dem
gesamten Schulgelände rund um das Zirkuszelt statt. Helmut Scheffler

Quelle: Rheinische Post, Ausgabe Wesel

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Schermbeck Während des diesjährigen Festes „Schermbeck genießen“ war das Wetter schlecht. Das wirkte sich auch auf die traditionelle Besteckspende aus.

„In diesem Jahr wollten wir die Besteckspende jeweils zu 50 Prozent an die Georgsgemeinde für die Ferienspiele und an die Pfarr-Caritas für bedürftige Familien in Schermbeck weiterleiten“, teilt Festorganisator Winfried Wirtz (im Foto rechts) mit. Leider sei das Ergebnis, bedingt durch den Dauerregen an allen drei Tagen, nur sehr mager ausgefallen. Um die Enttäuschung der beiden Organisationen ein bisschen zu mildern, hat sich die Firma Wirtz zu einer Spende von jeweils 300 entschieden.

„Wir hatten in den zurückliegenden 12 Jahren beim Fest ´Schermbeck genießen` auch schon mal schlechtes Wetter, aber das waren dann nur Schauer“, berichtet Oliver Wirtz (im Foto links) und ergänzt, „den beiden neuen Teilnehmern im Kreis der Gastronomen hätten wir einen besseren Start gewünscht, aber das Wetter kann noch niemand beeinflussen und das ist auch gut so.“

Im nächsten Jahr möchten die Organisatoren die Besteckspende in der Hoffnung auf besseres Wetter erneut den beiden Organisationen der Georgsgemeinde und der Pfarr-Caritas zukommen lassen. H.Scheffler