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Archiv 2000-2009
Schermbecker Fotos aus dem Jahre 2000-2012

Während in den meisten Schermbecker Wohnungen die Familien am Neujahrsabend zeitig zu Bett gingen, um sich von den Strapazen der Silvesternacht zu erholen, versammelten sich im Gahlener Bruch die Nachbarn am 1. Januar 1992 zum traditionellen Neujahrsgang. Ein bisschen verknittert wirkte der ein oder andere schon, als sich die Nachbarn im Hause der Familien Becks und Drygalla am Vennweg trafen, um die Route für den nächtlichen Rundgang festzulegen. Mit Elisabeth Becks` “Ollikükskens“ und „Hobelspänen“ gestärkt und von Marlies Drygalla mit Schnaps gegen die Kälte der Nacht immun gemacht, zogen 20 Familien los. Auf dem ersten Teil der Strecke verrieten nur die tanzenden Lichter der Taschenlampen, dass im Bruch eine Gruppe unterwegs war. Man hatte sich viel zu erzählen von der Nacht zuvor, als das neue Jahr gehörig begrüßt wurde. Im Verlauf der nächsten Stunden konnte man die munteren Nachbarn immer weiter hören. Die flüssige Kost, die in jedem Haus verabreicht wurde, verfehlte ihre Wirkung nicht. Lieder wurden gesungen und zwischendurch herzhaft über Witze gelacht. Rainer Engelmann musste diesmal besonders trinkfest sein. Die Nachbarn bestanden darauf, dass er seine erst zwei Wochen alte Tochter Annegret ordentlich „pinkeln“ ließ. H. Sch./Foto: Helmut Scheffler

Nach fast 26-jähriger Tätigkeit in Schermbeck nahm Schulleiterin Marianne Pilgrim am 4. Juli 2001 Abschied von der Gemeinschaftsgrundschule. Nach dem Abitur begann sie zunächst mit dem Studium der Medizin, wechselte dann den Studiengang und wurde 1961 in Dinslaken als Volksschullehrerin eingestellt. 1967 übernahm sie eine Konrektorenstelle in Duisburg-Walsum und 1968 eine Schulleiterstelle in Voerde.

Während des Pfingstsingens 2001 hatte der MGV „Eintracht“ mehrere Wettbewerbe veranstaltet. Die Sieger des Malwettbewerbs wurden am 1. August 2001 in der Gaststätte Doernemann geehrt. Vorsitzender Egbert Hausberg (vorne r.) und sein Stellvertreter Günther Messing (l.) überreichten die Preise. Franziska Strock gewann mit dem Bild „Fliegende Maus“ den ersten Preis in der Gruppe der bis siebenjährigen Kinder. Eine Hochgebirgslandschaft bescherte Nico Berger den zweiten Platz. Für seine Tierserie erhielt Martin Lindemann in der Gruppe der acht- bis 14-jährigen Kinder als Sieger 30 DM.

Herzhaftes Lachen war angesagt, als am 21. Oktober 2003 im Anschluss an die Jahreshauptversammlung der Frauengemeinschaft von St. Ludgerus die zehnköpfige Theatergruppe im Begegnungszentrum das Zepter übernahm. Elisabeth Aehling und Walburga Dahlhaus beteiligten sich ebenso an den Aufführungen wie Otti Grewing, Paula Lankes, Maria Prost, Christel Pohlhuis, Beatrix Flammer, Irmgard Hater, Gretel Jockenhöfer und Gisi Ritter. Als Jakob-Sisters (Foto) erhielten die Theaterfrauen sehr viel Beifall. Foto: Helmut Scheffler, 21. Oktober 2003

So viel Begeisterung und Frohsinn hat die kleine Kapelle des Lühlerheims wohl selten erlebt wie im Juni 2002 während eines Konzertes, das der „Doppelchor Rwanda 02“ veranstaltete. Vier Wochen lang besuchte ein aus überwiegend jugendlichen Sängern bestehender Auswahlchor der Presbyterianischen Kirche im afrikanischen Ruanda Deutschland und dabei auch den Neukirchener Ruanda-Chor. Gemeinsam traten die befreundeten Chöre am 7. Juni 2002 im Lühlerheim auf. Foto Scheffler, 7. Juni 2002

Mit der Geschichte vom feigen „Ritter Rost“ erfreuten mehr als 40 Kinder große und kleine Besucher im Februar 2008 im Gemeindehaus an der Gahlener Kirchstraße. Kirchenmusikerin Annelie Twachtmann hatte seit den Sommerferien mit dem Kinderchor, dem Jugendchor und den „Kirchenmäusen“ die Aufführung des Musicals vorbereitet. Unterstützt wurde sie von den Chormüttern Heidrun Galetke, Irmel Heiligenpahl und Sandra Hantschel.

Der tosende Applaus, den die Eltern und Großeltern den dörflichen Nachwuchs-Schauspielern am Ende der fast einstündigen Musicalaufführung widmeten, galt sicherlich auch Annelie Twachtmann, die seit ihrem Amtsantritt im September 2002 in der Evangelischen Kirchengemeinde Gahlen neben den jährlichen Singspielen und Krippenspielen zur Weihnachtszeit die Kinder auch für größere Projekt begeistern konnte. Die Aufführung der „Bremer Stadtmusikanten“ ist ebenso unvergessen geblieben wie die „Geisterstunde auf Schloss Eulenstein“ und die „Hexe Backaracka“. Foto: Scheffler, 17. Februar 2008

17.2 Ritter Rost

Die komplette Mannschaft des Kegelclubs „Muskelkater“ im Dezember 2002: Sitzend (v.l.): Josef Vortmann, Josef Hörning, Richard Schürmann, Heinz Cremerius, Franz Besten, Heinz David-Spickermann, Hans Rademacher. Stehend (v.l.): Heinz Grewing, Willi David-Spickermann, Hännes Köster. Foto: Scheffler, 3.12.2002.

1952-2002: 50 Jahre Kegelclub „Muskelkater“

Den runden Geburtstag ihres Kegelclubs „Muskelkater“ nahmen die zehn Mitglieder zum Anlass, die 50-jährige Jagd auf alle Neune im Herbst 2002  zu beenden. Wenn das Durchschnittsalter 78,5 Jahre beträgt, dann wird jeder Außenstehende Verständnis dafür haben, wenn sich die „Muskelkater“-Kegler nicht mehr dem regelmäßigen sportlichen Diktat der Kegelkugel beugen wollen.

Acht der zehn Kegler, die sich am 17. September 2002 zum letzten Male in der Gaststätte „Zur Linde“ zu einer Kegelpartie trafen, waren schon bei der Gründung im Jahre 1952 dabei. Nach dem Umbau der Gastwirtschaft Köllmann an der Erler Straße entschlossen sich einige Mitglieder des alten Kolping-Clubs zur Gründung eines Kegelclubs. Wo früher Pferdeställe standen, Kartoffeln und Kunstdünger gelagert und veräußert wurden, präsentierten Heinrich und Maria Köllmann im März 1952 den erstaunten Stammgästen der alten Gastwirtschaft einen attraktiven Erweiterungsbau. Außer dem großen Bühnensaal wurde von vielen Schermbeckern die Kegelbahn bewundert und als Vereinsraum belegt.

Die Erzieherinnen Nadine Nottebohm, Kathrin Riedel, Käthe Spaltmann (vorne v.l.), Pfarrerin Helma Pontkees, die Erzieherinnen Kristin Beckmann, Dajana Thöns, die Hauswirtschaftskraft Regina Block, die Erzieherinnen Margit Ihns, Regina Block und Lydia Heinze (hinten v.l.) stellten den Eltern das Leitbild der Kindertagesstätte in der Kempkesstege vor. Foto: Scheffler, 13. Juni 2008.

Im Rahmen der Entlassfeier für jene Kinder der Kindertagesstätte an der Kempkesstege, welche nach den Sommerferien 2008 die Grundschulen besuchen, wurde den Eltern das neue Leitbild des Kindergartens vorgestellt.

    Eine Kunststofftafel an der Seitenwand vor der Eingangstür macht den Eltern bereits vor dem Betreten der Einrichtung deutlich, welche Leitsätze die Grundlagen für die Arbeit in der Kindertagesstätte bilden.

Einen stimmungsvollen Vorgeschmack auf das nahende Weihnachtsfest wurde den mehr als 400 Besuchern eines „Vorweihnachtlichen Konzertes“ am zweiten Adventssonntag in der Ludgeruskirche geboten. Gleich drei Gruppen gestalteten das Konzert, zu dem der Männergesangverein „Eintracht“ eingeladen hatte. Die jahrelange enge Zusammenarbeit zwischen MGV „Eintracht“ und dem Frauenchor „bella musica“ (Foto) erlebte bei diesem Konzert eine Neuauflage. Walter Buß vertrat den Kantor Michael Hertel, als die Damen Humperdincks „Abendsegen“ sangen, die „heil`ge Nacht“ besangen und das „I will follow him“ aus dem Film „Sister act“ erklingen ließen. Foto: Helmut Scheffler, 6.12..2009.

Zum Netzwerk des Deutschen Roten Kreuzes beim Aufbau einer Blutbank gehört auch ein fünfköpfiges Helferteam im Schermbecker Ortteil Gahlen, das dafür sorgt, dass die Arbeit der Ärzte reibungslos funktionieren kann.

In der Anfangszeit begleiteten Frauen aus Wesel die Ärzte zu den einzelnen Blutspendeorten im Bereich des DRK-Kreisverbandes Wesel. Als die Damen aus Altersgründen diese Aufgabe nicht mehr wahrnehmen konnten, wurde der Kreisverband auf der Suche nach Helfern auch in Gahlen fündig. Mathilde Jansen und Christel Grobe gehörten im August 2008 ebenso zum Betreuungsteam für die DRK-Blutspendeaktion wie Jutta Nuycken, Antonius Jansen und Jutta Röding (hinten, v.l.). Foto: Scheffler, 25. August 2008

Schermbeck

Nach fast 26-jähriger Tätigkeit in Schermbeck nahm Schulleiterin Marianne Pilgrim am 4. Juli 2001 Abschied von der Gemeinschaftsgrundschule. Nach dem Abitur begann sie zunächst mit dem Studium der Medizin, wechselte dann den Studiengang und wurde 1961 in Dinslaken als Volksschullehrerin eingestellt. 1967 übernahm sie eine Konrektorenstelle in Duisburg-Walsum und 1968 eine Schulleiterstelle in Voerde.

Schermbeck, Marianne PilgrimVon 1969 bis 1973 war Marianne Pilgrim stellvertretende Seminarleiterin im Bezirksseminar in Dinslaken. Als sie 1973 die Stelle der Seminarleiterin in Moers übernehmen sollte, bat die junge Mutter, in den Schuldienst zurückversetzt zu werden. 1975 wurde sie Rektorin in Schermbeck. „Wenn ich noch einmal wählen könnte, würde ich wahrscheinlich wieder Lehrerin werden wollen“, bilanzierte Marianne Pilgrim nach 40-jähriger Tätigkeit als Lehrerin. Das Foto entstand 14 Tage vor der Verabschiedung. H.Sch./Foto Scheffler, Juni 2001

Die Evangelische Georgsgemeinde feierte im September 2002 eine Woche lang das 75-jährige Bestehen ihrer Jugendarbeit. Höhepunkt war ein Rockkonzert der „Giants“ auf dem Hof von Hanni und Albrecht Berger. Zum Konzert erschienen auch etliche jener ehemaligen Jugendlichen, die bereits an den beiden Dia-Abenden im Jugendheim teilgenommen hatten. „Es gab viele nette Begegnungen in dieser Woche“, fasste Pastor Wolfgang Bornebusch am Ende der Jubiläumswoche zusammen. „Es war schon spannend“, so Bornebusch, „was aus den Jugendlichen von damals geworden ist.“ Foto Scheffler, 20. September 2002

Hof-Berger-20-Sept-2002,-

Beim Schießen mit einem elektronisch funktionierenden SAM-Trainer ermittelten die Brichter Nachwuchsschützen im Mai 2003 einen neuen König. An dem von Klaus Jansen organisierten Schießen beteiligten sich 25 Kinder und Jugendliche. Jeder Schütze durfte zwei Probeschüsse auf die Zehner-Ringscheibe abgeben. Mit 29 Ringen verfehlte Alexander Anschütz die höchstmögliche Ringzahl nur um einen Ring. Eine Woche nach seinem Königsschuss wurde der achtjährige Schüler der Maximilian-Kolbe-Schule zusammen mit der Königin Lisa Kölking inthronisiert. Hofpaare wurden Dominik Soppe/Norina Kölking und Maximilian Stern/Lisa Graaf. Foto Scheffler, 24. Mai 2003

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Ihr 20-jähriges Bestehen feierte die Jugendfeuerwehr der Gemeinde Schermbeck auf dem Gelände des TuS Gahlen. Gleichzeitig war die Wehr Ausrichter des Kreiswettbewerbs der Jugendfeuerwehren.

Jubiläum-11-Juni-2005,-IMG_In 20 Jahren wurden 121 Jugendliche in der Jungfeuerwehr ausgebildet. Davon wurden 54 in die einzelnen Löschzüge übernommen. Von den 20 Gründungsmitgliedern befanden sich im Jahre 2005 zwölf im aktiven Dienst. Zu den Gratulanten gehörten unter anderem Schermbecks Gemeindebrandinspektor Franz Michalski und Kreis-Jugendfeuerwehrwart Markus Windhues.

Sieger des Wettkampfes wurde die Hamminkelner Jugendfeuerwehr. Sie erhielt den von Heinz Steinkamp gestifteten Pokal. Den zweiten Platz belegte Sonsbeck vor Dinslaken, Hünxe, Schermbeck und Alpen. Foto: Scheffler, 11. Juni 2005

 

Am 1. Juli 2005 feierte die Awo-Ortsgruppe ihr 25-jähriges Bestehen in ihrer Begegnungsstätte hinter dem Altschermbecker Ehrenmal. „Die Awo ist heute zu einer weiteren tragenden Säule im sozialen Bereich der Gemeinde Schermbeck geworden“, bilanzierte Vorsitzender Wilhelm Cappell die Leistungen einer Gruppe, der damals 200 Mitglieder angehörten. Als Gründungsmitglieder erhielten Wilhelm Cappell und Dieter Overhageböck ebenso eine Urkunde, eine Anstecknade25-Jahr-Feier,-1-Juli-2005Il und „flüssige Kost“ wie Carsten Henning, Manfred Knappernatus, Horst Ufermann sowie – in Abwesenheit – Jürgen Koch und Siegfried Sohn. Foto: Helmut Scheffler, 1. Juli 2005

Auf dem Gelände des Hotel-Restaurants Hecheltjen veranstaltete der Hegering Schermbeck am 14. September 2008 zum dritten Male einen Jägertag. Pfarrer Jörg Eger feierte mit den Besuchern einen Gottesdienst. Die Jäger hatten einen Altar aus Strohquadern errichtet. Zur Mittagszeit gab´s eine lange Schlange am Verpflegungsstand, wo die Köchin Anneli Köster den IMG_4527Gästen Wildschwein in Sauce Cumberland servierte. Danach blieb Zeit zu Gesprächen über Ereignisse im vergangenen Jagdjahr oder zu einem Bummel entlang der einzelnen Stände. Der Dammer Karl Göderz ließ einen präparierten siebenjährigen Keiler mit einem imposanten Gewaff aus einer angelegten Dickung herausschauen. Der Holz- und Geweihschnitzer Willi Wehmeyer zeigte an seinem Stand aus Lindenholz geschnitzte Eichhörnchen und Keiler. Aus den Geweihen der Damhirsche hatte der 76-jährige pensionierte Bundesbahnbeamte Wehmeyer heimische Wildtiere ebenso aus Hirschhorn geschnitzt wie den heiligen Hubertus, den Schutzpatron der Jäger. Die Waldschule des Hegerings (Foto) zeigte die heimische Tierwelt. Die präparierten Tiere bekamen von den jüngsten Besuchern viele Streicheleinheiten. Foto Scheffler

Zum 40. „Biergang“ starteten am 18. Oktober 2003 die Mitglieder des Stammtischs „Dickes Schwein“ am Schermbecker Hallenbad. Die Karre, deren Oberteil dem Namen des Stammtisches gerecht wird, hatte Werner Winck mit einer großen schmiedeeisernen „40“ versehen. Zum Reiseproviant gehörten zwei Fässchen Bier. „Früher waren die Fässer größer“, stellte Willi Krebber in der Rückschau auf widerstandsfähigere Lebern fest. 2003 setzte man schon mehr auf feste Kost.

40-Jahre-Dickes-Schwein,-DS

Reichlich viele Würste wurden verstaut. Im Jubiläumsjahr 2003 gehörten dem Stammtisch folgende Mitglieder an: Jürgen Hecheltjen, Wilhelm Heying, Heinz Kammeier, Hermann Klosterköther, Willi Krebber, Peter Kubik, Manfred Lemke, Erich Rütter, Werner Winck und Reiner Horstkamp. H.Sch./Foto Scheffler

 Im Gahlener Heisterkamp sammelten am 5. Februar 2000 die von Daniel Mettler geleiteten Dorfer Junggesellen Wurst und Eier. An dem mühsamen Gang über Wiesen und Felder beteiligte sich erstmals Jochen Sewz, dem Jutta Zampich und Wiebke Enning während des Frühstücks bei Inge Palm nur zu gerne nach alter Sitte die Wangen schwärzten. Foto: Helmut Scheffler, 5. Februar 2000

20000205 Junggesellen Besten, Febr. 2000

Seit 1980 gibt es die Schermbecker Gruppe „Essen auf Rädern“. Die ehrenamtlich arbeitende Gruppe sorgt dafür, dass viele alte oder kranke Menschen an den Werktagen eine warme Mittagsmahlzeit bekommen. An den Wochenenden und an Feiertagen übernehmen Dinslakener Personen die Auslieferung. Foto: Helmut Scheffler, 2. April 2007

20070402, 02.04.2007 008

Am 24. Mai 2003 erfreute die Blaskapelle „Einklang“ im Schermbecker Begegnungszentrum die Zuschauer mit schwungvollen Rhythmen.

Dirigent August Krayenbrink (l.), der im Jahre 2002 Nachfolger der Dirigenten Dirk Timmermann und Jürgen Hater wurde, leitete das Frühjahrskonzert. Foto: Helmut Scheffler, 24.5.2003

20030524, Frühjahrskonzert 2003, DSCN0350

Das 15. Sommerstraßenfest, welches die Werbegemeinschaft am 29. Juni 2003 veranstaltete, lockte Tausende Besucher auf die Mittelstraße. Dazu trug sicherlich auch bei, dass das Fest erstmals um die zweitägige Aktion „Schermbeck genießen, Essen & Trinken im Grünen“ auf dem Rathausplatz erweitert wurde. Foto: Helmut Scheffler, 29. Juni 2003

20030629 Sommerstraßenfest 2003, DSCN1445