Die Waldwürmer aus Raesfeld waren am Dienstagmorgen mit einer kleinen Gruppe von Kindern auf dem Platz in Essen, um ihre Spendensumme zu überreichen.
Vertreten war die Kita mit zwei Mitarbeitenden, Steffi Steverding, Gruppenleitung der Waldwürmer Raesfeld, sowie ihrem Kollegen Christoph Kremer. Außerdem begleiteten fünf Waldwurm-Kinder und drei Eltern den Besuch.
Beeindruckende Atmosphäre trotz Wartezeit
Schon bei der Ankunft erlebte die Gruppe eine beeindruckende Stimmung. Trotz der langen Wartezeit in der Schlange war die Atmosphäre geprägt von Musik, Durchsagen und einem besonderen Gemeinschaftsgefühl. Die Menschen zeigten sich fröhlich, offen und im Austausch miteinander. Auch das gesamte Personal vor Ort kümmerte sich sehr herzlich um die Kinder, war jederzeit ansprechbar für Fragen und begleitete alles mit viel Freundlichkeit und Ruhe.

„Diese Mischung aus Vorfreude, Spannung, Freude und emotionalem Miteinander hat uns alle sehr berührt und den Aufenthalt zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht“, sagt Steffi Steverding.
Großer Moment im Glashaus
Besonders stolz waren die Kinder, als sie am Ende den Spendebrief im Glashaus einwerfen durften. Anschließend wurden noch Fotos gemacht, die der Redaktion zur Verfügung gestellt wurden.
Viele Aktionen, ein gemeinsames Ziel
Zur Entstehung der Spendensumme gibt es mehrere Hintergründe. Zusammengekommen ist sie durch verschiedene Aktionen. Den Anfang machte ein Trödelmarkt mit Märchenaktionsnachmittag am 10. Oktober, bei dem alle Angebote auf Spendenbasis liefen. Beteiligt war auch der Partnerkindergarten Holzwurm aus Erle, über den bereits berichtet wurde.

Die nach dem Markt verbliebenen Spielsachen spendeten die Waldwürmer an die Froschkönig Kleiderbörse in Raesfeld. Dort fand die Aktion so großen Anklang, dass die Einrichtung die Spendensammlung aktiv unterstützte. Auch darüber wurde bereits berichtet. Mit Plakat und Spendendose kamen die Waldwürmer gemeinsam mit den Kindern erneut vorbei, um weitere Spenden zu sammeln. Der gesammelte Betrag wurde in der vergangenen Woche abgeholt und stellte einen beachtlichen Beitrag dar.
Zusätzliche Unterstützung kam von Ingeborg Göbels, die mit einem Marmeladenverkauf ebenfalls zur Spendensumme beitrug.























