site stats
Schlagwörter Beiträge mit Schlagwörtern "Bürgertreff"

Bürgertreff

0

Mit vielen Fragen kamen am Donnerstagnachmittag rund 50 Besucher in den Bürgertreff. Bürgermeister Mike Rexforth folgte der Einladung von Elke und Günter Volkmann und stellte sich den Fragen der Schermbecker zum Thema „Demografischer Wandel in unserer Gemeinde“.
„Wer Fragen hat, bitte raus damit, denn es gibt heute keine Tabus. Die Fenster und Türen sind zu“, ermunterte einleitend Rexforth die interessierten Besucher auf.

0
Der Demografische Wandel in der Gemeinde – Fragen und Antworten im Bürgertreff

Bürgertreff-Schermbeck e.V. lädt am Donnerstag, 23. März 2017 um 15:00 Uhr, zu einer Gesprächs-, Frage- und Antwortstunde in das Dorfgemeinschaftshaus, Freudenbergstraße 1, ein.

Bürgermeister Mike Rexforth gibt Antworten auf Fragen „Demografischer Wandel in unserer Gemeinde“

Der demografische Wandel macht auch in Schermbeck nicht halt. Wie uns allen bekannt ist, wird sich im Gemeindeleben sowie im Vereinsleben durch den Geburtenrückgang in den nächsten Jahren vieles verändern.

0
„Demografischer Wandel in unserer Gemeinde“

Bürgermeister Mike Rexforth gibt Antworten auf Fragen 

Bürgertreff-Schermbeck e.V. lädt dazu am Donnerstag, 23. März 2017 um 15:00 Uhr zu einer Gesprächs- Frage- und Antwortstunde in das Dorfgemeinschaftshaus, Freudenbergstraße 1, ein.

0

Mit einer Weihnachtsfeier beendete der Bürgertreff Schermbeck e.V. sein abwechslungsreiches Jahresprogramm. Mehr als 70 Gäste folgten der Einladung Elke und Günter Volkmanns und ließen sich im Dorfgemeinschaftshaus von einem siebenköpfigen ehrenamtlichen Team vorweihnachtlich verwöhnen.

0

Der Bürgertreff-Schermbeck e.V. lädt zum Klönnachmittag am
Donnerstag, 20.10.2016 von 14:30 – 16:30 Uhr

Alle interessierten Mitglieder und Schermbecker sind in das Dorfgemeinschaftshaus Schermbeck, Freudenbergstraße 1, herzlich eingeladen.

0

Der Bürgertreff-Schermbeck e.V. lädt zum Klönnachmittag am Donnerstag, 18. August 2016 von 14:30 – 16:30 Uhr alle interessierten Mitglieder und Schermbecker in das Dorfgemeinschaftshaus, Freudenbergstraße 1, herzlich ein.

0

Der Bürgertreff-Schermbeck e.V. geht auf den Hof von Margret Schult in Bricht,, Tiefer Weg 61, zum historischen Backhaus, Samstag, den 30.07.2016 um 15:00 Uhr Pizza backen.

0

Der Bürgertreff-Schermbeck e.V. fährt am Donnerstag, 25.08.2016, nach  am Rande des Nationalparks Weerribben-Wieden.
Der 4 Sterne Bus ist mit WC, Stereoanlage, bequeme Sitze und viel Beinfreiheit ausgerüstet,
und natürlich seniorengerecht (Rollator kann mitgenommen werden).Unser Ziel in Holland ist ca. 200 km von Schermbeck entfernt.

0

Was gibt es Neues? Habt ihr was zu erzählen?
Es ist wieder einmal soweit. Am Donnerstag, 21.Jul 2016 findet in der Zeit von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr der traditionelle „Klön-Treff“ im Bürgertreff-Schermbeck, im Dorfgemeinschaftshaus, Freudenbergstraße 1 in Schermbeck statt.

0

Das Miteinander soll gefördert werden
Am Donnerstag (19. Mai) wird es im Dorfgemeinschaftshaus an der Freudenbergstraße 1 über dem Geräteraum des Löschzuges Altschermbeck wieder einen „Klön-Treff“ geben. Veranstalter ist der von Elke und Günter Volkmann geleitete „Bürgertreff Schermbeck e.V.“. Die Teilnehmer treffen sich zwischen 14.30 und 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Jeder ist herzlich willkommen. Ein Aufzug ist vorhanden.

0
Hartmund Geschwandtner gab Seniorinnen und Senioren Tipps rund um das richtige Reisen mit Rollstuhl und Rollator.
Rollstuhl- und Rollatorfahrer sind Kummer gewohnt, wenn es darum geht in Bus oder Bahn ein oder auszusteigen?

Ein Thema für den Schermbecker Bürgertreff und für Hartmund Geschwandtner, der am Samstagmorgen ausführliche Erklärungen rund ums mobile Leben im Handgepäck hatte.

0
Bus, Rollstuhl oder Rollator passt das zusammen?

Ja, meint der Bürgertreff-Schermbeck e.V. und zeigt am Linienbus der Fa.Pollack wie es geht.

Dazu lädt der Bürgertreff-Schermbeck e.V., Samstag, den 20.02.2016 um 9:30 Uhr ins Dorfgemeinschaftshaus Schermbeck, Freudenbergstrasse 1, ein.

0

Der Bürgertreff-Schermbeck e.V. erweitert seine Angebote ab Donnerstag, den 18.02.2016 von 14.30 – 16:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus um einen „Klön-Treff“

Im „Klön-Treff“, jeden 3. Donnerstag im Monat um 14:30 Uhr kann man in gemütlicher Runde
bei Gebäck und „Kaffeekännchen ohne Boden“ gemeinsame Zeit miteinander verbringen.

0

Der Bürgertreff-Schermbeck e.V. bietet am Donnerstag, den 05.11. 2015 um 9:30 Uhr
ein reichhaltiges Frühstücksbuffet für Senioren im Dorfgemeinschaftshaus Schermbeck, Freudenbergstraße 1, an.

0

Der Bürgertreff-Schermbeck e.V. lädt Seniorinnen und Senioren zu einem reichhaltigen „DIE-HEIDE-BLÜHT- LAVENDEL-FRÜHSTÜCKSBUFFET“ am Donnerstag, 03.September 2015 um 9:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus-Schermbeck Freudenbergstrasse 1, ein.

0

Der Bürgertreff-Schermbeck e.V. lädt alle Seniorinnen und Senioren zu einem reichhaltigen am Donnerstag, 06. August 2015 um 9:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus-Schermbeck Freudenbergstrasse 1, ein.

0

Nach einer kurzen Pause lädt der Bürgertreff-Schermbeck e.V. Seniorinnen und Senioren zu einem reichhaltigen Sommer-Sonne-Sonnenschein-Frühstücksbuffet am Donnerstag, 02. Juli 2015 um 9:30 Uhr
im Dorfgemeinschaftshaus-Schermbeck, Freudenbergstrasse 1, ein.

0

Der Bürgertreff-Schermbeck e.V. lädt  seine Mitglieder zur diesjährigen ordentlichen Mitgliederversammlung am 18.07.2015 um 18.00 Uhr  im Dorfgemeinschaftshaus Schermbeck, Freudenbergstraße 1, herzlich ein.

0

Die Tage werden wieder heller, das Frühjahr naht mit großen Schritten.
Das ist dem Bürgertreff-Schermbeck e.V. nicht verborgen geblieben.
Aus diesem Grund bieten wir ein Frühstücksbuffet am Donnerstag, 05. März 2015 um 9:30 Uhr
zum „Frühlingserwachen“ im Dorfgemeinschaftshaus-Schermbeck Freudenbergstrasse 1 an.

Wir freuen uns auf Euer Kommen und bitten um eine kurze Zusage.
Ein Aufzug ist vorhanden.

0

Der Bürgertreff-Schermbeck e.V. möchte interessierte Bürgerinnen und Bürger zu der Informationsveranstaltung:

Pflegestärkungsgesetz ab 01.01.2015 . Was ist neu und wie erhalte ich die Leistungen?

Am Dienstag, 24.02.2015 um 16:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus, Freudenbergstrasse 1
einladen. Der Eintritt ist frei.

Einen Überblick über die Pflegeleistungen nach Einführung des Pflegestärkungsgesetz von 2015 verschafft uns

Mark Anker
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Medizinrecht
Fachanwalt für Sozialrecht

und

Dieter Rietz
exam. staatl. anerk. Altenpfleger,
Mitglied des Seniorenbeirat Schermbeck.
Unterstützt durch
Seniorenberatung „RiCa50plus“

0

„Atemlos durch die Nacht“, tanzten die Besucher am Sonntag beim Tanztee nicht, dafür aber schwungvoll durch den grauen Nachmittag.
Zum zweiten Mal lud der Bürgertreff-Schermbeck e.V. zum Tanzen unter dem Motto „Tanzen ist Träumen mit den Beinen“ ins Dorfgemeinschaftshaus ein.
Bei selbst gebackenen Kuchen und prickelnden Sekt genossen die rund 40 Besucher mit DJ Uwe Lubnau einen unterhaltsamen Tag im Disco Nebel.

Margaret Majewski fand genügend Platz ihrem Rollstuhl auf der Tanzfläche

„Finde es großartig, was der Bürgertreff auf die Beine stellt“, so Margaret Majewski, die sitzend in ihrem Rollstuhl genügend Platz fand, um im Rhythmus der Musik über die Tanzfläche zu rollen. „Ich finde es toll hier, weil ich so gerne tanze. Ich bin vor zwei Jahren nach Schermbeck gezogen und lerne hier auch nette Leute kennen“ fand Herbert Paulsen das Angebot des Bürgertreffs. „Fantastisch, dass endlich etwas für die ältere Generation geboten wird, ohne Partei und Kirche. Wir sind so bunt wie das Logo“, sagte Diethelm Adlinger, der unermüdlich über die Tanzfläche bei Disco-Fox und Foxtrott schwebte.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

0

Der Bürgertreff-Schermbeck e.V. nimmt an der Veranstaltung „Schöne alte Weihnachtszeit“ am Samstag den 13.12.2014 in Schermbeck teil.
Es wird Reibekuchen, Rübenkraut und Apfelmus angeboten.
Viele fleißige Hände haben genäht, gestrickt, geklebt und gesägt und noch viele andere schöne Dinge hergestellt. Alles wird natürlich nicht verraten. Also kommen und staunen (und natürlich kaufen).

0

Schermbeck Der „Bürgertreff Schermbeck“ lädt zu einem Mai-Frühstück ein, das am Donnerstag (8.) um 9. 30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus an der Freudenbergstraße 1 beginnt. „Der Frühling ist jetzt richtig da, mehr als genug Grund, um sich zu einem Mai-Frühstück zu treffen“, lädt die Vorsitzende Elke Volksmann ein. Wer ein eigenes Instrument spielt, kann dies gerne mitbringen. Elke Volkmann bittet um eine kurze Zusage (Tel. 02853/912540; E-Mail: Buergertreff@alkevolkmann.de), um besser kalkulieren zu können. H.Sch.

 

 

0
Dr. Bert Schreiber informierte im Dorfgemeinschaftshaus über die Patientenverfügung und über die Vorsorgevollmacht.Foto Scheffler

Schermbeck Mit 25 Besuchern hatte die „Bürgertreff“-Chefin Elke Volkmann gerechnet. 53 Besucher kamen Dienstagnachmittag ins Dorfgemeinschaftshaus, um sich über eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht informieren zu lassen.

Referent war Dr. Bert Schreiber, der bis zu seinem Entritt in den Ruhestand Chefarzt für Urologie in Marl war und jetzt ehrenamtlicher Mitarbeiter des Ambulanten Hospizdienstes Dorsten ist.

Vor der Beschreibung der Inhalte und Zielsetzungen einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht befasste sich Dr. Schreiber ausführlich mit der sich immer deutlicher abzeichnenden Öffnung der Menschen gegenüber Fragen eines selbstbestimmten Umgangs mit dem Lebensende. „Wir Deutschen sind belastet durch die Euthanasie-Vorgänge im Dritten Reich“, stellte Dr. Schreiber fest und verwies auf die Nachbarländer Holland, Belgien, Frankreich, Luxemburg und die Schweiz, in denen Sterbehilfe längst erlaubt ist. Kritisch setzte sich der Arzt mit der Haltung der katholischen Kirche auseinander. Der Auffassung, der Mensch müsse das Leid bis zuletzt aushalten, um auf diese Weise das Leiden Jesu Christi besser verstehen zu können, erteilte er eine eindeutige Abfuhr.

Anhand einer achtseitigen vorgedruckten Patientenverfügung erläuterte Dr. Schreiber das Wesen einer solchen freiwilligen schriftlichen Erklärung eines Volljährigen für den eventuellen zukünftigen Fall, dass er nicht mehr einwilligungsfähig ist. Der Unterzeichner bestimmt für diese Situation, ob er in bestimmte medizinische Untersuchungen, Behandlungen oder Eingriffe einwilligt oder diese untersagt. Diese Verfügungen haben inzwischen für behandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie für die Bevollmächtigten oder Betreuer eine hohe Verbindlichkeit erhalten.

Dr. Bert Schreiber informierte im Dorfgemeinschaftshaus über die Patientenverfügung und über die Vorsorgevollmacht.Foto Scheffler
Dr. Bert Schreiber informierte im Dorfgemeinschaftshaus über die Patientenverfügung und über die Vorsorgevollmacht.Foto Scheffler

In der Patientenverfügung wird außerdem festgelegt, wie man in der letzten Lebensspanne behandelt werden möchte. Das reicht vom Verbleib in der vertrauten Umgebung über einen Aufenthalt in einem Hospiz oder eine Pflegeeinrichtung bis hin zum Wunsch, das Sakrament der Krankensalbung zu erhalten.

Mit einer Vorsorgevollmacht kann der Unterzeichner erreichen, dass die in der Patientenverfügung festgelegten Wünsche auch eingehalten werden. Die Vollmacht kann für einzelne Bereiche erteilt werden, sollte aber zumindest für Gesundheitsangelegenheiten ausgestellt werden.

Die Verfügung wird erst durch eine um Ort und Datum ergänzte Unterschrift verbindlich. Der Unterzeichner bestätigt damit, dass er im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte die Bedeutung und Tragweite der Verfügung erfasst hat.

Es ist sinnvoll, etwa alle zwei Jahre und besonders vor einem medizinischen Eingriff die Verfügung durch eine erneute Unterschrift zu aktualisieren. Sinnvoll ist es auch, einen Hinweis auf eine bestehende Patientenverfügung zusammen mit dem Personalausweis aufzubewahren. Empfehlenswert sind zwei freiwillige Unterschriften, und zwar die eines Beraters in Sachen Patientenverfügung und die eines Zeugen, der bestätigt, dass die Patientenverfügung vom Verfasser selbst unterschrieben wurde. Als Berater eignen sich Ärzte, aber beispielsweise auch die Caritas. Bei der Caritas kann man auch Vordrucke für Patientenverfügungen erhalten. H.Sch.

0

Über die Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Sterbehilfe spricht Dr. Bert Schreiber, Arzt im Ruhestand und ehrenamtlicher Mitarbeiter des Ambulanten Hospizdienstes Dorsten, am Dienstag (15. April) ab 17 Uhr im „Bürgertreff-Schermbeck“  im Dorfgemeinschaftshaus, Freudenbergstraße 1 (über dem Löschzug Altschermbeck)

Große Fortschritte in Hygiene, Medizin und Ernährungstechnik haben für viele Menschen neue zusätzliche Lebenszeit gebracht. Vor 100 Jahren lag die durchschnittliche Lebenserwartung bei 35 Jahren, heute liegt sie bei über 70 Jahren.

Längeres Leben vergrößert das Risiko, an Krebs zu erkranken, dement zu werden und dahin zu vegetieren in einem Zustand, den die Mediziner als persistierenden vegetativen Status(PVS) bezeichnen. In diesem Zustand ist es zum Absterben großer Areale der Großhirnrinde mit verheerenden Folgen gekommen.

Die Angst vor Demenz und Alterspflegebedürftigkeit hat die Angst an Krebs zu erkranken überholt. Die Angst vor Kontrollverlust am Lebensende und möglicherweise „Ausgeliefertsein“ an eine als menschenfeindlich empfundene, einzig der biologischen Lebensverlängerung verschriebene „Apparatemedizin“ liefert genügend Anlass, sich Gedanken über das eigene Lebensende zu machen. Die Furcht, dass der Sterbeprozess zu einem monate- oder jahrelangen Dahinvegetieren pervertiert, facht die Diskussion für eine Legalisierung der Tötung auf Verlangen und der Beihilfe zur Selbsttötung an. Das Recht auf Leben meint nicht in jedem Fall eine Pflicht zum Leben. In Deutschland hat noch niemand ein Recht auf sein eigenes Sterben, wenn es keine Hoffnung mehr gibt, sein Leben lebenswert und sinnvoll zu erleben. In vielen westlichen Ländern, vor allem unseren Nachbarländern, aber auch in Deutschland ist ein wachsendes Verlangen zu beobachten, todkranken Menschen, die sterben wollen, dieses Sterben auch möglich zu machen. Laut einer Umfrage bejahen 67% der befragten deutschen Bürger, dass ein Todkranker das Recht haben sollte, seinen Tod zu wünschen und zu verlangen, dass ein Arzt ihm zu sterben hilft (Allensbach-Umfrage 2001). Aktuelle Umfragen bestätigen den Wunsch nach Sterbehilfe und die Politik beginnt zu reagieren. Der nationale Ethikrat und der Deutsche Juristentag 2006 haben eine ärztliche Hilfe bei der Selbsttötung nicht kategorisch ausgeschlossen. Der Hamburger Medizinethiker Wehkamp befragte deutsche Allgemeinmediziner, ob sie schon einmal auf Verlangen jemanden getötet hätten. 8% beantworteten die Frage mit Ja. Hochgerechnet auf die deutschen niedergelassenen Allgemeinmediziner darf man annehmen, dass ca. 5000 Ärzte aktive Sterbehilfe geleistet haben. Bei der gegenwärtigen Rechtslage wagt kaum ein Arzt öffentlich zu sagen, was er im Geheimen aus echter Barmherzigkeit an den Grenzen der Palliativmedizin tut. Eine andere, harmlosere Möglichkeit mit der Angst vor der Ungewissheit des Lebensendes umzugehen, vor allem für den Fall, dass man selbst nicht mehr entscheiden kann ist, Vorsorge zu treffen. Patienten verlieren ihr Selbstbestimmungsrecht nicht, wenn sie sich auf Grund von Demenz oder Koma nicht mehr äußern können. Gute Instrumente der Vorsorge sind Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Mit der Vorsorgevollmacht für Gesundheitsangelegenheiten kann man im Voraus bestimmen, wer für uns entscheiden darf, wenn wir selbst nicht mehr dazu in der Lage sind. Mit der Patientenverfügung geben wir Anweisungen an unseren zukünftigen Arzt für die Zeit, wenn wir mit ihm nicht mehr kommunizieren können.

 

0

Schermbeck Der von Elke und Günther Volkmann geleitete „Bürgertreff Schermbeck“ möchte am Donnerstag (6. März) den Frühling mit einem Frühstück begrüßen. Die Teilnehmer treffen sich um 9.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus an der Freudenbergstraße 1 über dem Gerätehaus des Löschzuges Altschermbeck. Damit die Organisatoren besser planen können, werden die Teilnehmer gebeten, sich bei Elke Volkmann anzumelden (Tel. 02853/912540; E-Mail: elke.volkmann@arcor.de). H.Sch.

 

1

Schermbeck Der neue „Bürgertreff Schermbeck“ bietet am Dienstag (3. Dezember) ein vorweihnachtliches Bürgerfrühstück an. „Wir möchten die Vorfreude auf das Weihnachtsfest begleiten und haben uns einige Überraschungen ausgedacht“, ermuntert Elke Volkmann zur Teilnahme. Interessierte Bürger treffen sich um 9.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus an der Freudenbergstraße 1. Es handelt sich um den Raum über dem Gerätehaus des Altschermbecker Löschzuges. Um besser planen zu können, bittet Elke Volksmann um eine Anmeldung zum Bürgerfrühstück unter Tel. 02853/912540 oder per Mail (elke.volkmann@arcor.de)´. H.Sch.

0

Bürgertreff Schermbeck ist am Donnerstag erfolgreich gestartet

Schermbeck Eine große Käse-Sahne-Torte mit der Aufschrift „Elke und Günter viel Erfolg“ brachte Heidelore Reining am Donnerstagnachmittag mit ins Dorfgemeinschaftshaus an der Freudenbergstraße, um Elke und Günter Volkmann zum Start des neuen „Bürgertreff Schermbeck“ zu gratulieren.

In den letzten Tagen gab es auch schriftliche Gratulationen für das Ehepaar Volkmann, das mit seinem „Bürgertreff Schermbeck“ Menschen ab 50 Jahren ein Kommunikationsforum bieten möchte.

IMG_0731Gleich am ersten Tag war der Andrang beim Kurs der PC-Interessengemeinschaft so groß, dass die im Vorfeld aufgestellten Tische noch erweitert werden mussten. Günter Volkmann und Friedrich Kreft starteten mit einer Einführung in die Nutzung eines Laptops. In den Pausen wurden die Kursteilnehmer von Elke Volkmann und Heidi Dollansky mit Kuchen und Kaffee verwöhnt.

Nach dem motivierenden Start hoffen Elke und Günter Volkmann nun, dass auch das erste Bürgerfrühstück am 5. November ebenso gut angenommen wird. An diesem Tag und künftig an jedem ersten Dienstag im Monat wird um 9.30 Uhr das Bürgerfrühstück angeboten. Damit entsprechend geplant und eingekauft werden kann, wird um eine Anmeldung unter Tel. 02853/912540 gebeten.

Günter und Elke Volkmann (hinten v.r.) freuten sich über die gute Resonanz auf die Startveranstaltung des „Bürgertreff Schermbeck“. Am Donnerstag startete der erste PC-Kurs mit seinen 16 Teilnehmern. Bei der Bewirtung mit Kaffee und Kuchen half Heidi Dollansky (hinten 3.v.r.). Foto Scheffler
Günter und Elke Volkmann (hinten v.r.) freuten sich über die gute Resonanz auf die Startveranstaltung des „Bürgertreff Schermbeck“. Am Donnerstag startete der erste PC-Kurs mit seinen 16 Teilnehmern. Bei der Bewirtung mit Kaffee und Kuchen half Heidi Dollansky (hinten 3.v.r.). Foto Scheffler

Nach und nach wird das Angebot im „Bürgertreff Schermbeck“ erweitert. In der Planungsphase befinden sich schon zwei weitere Projekte. Ein Literatur- und Kultur-Café soll künftig  14-tägig  seine Pforten öffnen. Einmal monatlich wird zur Film-Matinee eingeladen.

Die Aktivitäten des „Bürgertreff Schermbeck“ fügen sich gut in die Nutzung des Dorfgemeinschaftshauses ein. Während die bislang zum Trägerverein Dorfgemeinschaftshaus gehörenden Vereine in den Abendstunden proben, stand das Gebäude bislang an den Vor- und Nachmittagen weitgehend leer. Da der „Bürgertreff Schermbeck“ für die Nutzung des Hauses eine Gebühr zahlen muss, verteilt sich die finanzielle Belastung der einzelnen Gruppenmitglieder nun auf noch mehr Schultern. H.Sch.