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Bürgermeister Mike Rexforth (vorne l.) leitete die Fahrradtour durchs südliche Gemeindegebiet. Foto: Helmut Scheffler

Bürgermeister Mike Rexforth leitete die Fahrradtour durchs südliche Gemeindegebiet

Schermbeck Mit Bürgermeister Mike Rexforth hatten am Donnerstag die Teilnehmer an einer Fahrradtour durch das Gemeindegebiet einen Begleiter zur Seite, der ihnen nicht nur markante und historisch bedeutsame Punkte vorstellte, sondern unterwegs auch manche neuere Entwicklung schilderte.

Mehrere Schermbecker Vereine gestalteten eine Maifeier vor der Volksbank

Schermbeck Vom warmen Wonnemonat Mai war nichts zu spüren, als Freitagabend auf dem Platz vor der Volksbank der Maikranz hochgezogen wurde. Der von Rolf Blankenagel geleitete Heimat- und Geschichtsverein Schermbeck veranstaltete in Zusammenarbeiten mit mehreren Vereinen eine Maifeier. Einen finanziellen Zuschuss gab es vom Gemeindemarketingverein „Wir sind Schermbeck“.

Buntes Programm bei der Maifeier

Mehrere Vereine beteiligten sich heute an der Gestaltung der Hünxer Maifeier, zu welcher der Bürgerschützenverein Hünxe eingeladen hatte. Vom Hünxer Rathaus zogen die Teilnehmer am Marktplatz, dem bisherigen Standort der Maifeier, vorbei zum Platz am Dorfteich.  Dort sorgten die Jagdhornbläser vom Hiesfelder Bruch ebenso für die musikalische Untermalung des Festes wie die „Niederrheiner Gipfelstürmer“. Durch das zweistündige Programm führte der Schützenoberst Gerd Schütz.

Ein Ausflugsziel zum ersten Mai-Tag bot die Löschgruppe Drevenack der Bevölkerung. Trotz des regnerischen Wetters kamen zahlreiche Besucher zum Gerätehaus an der Alten Marienthaler Straße 6, um ein paar gesellige Stunden mit den Wehrleuten zu verbringen. Die von Stephan Hinz-Sobottka geleitete Löschgruppe sorgte für ein abwechslungsreiches Programm im Gerätehaus und auf dem Vorplatz.

Auf dem Außengelände stellte die Löschgruppe ihre beiden Fahrzeuge vor: einen 218 PS Starken Mercedes Benz, der als HLF-Fahrzeug eingesetzt wird und über einen Löschwassertank für 1400 Liter verfügt und mit einer Schnelleingriffseinrichtung mit 50 Meter Druckschlauch ausgerüstet ist. Das Fahrzeug verfügt zudem über einen hydraulischen Rettungssatz, einen Stromerzeuger mit 8 kVA Leistung und einen Lichtmast mit 3 kW. Das zweite Fahrzeug, ein 220 PS starker Mercedes, verfügt über eine umfangreiche technische Ausrüstung und über einen 720 Meter langen B-Schlauch. „Insgesamt können wir mit unseren Fahrzeugen Brandeinsätze abarbeiten, technische Hilfeleistung bieten und eine Wasserversorgung über lange Strecken aufbauen“, fasste Stephan Hinz-Sobottka die Leistungsfähigkeit der 29-köpfigen Löschgruppe zusammen. Im April musste die Gruppe gleich dreimal ausrücken.

Die Besucher hatten Gelegenheit, das Gerätehaus zu besichtigen. Im Schulungsraum, der am Montag als Cafeteria diente, finden alle 14 Tage Übungsabende statt. Am Donnerstag (4.) findet die nächste Übung statt. „Wer Interesse hat, vielleicht in der Feuerwehr aktiv mitzuarbeiten, kann uns gerne an diesem Abend besuchen“, lädt Hinz-Sobottka ein. Ein zweiter Raum dient als Kameradschaftsraum für gesellige Begegnungen der Wehrleute.

Auf dem Flur konnten sich die Besucher an Schautafeln über die Entwicklung der Freiwilligen Feuerwehr und ihren jeweiligen Fahrzeugbestand informieren. Am 30. April 1938 wurde die Wehr gegründet, deren Arbeit gegen Ende des Zweiten Weltkriegs von einer Frauen-Bereitschaft übernommen wurde. Im Rahmen der kommunalen Neuordnung reihte sich die Wehr als Löschzug 4 in die Feuerwehr der Gemeinde Hünxe ein. 2004 wurden die zur Hünxer Wehr gehörenden Löschzüge Bruckhausen, Bucholtwelmen und Drevenack zu Löschgruppen zurückgestuft. Hohe Anforderungen des Brandschutzbedarfsplanes machten – verbunden mit einer Zeit starker Unruhe in der Wehr – eine Neuorganisation der Löschgruppe Drevenack erforderlich. Zudem wurde mit Mitteln des Konjunkturpaketes II das Gerätehaus Drevenack umgebaut und modernisiert.

Die Stellplätze der beiden Fahrzeuge dienten am Montag nicht nur dem Trio „Highway to Heaven“ für ihre musikalischen Darbietungen. Einige Frauen luden die Besucher zum Gesichtsschminken ein. Der von Felix Klein-Bösing geleitete Förderverein warb um neue Mitglieder, um die Löschgruppe unterstützen zu können. Die Jugendarbeit wird gefördert. Für die Ausrüstung und Einrichtung werden Finanzhilfen gegeben. Der Förderverein führt die Öffentlichkeitsarbeit durch und gewährt Hilfen zur Aus- und Fortbildung.

Auch an die jüngsten Besucher hatten die Organisatoren gedacht. Auf einer Hüpfburg konnten die Kids nach Herzenslust herumtoben. Das Spielmobil des Kreises Wesel bot den Kindern zahlreiche Bewegungsgeräte an. Mitglieder der Jugendfeuerwehr luden zu einem Wettbewerb ein. Zwei Personen versuchten jeweils im Wettbewerb, möglichst schnell per Spritze über mehrere Meter hinweg einen Behälter mit Wasser zu füllen. H.Sch/Fotos: Helmut Scheffler

Fast 900 Besucher kamen am Sonntag zu einem musikalischen „Almauftrieb“

Schermbeck. Wenn das so weiter geht, dann muss die Fläche des Festzeltes bald verdoppelt werden. Denn während bei der Premiere des Gemeinschaftskonzertes von Blaskapelle „Einklang“ und Männergesangverein „Eintracht“ im April letzten Jahres nur etwa 100 Besucher keinen Sitzplatz fanden, mussten sich in diesem Jahr etwa 300 Gäste mit einem Stehplatz begnügen, obwohl an den Tischreihen schon 600 Freunde bayerischer und österreichischer Stimmungsmusik einen Sitzplatz gefunden hatten.

Schwiegermütter-Witze

Unter dem Motto „Almauftrieb“ stand das dreistündige Konzert im Festzelt auf dem Rathausplatz, das der Klarinettist Frank Adelhardt mit witzigen Kommentaren moderierte, mit Schwiegermütter-Witzen und kernigen Sprüchen wie „Hunde, die nicht laufen, Musikanten, die nicht saufen, und Frauen, die nicht woll´n, die soll der Deiwel hol´n“ würzte. Mit wiederholten „Zicke-Zacke“-Rufen und kurzzeitig auf einem Tisch stehend, heizte er die bajuwarische Stimmung im Zelt mächtig an.

Den musikalischen Reigen eröffneten das von Ingrid Mügge geleitete Aufbauorchester und das Jugendorchester mit seinem Dirigenten August Krayenbrink. Die jungen Musiker bewiesen, dass sich die Kapelle „Einklang“ im 94. Jahr ihres Bestehens um die Zukunft des Vereins nicht sorgen muss.

Da ziehe ich den Hut vor

Der stellvertretende Bürgermeister Engelbert Bikowski zeigte sich beeindruckt von den vielen jungen Musikern und von dem großen Andrang. Das könne der Beginn einer neuen Tradition werden, vermutete Bikowski angesichts der drei großen Schermbecker Feste „Stil & Art“, „Mi in motion“ und „Schermbeck genießen“, die aus recht unterschiedlichen Gründen aus dem Schermbecker Terminkalender gestrichen werden mussten. „Eine sehr gute Idee. Da ziehe ich den Hut vor“, bescheinigte Marcell Oppenberg als Macher regionaler Musik-Events den Organisatoren des „Almauftriebs“.

 

Den größten Teil des Konzertes gestaltete das Trachten tragende Hauptorchester, das bei seinem Marsch aus dem Backstagebereich zur Bühne mit viel Applaus empfangen wurde, vor der Bühne den „Ruetz“-Marsch ausklingen ließ, bevor sich die Musiker die Bühne mit einer mannshohen Kuh-Attrappe teilten.

Von Salzburg nach Tirol

Dort boten sie einen beeindruckenden Querschnitt ihres musikalischen Repertoires an. Lieder wie das „Kufsteinlied“, „Morawanka und „Von Salzburg nach Tirol“ waren so recht nach dem Geschmack der Zuhörer, die einzelne Passagen begeistert mitsangen oder eifrig an den Tischen schunkelten, als die Musiker die „Rauschenden Birken“ und ein „Bierwalzer-Potpourri“ anstimmten. „Man fühlt sich wie im Urlaub“, zog Christel Timmermann Parallelen zu Musikkauftritten, die sie mit ihrem Mann Hubert während wiederholter Aufenthalte in Österreich miterlebte. 

Während die Blasmusiker den „Bozener Bergsteigermarsch“ erklingen ließen, zogen die Sänger des MGV „Eintracht“ durch das Festzelt zum Bühnen-Vorraum, um unter Leitung ihres Dirigenten Jörg Remmers musikalisch von der Heimat zu schwärmen. Beim Lied „Droben im Unterland“ überließ Remmers den Taktstock dem Ehrenvorsitzenden Reiner Horstkamp, um dadurch selbst zum Akkordeon greifen zu können. 

Let´s play

Ihren ersten öffentlichen Auftritt erlebten am Sonntag 25 Blasmusiker der Gruppe „Let´s play“. „Es war nicht einfach, weil wir fast alle keine musikalische Vorbildung besaßen“, berichtete Andreas Kock von der Entwicklung der Gruppe. Mit viel Geduld habe Hubert Dahlhaus die Ausbildung der Gruppe geleitet, die montags im Dorfgemeinschaftshaus probt. Mit dem „Stratford-Marsch“, dem französischen Tanz „Farandole“ und der Polka „Aus Böhmen kommt die Musik“ bewies die Gruppe, dass man auch jenseits der 50 noch mit dem Erlernen eines Musikinstrumentes beginnen kann. 

Udo-Jürgens-Liedern und Grönemeyers „Männer“

In der Schlussphase des Konzertes lud die Hauptgruppe zum „Stelldichein in Oberkrain“ ein, vermischte Egerländer Heimatklänge und den „Kitzbühler Standschützen-Marsch“ mit einem Potpourri von Udo-Jürgens-Liedern und Grönemeyers „Männer“ zu einem abwechslungsreichen Programmpart. Richtig feierlich wurde es, als die Musiker und die Zuschauer „Dem Land Tirol“, die heimliche Nationalhymne Tirols, gemeinsam sangen. Der tosende Applaus, mit dem das abschließende Lied „Bis bald auf Wiedersehen“ quittiert wurde, schloss den Wunsch viele Besucher mit ein, dass es im kommenden Jahr wieder einen „Almauftrieb“ geben sollte. H.Sch.

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FILM. Volles Festzelt am Schermbecker Mühlenteich beim 1. Almauftrieb

SCHERMBECK. Wer am Sonntagnachmittag nicht pünktlich zum „Almauftrieb“ im Festzelt am Schermbecker Mühlenteich war, hatte es schwer, noch einen Sitzplatz zu bekommen. Es war das zweite Frühlingskonzert, zu dem die Blaskapelle „Einklang“ nach dem erfolgreichen Start 2016 einlud.
Teilweise im feschen Dirndl und Lederkracht kamen die Besucher aus Nah und Fern angereist.

Dominik Schledorn war der tagesbeste Schütze

Schermbeck Seit dem 3. Mai 1959 beteiligen sich einmal jährlich neun Schützenvereine des ehemaligen Amtes Schermbeck am Amtspokalschießen, das seit der kommunalen Neuordnung des Jahres 1975 unter dem Namen firmiert.

Ausrichter des 59. Schießens war am Sonntag der vom Präsidenten Heinz-Wilhelm Schult geleitete Schützenverein Damm.

Kirchlicher Segen in der Gahlener Dorfkirche

Lisa Endemann und Oliver Gülker haben bereits vor einem halben Jahr im Weselerwalder „Confideum“ standesamtlich den Bund fürs Leben geschlossen.

Da beide in Gahlen ihre Kindheit verbracht haben, wollten sie auch in der Gahlener Dorfkirche den kirchlichen Segen empfangen. Heute Nachmittag segnete Pfarrer Christian Hilbricht den Bund fürs Leben. H.Sch./Fotos H. Scheffler

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Wer - wie diese Kinder – Plastikeier im Sand des Beachvolleyballfeldes gefunden hatte, konnte diese gegen richtige Ostereier oder gegen Süßigkeiten eintauschen. Foto: Helmut Scheffler
TuS Gahlen veranstaltete zum zehnten Male ein Ostereiersuchen

Gahlen Voller Stolz reckte die kleine Greta Schürmann ihrem Papa Björn und dem Opa Fritz ein Ei entgegen, das sie im Sand der Beachvolleyballanlage des TuS Gahlen gefunden hatte. Zusammen mit mehr als 150 anderen Kindern beteiligte sich Greta Schürmann am Samstag an der Ostereiersuche, die in diesem Jahr zum zehnten Male vom TuS Gahlen auf dem Sportgelände im Gahlener Aap veranstaltet wurde.

Kuschelweich und freundlich präsentierten sich die Vierbeiner der Familie Lorei in Schermbeck.

Die Bewohner des Marienheims in Schermbeck gingen mit den Alpakas der Familie Lorei auf Tuchfüllung. Es war ein toller Tag und ein unvergessliches Erlebnis für alle Besucher.
Simone Lorei ist Tierheilpraktikerin und einige der Tiere auf dem Hof Lorei haben eine besondere Ausbildung und werden zu Therapiezwecken eingesetzt.

Mit viel Liebe bereitete das Team im Bürgertreff das österliche Frühstück vor.

Es ist angerichtet – hieß es am Donnerstagmorgen im Bürgertreff Schermbeck. Elke und Günter Volkmann und ihr ehrenamtliches Team luden zu einem österlichen Frühstück in geselliger Runde ein. 

Da es keine Platzreservierungen gab, standen die Besucher bereits 20 Minuten vor der regulären Öffnungszeit um 9 Uhr vor der Eingangstür Schlange und strömten sofort, nachdem die Tür geöffnet wurde getreu dem Motto „wer zuerst kommt, malt zuerst“,  in den Saal.

Zwölf Schermbecker Gesamtschüler entwickelten Ideen für drei Firmen

Schermbeck Zwölf Schüler der Gesamtschule Schermbeck beteiligten sich an Projektkurs „Technik und Innovation“, den der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) seit 2004 anbietet. Gestern stellten die Schüler in der Aula ihre Projektideen vor. Aufmerksame Zuhörer waren die Q1-Schüler, die vor der Entscheidung einer Teilnahme am Projekt „Technik und Innovation“ stehen.

Alle Flügel an den vier Windrädern in Schermbeck-Damm montiert – Montage abgeschlossen

Letzter Akt beim Aufbau des Windpark Lühlerheim! Montage konnte abgeschlossen werden!

Am Dienstagvormittag wurden die letzten Montagearbeiten am Windpark Lühlerheim am Rande von Schermbeck vollzogen. Die Monteure konnten mit Hilfe eines Spezialkrans die letzten drei Rotorblätter bei bestem Wetter anbringen. Nunmehr sind alle vier Anlagen des Typs E-115 des Herstellers Enercon komplett montiert.

Die Arbeiten in 149 Metern Höhe hatten sich in den letzten Tagen mehrmals aus verschiedenen Gründen verschoben. Unter anderem spielten die Wetterbedingungen für den Einsatz des Raupenkrans nicht mit.

Optimale Wetterbedingungen

Doch am Dienstag waren die Bedingungen optimal und alles ging dann, dank des gut eingespielten Teams, recht zügig über die Bühne. Bis zum Mittag waren die letzten Sachen in luftiger Höhe montiert.

Strom für rund  8.500 Dreipersonenhaushalte

Mit einer Nennleistung von jeweils 3.000 kW und einem Gesamtjahresertrag von gut 30 Millionen kWh können die Anlagen bis zu 8.500 Dreipersonenhaushalte im Jahr mit grünem Strom versorgen und sparen so um die 22.000 Tonnen klimaschädliches CO2 ein. Film: Guido Bludau

 

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schermbeck fand im Café Holtkamp statt

Schermbeck Vertreter aller drei Löschzüge, einiger Fraktionen und der Gemeindeverwaltung beteiligten sich am Freitagabend an der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schermbeck im Café Holtkamp, für dessen kostenlose Nutzung der Wehrleiter Gregor Sebastian dem Gastwirt Fredo Holtkamp einen Blumenstrauß überreichte.

Zu den Preisträgern der Schermbecker Gesamtschule beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht" gehörten Cornelius Baetz und Max Beemelmans (vorne links) mit ihrem Projekt „Papier aus Laub“ sowie Benedikt Vortmann, Johannes Neuhaus, Simon Tempelmann und Jonas Nikel mit ihrem „OHP-Beamer 2.0“ (vorne rechts). Foto: Helmut Scheffler

Schermbecker Gesamtschüler erwiesen sich erneut als einfallsreiche Forscher

 „Ihr wart sehr erfolgreich mit euren hervorragenden Ideen“, freute sich Schulleiter Norbert Hohmann heute Morgen, als die Neunt- und Zehntklässler ihre Arbeiten für den diesjährigen Wettbewerb „Jugend forscht“ in der Gesamtschule vorstellten. Viel Lob gab`s vom Schulleiter für die beiden Lehrerinnen Stephanie Herbstritt und Bianca Sadowski, die auch in diesem Jahr die Forschungsarbeiten der Schüler betreut hatten.

Gahlener Spinnerinnen und Schermbecker Gebäck auf der diesjährigen Touristik-Messe in Kalkar

Wenn Sie am vergangenen Wochenende die Touristikmesse in Kalkar besucht haben, konnten Sie individuell gebackene Köstlichkeiten der Schermbecker Zuckerbäckerin genießen. Die Tourist-Information der Gemeinde war am 4. und 5.3.17 am Stand der Entwicklungsagentur Niederrhein / Kreis Wesel zu finden. Am Samstag haben die Spinnerinnen vom Heimatverein Gahlen Ihr Handwerk am Stand demonstriert. Viele Besucher haben sich hier erklären lassen, wie denn das Spinnrad funktioniert und ob die Socken der Deko denn auch aus dieser Wolle entstanden seien… Die Bocholter Kollegin hat sich gar ins Handwerk der Spinnerei einweisen lassen. Zu sehen gibt es die Spinnerinnen in diesem Jahr auch wieder beim Gahlener Schafsmarkt im August.

Exotische Fische neben weißen Steckrüben

Bei meinem Besuch mit der Schermbecker CDU in Berlin hatte ich, trotz des straffen Programms, ein wenig Zeit für einen Bummel durch das größte und berühmteste Kaufhaus des Westens – kurz „KaDeWe“ genannt.
Kenner wissen, dass besonders die Delikatessenabteilung in der obersten Etage ein El Dorado für Genießer ist. Neben den zahlreichen kulinarischen Genüssen, angefangen von Törtchen, Plätzchen, Käse und Obst und Gemüse aus aller Welt, entdeckte ich in der Fischabteilung Fische, wo ich bis dato dachte, dass es die nur in Aquarien oder sonst wo in den Tiefen der Ozeane gibt.

Ulrich Stiemer freut sich auf die Fahrt nach Berlin im bequemen Reisebus
Vier Tage straffes Kultur- und Bildungsprogramm in der Hauptstadt Berlin

SCHERMBECK. Vier Tage straffes Bildungsprogramm in Berlin. Auf Einladung der CDU Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss erlebte eine Gruppe aus Schermbeck vier unvergessliche Tage in Berlin.

Direkt an der B 58 und der Auf- und Abfahrt der Autobahn A31 hat das „Grillhouse Freudenberg“ eröffnet.

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In einem völlig neuen Style präsentiert sich unter dem Motto „Fresh – Premium – Beef“ das „Grillhouse Freudenberg“.
Gepflegte Gastlichkeit gepaart mit einer außergewöhnlichen Speisekarte rund um feinste Steaks aus Argentinien, Australien und Amerika in Premium – Qualität, bietet das komplett renovierte Grillhouse am Freudenberger Dreieck.


„Unsere Konzept ist, dass wir in unserem gehobenen Grillhouse Fleisch auf höchsten Niveau unseren Gästen anbieten“, sagt Inhaber Igor Petric.

Steaks, Burgern, Ribs und Fisch

Die Auswahl ist enorm.
So bietet das Grillhouse unter anderem als Highlight das

„legendäre Rodizio“ auf dem Spieß mit zwei Chorzio-Würsten, Filetsteak, Rumsteak, Entrecote und Putensteak, inklusive Salatbar und goldenen Fries für 33,90 Euro an.
Oder
Argentina Beef – Quickfood – 300 Gramm mit klassischen Fettrand 19,50 Euro.

Darf es ein Burger sein?

Kein Problem, denn auch der Burger mit 100 Prozent Angus Beef ist auf der Speisekarte, neben Westernspieß und Lammkarrée, zu finden.

Beilagen
Die Gäste haben die Möglichkeiten sich aus der Speisekarte ihr Beilagen je nach Geschmack individuell zusammenzustellen z. Beispiel: Röstkartoffeln, US Potatoes Wedges oder Sweet Potatoes sowie verschiedene Gemüsebeilagen wie Gemüse vom Grill oder Maiskolben.

Brunch

Das vielfältige Buffet lädt zum täglichen Brunchen von 10 bis 15 Uhr ein (dienstags geschlossen).
Preis incl. warme Getränke pro Person 11,50 Euro.

Feierlichkeiten und Gesellschaften

Die Räumlichkeiten bieten Platz für Gesellschaften bis zu 60 Personen.

Biergarten

Der große Außenbereich soll bis Mai komplett zu einem gemütlichen Biergarten neu ausgebaut und bestuhlt werden.

Ich freue mich auf Ihren Besuch
Igor Petric

 
Öffnungszeiten
Täglich von 10 bis 22 Uhr, Küche von 12 bis 22 Uhr.
Dienstags geschlossen, außer an Feiertagen.

Kontakt

Igor Petric – Inhaber des Restaurants „GRILLHOUSE Freudenberg“
Freudenbergstraße 385
46514 Schermbeck
Telefon:  0 23 62 / 966 4165

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Hier finden Sie uns:

Prinz Sven Groß-Fengels (Mitte) wurde vom Bauern Christoph Pannebäcker (r.) und von der Jungfrau Florian Schleicher (l.) beim achten Dammer Karnevalszug begleitet. Foto: Helmut Scheffler

Am achten Dammer Karnevalszug beteiligten sich mehrere Gruppen
 Sven Groß-Fengels genoss die steile Karriere vom Landmaschinenmechaniker zum Dammer Karnevalsprinz sehr. Begleitet von der Jungfrau Florian Schleicher, dem Dammer Schützenkönig der Saison 2015/2016, und vom Bauern Christoph Pannebäcker, führte der 28-Jährige den achten Dammer Karnevalszug an, der sich am Tulpen-Sonntag um 11.11 Uhr bei Ostermann-Schelleckes im Dammer Plattbruck in Bewegung setzte.

Wer heute an Altweiber nicht dabei sein konnte bei „Frauensache goes Hollywood“ bekommt hier nur einen kleinen inklusive ein Stück vom großen Finale mit.

Altweiber “ von Frauen für Frauen“, und wie es sich gehört,   war heute  im Saal von Ramirez  „Männerfreie-Zone“ angesagt.  Nicht ganz, denn total verkleidet, niemand konnte ihn als Mann erkennen,  mischte sich Helmut Scheffler unter das weibliche Geschlecht. Mehr zu diesem tollen und zum Programm später!

Die „Eintracht“-Narrenschar traf sich zur Karnevalsfeier im Rathaus

Schermbeck Hunderte farbiger Luftballons passten im Begegnungszentrum des Rathauses zur Fröhlichkeit der kleinstädtischen Narrenschar, die sich mit dem Männergesangverein „Eintracht“ am Samstag in närrische Gefilde begab.

Ausgelassen feiern diese kleinen Jecken und hatten Spaß bis über beide Ohren.

Kinderkarneval in der Kolpingbegegnunsstätte

Wenn Kinder miteinander und untereinander feiern, dann ist eins sicher: Es kommt Stimmung in die Bude!

So war es auch am Freitagnachmittag in der Widau beim Kinderkarneval. Kaum hob sich der „unsichtbare“ Vorhang waren die kleinen Jecken voll bei der Sache. 

Begeisterte Fotografin zeigt in der Volksbank Fotos zum Thema „Tanz“

Schermbeck „Wenn man sich die Bilder anschaut und auf sich wirken lässt, kann man das Spannungsfeld zwischen sportlicher Dynamik und künstlerischem Ausdruck regelrecht spüren“, fasste Volksbank-Vorstandsmitglied Rainer Schwarz seine Eindrücke am Mittwochabend zusammen, als er in der Volksbank die Ausstellung „Tanz – Balance zwischen Kraft und Poesie“ eröffnete.

Die morsch gewordene Steganlage am Gahlener Mühlenteich wird erneuert

Gahlen Auch mit Teer getränkte Bahnschwellen halten nicht ewig. An einigen Stellen waren die vor über 30 Jahren verlegten Bahnschwellen am nördlichen Rand des Gahlener Mühlenteiches so morsch geworden, dass der Heimatverein Gahlen beschloss, die Steganlage zu erneuern, zumal der Steg an der Teichseite schon abgesackt war.

Ehemalige Schermbecker Gesamtschüler berichteten über ihr Studium oder über ihre Berufsausbildung. Foto: Helmut Scheffler

Schermbecker Gesamtschüler wurden eine Woche lang kompetent informiert
Schermbeck Eine Woche lang hatten 115 Schülerinnen und Schüler der Q 1-Stufe (Jahrgang 12) in der Gesamtschule Schermbeck Gelegenheit, sich über unterschiedliche Studiengänge und Ausbildungsberufe nach dem Abitur zu informieren, das die Schüler im Frühsommer 2018 ablegen wollen.

Trüb und nasskalt war der heutige Montag und ein Spaziergang war nicht unbedingt heute ein Vergnügen. 

Dennoch hatte die Natur auch bei diesem Wetter einige Schönheiten zu bieten. Zwar nicht ganz so prickelnd wie die Alpenwelt im Schnee, dennoch gibt es bei den Minustemperaturen in Schermbeck, kurzfristige kleine Naturschauspiele zu bewundern.