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Ratsmitglieder
Wer, welche Partei, Ratsmitglieder Schermbeck.

Heiske: „Bande um Merkel & Co.“

Die Äußerung des Schermbeckers FDP-Ratsmitglied  Thomas Heiske stoßen so manch einem Bürger mittlerweile mehr als nur sauer auf. Wie Fritz Schubert von der Rheinische Post in seinem Artikel vom 18.2. 2016 schreibt „…  scheint sich das Schermbecker FDP-Ratsmitglied durch Äußerungen auf Facebook zunehmend als Flüchtlingsfeind zu entpuppen“.

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Die CDU Ratsfraktion hat in ihrer gestrigen konstituierenden Sitzung den Vorstand neu gewählt. Nach großem Zuspruch durch die Fraktionsmitglieder wurden alle Funktionsträger einstimmig in ihre Ämter gewählt.

Vorsitzender: Klaus Schetter (Foto)

stellv. Vorsitzender Rainer Gardeman

Schriftführer: Hubert Große-Ruiken

Schatzmeister: Wilhelm Hemmert-Pottmann

Beisitzer: Hildegard Franke und Hildegard Neuenhoff

Stellvertretend für die Vorstandsmitglieder bedankte sich der alte und neue Vorsitzende Klaus Schetter bei den Fraktionsmitgliedern für das große Vertrauen und kündigte an, den bisherigen Weg einer bürgernahen und pragmatisch ausgerichteten Politik fortzusetzen. Dabei sei es wie bisher weiterhin Ziel der CDU gemeinsam mit den anderen Parteien konsensfähige Lösungsansätze zu finden, um breite Mehrheiten zu bilden. Die Fraktionsgeschäftsordnung für die Legislaturperiode 2014 bis 2020 wurde diskutiert und einstimmig angenommen und verabschiedet. In der anschließenden Wahlanalyse wurden die erzielten Ergebnisse wahlkreisbezogen erläutert. Zur Vorbereitung der kommenden Ratssitzungen, wo es um die obligatorischen Besetzungen von Ausschüssen und Funktionsstellen geht, wurde der Vorsitzenden beauftragt, mit den anderen Parteien Gespräche aufzunehmen.

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Wenn der neue Gemeinderat im Juni zum ersten Mal tagt, dann wird man dort einige neue Gesichter sehen. Dem 27-köpfigen Gremium gehören an:

Schermbeck-online.de    Bürgermeister Mike Rexforth (CDU)

 Die neuen Schermbecker Ratsmitglieder :

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Klaus Schetter und die „Schetterstraße“ in Schermbeck

 

Leute im Gespräch – Klaus Schetter und eine „kleine Familiengeschichte“ aus Schermbeck

Die Familie Schetter gehört zu den „echten Urgesteinen“ in Schermbeck.

Der 57-jährige Vater einer erwachsenen Tochter lebte allerdings auch fünf Jahre in Köln, absolvierte sein Studium als Ingenieur für technische Gebäudeausrüstung und sammelte in Düsseldorf erste Berufserfahrungen. Der Mitinhaber und Geschäftsführer einer Firma in Düsseldorf lebt allerdings, trotz der täglichen Fahrerei, in seinem Heimatort und Elternhaus, in dem er bereits aufgewachsenen ist.

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Solche Entscheidungen treffen Ausschussmitglieder sicherlich gerne, zumal die Gemeindekasse arg gebeutelt ist, weil jahrelang mehr Geld ausgegeben wurde, als eigentlich sinnvoll gewesen wäre.

Die Verbands-Sparkasse macht es möglich. Die regional tätige Bánk hat gut gewirtschaftet und ist daher in der Lage, 13300 Euro für einige Schermbecker Sportvereine zur Verfügung zu stellen. Einen Zuschuss erhalten allerdings nur solche Vereine, die Mitglied im Gemeindesportverband sind.

Wenn die Politiker des gemeindlichen Kultur-, Schul- und Sportausschusses in ihrer Sitzung am 5. Juni 2013 zustimen, dann können sich 11 Vereine freuen. Der TuS Gahlen erhält dann 3184,15 Euro, der SV Schermbeck 2371,32 Euro, der Reiterverein Lippe-Bruch Gahlen 1973,71 Euro, der Tanzclub Grün-Weiß Schermbeck 1806, 39 Euro. Der GSV erhält eine Pauschale in Höhe von 1500 Euro. Beträge unter 1000 Euro bekommen der Wassersportverein (726,09 Euro), Wodan Damm (684,08 Euro), die Sportschützen Schermbeck (378,46 Euro), der Tennisclub Altschermbeck 1970 e.V. die Schießgruppe Altschermbeck (280,31 Euro) und die Sportschützen Voshövel (7336 Euro). H.Sch.

Alle Fraktionen wurden Anfang Februar 2013 gebeten, Fotos ihrer Ratsmitglieder zur Verfügung zu stellen.

 

28.10.-Gemeinderat Schermbeck

Das Foto zeigt den Gemeinderat im Jahre 2009 (Foto Scheffler)

Fraktion „CDU“

Gruppenbild+K-Wahl+2009_1

 

 

CDU-Fraktion

 

 

 

 

 

Beck,-Günther,-2009Günther Beck

 

 

 

 

 

 

 

 

Bikowski1,-2009Engelbert Bikowski

 

 

 

 

 

 

 

 

Brilo1,-2009Johannes Brilo

 

 

 

 

 

 

 

 

Franke,-2009Hildegard Franke

 

 

 

 

 

 

 

 

Gardemann,-Rainer-2009Rainer Gardemann

 

 

 

 

 

 

 

 

Große-Ruiken,-HubertHubert Große-Ruiken

 

 

 

 

 

 

 

 

Hemmet-Potmann,-Wilhelm,-20Wilhelm Hemmert-Pottmann

 

 

 

 

 

 

 

 

Hölting,-Christian,-2009Christian Hötting

 

 

 

 

 

 

 

 

Karla,-Uwe,-2009Uwe Karla

 

 

 

 

 

 

 

 

Neuenhoff,-Hildegard,-2009Hildegard Neuenhoff

 

 

 

 

 

 

 

 

Hermann+Nienhaus+Hermann Nienhaus

 

 

 

 

 

 

Schetter,-Klaus,-2009Klaus Schetter

 

 

 

 

 

 

 

 

Schult,Wilhelm,-2009Wilhelm Schult

 

 

 

 

 

 

 

 

Schulte-Bunert,-Volker,-200Volker Schulte-Bunert

 

 

 

 

 

 

 

 

Stuhldreier,-Egon,-2009Egon Stuhldreier

 

 

 

 

 

 

 

 

Wilkskamp,-KlemensKlemens Wilkskamp

 

 

 

 

 

 

 

 

Fraktion „SPD“

Göbel 08.03.2013-227Michael Göbel

 

 

 

 

 

Rijntje Prus

 

 

SchiewerDoris Schiewer

 

 

 

 

 

 

 

Schwitt 07.03.2013-002Daniela Schwitt

 

 

 

 

 

 

06.03.2013-024Eva-Maria Zimprich

 

 

 

 

 

 

Fraktion „USWG“

 

diedrich,clemensClemens Diedrich

 

 

 

 

 

 

 

 

dilly,karlKarl Dilly

 

 

 

 

 

 

 

igel,burkhardProf. Dr. Burkhard Igel

 

 

 

 

 

 

 

unterberg,egonEgon Unterberg

 

 

 

 

 

 

 

Fraktion „Bündnis 90/Die Grünen“

 

karl_gormanns2

Karl-Friedrich Gormanns

 

 

 

 

 

 

holger_schoel2Holger Schoel

 

 

 

 

 

 

 

 

Ulrike_Trick_2012_klUlrike Trick

 

 

 

 

 

Fraktion „FDP“

 

TMHThomas Martin Heiske

 

 

 

 

 

 

 

 

KleinsteinbergBernd Kleinsteinberg

 

 

 

 

 

 

 

 

Fraktion „Bürger für Bürger“

untitledThomas Pieniak

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klaus-Roth,-BfBKlaus Roth

 

20.02..2013-084In den Ratssitzungen vom 4. Juli 2012 und 23. Oktober 2012 wurden Kerstin Niklas-Janas (rechts), Hans Kutscher (Mitte) und Jörg Juppien (unten) zu Nachfolgern für ausgeschiedene Mandatsträger zu Mitgliedern oder stellvertretenden Mitgliedern im Kultur-, Schul- und Sportausschuss (KSSA) benannt.

Mittwochnachmittag wurden alle drei während der Sitzung des KSSA wie Ratsmitglieder in ihr Amt eingeführt. Das Verfahren richtet sich nach der nordrhein-westfälischen Gemeindeordnung. Die Ausschussvorsitzende Hildegard Franke verlas die Eidesformel: „Ich verpflichte mich, dass ich die IMG_2332Aufgaben nach bestem Wissen und Können wahrnehmen, das Grundgesetz, die Verfassung des Landes und die Gesetze beachten und meine Pflichten zum Wohle der Gemeinde Schermbeck erfüllen werde.“ Die neuen Mandatsträger bekundeten durch Erheben vom Sitzplatz ihr EinverständniDezember-2009,-Jörg-Juppiens zu dieser Eidesformel.

Kerstin Niklas-Janas ist stellvertretende Schulleiterin der Gesamtschule, Jörg Juppien ist Vorsitzender der Schermbecker SPD, und Hans Kutscher leitet den Gemeindesportverband. H.Sch.

Die CDU-Ratsfraktion wird in der Sitzung des Kultur-, Schul- und Sportausschusses am 20. Februar der Einrichtung einer integrativen Lerngruppe an der Gesamtschule Schermbeck zustimmen. Hierfür sprach sich die Fraktion im Rahmen ihrer Sitzung vom 18. Februar einstimmig aus.

„Die Gemeinde Schermbeck und der Kindergarten Hand in Hand waren in diesem Bereich bereits bei der integrativen Kinderbetreuung Vorreiter. Die CDU begrüßt die Ausweitung auch im Schulbereich.“, erläuterte Christian Hötting.

Im Rahmen der Inklusion und damit der gemeinsamen Beschulung von behinderten und nicht behinderten Kindern kommt dieses Thema auf alle Schulträger in den nächsten Jahren zu. Wer hier bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention früh handelt, erspart sich überstürztes Handeln in der Zukunft. Auch darum ist die Einrichtung der Gruppe sinnvoll.

Inklusion und integratives Lernen sind jedoch sensible Bereiche, welche wachsen müssen. Sie können nicht erzwungen werden. Hier sind auch übergeordnete Stellen und vor allem das Land Nordrhein-Westfalen in der Verpflichtung.

„Wer wie Schulministerin Löhrmann (Grüne) den Kommunen die Kosten für die Inklusion komplett alleine aufbürden will und unrealistische Rechtsansprüche formuliert, für die weder die Kommunen noch das Land im mindesten vorbereitet sind, riskiert das Scheitern des Projektes Inklusion“, ergänzt CDU-Fraktionschef Klaus Schetter.

Für die CDU gilt: Zuerst, qualifizierte Pädagogen ausbilden und bereitstellen, pädagogische Konzepte entwerfen und die baulichen und fachlichen Voraussetzungen schaffen. Erst dann kann ein Rechtsanspruch formuliert werden. Mit einem frühen Rechtsanspruch ohne Grundlagen schafft man sich dieselben Probleme wie bei der Umsetzung der U3-Betreuung.

Für die CDU ist das Land hier in der Pflicht, die Inklusion zu finanzieren und den Eltern die Wahlfreiheit zwischen integrativem Lernen an einer Regelschule und dem Besuch einer Förderschule zu überlassen. Es geht an erster Stelle darum, für alle betroffenen Kinder ein vorteilhaftes Lernumfeld zu schaffen. Dazu gehört aber auch die Wahlfreiheit der Eltern dies für ihr Kind zu entscheiden.

„Hiervon sind die Pläne der grünen Schulministerin aber meilenweit entfernt. Der Kreis Wesel verfügt über exzellente Förderschulen. Hier dürfen nicht sinnlos Strukturen zerschlagen werden“, äußert sich Hötting besorgt, der als Kreistagsabgeordneter die Schulen kennt. H.Sch.

Auch die BfB meldet sich zu Wort zum  Thema „integrative Lerngruppe: „Wir begrüßen natürlich die Einrichtung einer integrativen Lerngruppe an derGesamtschule, zumal sie der EU-Gesetzgebung entspricht“, stellt Fraktionsvorsitzender kalus roth fest und ergänzt, „bereits der frühere Schulleiter, Herr Müller, hat sich große Verdienste durch die besondere Förderung lernschwacher Schüler, damit sie den Klassendurchschnitt erreichen, erworben. Wir halten den Weg der CDU-Fraktion, TOP bereits über die Presse zu diskutieren, für nicht korrekt. Dafür sind die Ausschusssitzungen da.“ H.Sch.