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Klaus Roth von der BfB: Antrag für ein Durchfahrtverbot für LKW’s durch die Marellenkämpe

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Der zweite Verkehrsversuch in der Gemeinde Schermbeck startete am 20.10.2023 mit der Variante „Einbahnstraße“. Die Wählervereinigung „Bürger für Bürger“ stellt nun einen Antrag, die Durchfahrt von LKWs und anderen großen Fahrzeugen durch die Marellenkämpe zu verbieten.

Klaus Roth von der Wählervereinigung „Bürger für Bürger“ kritisiert die erneute Erlaubnis für die Durchfahrt von LKWs durch die Marellenkämpe. Roth stellt daher einen Antrag zum Verbot dieser Durchfahrt mittels entsprechender Verkehrszeichen.

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Zweiter Verkehrsversuch in Schermbeck gestartet

Am heutigen Tag ist der zweite Verkehrsversuch in der Gemeinde Schermbeck unter der Variante 1 „Einbahnstraße“ gestartet, nachdem der erste Versuch am 17.09.2023 endete. Laut Klaus Roth von der Wählervereinigung „Bürger für Bürger“ seien bei dem ersten Verkehrsversuch erhebliche Mengen an Steuergeldern verbrannt worden. Nach dem Ende des ersten Versuchs am 17.09.2023 sei nichts weiter geschehen, was bei vielen Bürgerinnen und Bürgern die Hoffnung auf Beibehaltung des alten Zustands geweckt habe, so Roth.

Kritik an der Durchfahrt von LKWs

Klaus Roth zeigt sich unzufrieden mit der aktuellen Verkehrslage in der Marellenkämpe: „Ich stelle fest, dass durch die Marellenkämpe erneut große Gelenkbusse und LKW’s fahren dürfen. Ein Unding!“. Bereits am 05.07.2023 habe Roth den Landrat Ingo Brohl und die Straßenverkehrsbehörde Kreis Wesel darauf hingewiesen, dass LKWs in dieser Straße nichts zu suchen haben, und dies mit Fotos belegt. Er verstehe nicht, wie die zuständige Behörde erneut die Durchfahrt solcher Fahrzeuge zulassen konnte.

Antrag auf Durchfahrtverbot

Als Reaktion auf diese Situation stellt die Wählervereinigung „Bürger für Bürger“ nun einen Antrag, die Durchfahrt von LKWs und anderen großen Fahrzeugen durch die Marellenkämpe zu verbieten. Dies soll durch die Anbringung des Verkehrszeichens Nr. erfolgen. 253 – „Verbot für Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 t usw.“ – erreicht werden.

Durch diesen Antrag hofft Roth, eine Lösung für die von ihm als problematisch angesehene Verkehrssituation in der Marellenkämpe zu finden.

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