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Landtagskandidatin Charlotte Quik besucht mit einer CDU-Abordnung die Kläranlage in Schermbeck

Im Rahmen der Themenwoche „Infrastruktur“ von CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik stand eine Besichtigung der Kläranlage des Lippeverbandes auf dem Programm. Quik und eine CDU-Abordnung aus Schermbeck erhielten viele Informationen zu den zahlreichen Arbeitsschritten der Abwasserreinigung vor Ort, bei denen teilweise hoch komplexe chemische Vorgänge eingesetzt werden um das Abwasser des gesamten Gemeindegebietes zu reinigen.

Aufgrund der Gemeindeentwicklung wurden eine bauliche Erweiterung der Kläranlage und eine Vergrößerung der Einwohnerwerte (Bürger und Gewerbebetriebe) von 16.000 auf 18.000 notwendig. Bei dieser Baumaßnahme wird bis 2020 in verschiedenen Bauabschnitten ein Großteil der Kläranlage umgestaltet. Somit ist die Gemeinde Schermbeck nach Abschluss der Arbeiten für die nächsten 25 Jahre abwassertechnisch ausreichend aufgestellt.

„Ein zentraler Bestandteil unserer Infrastruktur sind Top-Kläranlagen. Sie sind unverzichtbar für die Qualität unserer Gewässer, denn dort werden Schadstoffe heraus gefiltert und damit unser Trinkwasser geschützt. Über die Arbeitsweise und die derzeitige aufwendige Erweiterung der Kläranlage Schermbeck haben wir uns vor Ort informiert – eine hochkomplexe Materie!“, freut sich Charlotte Quik über den Blick hinter die Kulissen der Kläranlage.

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Die Fußballabteilung des SV Schermbeck teilt mit:

Mit Blick auf die anstehende Jahreshauptversammlung der Fußball-Abteilung des SV Schermbeck am 7.4.2017 um 20 Uhr in der Soccerhalle SELECAO in Schermbeck lässt sich bereits im Vorfeld mitteilen, dass sich nach intensivem Austausch folgende Mitglieder zur Wahl stellen und dem Hauptvorstand namentlich gemeldet wurden.

Der geschäftsführende Vorstand stellt sich in folgender Konstellation zur Wahl und wurde demHauptvorstand wie folgt fristgerecht benannt:

Klärende Gespräche haben dazu geführt, dass sich Michael Steinrötter wieder für das Amt des Ersten Vorsitzenden zur Verfügung stellt. Thorsten Schröder steht wieder als 2. Vorsitzender bereit. Andrea Sawatzki würde wieder die Aufgabe der Kassiererin übernehmen.

Im Bereich der Geschäftsführung sollen die Aufgaben künftig breiter aufgestellt und verteiltwerden. Zum Einen würde Michael Benninghoff die Aufgabe des Geschäftsführers Marketing übernehmen. Für die Übernahme der Funktion „Geschäftsführer Sport“ ist es den Verantwortlichen gelungen, Michael Klein, bis zum 31.12.2016 Sportlicher Leiter beim TSV Marl-Hüls, zu gewinnen.

Mitgeteilt von Thorsten Schröder

Hier Informationen zu Michael Klein:
Wer ist der neue, wichtige Mann, der im Falle seiner Wahl die Fußball-Abteilung des SV Schermbeck in seiner Funktion als „Geschäftsführer Sport“ und somit Mitglied des geschäftsführenden Vorstands die Abteilung gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen in die Zukunft führen soll?

Michael Klein

Sportlicher Werdegang:
>>> AKTIV:
>>> 1979-1989 SG Langenbochum Jugend
>>> 1989-1992 SG Langenbochum Bezirksliga
>>> 1992-1999 TSV Marl-Hüls Bezirksliga / Landesliga
>>> 1999-2000 SC Herten Kreisl. A
>>> 2000-2001 SV Zweckel Bezirksliga
>>> 2001-2006 SC Herten Kreisl. A

>>> PASSIV:
>>> 2002-2009 Funktionär
>>> SC Herten Kreisl. A (erst 2. Vorsitzender, ab 2007 Sportlicher Leiter)
>>> 2010-2016 Funktionär
>>> TSV Marl-Hüls Bezirksliga, Landesliga, Westfalenliga, Oberliga (durchgehend Sportlicher Leiter, 2012-2014 zusätzlich Geschäftsführer)
>>>
>>> Als Michael Klein zum Ende des letzten Jahres seinen Rücktritt als Sportlicher Leiter beim Oberliga-Spitzenclub TSV Marl-Hüls bekannt gab, war für Thorsten Schröder, der mit ihm seit 16 Jahren eng befreundet ist, und Michael Steinrötter sofort klar, solch einen Mann für den SV Schermbeck -egal in welcher Position- gewinnen zu können, wäre fantastisch. Aber Michael Klein hatte sich beim TSV zurückgezogen, weil er die Fülle an Aufgaben im Verein nicht mehr mit seinem Job und seiner Familie in Einklang bringen konnte. „Daher ließen wir ihm Zeit, Abstand zu gewinnen und fragten nach mehreren Wochen vorsichtig nach, ob er einmal Lust auf ein unverbindliches Gespräch mit uns zum Thema SV Schermbeck hätte,“ so Thorsten Schröder. Er war gesprächsbereit und die Chemie mit den handelnden Personen neben Schröder, Steinrötter und Benninghoff, stimmte sofort. Auch die infrastrukturellen Perspektiven beim SV Schermbeck (Stichwort: Abrahamhaus) und die Möglichkeit im geschäftsführenden Vorstand mitgestalten zu können, überzeugten ihn. Als dann vor wenigen Tagen in einem Folgegespräch auch noch überlegt und ein Weg gefunden wurde, wie sich der ehrenamtliche Arbeitsaufwand im Vergleich zur früheren Tätigkeit optimaler gestalten lässt, stand einem „JA“ von Michael Klein nichts mehr im Wege.

>>> „Michael Klein ist für die Fußball Abteilung des SV Schermbeck ein Glücksfall“, so Michael Steinrötter. „Menschlich ein toller Typ und von seiner Kompetenz rund ums Geschehen im Fußballkreis Recklinghausen und darüber hinaus ein absoluter Fachmann und klasse Nachfolger für Michael Benninghoff, der seit vielen Jahren vorzüglich die sportlichen Geschicke beim SV Schermbeck verantwortete“, ergänzt M. Steinrötter.
Mitgeteilt von Thorsten Schröder, SV Schermbeck, 2. Vorsitzender Abteilung Fußball
 

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Kein Gourmetfest Schermbeck genießen und „Kirchhellener Landpartie“ 2017

„Leider ist es uns trotz intensiver Bemühungen nicht gelungen die nötige Teilnehmerzahl für die Fortführung der Feste zu gewinnen“  heißt es in der Pressemitteilung der Firma Wirtz. Dies führte dazu, dass einerseits die Finanzierung nicht gegeben ist und andererseits keine ausreichende, konzeptbedingte Anzahl an Speisen angeboten werden kann. 

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Bürgermeister Mike Rexforth lädt ein:

Liebe Gahlenerinnen und Gahlener,

am heutigen Dienstag, 28.03.2017, findet um 19 Uhr der erste Informationsabend zum möglichen Glasfaserausbau der Kern- gebietes von Gahlen im Restaurant und Hotel Holtkamp, Kirchstraße 37, 46514 Schermbeck-Gahlen statt.

Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren Sie sich über Technik, Ausbaugebiet und Preise.

Neben Mitarbeitern der Deutschen Glasfaser werde ich auch vor Ort sein und für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung stehen.

Ihr Bürgermeister

Mike Rexforth

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Der Schermbecker Jürgen Drexler informierte den Schermbecker Heimat- und Geschichtsverein über die NRW-Stiftung, deren Regionalbotschafter er ist. Foto: Helmut Scheffler

Regionalbotschafter Jürgen Drexler informierte über die NRW-Stiftung

Schermbeck Im Rahmen der Versammlung des Heimat- und Geschichtsvereins Schermbeck in der Gaststätte Overkämping referierte der Schermbecker Jürgen Drexler über die NRW-Stiftung.

Drexler ist seit 2014 Regionalbotschafter der NRW-Stiftung für den Kreis Wesel und das östliche Ruhrgebiet. In seinem illustrierten Vortrag berichtete Drexler über die im Jahre 1986 zum 40. Geburtstag des Landes NRW von der Landesregierung gegründete Stiftung, die seitdem gemeinnützige Vereine, Verbände und ehrenamtlich arbeitende Gruppen unterstützt, die sich in NRW für den Naturschutz und die Heimat- und Kulturpflege einsetzen.

2700 Projekte mit einem Fördervolumen von rund 260 Millionen Euro wurden bislang unterstützt. Wie vielfältig die Unterstützung durch die NRW-Stiftung ausfallen kann, machte Jürgen Drexler anhand einiger Beispiele deutlich. Dazu gehörte auch die Lippeaue, in der die NRW-Stiftung 270 Hektar aufkaufte. 100 000 Euro hat soeben das Jüdische Museum in Dorsten erhalten. Finanzielle Unterstützung gab es auch für den Raesfelder Tiergarten.
Im Naturschutz liegt ein Schwerpunkt im Erwerb schutzwürdiger Flächen, um gefährdeten Tieren und Pflanzen einen geeigneten Lebensraum auf Dauer zu erhalten. Hier reicht das Spektrum von der Weser-Niederung im Kreis Minden-Lübbecke über die Lippe-Aue in den Kreisen Soest, Unna und Wesel bis zum Perlenbachtal in der Eifel.

Der Schermbecker Jürgen Drexler informierte den Schermbecker Heimat- und Geschichtsverein über die NRW-Stiftung, deren Regionalbotschafter er ist. Foto: Helmut Scheffler

In der Heimat- und Kulturpflege gibt es ein breit gefächertes Engagement für kleinere und mittlere Baudenkmäler mit kultur-, sozial- und wirtschaftsgeschichtlicher Bedeutung. Dazu gehören beispielsweise denkmalgeschützte Mühlen, historische Hofanlagen oder Fördertürme ehemaliger Zechenanlagen, die als weithin sichtbare Wahrzeichen Geschichte anschaulich machen. Daneben engagiert sich die NRW-Stiftung aber auch bei landesweit einmaligen Einrichtungen wie beim Museum der Deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg, dem Krippenmuseum in Telgte oder dem Deutschen Glasmalerei-Museum im rheinischen Linnich. Zu den größten Aufgaben bislang gehört sicherlich das Engagement bei der Restaurierung von Schloss Drachenburg in Königswinter am Rhein.

In ihren Themenfeldern arbeitet die NRW-Stiftung partnerschaftlich mit Vereinen, Verbänden und Organisationen zusammen, die im Sinne des Stiftungszweckes tätig sind. Ein weiterer, wichtiger Partner ist die Westdeutsche Lotterie GmbH. Denn finanzielle Basis der NRW-Stiftung sind neben dem Stiftungskapital vor allem die Erträge aus dem Verkauf der Rubbel- und Aufreißlose in NRW. Hinzu kommen Mitgliedsbeiträge und Spenden, mit denen die Mitglieder des Fördervereins NRW-Stiftung die Ziele der Nordrhein-Westfalen-Stiftung unterstützen.
Bei begrenzten Mitteln kann die NRW-Stiftung in dem mit 18 Millionen Menschen bevölkerungsreichsten Bundesland nicht alle Anträge positiv entscheiden, die der Sache nach durchaus wünschenswert sind. Die Mitglieder der Gremien müssen deshalb Prioritäten setzen. Kennzeichnend für die NRW-Stiftung ist die thematische Verbindung von Natur und Kultur. Sie greift damit einen ganzheitlichen Ansatz auf, der Ende des 19. Jahrhunderts typisch für die Begründer der Heimatbewegung in Deutschland war: Es ist der bürgerschaftlich getragene Einsatz für Natur und Landschaft, für den Erhalt von Denkmälern und kultureller Vielfalt.

Die NRW-Stiftung informiert in der Zeitschrift „Die NRW-Stiftung“ über die Projekte der NRW-Stiftung und über ihre Partner. Bei Besichtigungen und Ausflügen haben die Mitglieder zudem die Möglichkeit, das selbst zu erleben, was gefördert wird. Ganz im Sinne der Stiftungsaufgaben wird dabei bewusst der Besuch von Naturschutzgebieten häufig mit der Besichtigung von Museen oder Baudenkmälern verbunden.

Jürgen Drexler ist als Regionalbotschafter behilflich bei der Vermittlung von Fördergeldern. H.Scheffler

 

 

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Absage Gourmetfeste „Schermbeck genießen“ und „Kirchhellener Landpartie“ 2017

Winfried Wirtz teilt mit: „Leider ist es uns trotz intensiver Bemühungen nicht
gelungen die nötige Teilnehmerzahl für die Fortführung der Feste zu gewinnen. Dies führt dazu, dass einerseits die Finanzierung nicht gegeben ist und andererseits keine ausreichende, konzeptbedingte Anzahl an Speisen
angeboten werden kann.
Erklärung:
Nach den wetterbedingten Umsatzausfällen im letzten Jahr, hat ein Teil der Gastronomen ihre Teilnahme für 2017 abgesagt. Ein weiterer Grund liegt in dem
erheblichen Aufwand, der durch Personalkosten und Leihgebühren für das Küchen-Equipment anfällt. Die Finanzierung der Feste wird durch Sponsoren, den
Teilnehmergebühren, dem Getränkeumsatz und den Anzeigen in den Programmheften gesichert. Allein das Anzeigenaufkommen ist gegenüber 2016 um 60 % gesunken. Viele Preissteigerungen hat WirtzDesign in den
14 bezw. 10 Jahren aufgefangen und nicht weitergeben können. Das wirtschaftliche Risiko lag in den vielen Jahren allein auf unseren Schultern. Dies können wir bei allem Engagement nicht mehr tragen, weshalb wir
schweren Herzens diese Entscheidung treffen mussten.
Wir möchten uns bei unseren Sponsoren, den Teilnehmern, den Freunden und Genießern der Feste, allen Mitarbeitern und Lieferanten für die langjährige
Treue bedanken.
Schermbeck, 28.3.2017
Winfried Wirtz

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Schermbeck Nach außen wirkte es in den letzten Monaten so, als kümmere sich die Gemeinde nur um den Glasfaserausbau im Ortskern, in Bricht und in Gahlen. Dass aber auch die Außenbereiche nicht vergessen wurden, machte der gemeindliche Wirtschaftsförderer Friedhelm Koch in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses deutlich.

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Mit vielen Fragen kamen am Donnerstagnachmittag rund 50 Besucher in den Bürgertreff. Bürgermeister Mike Rexforth folgte der Einladung von Elke und Günter Volkmann und stellte sich den Fragen der Schermbecker zum Thema „Demografischer Wandel in unserer Gemeinde“.
„Wer Fragen hat, bitte raus damit, denn es gibt heute keine Tabus. Die Fenster und Türen sind zu“, ermunterte einleitend Rexforth die interessierten Besucher auf.

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Kurs beginnt am 24. März 2017

Dieser Kurs basiert auf dem Frühkindlichen-Entwicklungsförderungs-Programm®. Den Mittelpunkt der Kursstunde bildet ein wechselndes, altersentsprechendes Spielangebot, mit dem wir die Bewegung und Sinneswahrnehmung unserer Kinder fördern.

In der Uefter Mark wurde ein neuartiges Gerät zur Beseitigung von Schwarzwildschäden vorgestellt

Schermbeck Die enormen Schäden, die vom Schwarzwild auf Wiesen und Feldern verursacht werden, bereiten nicht nur den Landwirten Sorgen, sondern auch den Jagdbeständern, weil sie für die Schäden aufkommen müssen.

Schäden zu reduzieren

Die Schwarzwildbestände zu reduzieren, wäre ein geeigneter Weg, um parallel dazu die Schäden zu reduzieren. „Den hohen Wildbestand kann man nicht den Jägern anlasten“, behauptet der Schermbecker Hegeringleiter Karl Göderz und verweist auf eine Reihe natürlicher Faktoren ebenso wie auf zu lange Schonheiten. Da bleibe vorerst nichts anderes übrig, als nach wirkungsvollen und zugleich kostengünstigen Möglichkeiten zur Beseitigung von Schwarzwildschäden Ausschau zu halten.

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Die Gemeinde Schermbeck (GS) möchte aus aktuellem Anlass nochmals die Grundstückseigentümer ausdrücklich vor Firmen warnen, die an der Haustür Zustands- und Funktionsprüfungen (Kamerabefahrungen) verkaufen wollen und dabei unberechtigt vorgeben, im Auftrag der GS zu handeln.

Hubert Kück

Kück: 47.746,80 Euro und handwerkliche Fehler
Mit dem Gesetz zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung beabsichtigt der Landtag NRW, die Rahmenbedingungen für das kommunale Ehrenamt zu verbessern. Mit der Verordnung über die Entschädigung der Mitglieder kommunaler Vertretungen und Ausschüsse, die zum 1.1.2017 in Kraft trat, erhalten einzelne Mandatsträger*innen höhere Aufwandsentschädigungen als bisher.
So bekommen Ausschussvorsitzende eine zusätzliche Entschädigung in Höhe von 442,10 €.
Das Geld wird monatlich gezahlt, selbst wenn der betreffende Ausschuss nur alle drei Monate tagt. Nicht nur unter diesem Gesichtspunkt bewertet die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Weseler Kreistag das Gesetz kritisch.
Hubert Kück, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen im Kreistag Wesel: „Die Pauschale ist viel zu hoch und überhaupt nicht notwendig. Kommunalpolitiker*innen erhalten bereits Aufwendungen für Ihr Engagement. Nun werden sie über alle Maßen bezuschusst.“
Zusatzkosten belasten die Kommunen „Dem Land Nordrhein-Westfalen entstehen durch das Gesetz keine Kosten“ so Hubert Kück weiter, „wohl aber den Kreisen, Städten und Gemeinden in NRW. Für den Kreis Wesel bedeuten alleine die Zahlungen an die Ausschussvorsitzenden eine Belastung in Höhe von
47.746,80 € pro Jahr! Diese Kosten sind in Anbetracht der klammen Haushalte im Kreis Wesel eine erhebliche Belastung. Unsere Fraktion bemüht sich im Kreistag intensiv darum, Kosten zu senken und die Kreisumlage gering zu halten – und nun bürdet das Land dem Kreis ungefragt weitere Kosten auf.“
Soziales Ehrenamt bleibt außen vor – Politiker*innen werden bevorzugt
Hubert Kück: „Das Gesetz trifft nicht den Kern und sein Titel führt in die Irre. Gestärkt wird nämlich nicht das gesamte kommunale Ehrenamt, sondern nur politisches Engagement. Was aber ist mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im sozialen Bereich? Die Menschen, die sich bei den Tafeln, in den Altenheimen, in der Flüchtlingshilfe, in Sportvereinen, in der Jugendarbeit usw. engagieren, werden in dem Gesetz nicht beachtet!“
Handwerklich schlecht 
Bei der Auslegung des Gesetzes beziehungsweise der entsprechenden
Entschädigungsverordnung kommt es in vielen Kreisen, Städten und Gemeinden zu Unstimmigkeiten. Der Wahlprüfungsausschuss kann von der Regelung ausgenommen werden, da er nur einmal jährlich zusammenkommt. Wie aber verhält es sich mit anderen Ausschüssen? Ob weitere oder gar alle Ausschüsse ausgenommen werden können, ist auf Grundlage des Gesetzes beziehungsweise der Entschädigungsverordnung nicht abschließend zu klären. Vor diesem Hintergrund hat die Kooperation von Bündnis 90/Die Grünen, CDU und
FDP/VWG eine Resolution in den Kreistag eingebracht.
Innenministerium leistet sich handwerkliche Fehler
Hubert Kück: „Wir fordern Klarheit vom Innenministerium NRW. In der Resolution fordern wir die Landesregierung auf, das Gesetz beziehungsweise die Entschädigungsverordnung nachzubessern und klar zu formulieren, inwieweit Kreise, Städte und Gemeinden selbst bestimmen können, welche Zuschüsse sie gewähren. Weiter schlagen wir dem Ministerium vor, die Regelungen an den tatsächlichen Mehraufwand anzupassen. Ein Kompromiss wäre zum Beispiel, dass zusätzliche Pauschalen an die Ausschussvorsitzenden nur in dem jeweiligen Sitzungsmonat gezahlt werden und nicht jeden Monat.“

Hubert Kück
(Fraktionsvorsitzender)

 

 

An einer Karte des Kreises Wesel ließ sich Rainer Kremer (l.) als Sprecher der Schermbecker Landwirte im Landhaus Wortelkamp vom Projektleiter Klaus Wewering (r.) besondere Landschaftsschutzräume zeigen. Foto: Helmut Scheffler

Wichtige Nord-Süd-Stromtrasse A-Nord wurde in Damm vorgestellt

Eine der wichtigsten Stromtrassen, die den Strom der Offshore-Windkraftanlagen vor der Küste und der Onshore-Windkraftanlagen an Land von Emden aus in Richtung Süddeutschland transportieren soll, wird den Kreis Wesel mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit durchqueren. Über dieses Projekt informierte der Übertragungsnetzbetreiber Amprion GmbH am Montagnachmittag im Dammer „Landhaus Wortelkamp“.

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Der Demografische Wandel in der Gemeinde – Fragen und Antworten im Bürgertreff

Bürgertreff-Schermbeck e.V. lädt am Donnerstag, 23. März 2017 um 15:00 Uhr, zu einer Gesprächs-, Frage- und Antwortstunde in das Dorfgemeinschaftshaus, Freudenbergstraße 1, ein.

Bürgermeister Mike Rexforth gibt Antworten auf Fragen „Demografischer Wandel in unserer Gemeinde“

Der demografische Wandel macht auch in Schermbeck nicht halt. Wie uns allen bekannt ist, wird sich im Gemeindeleben sowie im Vereinsleben durch den Geburtenrückgang in den nächsten Jahren vieles verändern.

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Klaus Wasmuth beantragt eine Überarbeitung von Bebauungsplänen

Schermbeck „Ein Blick auf die aktuellen wirtschaftlichen, sozialen und demografischen Rahmenbedingungen macht klar, dass eine ausgewogene generationsübergreifende Gemeindeentwicklung ein wesentlicher Faktor für die Attraktivität einer Gemeinde und deren zukunftssichere Entwicklung ist“, begründet der Schermbecker Diplom-Ingenieur Klaus Wasmuth (Foto) seinen Bürgerantrag, den er der Gemeindeverwaltung eingereicht hat. Klaus Wasmuth war bis zu seiner Pensionierung Mitarbeit der Kreisverwaltung in Borken und lange Jahre Schermbecker FDP-Ratsmitglied.

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Wiederholt wurde ich gefragt, ob der von mir im Jahre 1985 herausgegebene 1. Band über den Schermbecker Dichter Gustav Sack noch im Buchhandel erhältlich sei. Der Band ist seit vielen Jahren vergriffen. In einem Antiquariat habe ich jetzt ein Exemplar entdeckt.

Das Buch über Gustav Sack finden Sie <<<hier>>>. H. Sch.

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Weselerwalder Tambouristen musizieren am Schützenfest-Sonntag in Damm

Schermbeck  37 Mitglieder des Schützenvereins Damm beteiligten sich an der Frühjahrsversammlung im Schützenhaus auf dem Küpperskamp.

Im Beisein des Königs Rüdiger Terstegen berichtete Schriftführer Richard Jöhren über die Vereinsaktivitäten seit der Generalversammlung im November. Der Zeitraum war überschattet vom Tod des Schützen Heinz Terstegen. Kassierer Bernd Krebbing konnte erstmals seit langer Zeit wieder einen positiven Kassenbestand verbuchen. Als Gründe nannte er vor allem das gut besuchte Winterfest, einen leicht gestiegenen Umsatz beim Schützenfest und die Siegerprämie in Höhe von 500 Euro bei der Vereins-Olympiade.

Der Vorstand um Präsident Heinz-Wilhelm Schult ist für die Organisation des Dammer Schützenbrauchtums verantwortlich. Foto: Helmut Scheffler

Sportwart Friedhelm Heyne berichtete über die sportlichen Erfolge der zum Schützenverein gehörenden Schießsportgruppe. In den Liga-Wettkämpfen waren einige Mannschaften erfolgreich. In der Disziplin Luftgewehr aufgelegt schaffte die Mannschaft in der Kreisklasse 8 den ersten Platz mit 837 Ringen. Ernst Steinkamp war mit 284,75 Ringen der zweitbeste Einzelschütze in dieser Disziplin. Ebenfalls den ersten Platz belegte die zweite Mannschaft mit 402 Ringen in der Disziplin KK aufgelegt. Bester Einzelschütze in der Kreisklasse 3 war der KK-Schütze Ernst Steinkamp mit 139 Ringen.

Bester Dammer Schütze beim Vereinspokalschießen der Sportschützen Admiral van Lans Hamminkeln war in der Schützenklasse A Karsten Ufermann. Er belegt mit 270 Ringen den zweiten Platz.

Der Schützenverein Damm ist in diesem Jahr Ausrichter des Traditionspokalschießens, das seit 1959 für die Schützenvereine des ehemaligen Amtes Schermbeck veranstaltet wird. Das Schießen beginnt am 23. April um 9 Uhr im KK-Schießstand auf dem Dammer Küpperskamp. Die Dammer Schützen haben schon mit dem Training begonnen in der Hoffnung, dass sie nach 26-jähriger Pause diesmal wieder als Mannschaftssieger geehrt werden. Die Siegerehrung findet am Schützenfestsonntag (11. Juni) im Dammer Festzelt statt. Deshalb treten die Dammer Schützen an diesem Tag bereits um 13 Uhr an.

Ihr diesjähriges Schützenfest feiern die Dammer Schützen in der Zeit vom 10. bis 12. Juni. Da es in den letzten Jahren immer schwieriger wurde, mehrere Bewerber für einen Königsschuss zu motivieren, hat der Vorstand Rahmenbedingungen für das Königsschießen erstellt und in der Versammlung bekannt gegeben. Das Königsgeld wird von 300 auf 500 Euro erhöht. Jeder Schütze, der am Königs – oder Preisschießen teilnimmt, zahlt fünf Euro in eine „Königskasse“. Somit kommen zusätzlich zirka 500 Euro zusammen, die dem neuen König zur Verfügung stehen. Als Thronumlage für die Gäste am Samstag wird eine Umlage von 20 Euro pro Person empfohlen. Der Vorstand bestellt für die Bewirtung beim Abholen des Königs am Montag Kuchen, Brot, Aufschnitt, Getränke und Schinken. Damit soll dem König der innere Druck genommen werden, besser als sein Vorgänger zu bewirten. In Schützenkreisen wurde als Grund für die Zurückhaltung beim Königsschießen angegeben, dass ihnen ein Platz für den Empfang am Montag fehlt. Künftig wird der Vorstand bei der Suche eines geeigneten Platzes behilflich sein, sofern es hierfür Bedarf gibt. Die Plakette für die Königskette wird vom Verein zur Verfügung gestellt; es stehen verschiedene Modelle zur Auswahl. Als Throngeschenke dürfen nicht nur Wein, sondern alle an der Theke käuflich zu erwerbenden Getränke genommen werden. Der Aufenthalt der Gastvereine soll auf 30 Minuten begrenzt werden.

Da das Tambourkorps Bricht nicht mehr für die musikalische Begleitung zur Verfügung steht, ist der Verein froh, dass die Weselerwalder Tambouristen zumindest am Sonntag in Damm musizieren. Am Umzug und am Marsch zum König beteiligen sich auch die Borbrügger Musikanten. Der König darf auch weiterhin weder seine Frau noch seien Schwester zur Königin wählen.

Einstimmig beschlossen die Schützen, auch im Jahre 2018 ein Schützenfest zu feiern. Das nächste Winterschützenfest wird am 27. Januar 2018 im Dammer Schützenhaus gefeiert. Ein Osterfeuer wird es in diesem Jahr nicht geben. Die erforderliche Genehmigung wurde von der Gemeinde Schermbeck nicht erteilt.

Als Termine für das diesjährige Listenschießen wurden der 28. April, der 7. Juli und der 30. September festgelegt. H. Scheffler

 

 

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Die 1. Fußball Senioren-Mannschaft des SV Schermbeck bestreitet am Sonntag, 26.3.2017, Anstoß: 15 Uhr, ihr Meisterschaftsspiel in der Westfalenliga 1 in der heimischen Volksbank Arena gegen den 1. FC Gievenbeck. Nach zuletzt 3 Spielen zu 0 mit 5 Punkten ist das Team wieder in die Spur gekommen. Am letzten Sonntag konnte überraschend beim Tabellenführer Dellbrücker SC ein Punkt entführt werden. Die Mannschaft erkämpfte sich ein 0:0. Um weiter Abstand zu den Abstiegsrängen zu gewinnen (der SVS liegt 2 Punkte vor dem BSV Roxel auf dem ersten Abstiegsplatz), wäre ein Sieg dringend notwendig. Aber! Vorsicht ist geboten, die Gäste kommen mit der Empfehlung eines 5:1 Heimerfolges vom letzten Wochenende gegen den SC Herford.

Bereits um 13.30 Uhr bestreitet die U9 des SV Schermbeck, frisch gebackener Hallenstadtmeister, das Vorspiel gegen die U9 des SC Essen-Frintrop, dem alten Heimatclub des U9 Trainers, Thorsten Schröder.

Nachstehend die aktuelle Tabellensituation im „Keller“ der Westfalenliga 1:

                                               Spiele   g. u. v.       Tore  Differenz          Punkte

12
SuS Bad Westernkotten (N)      20      7  4  9         29:49 -20                  25      

13
SV Schermbeck (A)                  21       6 5 10         29:40 -11                  23      

14
BSV Roxel (N)                          21       6 3 12         25:43 -18                  21
 
15
Viktoria Heiden                         21        4 1 16        32:57 -25                 13
 
16
SV Zweckel (A)                        20        1 7 12        23:49 -26                 10 

Bericht: Thorsten Schröder

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Die U 9-Fußballer des SV Schermbeck. Vorne (v.l.): Jonathan Jansen - Lennard Krohn - Mark Wegjan - Luis Underberg - Bjarne Schröer hinten (v.l.): Benjamin Goschala - Kai Klawuhn - Michel Frederic Kasche - Ben Heyne - Simon Schröder. ---- Trainer ( hinten von links): Michael Wegjan - Paul Underberg - Thorsten Schröder

„U9 vom SV Schermbeck überzeugt auch im 2. Meisterschaftsspiel „

Nach dem deutlichen Erfolg im 1. Meisterschaftsspiel gelang der U9 auch im 2. Spiel ein klarer 5:0 Erfolg bei der starken F2 vom VfB Hüls. Doch so klar wie das Ergebnis war der Spielverlauf nicht. In den ersten 10 Spielminuten war es eine ausgeglichene Angelegenheit. Nach der Phase des Abtastens war es dann Kai Klawuhn, der den Bann brach und mit einer dynamischen Aktion den Treffer zum 1:0 erzielte. Im Anschluss war es der glänzend aufgelegte Luis Underberg, der mit 2 Toren und 2 Assists dafür sorgte, dass bis zur Pause eine deutliche Pausenführung herausgespielt wurde. Die Zwillinge Enno und Lennard Krohn waren es, die die weiteren Treffer beisteuerten.

Nach der Pause wurden auf Seiten des SVS einige Positionsveränderungen vorgenommen und dadurch der Spielfluss unterbrochen. VfB Hüls machte mächtig Druck und hätte sich mindestens den Ehrentreffer verdient gehabt. Aber Mark Wegjan im Tor des SVS hatte etwas dagegen und ließ nichts zu. Er zeigte u.a. eine sensationelle Parade, als er einen Hülser Schuss aus dem Winkel fischte. Im 3. Saisonspiel empfängt die U9 am kommenden Samstag, 25.3., um 11 Uhr zum Derby in die Volksbank Arena die U9 vom SV Dorsten-Hardt. Am Sonntag, 26.3. bestreitet die U9 um 13.30 Uhr im Rahmen eines Freundschaftsspiels gegen die U9 vom SC Essen-Frintrop das Vorspiel vor dem Meisterschaftsspiel der 1. Mannschaft in der Westfalenliga 1 um 15 Uhr gegen den 1. FC Gievenbeck.

Die F2 holt am Freitag, 25.3., das vom letzten Samstag verlegte Meisterschaftsspiel gegen den Sickingmühler SV um 17 Uhr in der Volksbank Arena nach.

Bericht: Thorsten Schröder

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schermbeck fand im Café Holtkamp statt

Schermbeck Vertreter aller drei Löschzüge, einiger Fraktionen und der Gemeindeverwaltung beteiligten sich am Freitagabend an der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schermbeck im Café Holtkamp, für dessen kostenlose Nutzung der Wehrleiter Gregor Sebastian dem Gastwirt Fredo Holtkamp einen Blumenstrauß überreichte.

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Ralph Brodel, der im Jahre 2014 für die Schermbecker SPD als Bürgermeisterkandidat antrat und im Jahre 2015 Bürgermeister der Stadt Sundern wurde, hat derzeit Probleme mit der Sunderner CDU.

Die CDU wirft Brodel vor: Lesen Sie <<<hier>.
Am selben Tag hat Ralph Brodel auf die Anschuldigungen der CDU reagiert. Lesen Sie <<<hier>>>.

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Präsentation der Reiterstandarte

Am letzten Wochenende fand in Schermbeck Damm das erste Mal seit Jahren ein großes LPO Turnier am ZRFV Wodan Damm statt.

Schon im Vorfeld zeichnete sich ab, dass viele Reiter an den Start gehen würden. Daher mussten schon zwei Dressurprüfungen auf den Freitagnachmittag gelegt werden. Das Angebot der Prüfungen war groß, von der Führzügelklasse der Kleinen bis hin zum anspruchsvollem L-Springparcour.

Bei sonnigen Frühlingstemperaturen konnte sich jeder Starter und Zuschauer wohlfühlen. Vom Verein wurden Waffeln, Kuchen, Brötchen, Crepes und Kaffee angeboten. Der Ablauf lief reibungslos und alle Starter waren zufrieden.

Am Samstag und Sonntag war der Besucherstrom groß und alle genossen die sportliche Atmosphäre, zumal noch das 70jährige Bestehen des Reitvereins gefeiert werden konnte.

Präsentation der Reiterstandarte

Hier noch ein paar Ergebnisse der Dressur-und Springprüfungen:

Führzügelklasse WB:

  1. Platz Emily Eiche mit Unity 13 (RSV Zur Linde e.V), Wertnote 7,5; 2. Platz Louisa Brilo mit C’est la vie von Alzey (ZRFV Wodan Damm 1947) 7,3

In der zweiten Abteilung gewann Ronja Itjeshorst mit Nero 326 vom RFV Jagdfalke Brünen mit einer Wertnote von 7,6.

Reiterwettbewerb Schritt-Trab-Galopp/1. Abteilung

  1. Platz Marie Kröger Madelaine des Aucels (RV Velen e.V.) Wertnote 7,4;. 2. Abteilung: 1. Platz Helena Belkot mit Mirage 77 (ZRFV Wodan Damm 1947) Wertnote 7,5. 3. Platz Lucia Reiß mit Apignano (ZRFV Wodan Damm 1947) Wertnote 7,2; 3. Abteilung: 1 Platz Julie Sofie Schmitz-Heinen Brantops Versace (RFV Dhünn) Wertnote 8,0; 4. Abteilung: 1. Platz Yosefin Buschmann mit Teun (RFV Jagdfalke Brünen) Wertnote 7,4

Springreiter WB

1. Platz Jule Theben mit Ramiro (PSG Gemen e.V.) Wertnote 7,8

Dressurprüfung Kl. E

  1. Platz Isabel Buschmann mit Iwana 7 (RFV Jagdfalke Brünen) Wertnote 7,7; 2. Platz Linn Brilo mit C’est la vie von Alzey (ZRFV Wodan Damm 1947) Wertnote 7,1

Dressurprüfung Kl. A

  1. Platz Michelle Lachmann mit Penelope SG (RFV Hünxe) Wertnote 7,4

Dressurprüfung Kl. A* geschlossen

  1. Platz Linn Brilo mit Dream for Two (ZRFV Wodan Damm) Wertnote 7,6; 2.Abteilung 1. Platz Laurien Denne mit Dream-Darina Wertnote 7,4

Dressurreiterprfg. Kl. L

  1. Platz Alissa Horz mit Carino 591 (RV Graf von Schmettow Weeze e.V.) Wertnote 7,6

Mannschafts-Springprfg. Kl. E
1. Platz St. Hubertus Wesel Obrighoven

2. Platz St. Hubertus Wesel Obrighoven

3. Platz Wodan Damm The four Unicorns

Springprüfung Kl. E Einzelwertung

  1. Platz Carla Buchmann mit Duplex 13 (RSV St. Hubertus Wesel-Obrighoven); 6. Platz Stella Schult mit Sundance 80 (ZRFV Wodan Damm); 7.Platz Rebecca Schrudde (ZRFV Wodan Damm) mit Don Lino 3

Stilspringprüfung Kl. E

  1. Platz Berrit Setzepfandt mit Lucan 9 (RFV Bruckhausen) Wertnote 7,8; 2. Platz Stella Schult mit Sundance 80 (ZRFV Wodan Damm) Wertnote 7,5; 3. Platz Linn Brilo mit C’est la vie von Alzey (ZRFV Wodan Damm)

Stilspringprüfung Kl. E

  1. Platz Oliver Mario Senf mit Steverheides Dondrup (RV Lippe-Bruch-Gahlen) Wertnote 8,0

Stilspringprüfung Kl. A*

  1. Platz Oliver Mario Senf mit Steverheides Dondrup (RV Lippe-Bruch-Gahlen)

Stilspringprüfung Kl. A*

  1. Platz Jasmin Lehmbruck mit Capt’n Jack Sperrow (RV Lippe-Bruch-Gahlen)

Springprüfung Kl. A* geschlossen

  1. Platz Alina Vehreschild mit Catrice 6 ( Rv Kranenburg u. Umgebung)

Springprüfung Kl. A* geschlossen

  1. Platz Hannah te Heesen mit Vatango Mo (RFV Hünxe)

Springprüfung Kl. A**

  1. Platz Hannah te Heesen mit Emma 281 (RFV Hünxe)

Springprüfung Kl. L mit St.

  1. Platz Verena Jentjens mit Cervantes 14 (RV Blücher Sevelen)

Mitgeteilt von Pressesprecherin Vera Dislich

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Die Bücherei der Gemeinde Schermbeck soll im Jahre 2018 geschlossen werden. Vor der Kommunalwahl des Jahres 2014 hatten wir den Schermbecker Bürgermeisterkandidaten in jeder Woche eine Frage zu einem kommunalpolitischen Thema gestellt. Im Februar 2014 ging es um die Bücherei und um die ehemalige reformierte Kirche.

Wir möchten die damaligen Statements noch einmal in Erinnerung rufen. Lesen Sie <<<hier>>>.

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Das Ökumenische Bibelgespräch „Mit Gottes Wort … vergnügt … erlöst … befreit“ am kommenden Mittwoch, den 22.03.2017, um 19. 30 Uhr im Gemeindehaus Gahlen wird aufgrund mangelndem Zuspruchs von den Schermbecker und der Gahlener Kirchengemeinde abgesagt.

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Die Erstellung eines Geländers mit einer kunstvollen Geländerfüllung als Muster für eine Endausführung in Edelstahl gehörte für Ruben Westermann zu den jüngsten Arbeiten in seinem Ausbildungsbetrieb. Foto: Helmut Scheffler

Ruben Westermann wurde im Betrieb „Moderne Metallgestaltung Ludger Zens“ ausgebildet
Zu den 24 Gesellen, die am Sonntag im Xantener Schützenhaus vom Metallbauer-Obermeister Rainer Theunissen feierlich losgesprochen wurden, gehörte auch der Schermbecker Ruben Westermann, der im Beisein seiner Eltern als Prüfungsbester mit einer Urkunde und einem Geschenk besonders ausgezeichnet wurde.

Der gebürtige Recklinghäuser Ruben Westermann, der seit 2014 in Schermbeck wohnt, hatte den Schermbecker Betrieb „Moderne Metallgestaltung Ludger Zens“ im Heetwinkel 42 bereits während eines einmonatigen Praktikums kennengelernt, das er als Schüler des Max-Born Berufskollegs in Recklinghausen absolvieren musste.

Nach dem Voll-Abitur im Jahre 2014 verzichtete Ruben Westermann auf einen direkten Übergang zum Studium. „Ich wollte erst etwas Handwerkliches machen“, begründet er in der Rückschau seine Entscheidung für einen Ausbildungsberuf. Der gute Eindruck, den er im Betrieb von Ludger Zens während des Praktikums hinterlassen hatte, wurde zum Schlüssel für die Ausbildung zum Metallbauer in der Fachrichtung Konstruktionsmechanik.

Die Erstellung eines Geländers mit einer kunstvollen Geländerfüllung als Muster für eine Endausführung in Edelstahl gehörte für Ruben Westermann zu den jüngsten Arbeiten in seinem Ausbildungsbetrieb. Foto: Helmut Scheffler

Das Abitur ermöglichte eine Verkürzung der dreieinhalbjährigen Ausbildungszeit um ein ganzes Jahr. Während dieser Zeit erlernte Ruben Westermann unter Anleitung der beiden Meister Fabian Dahlhaus und Jan Bücker die Herstellung von Metallbauobjekten mit besonderen Schwerpunkten im Bereich von Geländern, Balkonen und Treppen aus Stahl und Edelstahl. Dabei lernte Ruben Westermann einen besonderen Vorteil eines kleineren Betriebes kennen. Da werden Auszubildende sehr schnell in alle Arbeitsprozesse eingeführt. So erlernte Ruben Westermann alle Arbeitsabläufe vom Aufmaß über die Herstellung bis zur Montage.

Die theoretische Prüfung fand bereits im Dezember statt. Im Januar wurden die Azubis zum praktischen Teil der Prüfung nach Moers eingeladen. „Ich wusste vorher nicht, welche Aufgabe mich erwartet“, berichtet Ruben Westermann. Der Prüfungsausschuss überreichte eine schriftliche Anweisung. Zwei Tage Zeit blieben dem Schermbecker, um eine verstellbare Fernsehhalterung aus Stahl herzustellen, die man neigen und in der Länge verstellen kann, damit Fernsehgeräte unterschiedlicher Größe montiert werden können.

Beide Prüfungen zusammen ergaben die Note „sehr gut“. Wenn es in der Gesamtnote „nur“ für ein „gut“ reichte, dann lag es an dem „gut“ der Zwischenprüfung. Dass es in dieser Phase der Ausbildung nicht zum „sehr gut“ reichte, war zu erwarten und ärgert Ludger Zens mächtig. „Wie sollen denn Leute mit einer verkürzten Ausbildung bereits nach einem halben Jahr und bei zwei von fünf Wochentagen in der Schule über die erforderlichen handwerklichen Fertigkeiten verfügen können?“, hinterfragt er die Ausbildungsordnung und plädiert für eine zeitliche Versetzung der Zwischenprüfung gegenüber Azubis mit einer dreieinhalbjährigen Ausbildung.

Im Übrigen ist Ludger Zens stolz auf seinen erfolgreichen Azubi, dessen Zuverlässigkeit, Aufrichtigkeit und Treue er besonders hervorhebt. „Ruben war ein angenehmer Azubi, der über den Tellerrand hinausgeschaut hat. Bei seiner Vorbildung war mit dem jetzigen Erfolg zu rechnen“, bescheinigt Zens seinem erfolgreichen Azubi. Im Gegenzug dankte Westermann seinem Lehrherrn: „Mir hat es sehr gut gefallen, dass ich hier vielfältige und auch sehr kreative Arbeiten kennen lernen konnte.“

Ruben Westermann darf bis zum Sommer gerne in seinem Ausbildungsbetrieb bleiben. Dann beginnt er mit dem Studium des Maschinenbaus an der Ruhr-Universität in Bochum.

Für Ludger Zens geht mit Ruben Westermann der fünfte von etwa 20 Auszubildenden, die seit der Verlegung des Betriebes an seinen jetzigen Standort in Schermbeck im Jahre 2000 von ihm ausgebildet wurden. H.Sch.

 

 

 

 

 

er-Prüfling

Ruben Westermann wurde im Betrieb „Moderne Metallgestaltung Ludger Zens“ ausgebildet
Schermbeck Zu den 24 Gesellen, die am Sonntag im Xantener Schützenhaus vom Metallbauer-Obermeister Rainer Theunissen feierlich losgesprochen wurden, gehörte auch der Schermbecker Ruben Westermann, der im Beisein seiner Eltern als Prüfungsbester mit einer Urkunde und einem Geschenk besonders ausgezeichnet wurde.

Der gebürtige Recklinghäuser Ruben Westermann, der seit 2014 in Schermbeck wohnt, hatte den Schermbecker Betrieb „Moderne Metallgestaltung Ludger Zens“ im Heetwinkel 42 bereits während eines einmonatigen Praktikums kennengelernt, das er als Schüler des Max-Born Berufskollegs in Recklinghausen absolvieren musste.

Nach dem Voll-Abitur im Jahre 2014 verzichtete Ruben Westermann auf einen direkten Übergang zum Studium. „Ich wollte erst etwas Handwerkliches machen“, begründet er in der Rückschau seine Entscheidung für einen Ausbildungsberuf. Der gute Eindruck, den er im Betrieb von Ludger Zens während des Praktikums hinterlassen hatte, wurde zum Schlüssel für die Ausbildung zum Metallbauer in der Fachrichtung Konstruktionsmechanik.

Das Abitur ermöglichte eine Verkürzung der dreieinhalbjährigen Ausbildungszeit um ein ganzes Jahr. Während dieser Zeit erlernte Ruben Westermann unter Anleitung der beiden Meister Fabian Dahlhaus und Jan Bücker die Herstellung von Metallbauobjekten mit besonderen Schwerpunkten im Bereich von Geländern, Balkonen und Treppen aus Stahl und Edelstahl. Dabei lernte Ruben Westermann einen besonderen Vorteil eines kleineren Betriebes kennen. Da werden Auszubildende sehr schnell in alle Arbeitsprozesse eingeführt. So erlernte Ruben Westermann alle Arbeitsabläufe vom Aufmaß über die Herstellung bis zur Montage.

Die theoretische Prüfung fand bereits im Dezember statt. Im Januar wurden die Azubis zum praktischen Teil der Prüfung nach Moers eingeladen. „Ich wusste vorher nicht, welche Aufgabe mich erwartet“, berichtet Ruben Westermann. Der Prüfungsausschuss überreichte eine schriftliche Anweisung. Zwei Tage Zeit blieben dem Schermbecker, um eine verstellbare Fernsehhalterung aus Stahl herzustellen, die man neigen und in der Länge verstellen kann, damit Fernsehgeräte unterschiedlicher Größe montiert werden können.

Beide Prüfungen zusammen ergaben die Note „sehr gut“. Wenn es in der Gesamtnote „nur“ für ein „gut“ reichte, dann lag es an dem „gut“ der Zwischenprüfung. Dass es in dieser Phase der Ausbildung nicht zum „sehr gut“ reichte, war zu erwarten und ärgert Ludger Zens mächtig. „Wie sollen denn Leute mit einer verkürzten Ausbildung bereits nach einem halben Jahr und bei zwei von fünf Wochentagen in der Schule über die erforderlichen handwerklichen Fertigkeiten verfügen können?“, hinterfragt er die Ausbildungsordnung und plädiert für eine zeitliche Versetzung der Zwischenprüfung gegenüber Azubis mit einer dreieinhalbjährigen Ausbildung.

Im Übrigen ist Ludger Zens stolz auf seinen erfolgreichen Azubi, dessen Zuverlässigkeit, Aufrichtigkeit und Treue er besonders hervorhebt. „Ruben war ein angenehmer Azubi, der über den Tellerrand hinausgeschaut hat. Bei seiner Vorbildung war mit dem jetzigen Erfolg zu rechnen“, bescheinigt Zens seinem erfolgreichen Azubi. Im Gegenzug dankte Westermann seinem Lehrherrn: „Mir hat es sehr gut gefallen, dass ich hier vielfältige und auch sehr kreative Arbeiten kennen lernen konnte.“

Ruben Westermann darf bis zum Sommer gerne in seinem Ausbildungsbetrieb bleiben. Dann beginnt er mit dem Studium des Maschinenbaus an der Ruhr-Universität in Bochum.

Für Ludger Zens geht mit Ruben Westermann der fünfte von etwa 20 Auszubildenden, die seit der Verlegung des Betriebes an seinen jetzigen Standort in Schermbeck im Jahre 2000 von ihm ausgebildet wurden. H.Sch.

Bildtext:

Die Erstellung eines Geländers mit einer kunstvollen Geländerfüllung als Muster für eine Endausführung in Edelstahl gehörte für Ruben Westermann zu den jüngsten Arbeiten in seinem Ausbildungsbetrieb. RN-Foto Scheffler

 

 

 

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Der Equal Pay Day 2017- endlich partnerschaftlich durchstarten!
Die Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Wesel und die Fachstelle Frau und Beruf des Kreises Wesel zeigen auch in diesem Jahr wieder Flagge. Anlässlich des 10. Equal Pay Days am Samstag, 18. März, wird im gesamten Kreisgebiet an den Rathäusern und dem Kreishaus die Equal Pay Day-Flagge gehisst.

Zu den Preisträgern der Schermbecker Gesamtschule beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht" gehörten Cornelius Baetz und Max Beemelmans (vorne links) mit ihrem Projekt „Papier aus Laub“ sowie Benedikt Vortmann, Johannes Neuhaus, Simon Tempelmann und Jonas Nikel mit ihrem „OHP-Beamer 2.0“ (vorne rechts). Foto: Helmut Scheffler

Schermbecker Gesamtschüler erwiesen sich erneut als einfallsreiche Forscher

 „Ihr wart sehr erfolgreich mit euren hervorragenden Ideen“, freute sich Schulleiter Norbert Hohmann heute Morgen, als die Neunt- und Zehntklässler ihre Arbeiten für den diesjährigen Wettbewerb „Jugend forscht“ in der Gesamtschule vorstellten. Viel Lob gab`s vom Schulleiter für die beiden Lehrerinnen Stephanie Herbstritt und Bianca Sadowski, die auch in diesem Jahr die Forschungsarbeiten der Schüler betreut hatten.

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Gelungener Wahlkampfauftakt für Charlotte Quik in Drevenack: Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel stehen geschlossen hinter ihrer CDU-Landtagskandidatin

Der Wahlkampfauftakt im Drevenacker Gasthof „Alt Peddenberg“ war von den Christdemokraten im Wahlkreis nicht nur ein klares Bekenntnis zum zentralen Wahlkampfthema „Starke Stimme für unsere Heimat“,  sondern auch ein deutliches Signal: Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel stehen geschlossen hinter ihrer Landtagskandidatin Charlotte Quik.

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Kreis Wesel – Polizei gibt Messstellen der geplanten Geschwindigkeitskontrollen 
Wesel (ots) – In der Woche von Montag, dem 20.03., bis Sonntag, dem 26.03., führt die Polizei Geschwindigkeitskontrollen durch.

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Drei Künstler stellen in der Schermbecker Sparkasse ihre Bilder aus

Schermbeck Gleich drei Künstler zeigen seit Mittwoch ihre Exponate in den Räumen der Niederrheinischen Sparkasse Rhein-Lippe (Nispa). Wie in den zurückliegenden Jahren hat auch diesmal die Nispa-Mitarbeiterin Martina Martens die Organisation der Ausstellung übernommen. Bis Ende Mai haben die Besucher der Bank Gelegenheit, Bilder von Andrea Holtkamp, Heidi Kruse und Karl Haug in Ruhe zu betrachten.

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Beim 22. ökumenischen Fastenessen erwartete die Besucher wieder ein reichlich gedeckter Tisch. Foto: Scheffler

Das Team Fastenessen lädt die Bevölkerung herzlich ein zum ökumenischen Fastenessen, das am Sonntag, 19.03.2017, ab 11.30 Uhr
in der Aula des Marienheims, Erler Str. 25, in Schermbeck stattfindet.

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Schermbeck – Graffiti an Schulgebäude / Zeugen gesucht

Schermbeck (ots) – Unbekannte Täter beschädigten zwischen Freitagnachmittag und Montagmorgen die Fassade eines Schulgebäudes an der Straße Schienebergstege durch Farbschmierereien. Die Täter schrieben mit rosa Farbe „1904“ und verschiedene Silben auf die Wand.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02852 / 918100

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RVR-Schulwald-Programm endet mit dieser Aktion

Schermbeck. Nach fünf Jahren schließt der Regionalverband Ruhr (RVR) sein Schulwald-Programm in der Uefter Mark ab. Vom 21. bis 23. März pflanzen Grundschüler zum letzten Mal Bäume im Forst bei Schermbeck. An der Aktion nehmen rund 250 Jungen und Mädchen der Hermann Landwehr Schule in Hamminkeln sowie der Otto-Pankok-Grundschule in Hünxe teil.
Die kleinen Nachwuchsförster haben die Setzlinge für die Pflanzaktion selbst herangezogen. Die Samen dafür erhielten sie vor zwei Jahren vom RVR-Eigenbetrieb Ruhr Grün. Begleitet wird die dreitägige Pflanzmaßnahme durch ein buntes Rahmenprogramm. Die Schüler absolvieren verschiedene Erlebnisstationen, z.B. basteln sie Nistkästen, lernen Waldameisen und verschiedene Pflanzen kennen und erfahren alles über Jagdhunde.
In den vergangenen fünf Jahren verlegten insgesamt 1.400 Kinder für das Schulwald-Programm das Klassenzimmer in die Uefter Mark, um sich mit dem Lebensraum Wald auseinanderzusetzen. Foto Helmut Scheffler