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Kreis Wesel
Politik, Termine aus dem Kreis Wesel Wesel.

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Rosenmontagsumzüge 2017 – Bilanz

Wesel (ots) – Im Kreisgebiet Wesel fanden am heutigen Rosenmontag insgesamt sechs Karnevalsumzüge statt.

Trotz des wechselhaften Wetters, wurde der Umzug in Wesel von ca. 12.000 Zuschauern verfolgt. Der Karnevalsumzug verlief ohne nennenswerte Störungen, lediglich zwei Personen mussten in Gewahrsam genommen werden. Die beiden Umzüge in Wesel – Bislich, an dem ca. 800 Zuschauer, und Wesel – Ginderich, an dem ca. 500 Zuschauer teilnahmen, verliefen völlig störungsfrei.

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Osterfeuer sind als Brauchtumsfeuer bei den Ordnungsämtern anzumelden. Dabei müssen Regeln eingehalten werden, wie zum Beispiel Mindestabstände zu bewohnten Gebäuden (100 m) und zu Straßen und Bahnlinien (50 m). Das Höchstmaß für das Feuer sollte maximal 6 Meter Durchmesser und 3,50 Meter Höhe sein, wobei ein rund 15 m breiter Ring um die Feuerstelle freigehalten werden sollte.

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Die Starkregenereignisse im vergangenen Jahr zeigten, wie schnell ein kleiner Fluss wie die Issel zur Hochwassergefahr werden kann. Weite Bereiche des Stadtgebietes Hamminkeln standen über mehrere Wochen unter Wasser.

Vor diesem Hintergrund ist es erforderlich, Hochwasserschutzmaßnahmen zu entwickeln, welche gewährleisten, dass Schäden vermieden oder zumindest verringert werden.

Auf der Grundlage einer zwischen den Anrainerkommunen der Issel, dem Isselverband und dem Wasser- und Bodenverband „Untere Issel Süd“, den Kreisen Wesel und Borken sowie den Bezirksregierungen Düsseldorf und Münster abgeschlossenen Vereinbarung erhielt das Planungsbüro Pro Aqua im Herbst 2015 den Auftrag, ein solches Konzept zu erstellen.

Dieses Konzept besteht aus ca. 30 Hochwasserschutzmaßnahmen und wurde bereits am 06.12.2016 im Kreishaus Borken den Kommunen und den von Hochwasserschutzmaßnahmen betroffenen Verbänden und Institutionen vorgestellt.

Nunmehr wird dieses Konzept den Bürgern/innen und Einwohnern/innen in der Stadt Hamminkeln im Rahmen einer Bürgerversammlung vorgestellt. Der Kreis Wesel und der Isselverband führen diese Veranstaltung gemeinsam durch. Das Planungsbüro Pro Aqua stellt das Hochwasserschutzkonzept vor; im Anschluss daran besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Ort und Zeitpunkt der Veranstaltung: Dienstag, 07.03.17, 18 Uhr im Bürgerhaus Friedenshalle, Marktstraße 17, 46499 Hamminkeln.

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„Internationale Klassen ins Museum – Eine Zusammenarbeit zwischen dem Berufskolleg Wesel und der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen“, so heißt die Ausstellung, die ab Donnerstag, 9. März 2017, im Weseler Kreishaus-Foyer zu sehen sein wird.

Das Berufskolleg Wesel präsentiert hier eine Gruppe aus freiwilligen Teilnehmer/innen, die bei neun Terminen vor Ort im Museum in Düsseldorf und einem Termin in der Schule in Wesel von zwei erfahrenen Kunstpädagoginnen des K 20 betreut und von ihren Klassenlehrerinnen dabei begleitet wurden, sich in die Welt der Kunst einzufinden. Das Projekt wurde von dem Förderverein des Berufskollegs Wesel unterstützt. Das Programm der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen für Internationale Klassen läuft seit dem Jahr 2016 und ist dank der Förderung durch die Kulturstiftung des Bundes für die teilnehmenden Schulen umsonst.

Die Ausstellung porträtiert sowohl den künstlerisch-gestalterischen als auch den persönlichen Entwicklungsprozess der zwanzig neu aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, Ghana oder dem Irak zugewanderten Schülerinnen und Schüler, die seit Ende September 2016 an dem Projekt in Düsseldorf teilnehmen.

Untermalt von Fotos und erläuternden Texten werden die Entwicklungsschritte vom ersten Besuch des Kunstmuseums bis zu dem Punkt, wo der Teilnehmer ein Experte geworden ist, der seinen Mitschülern des Berufskollegs die Arbeit eines Museums vor Ort erklären kann. Zusätzlich stellen die Schüler/innen auch einige eigene Werke vor, die sie im Rahmen der Zusammenarbeit mit den Kunstpädagogen selbst gestaltet haben.

Die Ausstellung wird am Donnerstag, 9. März, um 15 Uhr im Foyer des Kreishauses Wesel von Landrat Dr. Ansgar Müller eröffnet. Eine Einführung in die Ausstellung geben Christian Drummer-Lempert, Schulleiter Berufskolleg Wesel, und die Leiterin Bildung des K 20 Museums, Frau Hagenberg.

Die Ausstellung ist ab Eröffnung bis zum 7. April 2017 im Foyer des Kreishauses Wesel zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen.

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Geflügelpest – Beobachtungsgebiet aufgehoben
Heute werden Sperrbezirk und Beobachtungsgebiet um den Geflügelpestausbruch in Hamminkeln endgültig aufgehoben.

Am 11. Januar 2017 wurde in einem Putenmastbestand in Hamminkeln der Ausbruch der Geflügelpest vom Typ H5N8 festgestellt. Die Kreise Wesel, Kleve und Borken haben daraufhin um den Bestand einen Sperrbezirk und ein Beobachtungsgebiet eingerichtet. Im Kreis Wesel waren Hamminkeln, Wesel und Xanten betroffen. Die klinischen und Laboruntersuchungen während und am Ende der Mindestdauer der Sperrmaßnahmen ergaben keine Hinweise auf das Vorliegen weiterer Verdachtsfälle. Soweit diese Regionen gleichzeitig im vorherigen Beobachtungsgebiet um den Ausbruch in einem Putenmastbestand in Rees- Haldern lagen, gilt die Aufhebung auch für diesen Fall.

Die Stallpflicht bleibt jedoch vorläufig weiterhin im gesamten Kreisgebiet angeordnet. Weite Teile des Kreises liegen im Wildvogelrastgebiet des Unteren Niederrheins mit einer immer noch hohen Wildvogeldichte. Rast- und Sammelplätze, Gewässer und regelmäßige Flugrouten liegen oft in unmittelbarer Nähe zu kleinen wie großen Geflügelhaltungen. Die Influenzaepidemie in der Wildvogelpopulation hält an. Die Gefahr des direkten oder indirekten Eintrags von Influenzaviren in Geflügelbestände bleibt damit hoch.

Seit Beginn der Epidemie Anfang November wurden allein in Deutschland über 850, davon im Februar 165 verschiedenste Wildvögel, darunter Kormorane, Schwäne, Möven, Greifvögel, Wildenten und Graureiher positiv auf den Influenzatyp H5N8 getestet. Auch bei Wildgänsen in den Kreisen Paderborn und Steinfurt sowie in Bielefeld fand sich das Virus. Zusätzlich wurden andere, weniger gefährliche Influenzatypen nachgewiesen. Das ist nur die Spitze des Eisbergs, da nur zufällig gefundene und auch nur ein Teil dieser Tiere untersucht wurde.

Geflügelhaltungen waren in Deutschland bisher in 83 Fällen betroffen, davon sechs in Nordrhein- Westfalen. Darunter befanden sich große Betriebe wie die beiden Putenmastbestände in der Region, aber auch kleine Bestände und Tiergehege oder Rassegeflügel, an Tierarten sowohl Gänse, Enten, Puten, Hühner als auch Schwäne.

Dass nur relativ wenige Bestände betroffen sind, dürfte vor allem an der weit gefassten Stallpflicht und der guten Einhaltung der notwendigen Hygienevorkehrungen liegen.

Der Fachdienst Veterinär- und Lebensmittelüberwachung des Kreises wird in den nächsten beiden Wochen weiterhin Wildvögel ausgewählt beproben und in Abhängigkeit von den Ergebnissen und der allgemeinen Entwicklung Anfang März erneut entscheiden, ob, ab wann und in welchem Umfang die Aufstallungspflicht aufgehoben werden kann.

Norbert Meesters (Foto): „Hygieneampel stärkt die Interessen der Verbraucher und der Betriebe“

Der Landtag hat jetzt (15.02.17) mit den Stimmen der rot-grünen Regierungsfraktionen ein Qualitätssiegel für die Lebensmittelbetriebe in NRW eingeführt. Mit einer dreijährigen Übergangsphase, in der die Veröffentlichung freiwillig ist, sollen in Zukunft alle Betriebe, die Lebensmittel verarbeiten, die Ergebnisse der letzten Lebensmittelkontrollen gut sichtbar zugänglich machen.

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Michael Düchting, Leiter der EntwicklungsAgentur Wirtschaft (EAW) Kreis Wesel, hatte die Tourismusförderer aus dem Kreis Wesel zum symbolischen Frühjahrsputz eingeladen. Hierbei stand die Feinabstimmung für die anstehende Messe- und Radsaison 2017 auf dem Plan. Die Sitzung fand mit reger Beteiligung am 31. Januar im Kreishaus statt.

Im Ergebnis werden sich die Städte und Gemeinden auch in diesem Jahr, nun zum 13. Mal in Folge, auf der Touristikmesse in Kalkar am Gemeinschaftsstand des Kreises Wesel präsentieren. Die Messe erwartet am ersten Märzwochenende an die 15.000 Besucher.

Im Messegepäck der Tourismusförderer sind beliebte und neue Angebote, wie die neue Imagebroschüre und Kostproben der Zuckerbäckerin aus Schermbeck, neue Gästeführungsangebote in Neukirchen-Vluyn, neue Veranstaltungs- und Gästeführungsangebote in Dinslaken, die neue Wanderbroschüre für Moers, Neukirchen-Vluyn, Rheinberg und Kamp-Lintfort, sowie die “Attraktiven Angebote” rund ums Jahr aus Rheinberg uvm.

Herausgeputzt haben sich  auch die neuen Kataloge der Niederrhein Tourismus (NT) GmbH, die auf der Touristikmesse verteilt werden und bei den Tourismusstellen der Städte und Gemeinden sowie im Kreishaus Wesel erhältlich sind.

Neues Format, neues Layout, neuer Inhalt. Der Kreis Wesel ist Gesellschafter der NT-GmbH und gestaltet die Marketingaktivitäten mit. In den neuen Katalogen: “Auszeit”, “Freizeit” und “Übernachten” werden interessante Geschichten und Informationen gereicht, wie das Waldbaden in der Natur, das 100-jährige Jubiläum der Privatkelterei van Nahmen aus Hamminkeln, Berichte über die Museenlandschaft und von Wellness-Tempeln in der Region, laden zum Eintauchen ins Urlaubs- und Freizeitabenteuer ein.

Neben der Messe in Kalkar wirbt die Region mit der Niederrhein Tourismus GmbH auf weiteren bedeutenden Tourismus-Messen, wie aktuell auf der Reise und Campingmesse in Essen, der ITB in Berlin, in Utrecht und an weiteren Standorten, um Besucher aus dem In- und Ausland.

Dabei kann die Region Niederrhein mit ihrem Radangebot punkten, denn Radfahren wird immer beliebter, ob als Freizeitsport oder Urlaubsangebot. Laut Studien des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs unternahmen rund 25 % der Deutschen, also rund 17 Mio. Menschen, Tagesausflüge, bei denen hauptsächlich Fahrrad gefahren wurde. 6 Mio. Deutsche (ab 18 Jahren) haben mindestens eine Radreise, bzw. einen Urlaub mit dem Hauptmotiv “Radfahren”, mit mindestens drei Übernachtungen, gemacht. Damit sind Radreisen um 11 % gestiegen.

Gute Gründe, um sich im Radtourismus zu engagieren. Michael Düchting bringt den Radtourismus im Kreis Wesel ins Rollen. Dafür arbeitet die EAW kräftig an der Umsetzung des Knotenpunktsystems, das eine noch bessere Orientierung für Radler bieten wird. Die Fertigstellung ist für nächstes Jahr geplant. Mit der Broschüre “10 Radtouren-Tipps im Kreis Wesel” bietet der Kreis einen informativen Tourenführer mit Streckenlängen zwischen 36 und 61 km.

Und wer ein Fahrrad ausleihen möchte, kann das an 13 Standorten im Kreis Wesel machen. Das NiederrheinRad-Leihsystem bietet ganz aktuell auch Pedelecs mit einer Reichweite von 70 km. Aufladestationen gibt es nahezu flächendeckend im Kreis Wesel.

Ein alljährliches Highlight für Radfreunde ist der Niederrheinische Radwandertag am 2. Juli 2017 mit rund 70 Routen. Dieses Radfest in der gesamten Region feiern alljährlich rund 20.000 Teilnehmer.

Die Tourismusförderer freuen sich auf den Start der Radsaison 2017. Die ersten Sonnenstrahlen machen Lust aufs Rad zu steigen.

Also eine gute Zeit, auch Ihr Fahrrad für die neue Saison herauszuputzen und sich auf den Messen über die Radangebote der Region zu informieren.

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Charlotte Quik: Hygiene-Ampel ist Schlag ins Gesicht der Handwerksbetriebe im Lebensmittelbereich

Als einziges Bundesland bekommt Nordrhein-Westfalen eine Hygiene-Ampel. Hierzu hat der Landtag gestern das Kontrollergebnis-Transparenz-Gesetz mit der Mehrheit der Stimmen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen verabschiedet.

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Kreisdirektor Berensmeier begrüßt die Entscheidung des Landes NRW, auch in 2018 landesweit erneut rd. 47,7 Mio. Euro zur Weiterführung der sozialen Arbeit an Schulen bereit zu stellen. Bereits in den Jahren 2015 bis 2017 hat der Kreis Wesel jährlich rd. 860.000 Euro aus den Fördermitteln des Landes erhalten. Hierdurch konnte die zunächst mit Bundesmitteln in den Jahren 2012 bis 2014 eingerichtete Schulsozialarbeit in 11 der 13 kreisangehörigen Städte und Gemeinden fortgesetzt werden.

Nun also die Entscheidung des Landes, auch im Jahr 2018 die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen. Im Fokus der Arbeit der 51 Schulsozialarbeiterinnen und -arbeiter an kreisweit 76 Schulen steht die Vermittlung der Leistungen aus dem sogenannten Bildungs- und Teilhabepaket.

“Sobald das Land die konkreten Fördervoraussetzungen benennt, werden wir zeitnah an die Städte und Gemeinden herantreten, um die bereit stehenden Mittel bedarfsgerecht zu verteilen”, so Kreisdirektor Berensmeier. “Es gilt, durch Kontinuität der qualitativen Beratungsangebote die soziale Integration der Kinder an den Schulen weiter zu festigen.”

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„Ich bin sehr stolz auf unsere Jecken vom Niederrhein“

„Bei uns am Niederrhein ist der Karneval jung, bunt und lebendig! Es ist toll, das auch einmal hier vor großer Kulisse zeigen zu können“, freute sich der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Norbert Meesters anlässlich des gestrigen (14.02.17) Empfangs zum „Närrischen Landtag“ in Düsseldorf.

Den Naturpark Hohe Mark Westmünsterland bekannter machen, das ist Ziel des Projektes WALDband von Regionalverband Ruhr (RVR), Landesbetrieb Wald und Holz NRW und Naturparkverein. Dazu wird ein regionaltouristisches Konzept entwickelt, für das die Bezirksregierung Münster jetzt grünes Licht gab. Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller übergab dem Regionalverband Ruhr (RVR) einen Zuwendungsbescheid über 160.000 Euro für die Erarbeitung.

In der ansonsten waldarmen Region zwischen Metropole Ruhr, Niederrhein und Münsterland erstreckt sich ein Band von 20 Waldflächen, darunter die Hohe Mark in Dorsten, die Üfter Mark in Schermbeck und die Haard im Kreis Recklinghausen. Dieses WALDband soll künftig Erlebnisräume für alle Zielgruppen bieten. Dafür werden bestehende Freizeit-, Tourismus- und Umweltbildungsangebote besser miteinander verknüpft und erfahrbar gemacht. Neue Projekte wie die Wanderroute Hohe Mark Steig und die WALDpromenade sollen die Attraktivität des Naturparks steigern. Zudem werden auch behindertengerechte Angebote und neue Umstiegsmöglichkeiten von der Bahn auf das Rad geschaffen.
Das Tourismuskonzept ist voraussichtlich Ende Mai 2018 fertiggestellt. Die Kosten belaufen sich auf 200.000 Euro. Die EU trägt 50 Prozent der Kosten, das Land NRW weitere 30 Prozent. Der RVR steuert 20 Prozent aus Eigenmitteln bei. Erarbeitet wird das Konzept gemeinsam mit Ruhr Tourismus GmbH, Münsterland e.V., Niederrhein Tourismus GmbH, Tourismus.NRW sowie den Touristikern der Mitgliedskommunen des Nationalparks Hohe Mark Westmünsterland.
Das WALDband ist eines der zentralen Projekte der Regionale 2016 im nördlichen Ruhrgebiet und westlichen Münsterland. Die Regionale ist ein Strukturförderungsprogramm des Landes NRW.

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Helau und Alaaf – Karnevalsumzüge im Kreis Wesel 2017
Zu Karneval steht auch der Kreis Wesel wieder Kopf und feiert die fünfte Jahreszeit mit zahlreichen Karnevalsumzügen.

Auf der Homepage www.kreis-wesel.de hat die EntwicklungsAgentur Wirtschaft des Kreises Wesel eine Übersicht der diesjährigen Karnevalsumzüge zusammengestellt.

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Das neue Programm ist da!

In diesem Jahr bietet die EntwicklungsAgentur Wirtschaft Kreis Wesel (EAW) zum 15. Mal Unternehmerinnen und Unternehmern sechs Themenabende an. Die Veranstaltungen finden in Kooperation mit den Wirtschaftsförderungen der Städte und Gemeinden im Rathaus der jeweils gastgebenden Kommune statt.

Jeder Informationsabend beinhaltet einen 1,5stündigen fachlichen Input mit der anschließenden Möglichkeit zum „Netzwerken“ und zum Austausch. Einen bestimmten Branchenfokus gibt es dabei nicht.

„Es werden unterschiedliche Themen aufgegriffen, die für kleinere und mittlere Unternehmen interessant sind“, informiert Michael Düchting, Leiter der EAW. In diesem Jahr stehen Themen wie „Neue Landesbauordnung“, „Facebook“ und „Aktives Selbstmanagement“, „Marketing“ und „Betriebsprüfung“ auf dem Programm.

Die erste Veranstaltung findet am 30. März um 18 Uhr im Rathaus der Stadt Rheinberg statt. Das Thema dieses Abends lautet: „Aktive Balance mitten im Leben – Mehr Energie und Gelassenheit im (Job-)Alltag“.

Das Programm kann angefordert werden bei der EAW EntwicklungsAgentur Wirtschaft Kreis Wesel unter Tel. 0281/207-2022 oder unter https://www.kreis-wesel.de/de/tourismus-wirtschaft/veranstaltungen-unternehmen/ direkt heruntergeladen werden. Eine Anmeldung ist jeweils erforderlich.

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Kreis Wesel. Linke unterstützt Lehrerstreik

Die Linke unterstützt die Forderungen der streikenden Lehrkräfte, der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst und der Hochschulen aus dem Kreis Wesel.

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Biologische Station und RVR stellen geplante Maßnahmen im Naturschutzgebiet Schwarzes Wasser vor

Wesel (idr). Die Biologische Station im Kreis Wesel und der Regionalverband Ruhr (RVR) arbeiten weiter Hand in Hand an der Erhaltung und Pflege der geschützten Heidelandschaft am Schwarzen Wasser in Wesel. In den vergangenen Jahren hatten die Partner bereits mehrere Projekte zur Sicherung der Artenvielfalt umgesetzt. Nun stehen weitere Maßnahmen an, die im Rahmen des von der EU geförderten Life-Projekts “Bodensaure Eichenwälder mit Mooren und Heiden” realisiert werden.
Das Naturschutzgebiet Schwarzes Wasser in Wesel gehört zu den ältesten Naturschutzgebieten NRWs. Schon Naturforscher des 19. Jahrhunderts erwanderten diese Gegend wegen ihrer eigentümlichen Tier- und Pflanzenwelt der Heiden, Moore und Heidegewässer. Das namensgebende Schwarze Wasser ist einer der letzten erhaltenen Heideweiher in NRW.
HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Bei einem Pressortstermin am Montag, 13. Februar, 11 Uhr, möchten Ihnen Heinz-Hermann Verholte und Christoph Beemelmans vom RVR sowie Wilhelm Itjeshorst von der Biologischen Station im Kreis Wesel e.V. die geplanten Maßnahmen am Schwarzen Wasser vorstellen. Treffpunkt ist der Parkplatz Kanonenberge/Strauchheide in Wesel.

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Kommunales Integrationszentrum bietet kostenlose Fortbildungen für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe
Ehrenamtliche leisten im Kreis Wesel einen unverzichtbaren Beitrag zur Integration von Geflüchteten. Ihr Engagement erstreckt sich über alle wichtigen Bereiche der Orientierung und Alltagsbewältigung. Sie helfen bei Behördengängen, dem Erlernen der deutschen Sprache und sind wichtige Bezugspersonen für persönliche Nöte und den Aufbau sozialer Kontakte.

Für vor Krieg und Verfolgung geflohene Mitmenschen investieren viele Ehrenamtliche gerne einen Großteil ihrer Freizeit. Die Begegnung und der Austausch mit Flüchtlingen aus anderen Kulturkreisen bereichert. Gleichzeitig erleben viele Flüchtlingshelferinnen und -helfer auch hohe Belastungen und Grenzsituationen.

Das Kommunale Integrationszentrum Kreis Wesel bietet für in der Flüchtlingshilfe engagierte Organisationen und Einzelpersonen eine professionelle Begleitung und zielgerichtete Fortbildungen an.

Ab Mitte Februar 2017 beginnt eine Reihe von  kostenfreien Abendveranstaltungen etwa zur erfolgreichen Zusammenarbeit mit Behörden, der Vernetzung des Ehrenamts oder der Beantragung  von Fördermitteln. An zwei Abenden werden bedarfsgerechte Einzelfallberatungen zur Bewältigung von individuellen Problemlagen und zur Umsetzung  konkreter Projekte angeboten.

Häufig stellen Ehrenamtliche Fragen zum Umgang mit den vielfältigen kulturellen Prägungen von Neuzugewanderten und Geflüchteten. Durch unterschiedliche Erwartungen oder Werteorientierungen entstehen Missverständnisse und teilweise auch Konflikte. Dem Umgang mit Menschen anderer kultureller Hintergründe und der Weiterentwicklung eigener interkultureller Kompetenz widmen sich zwei Seminarabende mit einem Grundlagen- und einem Vertiefungsmodul.

Mit der fachlichen Durchführung der Veranstaltungen hat das Kommunale Integrationszentrum Kreis Wesel das Düsseldorfer IMAP-Institut beauftragt. Die Seminarreihe ist für die Teilnehmer kostenfrei und wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) gefördert. Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Die Fortbildungen werden zu unterschiedlichen Terminen in verschiedenen Städten und Gemeinden im Kreis Wesel angeboten, um allen Interessierten eine Teilnahme zu ermöglichen.

Die vollständigen Programme mit allen Seminarterminen stehen unter https://www.kreis-wesel.de/de/themen/kommunales-integrationszentrum/ zum Download bereit. Für weitere Informationen steht Herr Muntzeck vom Kommunalen Integrationszentrum unter der Telefonnummer 0281/207-2209 oder unter bildung-und-integration@kreis-wesel.de zur Verfügung. 

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Aufstallpflicht für Geflügel im Kreis Wesel bleibt vorerst bestehen
Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat mit Erlass vom Freitag den Kreisen und kreisfreien Städten zugestanden, die bisher landesweit geltende Aufstallpflicht für gehaltenes Geflügel zu lockern. Davon können Städte und Gemeinden profitieren, in denen die Geflügeldichte unter 300 Tiere/ km² liegt. Betrifft das nur einzelne Städte oder Gemeinden in einem Kreis, ist zu prüfen, ob die Aufstallung beibehalten werden muss.

Eine relativ geringe Geflügeldichte haben im Kreis Wesel Dinslaken, Hünxe, Moers, Rheinberg, Voerde und Xanten. Bis auf Moers liegen jedoch alle im ausgewiesenen Wildvogelrastgebiet Unterer Niederrhein, in dem ein besonderes Risiko für den Ausbruch der Geflügelpest besteht. Das zeigen die drei Wildvogelfälle in Xanten und Wesel sowie die beiden Hausgeflügelfälle in Rees und Hamminkeln. Nach den Ermittlungen der zuständigen Experten muss von einer Einschleppung aus der Wildvogelpopulation ausgegangen werden. Derzeit gibt es im Kreis Wesel noch ein großflächiges Beobachtungsgebiet um diese Fälle, das auch bei günstigem Verlauf noch etwa zwei Wochen bestehen wird.

Die bekannten Influenzafälle bei den verschiedensten Wildvögeln in Deutschland und mehreren anderen Staaten in Europa sind sicher nur ein Teil der tatsächlich infizierten Vögel, da nur ein Teil der verendeten Tiere gefunden und untersucht wird.

Im gesamten Kreis Wesel bleibt die Aufstallpflicht vorerst bestehen. Treten keine neuen Fälle auf und kann das Beobachtungsgebiet aufgehoben werden, geht der Fachdienst Veterinär- und Lebensmittelüberwachung davon aus, Ende Februar in einigen der kreisangehörigen Städten und Gemeinden die Haltung im Freien wieder zu erlauben.

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Sozialkompass neu aufgelegt

Der Sozialkompass für den Kreis Wesel, den Die Linke Fraktion im Kreistag erstellt hat, wurde zum Jahresbeginn neu aufgelegt. Die zweite Auflage ist auf 59 Seiten angewachsen und deckt eine breite Palette von hilfreichen Angeboten im Kreis ab.
Ob Sozialberatung, Opferschutz, Erziehungsberatung oder Sozialkaufhäuser – hier sind alle wichtigen Kontaktdaten, Öffnungszeiten und Ansprechpartner übersichtlich zusammengestellt. Auch viele Gesundheitsthemen, Selbsthilfe, Tierschutz und vieles weitere sind abgedeckt.

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Der erste Spatenstich ist inzwischen erfolgt, dennoch bleibt der bevorstehende Ausbau der Betuwe-Strecke auf deutscher Seite zwischen Emmerich und Oberhausen ein herausragendes Thema sowohl bei den Anwohnerinnen und Anwohnern entlang der Strecke als auch in der örtlichen Politik. Unterschiedliche Positionen bei Fragen des Lärm- und Erschütterungsschutzes, der Sicherheit entlang der Strecke sowie der Beseitigung höhengleicher Bahnübergänge bestimmen die anhängigen Verfahren, Verhandlungen und Diskussionen.

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Noch 100 Tage bis zur Wahl: Quik stellt Landesregierung schlechtes Zeugnis aus

Zum Zeugnistag in Nordrhein-Westfalen bescheinigt CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik der rot-grünen Landesregierung eine ungenügende Leistungsbilanz. „Nach sieben Jahren Rot-Grün in der Düsseldorfer Staatskanzlei steht unser Land mangelhaft da: In allen wichtigen Bereichen von der Wirtschaft bis zur Inneren Sicherheit und von der Bildung bis zur Infrastruktur belegt Nordrhein-Westfalen Schlusslichtplätze im bundesweiten Vergleich.

„Gute Vorzeichen für die nächsten Wahlen“

Frank-Walter Steinmeier (im Foto links), der Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten, hat sich heute (31.01.17) im Düsseldorfer Landtag den Fraktionen der SPD und der Grünen vorgestellt. Auch der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Norbert Meesters (im Foto rechts) hatte die Gelegenheit, sich kurz mit seinem Berliner Kollegen auszutauschen und an dessen Unterstützung im erfolgreichen Landtagswahlkampf 2010 zu erinnern: „Nun werde ich dabei helfen, ihn bei der Bundesversammlung am 12. Februar zum Bundespräsidenten zu wählen.“

 

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Kreis-Vierkampf des Kreis-Pferdesportverband Wesel e.V.

Dass der Kreis-Vierkampf des Kreis-Pferdesportverband Wesel e.V. in den vergangenen Jahren einen echten Aufschwung erlebt und die Nennungszahlen stetig steigen, wussten Kreisjugendwartin Ilona Franken und ihre Stellvertreterin Bettina Koch bereits im Vorfeld der diesjährigen Veranstaltung beim Reit- und Fahrverein Dinslaken Hiesfeld freudig zu berichten.

Doch nicht nur die im Vorfeld abgegebenen 111 Nennungen brachten Grund zu Freude, vor allem die extrem hohe Starterfüllung sorgte bei den Verantwortlichen für strahlende Gesichter, denn immerhin 106 Sportlerinnen und Sportler fanden am letzten Januarwochenende den Weg nach Dinslaken.

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Hünxe (idr). Der Regionalverband Ruhr (RVR) beginnt in den nächsten Tagen mit dem Rückschnitt der Gehölze, die am Rande des Spazierweges rund um den Tenderingssee in Hünxe wachsen. Die Arbeiten sind eine vorbereitende Maßnahme für die geplante Instandsetzung des Weges, die im Spätsommer starten soll. Bis zum 28. Februar sind die Rückschnittarbeiten abgeschlossen. Sie kosten rund 11.000 Euro.

Genussregion Niederrhein auf der Grünen Woche in Berlin: Kräuterküche zwischen Himmel und Erde
Zur Halbzeit der zweiten Messewoche in Berlin trumpfte der Niederrhein noch einmal mit neuen und typischen Spezialitäten auf.

Ullrich Langhoff vom Weseler Lippeschlößchen und Vorsitzender der Genussregion Niederrhein präsentierte in seinem Kochprogramm ein ländliches Gericht und ließ die Standbesucher Himmel und Erde, also Äpfel und Kartoffeln mit knusprig gebratener Blutwurst versüßt mit Rübenkraut, probieren. „Für die Berliner ist das Gericht eine Überraschung“, so Langhoff. „Mit Himmel und Erde haben wir eine tolle Genussbotschaft nach Berlin mitgebracht.“

Ebenfalls auf dem Stand der Genussregion Niederrhein wechselten sich die Schermbecker Gerd Graaf und Jutta Becker-Ufermann (im Foto rechts)  mit spannenden Besucheraktionen ab. Um den Gurkengeschmack des Berliner Publikums zu testen, bot Bauer Graaf niederrheinisch süße und spreewälderisch deftig-saure Gurken an und fand sehr schnell auch Berliner Fans für seine Schermbecker Familienrezeptur.

Un-Kräuterpädagogin Jutta Becker-Ufermann warb mit einer einfallsreichen Aktion für einen Urlaub am Niederrhein und besonders für Kräuterwanderungen in Wald und Flur. Am Stand der Schermbeckerin konnten die Besucher Kräutersalz mit Brennessel und Co. herstellen und neben umfangreichen Informationen auch ein eigenes kleines Salzsäckchen mit nach Hause nehmen.

Der Messeauftritt in der NRW-Halle (Nr. 5.2a) wird organisiert von der EntwicklungsAgentur Wirtschaft des Kreises Wesel als Geschäftsstelle des Vereins Genussregion Niederrhein e.V.. Finanziell und beratend unterstützt wird der Auftritt durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes und das Landesamt für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz unter dem Motto „Gutes und Nachhaltiges aus Nordrhein-Westfalen“.

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Kamp-Lintfort (idr). Das Berliner Büro BBZL wird das Gelände der Landesgartenschau 2020 in Kamp-Lintfort gestalten. Die Jury hatte das Konzept der Berliner unter 15 Entwürfen zum Sieger im Landschaftsplanerischen Wettbewerb gekürt. Überzeugt hatte der Entwurf vor allem durch die Anbindung an die Altsiedlung und die durchweg barrierefreie Begehbarkeit des Parks für die Bürger. Zudem wurde das Kloster Kamp behutsam in die LAGA 2020 eingebunden. Begeistert war die Jury zudem von der Umsetzung des Green Fab Lab, einem Experimentierfeld für Studenten der Hochschule Rhein-Waal. Hier können sie verschiedene Themen aus Umwelt und Natur erforschen und für sich gestalten. Dieses Gelände wird der Hochschule auch nach der LAGA weiterhin dauerhaft zur Verfügung stehen.
Dem Siegerentwurf sei es hervorragend gelungen, einerseits ein hochattraktives Ausstellungsgelände zu entwickeln und andererseits die planerischen Grundlagen des neuen Stadtquartiers “Friedrich Heinrich” für die Zeit nach der Gartenschau zu schaffen, so die Stadt.
Von September bis kurz vor Weihnachten hatten die Büros im vergangenen Jahr Zeit, ihre Entwürfe zu entwickeln. Dem vorangegangen war eine europaweite Ausschreibung. Jetzt steht die Stadt in Verhandlungen mit dem Gewinnerbüro, um dessen Wettbewerbsentwürfe zu konkretisieren.
Infos: www.kamp-lintfort.de

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Jusos Kreis Wesel laden zur Kreiskonferenz ein
Am Sonntag, den 29. Januar, findet die Kreiskonferenz der Jusos Kreis Wesel um 14 Uhr im Café Art Inn in Dinslaken, Bahnhofsplatz 9, statt. Die Jusos blicken auf ein aktives Jahr 2016 zurück und stellen sich auf ein spannendes Wahlkampfjahr 2017 ein. Eingeladen ist Stefan Zimkeit, Landtagsmitglied aus Dinslaken/Oberhausen, mit dem die Jusos über die Landtagswahlen diskutieren. Außerdem wird der Vorstand neugewählt. Neben anderen wird eine Nachfolge für den bisherigen Vorsitzenden Jan Dieren getroffen. Interessierte sind herzlich eingeladen.

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 Regionale Produkte schaffen Identität und Heimat

Charlotte Quik trifft heimische Aussteller bei der Grünen Woche in Berlin

CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik hat die Grüne Woche in Berlin besucht. Die junge Politikerin, die sich besonders dem Einsatz für die Menschen in ihrer Heimat, dem ländlichen Raum, verschrieben hat, freute sich über die Gelegenheit, die wichtigste Leistungsschau der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft zu erleben.

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Zum ersten Mal seit Jahren ist im Kreis Wesel für längere Zeit ein „richtiger“ Winter eingekehrt. Viele stehende Gewässer sind zugefroren und scheinen zum winterlichen Eisvergnügen einzuladen. Dieses ist jedoch mit tödlichen Gefahren verbunden, und zu Recht wird nun allerorten behördlicherseits davor gewarnt die Eisflächen zu betreten.

Hubert Kück

Der Ausbau der Betuwe-Linie hat begonnen. Die Vertreter/Innen der Bürgerinitiativen nutzten den Anlass, um noch einmal wichtige Forderungen zusammenzufassen. Sie bemängelten, dass der Baustart unter Zeitdruck passiere, es keine konkrete Verbesserung beim Lärmschutz und den Sicherheitsmaßnahmen gebe und die Aussagen zur Finanzierung unverständlich seien. Die Grüne Kreistagsfraktion Wesel unterstützt die Bürgerinitiativen konsequent in allen Ihren Anliegen.

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Der Kreisverband der LINKEN Wesel hat ‪am 26.01.17 ihren ersten Parteitag im neuen Jahr. Themen wie die Haushaltsplanung 2017 und der Bericht der Kreistagsfraktion werden besprochen. Außerdem wird über eine Regierungsbeteiligung der Linke nach der Landtagswahl im Mai mit Anke Schwarzenberg, MdL aus Brandenburg und Wolfgang Zimmermann (ehm. Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Landtag NRW) diskutiert.

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Ab sofort kann man sich für die Jägerprüfung 2017 anmelden. Anträge auf Zulassung zur Jägerprüfung sind spätestens 2 Monate vor dem Termin für den schriftlichen Teil der Prüfung bei der unteren Jagdbehörde einzureichen. Anmeldeformulare können bei der vorgenannten Dienststelle angefordert oder über das Internetangebot des Kreises Wesel www.kreis-wesel.de abgerufen werden.

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Am ersten Messesonntag, 22. Januar, auf der Grünen Woche in Berlin war die Niederrheinische Kochkunst in aller Munde. Mit einer großen Portion Genießerlaune ausgestattet, machte das Berliner Publikum eine kulinarische Wanderung durch die niederrheinische Speisekarte.

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CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik trifft CDU-Bundesvorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel

Eindrucksvolle Gespräche auch mit Bundestagspräsident Norbert Lammert, NRW-CDU-Partei- und -Fraktionschef Armin Laschet, dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, und Kanzleramtsminister Peter Altmeier

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Oberhausen/Düsseldorf (idr). Der Ausbau der Hauptschlagader des Schienengüterverkehrs “Betuwe-Linie” von Emmerich-Oberhausen und nach Rotterdam startet offiziell. Heute (20. Januar 2017) wurde im Beisein von NRW-Verkehrsminister Michael Groschek der Spatenstich für die 73 Kilometer lange Schienenverkehrsstrecke gesetzt. Ziel ist es, mehr Güter von der Straße zwischen Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden auf die Schiene zu bringen und den Transport effektiver abzuwickeln.
Im Mittelpunkt des Projekts steht der dreigleisige Ausbau der Strecke. Im Zuge der Arbeiten werden auch insgesamt 47 Brücken neu oder umgebaut und 55 Bahnübergänge beseitigt sowie insgesamt 75 Kilometer Schallschutzwände errichtet und bei Anwohnern schallschutzsichere Fenster eingebaut.
Die Betuwe-Linie ist Teil des Güterverkehrskorridors zwischen Rotterdam und Genua und erhält durch den Ausbau eine bedeutende Funktion für den internationalen Reise- und Güterverkehr. Das mit 1,5 Milliarden Euro veranschlagte Projekt zählt zu den wichtigsten Schieneninfrastrukturmaßnahmen Deutschlands. Die Planungen liefen über Jahrzehnte.
Das Land NRW beteiligt sich mit insgesamt rund 450 Millionen Euro an dem Bauvorhaben und der Bund mit 750 Millionen Euro.
Infos: www.mbwsv.nrw.de

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Die Erziehungsberatungsstelle des Kreises Wesel in Xanten bietet für von der Trennung ihrer Eltern betroffene Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren ein kostenfreies Gruppenangebot an. Ab Montag, 6.02.2017,  finden von 14.30 Uhr bis 16 Uhr 14-tägig  insgesamt neun Treffen (außer in den Osterferien) statt. In dieser Gruppe sind noch wenige Plätze frei. Die Gruppe  wird von Mechthild Holtkamp, Dipl. Sozialarbeiterin und Mediatorin, geleitet.

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Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat im Dezember 2016 in Bonn insgesamt acht Löschgruppenfahrzeuge für den Zivilschutz an das Land NRW übergeben.

Mit der Ergänzung des Katastrophenschutzes der Länder durch die Bereitstellung von Fahrzeugen und Ausstattung für Zwecke des Zivilschutzes kommt der Bund seiner gesetzlichen Verpflichtung nach.