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Schlagwörter Beiträge mit Schlagwörtern "Feuerwehr"

Feuerwehr

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Großer Einsatz der Feuerwehr in Barkenberg

Am Freitagnachmittag kam es in Dorsten Barkenberg zu einem größeren Einsatz für die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr. Gegen 14.25 Uhr wurden die ehrenamtlichen Kräfte der Löschzüge Wulfen, Hervest 1 und Haltern Lippramsdorf, sowie die hauptamtlichen Kräfte der Wache Dorsten mit dem Stichwort „Wohnungsbrand“ zu einem Mehrfamilienhaus an der Straße Himmelsberg alarmiert.

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Nächtlicher Brand in Dorstener Asylunterkunft! Mehrere Personen erlitten eine Rauchgasvergiftung!
Nächtlicher Brand in Dorstener Asylunterkunft! Mehrere Personen erlitten eine Rauchgasvergiftung!

In einer Dorstener Notunterkunft für Flüchtlinge kam es am frühen Freitagmorgen zu einem Brand. Aus bislang unbekannten Gründen brach gegen
02.35 Uhr im Kellergeschoss der ehemaligen Schule an der Bochumer Straße ein Feuer aus und sorgte für eine starke Verrauchung im gesamten Gebäude.

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Feuerwehr tauscht Container gegen Beton! Anti-Terror-Schutz in der Dorstener Innenstadt!
Feuerwehr tauscht Container gegen Beton! Anti-Terror-Schutz in der Dorstener Innenstadt!

Am Donnerstagnachmittag rückte die Dorstener Feuerwehr mit einem Kranwagen und einem Löschgruppenfahrzeug, sowie sieben Mann in die Innenstadt aus.

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Foto: Bludau - 02.01.2017 - Schermbeck Am Montagabend, gegen 22.10 Uhr, meldete ein 54-jähriger Lkw-Fahrer aus Bottrop einen Brand an seinem Lkw auf der Bundesstraße 58 im Bereich der Ortslage Schermbeck-Damm. Dabei gab er an, dass er einen Tankauflieger mit Wasserstoff geladen habe. Der Lkw-Fahrer konnte das Feuer zeitnah selbstständig löschen. Der Abstellort des Lkw wurde weiträumig gesperrt, da aus dem Bereich des Tankaufliegers noch verdächtige Geräusche zu vernehmen waren und ein Gefahrgutaustritt nicht auszuschließen war. Nach Eintreffen der Feuerwehr konnten jedoch äußerliche Schäden am Tankauflieger ausgeschlossen werden. An der Hinterachse der Zugmaschine hatte ein Reifen der Zwillingsbereifung aus bisher unbekannter Ursache Feuer gefangen. Zur detaillierten Begutachtung des Tanks wurde ein Techniker hinzugezogen. Nach Austausch der Zugmaschine konnten der Gefahrgutauflieger abtransportiert und die Absperrmaßnahmen um 01:45 Uhr aufgehoben werden. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Es entstand lediglich Sachschaden. Die Feuerwehr Schermbeck war mit allen drei Löschzügen, Schermbeck, Alt-Schermbeck und Gahlen. Auch der Rettungsdienst der Feuerwehr war ebenfalls im Einsatz.
Reifenbrand bei Gefahrgut-Lkw auf der B 58! Noch mal gut gegangen!

Am Montagabend, gegen 22.10 Uhr, meldete ein 54-jähriger Lkw-Fahrer aus Bottrop einen Brand an seinem Lkw auf der Bundesstraße 58 im Bereich der Ortslage Schermbeck-Damm. Dabei gab er an, dass er einen Tankauflieger mit Wasserstoff geladen habe. Der Lkw-Fahrer konnte das Feuer zeitnah selbstständig löschen.

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In einem Waldstück am Wolwerskamp in Schermbeck kam es am Donnerstagabend aus bislang unbekannten Gründen zu einem Brand. Gegen 18.40 Uhr wurde die Feuerwehr Schermbeck mit dem Leiter der Feuerwehr Gregor Sebastian und dem Löschzug Alt Schermbeck alarmiert.

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Essen/Hamminkeln, Kreis Wesel, 24.06.2016, 21.00 Uhr (ots) – Gerade drei Wochen ist es her, als schwere Unwetter in Hamminkeln für katastrophale Überschwemmungen sorgten, Straßen und Keller überfluteten, die Issel zum reißenden Fluss wurde und ihre Deiche zu brechen drohten.

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Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr unterstützt den Kreis Wesel im Rahmen der Feuerwehrbereitschaft mit 11 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr sowie 24 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr.

Durch das Unwetter heute Nacht droht die Issel in Hamminkeln überzulaufen.
Nicht nur in Hamminkeln ist die Situation sehr kritisch, der Pegel steht aktuell bei 2,10 Meter, auch in Sonsbeck und Xanten gab es mehrere Stromausfälle.

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Hauptbrandmeister Stefan Kneip feiert am 01.04.2016 sein 25-jähriges Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst.

Bevor Stefan Kneip in den feuerwehrtechnischen öffentlichen Dienst bei der Stadt Wuppertal eintrat, absolvierte er eine mehrjährige Ausbildung zum Koch. Diese Ausbildung kommt heute auch den Teamkollegen der Leitstelle in ihrer Bereitschaftszeit zugute und fördert die Kameradschaft.

Nachdem er schon 1989 als Jugendlicher der Freiwilligen Feuerwehr Wuppertal beitrat, machte er vor mittlerweile 25 Jahren sein Hobby zum Beruf und trat in den öffentlichen Dienst ein. Bei der Berufsfeuerwehr absolvierte er neben Führungslehrgängen und etlichen fachspezifischen Zusatzausbildungen auch die Ausbildungen zum Rettungsassistenten. Im April 2015 wechselte Stefan Kneip zur Kreisleitstelle Wesel. Im November 2015 wurde ihm das Feuerwehrehrenzeichen des Landes NRW in Silber verliehen.

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Hamminkeln-Mehrhoog – Holzhütte brannte vollständig nieder, 50.000EUR Schaden

Hamminkeln (ots) – Am Freitag, den 22.01.2016, gegen 14.30 Uhr wurde der Brand einer Holzhütte, die als Wochenendhaus genutzt wurde, gemeldet. Dabei brannte in Hamminkeln-Mehrhoog, im Bereich der Alten Reeser Straße eine Gartenlaube mit einer Pergola vollständig nieder. Personen kamen nicht zu Schaden. Der Sachschaden beträgt ca. 50.000EUR. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

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Auf Facebook sowie über WhatsApp macht seit gestern eine Mitteilung momentan die Runde, dass in Raesfeld als auch in Schermbeck eine Bande unterwegs sei, die vorgibt, im Namen der Feuerwehr, die ab dem 1.1. 2016 die vorgeschriebenen Rauchmelder in den Häusern überprüfen müssen. Dadurch wird versucht, heißt es auf Facebook, in die Häuser Einlass zu bekommen.

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Hamminkeln – Fahrzeug- und Garagenbrand mit hohem Sachschaden

Hamminkeln (ots) – Am Freitag, den 16.10.2015, kam es gegen 16.30 Uhr im Bereich der Straße Butenfeld zu einem Brand. Dabei brannte zunächst ein, in einer Garage abgestellter Pkw, woraufhin das Feuer im Anschluss auf das Garagengebäude übergriff. Durch das Feuer kam es zu keinem Personenschaden. Es entstand jedoch Sachschaden in Höhe von ca. 80.000EUR. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

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Einsatz der besonderen Art -Tierrettung auf dem Lichtenhagen

Dass die Feuerwehr nicht nur dann zur Stelle ist, wenn es im wahrsten Sinne des Wortes „brennt“, zeigt  dieser Einsatz am Sonntag.

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Dorsten-Holsterhausen, BAB 31 – Oberhausen zw. AS Schermbeck – AS Autobahnparkplatz (Holsterhausen) (ots) – Am späten Samstagabend, wurde gegen 22:40 Uhr die hauptamtliche Wache, der Löschzug Rhade und der Rettungsdienst der Feuerwehr aus Dorsten und Schermbeck auf die Autobahn 31 alarmiert.

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Kilian-Schützenfest (heute geht`s los)
Schermbeck Wie ein gewaltiges Räderwerk arbeiten in beiden Kilianer-Königreichen seit mindestens einer Woche viele Personen daran, dass den Besuchern des in der weiten Region einmaligen Doppelschützenfestes Feiern in „Ordnung, Einigkeit und Frohsinn“ beschert werden.

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Noch Glück im Unglück hatte ein 51-jähriger Dorstener. Sein Auto ging in den Morgenstunden an der A31, Abfahrt Schermbeck in Flammen auf, als er die Autobahn verlassen wollte.
Als der PKW-Fahrer Flammen aus dem Motor seines Autos bemerkte, konnte er rechtzeitig das Fahrzeug am Seitenstreifen abstellen. Eigene Löschversuche blieben erfolglos. Die Schermbecker Feuerwehr löschte den brennenden PKW. (Fotos: Guido Bludau)Fahrzeug ausgebrannt PKW in Flammen Ausgebrannter PKW

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Foto: Feuerwehr Schermbeck

Glück im Unglück hatte ein PKW-Fahrer am späten Abend auf der Freudenbergstraße

Am späten Abend kam es auf der Freudenbergstraße zwischen Kreisverkehr und Heggenkamp zu einem Verkehrsunfall. Aus bisher ungeklärter Ursache hatte ein 19-jähriger Mann die Kontrolle über seinen Pkw verloren als er aus dem Kreisverkehr kommend Richtung Ortsmitte fuhr. Er touchierte mit seinem Citroen einen Baum woraufhin der Wagen umstürzte und auf der Fahrerseite liegen blieb.

Foto: Feuerwehr Schermbeck
Foto: Feuerwehr Schermbeck

Mit Hilfe von Ersthelfern konnte der junge Mann sich aus dem Pkw befreien. Da die Einsatzstelle nur 50 Meter vom Altschermbecker Gerätehaus entfernt lag, waren die Einsatzkräfte schnell vor Ort. Sie sicherten die Einsatzstelle ab und betreuten den Fahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Danach richteten Sie den Pkw wieder auf und reinigten die Fahrbahn.

Der 19-jährige wurde vor Ort durch Rettungsdienst und Notarzt untersucht, ein Transport zum Krankenhaus erfolgte aber nicht.

 

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 Zweite Auflage des Dankeschön-Abends

Geschrieben von Martin Schulze am 28. Oktober 2014 in Neuigkeiten

 Im Herbst letzten Jahres veranstaltete die Feuerwehr Schermbeck zum ersten Mal einen Dankeschön-Abend für die Partner der Angehörigen der drei Löschzüge in Form eines Cocktailabends. Nach der positiven Resonanz und guten Stimmung – und auf vielfachen Wunsch der Teilnehmerinnen – fand am vergangenen Samstag (25.10.) nun eine Neuauflage statt. Im Gerätehaus Schermbeck feierten rund 30 Frauen einen italienischen Abend. Bei Prosecco, Rotwein und Aperol-Spritz, Antipasti und guter Laune wurde auch dieses Mal bis spät in die Nacht gefeiert.

Mehr Informationen <<<hier>>>.

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Die Freiwillige Feuerwehr Schermbeck hat ein neues Fahrzeug bekommen

Schermbeck Zwei zu einem Kreuz zusammengebundene Leitern, mit einem Helm und einem Schlauch dekoriert, standen Samstagabend im Chorraum der Ludgeruskirche, als dort im Beisein zahlreicher Feuerwehrleute eine Messe gefeiert wurde.

Pastor Klaus Honermann würdigte in Anlehnung an das Evangelium von den Arbeitern im Weinberg die Arbeit der Feuerwehrleute. „Menschen vor Gefahren zu schützen, sie unter Umständen zu bergen“, so Honermann, „das erfordert viel Freizeit, um Einsätze zu üben und Gerätschaften instand zu halten. Und natürlich Gemeinschaft zu pflegen.“

Nach dem Gottesdienst segneten Pastor Honermann und Diakon Karl Haßlinghaus als Fachberater der Seelsorge in der Feuerwehr ein neues Fahrzeug der Feuerwehr, verbunden mit dem Segenswunsch: „Segne dieses Fahrzeug, das unseren Feuerwehrleuten helfen soll, Menschen zu retten, sie in Notlagen zu bergen, Feuer zu löschen und Leben zu schützen.“ Die von Jürger Hater geleitete Blaskapelle „Einklang“ begleitete das gemeinsam gesungene „Großer Gott, wir loben dich.“27.04.2014-161

Unterbrandmeister Josef Große-Ruiken fuhr das Löschfahrzeug 20 KatS mit dem Kennzeichen WES-FW 30 anschließend zum Gerätehaus des Altschermbecker Löschzuges. In der geschmückten Halle begrüßte Löschzugführer Volker Oeing im Beisein des ab dem 1. Oktober amtierenden Kreisbrandmeisters Udo Zurmühlen auch Abordnungen des Duisburger Löschzuges 410 und der Freiwilligen Feuerwehr Hohenhaslach.

„Die Freiwillige Feuerwehr spielt im Sicherheitskonzept unserer Gemeinde eine zentrale Rolle“, stellte Bürgermeister Mike Rexforth in seinem Grußwort fest und ergänzte, „deshalb möchte ich Ihnen meinen Dank aussprechen für die segensreichen Dienste, die sie für die Sicherheit und zum Wohle unserer Mitbürger in Schermbeck leisten.“

Der Bürgermeister kam nicht mit leeren Händen. Mehr als 300 000 Euro hat die Gemeinde für das neue Löschgruppenfahrzeug bezahlt, um die Wehr mit modernem technischen Equipment auszurüsten. Rexforth übereichte den Fahrzeugschlüssel an Gregor Sebastian, den Leiter der Schermbecker Feuerwehr, der sich für die gute Zusammenarbeit zwischen Wehr und gemeindlichem Ordnungsamt bedankte, bevor er den Schlüssel an Volker Oeing weitergab.

Im Beisein des künftigen Kreisbrandmeisters Udo Zurmühlen (2.v.r.) übergab Bürgermeister Mike Rexforth (2.v.l.) den Fahrzeugschlüssel an Gregor Sebastian (l.), den Leiter der Schermbecker Feuerwehr, der ihn an den Altschermbecker Löschzugführer Volker Oeing (r.) weitergab. Foto Scheffler
Im Beisein des künftigen Kreisbrandmeisters Udo Zurmühlen (2.v.r.) übergab Bürgermeister Mike Rexforth (2.v.l.) den Fahrzeugschlüssel an Gregor Sebastian (l.), den Leiter der Schermbecker Feuerwehr, der ihn an den Altschermbecker Löschzugführer Volker Oeing (r.) weitergab. Foto Scheffler

Das neue Fahrzeug, welches den LF 16 TS aus dem Jahre 1990 ersetzt, gehört allen drei Löschzügen, wird aber in Altschermbeck aufbewahrt. Das Fahrzeug wird aufgrund seiner Ausstattung vor allem zur Wasserentnahme und Wasserförderung bei Brandeinsätzen eingesetzt. Hierzu hat es neben einer fest eingebauten Pumpe eine Tragkraftspritze auf pneumatisch absenkbarem Auszug. 16 der insgesamt 30 B-Schläuche sind im Heck des Fahrzeugs in Buchten gelagert und können so während der Fahrt ausgelegt werden. Durch die weitere Ausstattung wie Tauchpumpe, Wathosen, Motorkettensäge usw. kann das Fahrzeug zum Beispiel bei Unwettereinsätzen auch eigenständig eingesetzt werden.

In geselliger Runde saßen die Wehrleute und die Gäste anschließend beisammen, um die technische Bereicherung der Feuerwehr gebührend zu feiern. H.Sch.

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Auf der Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Schermbeck bedauern die Wehrleute den Tod eines Sendener Feuerwehrkameraden.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie <<<hier>>>.

Bei einem schweren Unfall in Senden-Bösensell (Kreis Coesfeld) ist am Samstagnachmittag ein 29jähriger Mann aus Senden ums Leben gekommen. Der Mann saß als Beifahrer in einem Feuerwehr-Mannschaftswagen. Die Fahrer der beiden Unfallwagen kamen schwer verletzt ins Krankenhaus.

In Senden-Bösensell: Feuerwehr-Beifahrer stirbt bei schwerem Unfall – Ruhr Nachrichten – Lesen Sie mehr auf: >>>Ruhrnachrichten<<<

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Die Feuerwehr Schermbeck Ende Juli ein neues Löschfahrzeug in Dienst gestellt. Dieses wird beim LZ Altschermbeck stationiert und ersetzt dort ein 24 Jahre altes LF 16 TS.  Am Samstag, 20. September 2014, findet die Fahrzeugweihe und offizielle Übergabe an den Löschzug statt.

Beginn ist um 18.00 Uhr mit der Hl. Messe in der St. Ludgerus-Kirche. Im Anschluss an den Gottesdienst wird das neue Fahrzeug auf dem Kirchplatz geweiht. Unter musikalischer Begleitung durch die Blaskapelle Einklang geht es dann zum Gerätehaus Altschermbeck (Freudenbergstraße). Dort findet die offizielle Übergabe des LF 20 KatS statt, die danach mit Essen und Trinken, Musik und Tanz in der Fahrzeughalle gefeiert wird.

Schermbeck

Herzlich eingeladen sind auch Ihre Leserinnen und Leser, alle Schermbecker Bürger, Familien und Interessenten.

Mitgeteilt von Martin Schulze, dem Pressesprecher der Feuerwehr Schermbeck

 

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Gemeinsamkeit wurde gefördert

Schermbeck Ausrichter des diesjährigen Kreisjugendfeuerwehrzeltlagers war die Freiwillige Feuerwehr Schermbeck. Dreizehn Jugendfeuerwehren des Kreises Wesel folgten der Einladung nach Schermbeck-Gahlen (wir berichteten). Im Rahmen der Schlussrunde gab es am Sonntag sehr viel Lob für die Schermbecker. Wir baten drei Feuerwehrleute um eine Bewertung des Treffens.

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Als Zypressenhecke lebt es sich derzeit in Schermbeck recht gefährlich! Zum nunmehr vierten Mal musste die Feuerwehr Schermbeck ausrücken, weil beim Unkrautvernichten mehr mit dem Gasbrenner abgefackelt wurde als nur das ungeliebte Grün im Pflaster.

Dieses Mal hatte ein Anwohner der Johann-von-Recke-Straße mit einem Brenner so nah an einer Hecke hantiert, das diese auf einer Länge von 10 Metern Feuer fing. Und dabei blieb es nicht! Ein am Fahrbahnrand geparkter Pkw wurde durch Rauch/Ruß und Wärmestrahlung leicht beschädigt. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer mit einem C-Rohr schnell löschen.

Auch wenn bzw. gerade weil die Methode schnell, effektiv und rückenschonend erscheint – angesichts dieser außergewöhnlichen “Brandserie” warnt die Feuerwehr Schermbeck vor dem uneingeschränkten Gebrauch von Gasbrennern zu Unkrautvernichtung. Wenn Sie den Brenner einsetzen, tun Sie dies bitte nicht bei trockenem Wetter und nicht in der Nähe von Hecken, Sträuchern und trockenen Grünflächen sowie anderen brandgefährdeten Gegenständen. Und halten Sie einen Eimer Wasser zum Löschen bereit!

Schermbeck

Alarmierung: 12.51 Uhr

im Einsatz: LZ Schermbeck, Leiter der Feuerwehr, Kreispolizeibehörde

Einsatzende: 13.15 Uhr

Schermbeck

Mitgeteilt vom Pressesprecher Martin Schulze

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Brennende Zypressenhecke – die Dritte: Diesmal wurde der LZ Schermbeck alarmiert um einen Heckenbrand zu löschen. Ein Hauseigentümer an der Landwehr hatte Unkraut mit einem Gasbrenner entfernen wollen. Dabei blieb es nicht! Eine 3 Meter hohe Zypressenhecke fing auf einer Länge von ca. 6 Metern Feuer. Die Einsatzkräfte löschten die brennende Hecke und das bepflanzte Umfeld mit einem C-Rohr.

 Alarmierung: 15.02 Uhr

im Einsatz: LZ Schermbeck, Leiter der Feuerwehr, Kreispolizeibehörde

Einsatzende: 21. Juni, 15.30 Uhr

Geschrieben von Martin Schulze

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Eine Ölspur auf der Erler Straße machte am Montagnachmittag den Einsatz des LZ Altschermbeck notwendig. Die ca. 350 m lange Spur wurde mit Bindemittel abgestreut.

 Alarmierung: 15.06 Uhr

 im Einsatz: LZ Altschermbeck mit 7 Einsatzkräften

 Einsatzende: 15.30 Uhr

 Mitgeteilt von Martin Schulze

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Um kurz nach 16.oo Uhr alarmierte die Kreisleitstelle Wesel den Löschzug Altschermbeck zu einer längeren Ölspur auf der Weseler Straße (B 58)…………………

Hier können Sie mehr erfahren. Bitte hier <<<klicken>>>

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 Schermbeck Als Rainer Schwarz am Samstag über 1-1-2 die Kreisleitstelle der Feuerwehr in Wesel anrief, drangen aus seinem Haus am Bösenberg bereits dicke Rauchwolken aus dem Keller und dem Flur nach draußen. Seine Meldung, dass noch drei Personen im Haus eingeschlossen seien, veranlassten die Kreisleitstelle um 14.37 Uhr, die Löschzüge Altschermbeck und Schermbeck zu alarmieren.

Die Alarmierung erfolgte über die digitalen Meldeempfänger (DME), die jeder Wehrmann am Körper trägt. Sechs Minuten später traf der erste Trupp an der Brandstelle ein, um mit den ersten Maßnahmen zu beginnen. Mit geschultem Blick bemerkten die Wehrleute, dass sie lediglich zu einer Übung ausgerückt waren. Erleichtert reagierten auch die zahlreichen Zuschauer, die herbeigeeilt waren. ………………….(H.Scheffler)

Einen ausführlichen Bericht findet der Leser in der <<<Dorstener Zeitung>>>

Da das Treppenhaus nicht mehr benutzbar war, mussten sich die Wehrleute über eine Drehleiter Zugang zum Obergeschoss verschaffen. Foto: Nick Sebastian
Da das Treppenhaus nicht mehr benutzbar war, mussten sich die Wehrleute über eine Drehleiter Zugang zum Obergeschoss verschaffen. Foto: Nick Sebastian
Das Haus der Familie Schwarz diente der Feuerwehr Schermbeck als Übungsobjekt. Foto: Nick Sebastian
Das Haus der Familie Schwarz diente der Feuerwehr Schermbeck als Übungsobjekt. Foto: Nick Sebastian

 

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Schermbeck Als Rainer Schwarz am Samstag über 1-1-2 die Kreisleitstelle der Feuerwehr in Wesel anrief, drangen aus seinem Haus am Bösenberg bereits dicke Rauchwolken aus dem Keller und dem Flur nach draußen. Seine Meldung, dass noch drei Personen im Haus eingeschlossen seien, veranlassten die Kreisleitstelle um 14.37 Uhr, die Löschzüge Altschermbeck und Schermbeck zu alarmieren.

Die Alarmierung erfolgte über die digitalen Meldeempfänger (DME), die jeder Wehrmann am Körper trägt. Sechs Minuten später traf der erste Trupp an der Brandstelle ein, um mit den ersten Maßnahmen zu beginnen. Mit geschultem Blick bemerkten die Wehrleute, dass sie lediglich zu einer Übung ausgerückt waren. Erleichtert reagierten auch die zahlreichen Zuschauer, die herbeigeeilt waren.

Um zwei eingeschlossene Bewohner des Hauses am Bösenberg zu retten, wurde die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Schermbeck benötigt. Foto Scheffler
Um zwei eingeschlossene Bewohner des Hauses am Bösenberg zu retten, wurde die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Schermbeck benötigt. Foto Scheffler

Drei Szenarien wurden geübt, bei denen es jeweils um die Rettung eines Menschen ging. Im Keller, wo der Brand ausgebrochen war, wurde ein Heizungsmonteur vermisst. Im Obergeschoss musste eine bettlägerige Rentnerin gerettet werden. Ob der im Dachgeschoss lebende arbeitslose Alkoholiker zu Hause war, wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand.

Ausgerüstet mit Atemschutzgeräten, drangen zwei Trupps durch einen Kellereingang ins Innere des Hauses. Da das Treppenhaus inzwischen Feuer gefangen hatte, konnten das erste Geschoss und das Obergeschoss nur noch von außen über einen Balkon per Drehleiter erreicht werden. Die Rentnerin wurde als Erste gerettet. Zwischenzeitlich machte sich auch der im Obergeschoss aus dem Schlaf erwachte Mann bemerkbar, sodass auch er über die Drehleiter in Sicherheit gebracht werden konnte.

Nach Abschluss der Übung fand im Gerätehaus des Löschzuges eine Nachbesprechung statt. „Fehler, die beim Einsatz passieren, werden besprochen“, berichtete der Schermbecker Löschzugführer Christoph Loick. Er und der Altschermbecker Löschzugführer Volker Oeing hatten das Vorgehen der 30 Wehrleute genau beobachtet, um Mängel zu registrieren, für die es in der Nachbesprechung passende Verbesserungsvorschläge gab.

Als Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Schermbeck dankte Gemeindebrandinspektor Gregor Sebastian der Familie Schwarz. Sie hatte ihr Haus, das in dieser Woche abgerissen wird, für die Übung zur Verfügung gestellt. Diesmal konnte ein kontrolliertes echtes Feuer gelegt werden, sodass die Übungssituation sehr viel realistischer wurde. „Ähnliche Objekte suchen wir auch für künftige Übungen“, ermunterte Sebastian die Bevölkerung, Objekte zu melden, die für Übungszwecke in Anspruch genommen werden können. Das Üben an unbekannten Objekten, so Sebastian, erhöhe die Motivation.

Eine Übung, an der einzelne Löschzüge zusammenarbeiten, gab es bereits im vergangenen Jahr. Damals wurde auf dem Gelände der Firma BWR in Uefte eine technische Hilfeleistung geübt. Übungen an einem LkW, in dessen Fahrerkabine nach einem frontalen Zusammenstoß der Fahrer eingeklemmt ist, sind nicht alle Tage möglich. „Wir wollen“, so Christoph Loick „künftig einmal jährlich gemeinsam üben.“

Für den Raesfelder Marco Colp war der Einsatz am Samstag eine ganz besondere Übung. Eigentlich gehört er zur Freiwilligen Feuerwehr Raesfeld. Da er aber in Schermbeck arbeitet, nimmt er tagsüber an Einsätzen der Schermbecker Feuerwehr teil. Wenn dieses Nachbarschaftsmodell Schule macht, dann wird die Vorort-Präsenz von Wehrleuten bei Einsatzfällen erhöht. H.Sch.

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“Person eingeklemmt nach Sturz in Regenwasserschacht” hieß die Meldung am Donnerstagnachmittag, die den Rettungsdienst und die Feuerwehr Schermbeck auf den Plan rief. Der Bewohner eines Einfamilienhauses in der Straße “Alte Landstraße” im Ortsteil Damm wollte an einem Regenwasserschacht eine Pumpe anbringen. Dabei rutschte er aus und stürzte in den ca. 4 Meter tiefen Schacht, der rund 2,5 Meter mit Wasser gefüllt war. Glücklicherweise hatten seine Nachbarn das Unglück mitbekommen und über den Notruf 112 den Rettungsdienst und die Feuerwehr alarmiert. Zudem stellten sie eine Leiter in den Schacht, so dass der gestürzte Mann mit dem Kopf über die Wasserlinie gelangen konnte.

 Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten den Rettungsdienst bei der Rettung des verletzten Mannes aus dem Schacht. Dieser wurde vor Ort notärztlich versorgt und anschließend in ein Weseler Krankenhaus gebracht.

 Alarmierung: 16.17 Uhr

 im Einsatz: Leiter der Feuerwehr, LZ Schermbeck, LZ Altschermbeck, RTW + NEF Schermbeck, Kreispolizeibehörde Wesel

 Einsatzende: 17.00 Uhr

 Geschrieben von Martin Schulze am 26. April.

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Der Löschzug Schermbeck veranstaltet am 27. April einen „Tag der offenen Tür“

Schermbeck Zu einem Tag der offenen Tür lädt der zur Freiwilligen Feuerwehr Schermbeck gehörende Löschzug Schermbeck ein. Am 27. April haben die Besucher Gelegenheit, sich über die umgestalteten Räume des Gerätehauses in der Schienebergstege zu informieren und in geselliger Runde die Arbeit und Ausrüstung der 25 aktiven Wehrleute kennen zu lernen.

Zu dem Treffen, das um 11 Uhr beginnt, wurden die Löschzüge Gahlen und Altschermbeck ebenso eingeladen wie die befreundeten Nachbarwehren aus Hünxe, Raesfeld und Brünen. Die Rhader Wehrleute wurden eingeladen, weil der Schermbecker Löschzugführer Christoph Loick vor seinem Wechsel nach Schermbeck in ihren Reihen zum Kampf gegen den roten Hahn antrat…. (H. Scheffler)

 Einen ausführlichen Bericht finden Sie in der <<<Dorstener Zeitung>>>.

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Als Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Schermbeck teilt Gregor Sebastian (Foto) mit:

In der Nacht zum 27.03.2014 wurde die Feuerwehr Schermbeck um 01:32 Uhr zu einem

Brandgeruch aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Pfarrer-Holtrichter-

Str. gerufen.

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte einen Küchenbrand fest, der mit einem Trupp unter

Pressluftatmer und einem Kleinlöschgerät abgelöscht wurde. Die Bewohner des Hauses

wurden von der Feuerwehr und der Polizei aus dem Gebäude geführt. Der Bewohner aus

der Brandwohnung wurde dem Rettungsdienst übergeben und zur weiteren Behandlung

einem Weseler Krankenhaus zugeführt. Das Wohnhaus wurde mit einem

Hochleistungslüfter gelüftet, so dass die anderen Bewohner nach gut 30 Minuten wieder in

Ihre Wohnungen zurückkehren konnten.

Hier nochmal ein Hinweis der Feuerwehr:

Rauchmelder retten Leben. In der Brandwohnung befand sich kein Rauchmelder.

Glücklicherweise wurde der Brandrauch dennoch wahrgenommen, so dass es keine

weiteren Verletzten gab.

Der Einsatz der Feuerwehr Schermbeck war um 2:30 Uhr beendet.

Im Einsatz waren: Leiter der Feuerwehr, Löschzug Schermbeck mit 10 Einsatzkräften, Rettungsdienst Schermbeck, Kreispolizeibehörde Wesel

 

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Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schermbeck fand im Café Holtkamp statt

Schermbeck 85 Vertreter aller drei Löschzüge, der Gemeindeverwaltung und einzelner Ratsfraktionen beteiligten sich Freitagabend an der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schermbeck im Café Holtkamp.

Als Wehrleiter hielt Gemeindebrandinspektor Gregor Sebastian Rückschau auf das vergangene Jahr. Im Jahre 2013 gab es 91 Einsätze (Vorjahr: 93). 23 Brandeinsätze und 66 Technische Hilfeleistungen wurden registriert. Diesmal gab es nur zwei Fehlalarmierungen. Über die ganze Bandbreite der Einsätze berichtete Martin Schulze in einer illustrierten Broschüre, die allen Löschzügen zur Verfügung gestellt wurde.

Den größten Anteil an den Einsätzen hatte der von Brandinspektor Volker Oeing geleitete Löschzug Altschermbeck abzuarbeiten, er musste 50-mal ausrücken. 46 Einsätze gab es für den von Christoph Loick geleiteten Löschzug Schermbeck, 20 für den Löschzug Gahlen um Löschzugführer Henry Albedyhl.

Jugendgruppensprecher Jannik Grebe gab einen Überblick über die Arbeit der vom Gemeindejugendfeuerwehrwart Thomas Bienbeck geleiteten Jugendfeuerwehr. Über den im April 2005 gegründeten Förderverein „Projekt: Meine Feuerwehr“ berichtete der Vorsitzende Helmut Auf der Springe.. Zur Schermbecker Unternehmerschaft bestehen enge Beziehungen. Als Betriebe, die Feuerwehrangehörige beschäftigen, damit die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr auch tagsüber gewährleistet ist, wurden bislang die Firmen Wissmann, Große-Ruiken, BWR, Gössling und Beck ausgezeichnet. Dem Förderverein gehören jetzt 170 Mitglieder an.

Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter (l.) und Wehrleiter Gregor Sebastian (r.) gratulierten den beförderten Feuerwehrkameraden. Foto: Scheffler
Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter (l.) und Wehrleiter Gregor Sebastian (r.) gratulierten den beförderten Feuerwehrkameraden. Foto: Scheffler

„Schermbeck ist stolz auf seine Feuerwehr“, bescheinigte Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter den 105 aktiven Mitglieder der drei Löschzüge im Gemeindegebiet, zu denen inzwischen sieben weibliche Wehrleute gehören. Ein besonders Lob zollte Grüter den Freiwilligen, die sich am Kampf gegen das Hochwasser im Raum Magdeburg beteiligten. Grüter zeigte sich zuversichtlich, dass Schermbecks Politiker auch weiterhin für ein hohes technisches Niveau der Wehr sorgen werden. Der Haushaltsentwurf für 2014 sieht 345 000 Euro für die Wehr vor.

Wehrleiter Gregor Sebastian und Bürgermeister Grüter ehrten Josef Große-Ruiken und Hans-Jürgen Horstmann für 35-jährige Zugehörigkeit zur Wehr. Einige Jubilare werden innerhalb ihrer Löschzuge geehrt. Dazu gehören Dirk Lohmann, Heiko Overberg und Stefan Romswinkel (25 Jahre), Heinz Marten (40 Jahre) und Heinz Horstkamp (65 Jahre)

Nils Nappenfeld, Leon Nappenfeld, Moritz Schulze und Roman Düsterhus wurden von der Jugendfeuerwehr in die Löschzuge übernommen. Zu Anwärtern eines Feuerwehrmannes oder einer Feuerwehrfrau wurden Maike Schumann, Stefanie Palm, Niklas Brand, Denise Großblotekamp und Ellen Großblotekamp ernannt. Thorsten Mehr und Emanuel Böhm sind jetzt Feuerwehrmänner. Yannik Heuwing, Marvin Knoll, Alexander May, Pascal Pattscheck, Marvin Drühl und Michael May wurden vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann befördert. Christopher Timmermann und Steffen Krausa sind jetzt Hauptfeuerwehrmänner. Neuer Unterbrandmeister ist Andreas Janßen. Verena Beckmann ist Oberbrandmeisterin. Thorsten Koryttko und Stegfan Heuwing sind Brandoberinspektoren.

Der Löschzug Schermbeck lädt zum Tag der offenen Tür ein, der am 27. April am Gerätehaus in der Schienbergstege beginnt. H.Sch.

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Zu einem Brand mussten am Dienstagmorgen um 2.25 Uhr die Löschzüge Schermbeck und Altschermbeck ausrücken. Per Sirenen und Meldeempfängern wurden die Wehren alarmiert. Gemeldet war ein Zimmerbrand in der Overbecker Straße im Ortsteil Üfte-Overbeck, was allerdings nicht sich nicht bestätigte,  sondern vielmehr waren durch bislang unbekannte Täter Reifen vor den beiden Eingangstüren des Hauses in Brand gesteckt worden, wo durch diese ebenfalls Feuer fingen.

Feuerwehr Schermbeck (3) (640x426)
Einsatz in Schermbeck-Uefte-Overbeck

Der 61-jährige Bewohner des Hauses bemerkte die Brände rechtzeitig, alarmierte die Feuerwehr und konnte unverletzt das Gebäude verlassen. Die beiden Brandstellen konnten durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Des weiteren wurde die Einsatzstelle für die polizeilichen Ermittlungen ausgeleuchtet. Die beiden Holztüren wurden durch den Brand erheblich beschädigt, ebenso die Hausfassade auf zwei Seiten des Gebäudes.

Feuerwehr Schermbeck (1) (640x426)

Nach Polizeiangaben beläuft sich der Schaden auf geschätzten 10.000,- €. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an. Im Einsatz waren der Leiter der Feuerwehr, LZ Altschermbeck, LZ Schermbeck, Rettungsdienst Schermbeck, Kreispolizeibehörde. Einsatzende: 4:45 Uhr

Feuerwehr Schermbeck (4) (426x640)

 

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Ein Freitag der 13. ist seit einigen Jahren auch gleichzeitig Rauchmeldertag. Im Dezember gibt es nun den zweiten Rauchmeldertag in diesem Jahr – mitten in der Weihnachtszeit. Und Weihnachtszeit ist Kerzenzeit und damit brandgefährlich.

Zum Glück ist es in den letzten Jahren in Schermbeck zu keinen nennenswerten Einsätzen infolge von brennenden Adventskränzen oder Weihnachtsbäumen gekommen. Damit das auch so bleibt, geben wir Tipps zum Brandschutz in der Weihnachtszeit sowie zum Einsatz von Rauchmeldern.

· Behalten Sie Tannengestecke und Adventskränze nicht zu lange in der Wohnung, trockene Zweige brennen wie Zunder.

· Holen Sie den Weihnachtsbaum erst kurz vor Heiligabend in das warme Zimmer. •Benutzen Sie keine brennbaren Untersätze.

· Achten Sie auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu leicht brennbaren Materialien, wie Vorhänge und Gardinen.

· Verwenden Sie Sicherheitskerzen. Der vor dem Kerzenboden endende Docht lässt die Flamme erlöschen.

· Lassen Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt, schon gar nicht, wenn Kinder allein im Zimmer sind.

· Verwahren Sie Zündhölzer und Feuerzeuge an einem sicheren Platz. Sie gehören nicht in Kinderhände!

· Wunderkerzen gehören nicht in Adventsgestecke oder Weihnachtsbäume.

· Benutzen Sie nur geprüfte und zugelassene Lichterketten (TÜV/ GS geprüft).

· Bei Lichterketten darauf achten, dass sich die Glühbirnen nicht zu nah an leicht brennenden Gegenständen, wie Strohsternen oder Papierdekorationen, befinden.

· Defekte Glühbirnen nur gegen Glühbirnen der zugelassenen Wattstärke austauschen. Stärkere Glühbirnen entwickeln eine höhere Hitze, die zu Bränden führen kann. Ferner ziehen falsche Glühbirnen zu viel Energie, die dünnen Stromkabel können sich überhitzen und Schwelbrände auslösen.

· Beugen Sie vor: Halten Sie für den Brandfall ein Gefäß mit Wasser griffbereit, denn um ein Gefäß mit 10-12 Litern Wasser zu füllen, benötigen Sie ca. 1 Minute. Genau das kann eine Minute zu spät sein.

Alarmieren Sie bei Feuer sofort die Feuerwehr – Notruf 112 Bewahren Sie Ruhe, verlassen Sie den Brandraum und weisen Sie die Feuerwehrkräfte ein!

Rauchmelder retten Leben – besonders in der Weihnachtszeit

Rauchmelder verringern die Gefahr, dass sich Brände unbemerkt entwickeln und so Menschenleben gefährden. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

Diese und weitere Infos finden Sie auch im Info-/Downloadbereich der FF Schermbeck unter www.feuerwehr-schermbeck.de

Die Feuerwehr Schermbeck wünscht allen noch eine schöne Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest!

Mitgeteilt vom Feuerwehr-Pressesprecher Martin Schulze.